Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 0.1% Spannungsregler


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von Horst M. (hmeier)


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Hallo Gemeinde

Ich möchte einen Spannungsregler für 22Volt konstruieren mit maximal 
500mA der möglichst mit einer hohen Anfangsgenauigkeit und geringen 
Temperaturdrift arbeitet.
Da nach meinen Recherchen Präzisionsspannungsregler für Spannungen 
oberhalb 10V kaum zu finden sind, interessiert mich ein diskreter bis IC 
gestützter Aufbau.
Normale 7822 Regler sind mit 2% nicht zu gebrauchen. Meine Anstrengungen 
sollten eher in der Region 0.3% bis 0.1% liegen.
Mir ist klar das das kein Standart ist, aber dann würde ich auch nicht 
fragen.

Eine Möglichkeit sehe ich mit folgenden Aufbau den ich auch schon 
gemacht habe mit anderen Wünschen:
Eine genaue Spannungsreferenz, z.B. der MCP1525 oder MCP2540. Gibt auch 
noch zahlreiche andere. Dann einen guten zero Drift OP und eine 
entsprechende Spannungsverstärung bis 22V. Mit einem Poti dann nach eine 
Möglichkeit des Abgleiches von z.B. 0.1%<0.3%. Ziel ist demnach ein 
Regler 22Volt 0.1%. Das sollte gehen, elektronisch gesehen. Wie genau so 
ein Konstrukt werden kann weiß ich noch nicht.

Gibt es da noch bessere Ideen oder das "eine" IC welches ich suche.

von H. H. (Gast)


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von Stefan F. (Gast)


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Ich ahne, dass hier ein einfaches Problem mit maximalem Aufwand gelöst 
wird - wenn überhaupt. Beschreibe doch mal, wozu das alles gut sein 
soll. Wahrscheinlich finden wir eine einfache elegante Lösung mit 
normalen Bauteilen.

von Michael B. (laberkopp)


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Hast du die Möglichkeit, die Spannung nach dem Aufbau auf genauer als 
0.1% zu messen und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem 
Aufbau auf 0.1% genau sein ?

Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of 
the box, mit Widerständen von 0.1%.

Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in 
der bekannten Schaltung in der der Strom durch die Zener aus der durch 
die Zener erzeugten Ausgangsspannung konstant gehalten wird. Man braucht 
halt Widerstände die genauer sind als 0.1% und bleiben.

Eine LT1021C-10 ginge auch, muss man halt um Faktor 2.2 verstärken.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Die Spannung und der Strom sind bei solch einem Aufbau nicht das 
Problem, sondern eine eventuelle kapazitive Belastung durch 
nachgeschaltete Abblockkondensatoren o.ä.. Normale, auch Hochstrom-OPs 
mögen so etwas im Gegensatz zu Spannungsreglern nämlich überhaupt nicht. 
Ggf. könnte ein sog. Trackingregler geeignet sein, dem eine sehr träge 
externe Feinabstimmung der Referenzspannung beigefügt wird.

von Harald W. (wilhelms)


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Horst M. schrieb:

> Gibt es da noch bessere Ideen

Für Schaltungen, die ein halbes Ampere brauchen, wird eine derart
genaue Regelung normalerweise nicht benötigt. Du solltest Deine
Schaltung derart variieren, das der stromhungrige Teil mit einem
normalen LM317 auskommt, und nur der Teil seine Refenzspannung
bekommt, der sie wirklich benötigt. Dort fliessen dann meist nur
einige Mikroampere. Am besten beschreibst Du hier, was für eine
Schaltung Du versorgen willst.

von Horst M. (hmeier)


Angehängte Dateien:

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Na ja der Aufwand ist nicht so wichtig so lange es im Rahmen bleibt. Es 
soll ein alter Sensor abgeglichen werden können der 22.00xxx Volt dafür 
haben möchte.
Ich besitze Messgeräte sie genau genug sind.
Im Grunde ähnlich der angehägten Schaltung, allerdings dann als 
Festspannungsregler aufgebaut mit minimalem Ableich statt des DACs.
Der LM10 kann das auch. Im Grunde nichts aufregendes. Mir geht es eher 
darum die Abweichungen einzuschätzen. 100mA als minimum gehen auch noch 
am Ausgang.

Ich habe diesen Abgleich bisher mit Labornetzteil und Multimeter 
gemacht. Aber etwas weniger Arbeit wäre doch auch mal schön.

von Stefan F. (Gast)


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Horst M. schrieb:
> Es soll ein alter Sensor abgeglichen werden können der
> 22.00xxx Volt dafür haben möchte.

Ich fühle mich gerade dumm, denn das war viel Text mit Null Aussagekraft 
- zumindest für mich.

von Horst M. (hmeier)


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Wenn du was nicht verstehst frage bitte, dann kann ich dir eine Antwort 
geben!

von Stefan F. (Gast)


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Horst M. schrieb:
> Wenn du was nicht verstehst frage bitte, dann kann ich dir eine Antwort
> geben!

Danke, leider weiß ich nicht, was ich dazu fragen könnte. Für dieses 
Thema bin ich wohl wirklich zu dumm.

von Andrew T. (marsufant)


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Horst M. schrieb:
> Hallo Gemeinde
>
> Ich möchte einen Spannungsregler für 22Volt konstruieren mit maximal
> 500mA der möglichst mit einer hohen Anfangsgenauigkeit und geringen
> Temperaturdrift arbeitet.
> Ziel ist demnach ein
> Regler 22Volt 0.1%. Das sollte gehen, elektronisch gesehen. Wie genau so
> ein Konstrukt werden kann weiß ich noch nicht.
>

Sense Leitungen sind dann wohl Pflicht.

von Horst M. (hmeier)


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@Stefan: Ich habe keine Ahnung was sie wollen. Ich habe Fragen und 
Mögliche Lösungen vorgestellt. Und will wie im ersten Betrag steht eine 
Meinung dazu. Da steht alles drinn. Dann habe ich Fragen beantwortet. 
Keine Ahnung was ich jetzt tun soll. Eine Lösung ausdenken, dafür frage 
ich doch hier. Wofür ich es verwende, ist doch egal, aber wenn es hilft: 
Es ist eine Abgleichspannung die ein Heizelektronik von anno dazumal die 
regelmäßig alle 2 Monate nachjustiert werden muss. Sonst laufen die 
Mengen und Förderbänder falsch. Der damalige Entwickler hat das so 
vorgesehen.

von Horst M. (hmeier)


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@andrew: Das stimmt, ich habe natürlich soweit möglich am Sensor 
gemessen oder besser gesagt der Sensorelektronik. Das Kabel quasi 
manuell kompensiert.

Ich tüftle mir das auch noch zurecht und eine Schaltung will ich nicht. 
Mir gehts mehr darum ""Hab ich schon gemacht, und bin auf xx Fehler 
gestoßen"", ""Ist totaler Blödsinn aber ich habe es so... gemacht"" oder 
""Das IC macht genau was du brauchst"" u.s.w.

von Marcel V. (mavin)


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Horst M. schrieb:
> Der damalige Entwickler hat das so vorgesehen.

Dann gibt es wohl auch einen Grund für diese Vorgehensweise, sonst ist 
das Konzept nicht vernünftig zu Ende gedacht worden.

Egal ob TL431 oder 1N829 (0,0005%/°C) oder Spannungsreferenz IC, in 
jedem Falle müssen Senseleitungen angebracht werden. Das ist schon die 
halbe Miete. Dann genügt auch schon eine bezahlbare 1N825 (0,002%/°C) 
als 6,2V Referenzspannungserzeugung.

von Stefan F. (Gast)


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Horst M. schrieb:
> Keine Ahnung was ich jetzt tun soll.

Nichts. Ich kann dir nicht helfen, und du mir nicht. Alles OK, davon 
geht die Welt nicht unter.

von Peter D. (peda)


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Horst M. schrieb:
> Dann einen guten zero Drift OP und eine
> entsprechende Spannungsverstärung bis 22V.

Für 0,1% brauchst Du keinen super-duper OPV, das kann z.B. der OPA547 
mit 25µV/°C Drift direkt schaffen.
Dann noch irgend ne Referenz (REF01) und den Spannungsteiler mit 50ppm/° 
Widerständen.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Horst M. schrieb:
> Wenn du was nicht verstehst frage bitte, dann kann ich dir eine Antwort
> geben!

Also nochmal die Frage: Was soll der Scheiß?

Jeder Spannungsregler kann auf 0.1% genau. Das Problem sind die krumme 
Spannung und daß du diese Genauigkeit out-of-the-box willst. Du sagst, 
du hast die Meßgeräte. Dann bau es auf und gleiche es ab. Fertig.

Je nachdem welchen Temperaturbereich du abdecken willst und ob du 
wirklich 500mA brauchst (wohl nicht) wird es hier und da etwas 
aufwendiger, z-B. mit Sense-Leitungen. Aber der Spannungsregler an sich 
ist sicher nicht das Problem.

von Gerald B. (gerald_b)


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Kauf dir ein 24V Hutschienennetzteil, welches einen Trimmer hat. Auf 22V 
bekommst du das locker runtergeleiert. DVM an die Ausgangsklemmen, bzw. 
ein Einbauinstrument und fertig ist der Kuckuck.

von Horst M. (hmeier)


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das jeder Spannungsregler auf 0.1% genau kann zweifel ich jetzt mal an. 
Zeig mir den einen den ich nehmen kann. Wohlgemerkt mit kleinem 
Temperaturdrift.

Ich denke ich werde erstmal den LM10 oder ähnliche modifiziert nehmen. 
Der macht eigentlich genau das was ich will. Der bekommt noch ein 
Transistor für den Strom und dann ausprobieren. Die Referenz ist ja 
schon drin. Danke @h.h. War eine kurze Antwort, aber wohl der einziege 
der verstanden hat worum es geht und was ich will.

von Wolf17 (wolf17)


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Na da ist reichlich viel unklar!
Zuerst, wie viel mA braucht die Last denn nun mindestens? Ist das 
konstant, schwankt oder pulst das? Widerstandslast oder schwer 
kapazitiv? Wird die Last im Labor abgeglichen, oder ist das im Freien 
bei -20 bis +50°C einzuhalten?
Liegt die 22V Quelle dann 2 Monate unbenutzt rum, oder wird sie dauernd 
betrieben. Ist Portabelbetrieb notwendig? Wie ist die rückführbare 
Genauigkeit des zum Abgleich verwendeten Messmittels bei 22V?
Wie viel Geld steht zur Verfügung? Darf alle 2 Monate vor dem Einsatz 
abgeglichen werden, oder wie viele Jahre muss 0,1% eingehalten werden?

Billigste Variante: Die Schaltnetzteile Reichelt EPS-15-24 oder 
POS-35-24-C lassen sich auf 22V abgleichen, die verwenden bestimmt einen 
431 als Referenz. Wenn dessen Eigenschaften reichen (Einsatztemperatur 
konstant, Abgleich betriebswarm vor dem Einsatz an Ersatzlast), kann man 
auch noch den eingesetzten Spannungsteiler pimpen.

von Crazy H. (crazy_h)


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Stefan F. schrieb:
> Beschreibe doch mal, wozu das alles gut sein soll.
Immer wenn ich das hier lese, denk ich mir A. Das hat absolut nichts mit 
der gestellten Forderung zu tun und B. Geht das keinen was an, wenn der 
TO es nicht sagen will.
Spitz ausgedrückt könnte man sagen: Will da jemand die evtl. 
revolutionäre Idee eines anderen klauen?

von Michael B. (laberkopp)


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Axel S. schrieb:
> Jeder Spannungsregler kann auf 0.1% genau.

Geil.

In welchem Universum lebst du ?

Zeig mal deine Lösung, wenn du nicht als Dummschwätzer dastehen willst.

von Georg M. (g_m)


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Crazy H. schrieb:
> Will da jemand die evtl. revolutionäre Idee eines anderen klauen?

Natürlich. Wer will das nicht?

von Manfred P. (pruckelfred)


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Stefan F. schrieb:
> Ich ahne, dass hier ein einfaches Problem mit maximalem Aufwand gelöst
> wird - wenn überhaupt. Beschreibe doch mal, wozu das alles gut sein
> soll. Wahrscheinlich finden wir eine einfache elegante Lösung mit
> normalen Bauteilen.

Mit diesem Verdacht bin ich noch bei Dir.

Stefan F. schrieb:
>> Wenn du was nicht verstehst frage bitte, dann kann ich dir eine Antwort
>> geben!
> Danke, leider weiß ich nicht, was ich dazu fragen könnte. Für dieses
> Thema bin ich wohl wirklich zu dumm.

Du hast wieder eine Krise?

Horst M. schrieb:
> Es ist eine Abgleichspannung die ein Heizelektronik von anno dazumal die
> regelmäßig alle 2 Monate nachjustiert werden muss. Sonst laufen die
> Mengen und Förderbänder falsch. Der damalige Entwickler hat das so
> vorgesehen.

Das muß ein sehr dämliches Konstrukt sein, oder Du hast es nicht 
verstanden.

Axel S. schrieb:
> Jeder Spannungsregler kann auf 0.1% genau. Das Problem sind die krumme
> Spannung und daß du diese Genauigkeit out-of-the-box willst. Du sagst,
> du hast die Meßgeräte. Dann bau es auf und gleiche es ab. Fertig.

"Jeder Spannungsregler" ist wohl Träumerei.
Wenn man einen einstellbaren nimmt, kann man ihn justieren. Das kaum 
lösbare Problem ist aber, diese 0,1% über Temperatur und Zeit stabil zu 
halten.

Da sehe ich nur einen eigenen Aufbau mit einer sehr guten Referenz, 
vielleicht man Schaltpläne älterer Fluke-DMMs angucken.

Insgesamt eine Forderung, deren Notwendigkeit mir fraglich scheint.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn die Ausregelung der Eingangsspannungsschwankung bei IL = 0.5A 0.05 
%/V betragen sollte, dann wäre der Trick einfach zwei Regler 
hintereinander zu schalten.

von Michael M. (michaelm)


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Horst M. schrieb:
> ...mit einer hohen Anfangsgenauigkeit und geringen Temperaturdrift...

Ich hätte dafür nun einen Spannungsregler genommen, der das kann. :-)
Ganz Vorsichtige nehmen noch einen groberen davor (z.B. Lm317 o.ä.), um 
dem eigentlichen Regler einen Teil Arbeit abzunehmen.

Die Filigranarbeit würde bei mir ein sehr alter Regler (LM723) 
erledigen.
Der ist sogar Langzeit-spezifiziert. :-o

Datenblatt studieren, bei mouser bestellen und gut isses. Ich weiß, dass 
er teurer ist als andere Lösungen.

Wenn wirklich 150 mA nicht genügend sind, dann mit externem PNP 
aufbohren.

EDIT: Thermisch für klare Verhältnisse zu sorgen ist hoffentlich nicht 
erwähnenswert, oder?

: Bearbeitet durch User
von Motopick (motopick)


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> ein einfaches Problem mit maximalem Aufwand gelöst wird
+++

Da sowieso "irgendetwas" staendig abgeglichen werden muss,
einfach die 22.000000 V vor dem Abgleich auch noch abgleichen.

Und 0.1 % sind sagenhafte 1000 ppm. Da hat man ja reichlich Luft.
Ein uralter 723 sollte das aus dem Stand hinbekommen.


Senseleitungen braucht man nur, wenn der fliessende Strom variiert.
Ansonsten ist der Spannungsabfall naemlich einfach konstant.

von Andrew T. (marsufant)


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Motopick schrieb:
> Senseleitungen braucht man nur, wenn der fliessende Strom variiert.

Davon ist nach der  (erster post, sehr rudimentären Angabe des TE) auszu 
gehen:

> mit maximal  500mA

Also ist Annahme "irgendwas irgendwann zwischen 0 und 500mA" etwas was:

> Das Kabel quasi  manuell kompensiert.

Bestätigt.
Ob das der TE manuell oder (zeitgemäß) mit Sense macht: chacun a son 
gout.

von M. K. (sylaina)


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Michael B. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Jeder Spannungsregler kann auf 0.1% genau.
>
> Geil.
>
> In welchem Universum lebst du ?
>
> Zeig mal deine Lösung, wenn du nicht als Dummschwätzer dastehen willst.

Ich denke, Axel meinte es so, dass man jeden Spannungsregler 
vergleichsbare leicht auf 0.1% trimmen kann bei geeigneter Beschaltung 
sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein 
7805/LM317 genutzt werden kann.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Crazy H. schrieb:
> Immer wenn ich das hier lese, denk ich mir A. Das hat absolut nichts mit
> der gestellten Forderung zu tun und B. Geht das keinen was an, wenn der
> TO es nicht sagen will.

Immer wenn ich sowas lese, denke ich mir: Ich habe keine Lust, diesem 
Typen zu helfen.

Ich bin neugierig. Hauptsächlich bin ich hier aktiv, weil es mich 
interessiert, was andere so basteln. Dieses Interesse will befriedigt 
werden, dann helfe ich im Gegenzug gerne.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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M. K. schrieb:
> Ich denke, Axel meinte es so, dass man jeden Spannungsregler
> vergleichsbare leicht auf 0.1% trimmen kann bei geeigneter Beschaltung
> sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein
> 7805/LM317 genutzt werden kann.

Das vermute ich auch. Womöglich ist nur eine Temperatur-Stabilität über 
kurze Zeiträume nötig.

: Bearbeitet durch User
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Steve van de Grens schrieb:
> M. K. schrieb:
>> Ich denke, Axel meinte es so, dass man jeden Spannungsregler
>> vergleichsbare leicht auf 0.1% trimmen kann bei geeigneter Beschaltung
>> sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein
>> 7805/LM317 genutzt werden kann.
>
> Das vermute ich auch. Womöglich ist nur eine Temperatur-Stabilität über
> kurze Zeiträume nötig.

Genau so ist es. Da der TE die nötigen Meßgeräte (nach eigener Aussage) 
hat, kann er den Spannungsregler abgleichen. Notfalls auch vor jeder 
Benutzung. Allerdings sind 0.1% wie schon gesagt wurde 1000ppm. Auch die 
billigste Referenzspannungsquelle hat gerade mal 100ppm über Temperatur 
und sonstige variable Parameter. Da sollte das gar nicht notwendig sein.

Ich würde einfach einen LM723 nehmen. Und prinzipiell mit externem 
Transistor, um die Temperatur von Referenz und Regelverstärker nicht 
sinnlos zu erhöhen. Dann den Abgleichbereich für die Ausgangsspannung 
nicht größer als nötig machen (Potis sind notorisch instabil). Und gut 
ist.

Aber im Prinzip geht natürlich auch eine einfache Referenz a'la TL431 
zusammen mit einem nicht zu stark driftenden OPV (Zero Drift ist 
allerdings unnötig) und einem nachgeschalteten Darlington für den Strom. 
Das ist kein Hexenwerk.

Allerdings hält sich der TE sehr bedeckt. Schon die Angabe zum maximalen 
Strom sind unglaubhaft. Erst sind es 500mA, dann 100mA. Für einen 
Sensor? Über 2W? Ernsthaft? Es ist nicht klar ob der Strom schwankt. 
Oder ob längere Anschlußleitungen nötig sind. Und ob das Ganze nur im 
Labor bei 25 ± 5°C funktionieren muß oder ob er damit zum Pol reisen 
will.

Dementsprechend hält sich meine Begeisterung, ihm zu helfen, auch sehr 
in Grenzen.

von Falk B. (falk)


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Axel S. schrieb:
> Erst sind es 500mA, dann 100mA. Für einen
> Sensor? Über 2W? Ernsthaft? Es ist nicht klar ob der Strom schwankt.
> Oder ob längere Anschlußleitungen nötig sind. Und ob das Ganze nur im
> Labor bei 25 ± 5°C funktionieren muß oder ob er damit zum Pol reisen
> will.

Naja, klingt so oder so nach einer eher fragwürdigen Anwendung und 
Gesamtkonzept.

Beitrag "Re: 0.1% Spannungsregler"

"Es ist eine Abgleichspannung die ein Heizelektronik von anno dazumal 
die
regelmäßig alle 2 Monate nachjustiert werden muss. Sonst laufen die
Mengen und Förderbänder falsch. Der damalige Entwickler hat das so
vorgesehen."

von Michael B. (laberkopp)


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Axel S. schrieb:
> Ich würde einfach einen LM723 nehmen

Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V
VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3
Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74
Ripple rejection dB
f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 5 µF 25°C 86
dB
Output regulation
25°C –0.3 –2
Output regulation mV/V
0°C to 70°C –6
mV/V
Reference voltage, Vref 25°C 6.8 7.15 7.5 V
Standby current VI = 30 V, IO = 0 25°C 2.3 4 mA
Temperature coefficient of output voltage 0°C to 70°C 0.003 0.015 %/°C

Input und Ripple kann man durch Vorregelung wohl ignorieren, aber:

0.015%/GradC reicht für gerade mal 6 GradC Erwärmung des Chips, da kann 
der keine 150mA liefern.

-2mV/V macht -44mV/22V, reicht nicht für 0.1%, aber typischerweise -0.3 
wurde reichen. Bloss ob man eine Schaltung haben will die nur 
typischerweise funktioniert ?

Also mit scheint, mit den uA723 kannst du kein auf 0.1% stabiles 
Netzteil aufbauen.

Widerstande mit ihren Abweichungen, Potis mit ihrem Drift kommen ja noch 
hinzu.

von Crazy H. (crazy_h)


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Steve van de Grens schrieb:
> Crazy H. schrieb:
>> Immer wenn ich das hier lese, denk ich mir A. Das hat absolut nichts mit
>> der gestellten Forderung zu tun und B. Geht das keinen was an, wenn der
>> TO es nicht sagen will.
>
> Immer wenn ich sowas lese, denke ich mir: Ich habe keine Lust, diesem
> Typen zu helfen.
>
> Ich bin neugierig. Hauptsächlich bin ich hier aktiv, weil es mich
> interessiert, was andere so basteln. Dieses Interesse will befriedigt
> werden, dann helfe ich im Gegenzug gerne.

Da hier doch sehr viele Firmen bzw. deren Mitarbeiter unterwegs sind, 
paßt das aber nicht.

von Michael M. (michaelm)


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Michael B. schrieb:
> ...Also mit scheint, mit den uA723 kannst du kein auf 0.1% stabiles
> Netzteil aufbauen...

Du (bzw. Axel?) vielleicht nicht ... :-) SCNR

Welches DB von welchem Hersteller?
Welcher 723? Mit oder ohne C?
....außerdem können wohl die meisten selber  DBer lesen, hoffe ich...

Ich nehme das hier (TI): 
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf?HQS=dis-mous-null-mousermode-dsf-pf-null-wwe&ts=1678706805410&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.de%252Fc%252F%253Fq%253Dlm723

Außerdem habe ich ja w.o. schon die thermischen (Rand-)Bedingungen 
angesprochen; der Hinweis war nicht ohne Hintergrund. ;-)

Zum Überfluss lohnt ein Blick auf diese Seiten: 
https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/

https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Michael M. schrieb:
> Welches DB von welchem Hersteller?
> Welcher 723? Mit oder ohne C?
> ....außerdem können wohl die meisten selber  DBer lesen, hoffe ich...

Ich hab's kopiert, der Einfachheit halber.

> Ich nehme das hier (TI):

Überraschung, da steht dasselbe drin, nicht gelesen ?

Michael M. schrieb:
> Du (bzw. Axel?) vielleicht nicht ...

Du also offenkundig auch nicht.

von M. K. (sylaina)


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Michael B. schrieb:
> Also mit scheint, mit den uA723 kannst du kein auf 0.1% stabiles
> Netzteil aufbauen.

Gute Wortwahl mit dem "scheint". ;)
 Wenn du es nicht abgleichbar machst, oob, wäre es in der Tat wohl eher 
dem Zufall geschuldet ob man 0.1% mit dem uA723 hin bekommt. Baut man 
aber es abgleichbar auf sollten 0.1-0.3%, wie vom TE gewünscht, damit 
absolut kein Problem darstellen.

von Andrew T. (marsufant)


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Horst M. schrieb:
> zweifel ich jetzt mal an.
> Zeig mir den einen den ich nehmen kann.

> Wohlgemerkt mit kleinem  Temperaturdrift.

So langsam wird es wohl Sinn machen, das unspezifische "klein" durch 
Zahlen zu festigen.

es könnte z.b.  sein das Du bei 23 Grad Celsius +/- 4 grad dir eine 
Temperaturabhängigkeit von 50 ppm/K (also 0,005 % /K) reicht.
Das ist mit mäßigem Aufwand erreichbar.
Bist du grosszügiger:
100ppm/K (0,01%/K) sind leicht erreichbar.

etc. Meinst du Du kannst da Dich mal festlegen (und bitte nicht "ich 
will so gering wie möglich") ?

Einfach mal um so die Diskussion/Lösungsfindung in sinnhaftere Bahnen zu 
lenken .-)

von Michael B. (laberkopp)


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M. K. schrieb:
> man aber es abgleichbar auf

Da beginnt schon die Frage, wie:

Referenzspannungstoleranz ist +/-2.8%, man müsste im Spannungsteiler 
also ein Poti mit über 5% Anteil benutzen. Damit das auf 0.1% genau 
bleibt, müsste das Poti auf 2% stabil bleiben. Welches Modell nimmst du 
da ?

Es wird hier unendlich viel dummgeschwatzt, aber NATÜRLICH kein 
konkreter Vorschlag gepostet den man gründlich auseinandernehmen könnte.

Es ist nur klar: von euch kann das keiner, ihr begreift nicht mal das 
Problem.

von Michael M. (michaelm)


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Michael B. schrieb:
> ..Es wird hier unendlich viel dummgeschwatzt, aber NATÜRLICH kein
> konkreter Vorschlag gepostet..
So, meinst du? Ich habe einen recht konkreten Vorschlag gemacht.

Michael B. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Du (bzw. Axel?) vielleicht nicht ...
>
> Du also offenkundig auch nicht.
Ich traue mir das ohne Weiteres zu, weil ich weiß, wo anzusetzen ist.

Und ja: Die Ref-Spannung ist (auch) Spannungs-abhängig. Oh Gott, wer 
hätte das gedacht?
Meinen Messungen nach 466 ppm/V Betriebsspannung (gilt für mind. 30 
Jahre alte CA723 ohne C-Suffix im TO-Gehäuse, Ta = konstant).
Logisch, dass also ein Vorregler von Nöten ist; damit ist das erste 
recht bedeutungsvolle Thema schon mal erledigt: < 1 ppm/V!

Der Rest (außer der Ref ist ja noch ein OPV beteiligt) wird durch 
engtolerierte Bauteile (R und TK) erledigt. Das ist alles den Links zu 
entnehmen, worauf man zu achten hat.
Das aLles ist noch keine Raketentechnik und sogar mit Hobbymitteln zu 
bewerkstelligen. ;-)

Nur Logik und Wollen sind die Voraussetzungen...

: Bearbeitet durch User
von M. K. (sylaina)


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Michael B. schrieb:
> Referenzspannungstoleranz ist +/-2.8%

Und wenn du dir dein Netzteil aufbaust kannst du die Referenzspannung 
des LM723, der vor dir auf dem Tisch liegt, den du also in der Schaltun 
einsetzen willst, genau warum jetzt nicht ausmessen und somit diese 
±2.8% auf quasi 0 reduzieren?

Michael B. schrieb:
> müsste das Poti auf 2% stabil bleiben.

Also sowas wie ein 08/15 Bourns 3299 oder so mit 0.05% ist dir zu 
ungenau?

Michael B. schrieb:
> Es wird hier unendlich viel dummgeschwatzt,

Anscheinend besonders von dir. Es geht hier nicht um eine 
Serienproduktion oder ähnliches, es geht hier um eine 
Arbeitserleichterung für den TE. Vor der eigentlichen Arbeit hindert ihn 
nichts daran, das Tool zu überprüfen, ggf. nachzustellen und dann an der 
Heizung die Kalibrierung vorzunehmen. Wo genau siehst du da ein Problem? 
Ich hab den Eindruck, du willst zwingend ein Problem her reden, wo gar 
keines ist.

von Andrew T. (marsufant)


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Michael M. schrieb:
> Das ist alles den Links zu
> entnehmen, worauf man zu achten hat.

ach, du meinst :
quote on

 These forum discussions about the LM723 routinely follow a standard 
pattern:

User A : How could you ever think in 2018 of designing with such an 
outdated  obsolete  discontinued  antique  bad performance IC ? The 
XYZ IC is so much better in all respects !

User B : When you ask for the same basic parameters (40V, 150mA, …) 
there is simply no better IC today. There are only better ones with low 
voltage (10V and less), and they cost a lot more than a LM723. Its 
comparing apples and oranges.

User C : The LM723 is not discontinued at all, sold by TI in the 
millions, available from all electronic distributors and dirt cheap.

User D : The performance of an LM723 is not bad at all, especially for 
noise and long term stability. Which comparable ICs are so much better 
now ?

User A : Silence or no reply.



:))))))

von Harald W. (wilhelms)


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Andrew T. schrieb:

> und bitte nicht "ich will so gering wie möglich"

Falls doch, nehme man ein Josephson-Normal von der PTB.
https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt2/abt2-josephson.html
:-)

von Harald W. (wilhelms)


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Michael B. schrieb:

> Damit das auf 0.1% genau bleibt, müsste das Poti auf 2% stabil bleiben.
> Welches Modell nimmst du da ?

Ich würde da ein beliebiges Poti nehmen und es anschliessed ausmessen
und durch zwei Festwiderstände ersetzen.

von Andrew T. (marsufant)


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Harald W. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Damit das auf 0.1% genau bleibt, müsste das Poti auf 2% stabil bleiben.
>> Welches Modell nimmst du da ?
>
> Ich würde da ein beliebiges Poti nehmen und es anschliessed ausmessen
> und durch zwei Festwiderstände ersetzen.

Und schon wieder falsch.

von Andrew T. (marsufant)


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Michael M. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> ..Es wird hier unendlich viel dummgeschwatzt, aber NATÜRLICH kein
>> konkreter Vorschlag gepostet..
> So, meinst du? Ich habe einen recht konkreten Vorschlag gemacht.

So, ich habe das hier inzwischen aufgebaut und bei -10 und 50C in 
Temperaturkammer sowie Raumtemperatur vermessen.

Zwischen 10 und 500mA beträgt die Ausgangsspannungsänderung an den 
Klemmen 7mV,
bei Temperaturänderung 8mV.

In summe also 15mV, damit besser als 0.1% bei Ua=22V.

Der TE kann sich das Muster-Gerät am Samstag abholen, da ich ab morgen 
bis Freitag beim Kunden bin. Gehäuse muss er dann selber drumrum bauen, 
das schaffe ich heute nicht mehr ;)

von Michael M. (michaelm)


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Andrew,

skizzier doch bitte kurz noch, welche Bauteile (1 oder 2 Regler, welche 
und welche Leistungstransen...). Danke schon mal. :-)

Das nenne ich Lösungs-orientiert. :-))

von Andrew T. (marsufant)


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REF5050, uA741 oder LM101, BD243,  Beyschlag 50ppm/K 10k 0.25W und ein 
Contelec Trimmpoti 200r für die +/-1% Abgleichbreite.

Wie immer kein Vorregler, kostet ja nur unnötig ,)

also wie üblich, das was ich immer im Hause habe .-)

von Marcel V. (mavin)


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Michael B. schrieb:
> Zeig mal deine Lösung, wenn du nicht als Dummschwätzer dastehen willst.

Dann zeichne ich jetzt mal eben kurz einen Schaltplan auf, so wie ich 
mir das vorgestellt habe. Oder ich versuche die eigentliche Essenz 
zunächst einmal in Prosa zu erläutern:

Der Spannungsteiler besteht zum Beispiel aus 2x 10k / 1% 
Metallfilmwiderständen und dazwischen ist ein 100R Poti, welches zu 
Beginn ggf. justiert werden kann. Fertig!

von Michael B. (laberkopp)


Angehängte Dateien:

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Andrew T. schrieb:
> So, ich habe das hier inzwischen aufgebaut

Ah ja, leider hast du keine Kamera, schade auch, aber ich hab das mal 
eben photographiert damit die Leute sehen was für ein fixer Bursche du 
bist...

von Andrew T. (marsufant)


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Laberkopp, wenn du schon Fake versuchst: mach dir wenigstens die Mühe 
das der BD243 drauf ist.


Du hast dich damit Mal wiederholt ins AUS katapultiert.

von M. K. (sylaina)


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Michael B. schrieb:
> Andrew T. schrieb:
>> So, ich habe das hier inzwischen aufgebaut
>
> Ah ja, leider hast du keine Kamera, schade auch, aber ich hab das mal
> eben photographiert damit die Leute sehen was für ein fixer Bursche du
> bist...

Eins kann man dir jedenfalls nicht nachsagen: Dass du deinem Namen keine 
Ehre machst :D

von Marcel V. (mavin)


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M. K. schrieb:
> Dass du deinem Namen keine Ehre machst :D

Auch wenn Laberkopp viel labert, aber am Ende des Tages sitzt immer ein 
erfahrener Kopf mit einer gewissen Substanz dahinter. Das merkt man zu 
seiner Ehrenrettung dann doch.

von Michael B. (laberkopp)


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M. K. schrieb:
> Eins kann man dir jedenfalls nicht nachsagen: Dass du deinem Namen keine
> Ehre machst :D

Wenigstens fällt mir noch auf, welchen aberwitzigen Stuss marsufant hier 
ablässt, weder taugt der nur 18V aushaltende REF5050 ohne Vorregler für 
einen 22V Regler, noch reichen 10k Widerstände um eine Verstärkung um 
4.4 festzulegen, und so blöd dort ein Trimmpoti unterzubringen wäre wohl 
auch niemand da sowohl der REF5050 als auch der 741 Trimmeingänge haben 
- nur für andere Potiwerte. marsufants Märchenstunde.

von Andrew T. (marsufant)


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Ach Michael, mit Dir kann man nur noch Mitleid haben.

Soviel Schwachsinn wie Du hier schreibst kriege ich selbst im 
volltrunkenen Zustand nicht auf die Reihe .-)
Mach mal Urlaub, Du hast Den dringend nötig.

von Michael B. (laberkopp)


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Andrew T. schrieb:
> Soviel Schwachsinn wie Du hier schreibst kriege ich selbst im
> volltrunkenen Zustand nicht auf die Reihe .-)
> Mach mal Urlaub, Du hast Den dringend nötig.

Urlaub kann man hier erst machen, wenn nicht ständig hanebüchener Stuss 
von Trollen wie dir verbreitet wird.

Warum eigentlich? Klar, du wolltest als tollster Hecht dastehen, dem 
gegenüber alle Anderen nur dumme Loser sind. Eine peinliche Vorstellung.

von Michael M. (michaelm)


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Michael B. schrieb:
> ...weder taugt der nur 18V aushaltende REF5050 ohne Vorregler für
> einen 22V Regler ....

Ich habe leider den Eindruck, dass du die grundsätzliche Funktion eines 
(Spannungs-)Reglers mitsamt seiner einzelnen Funktionsblöcke noch nicht 
wirklich verstanden hast. :-(
____________________

Wir haben also einen zweiten konkreten Lösungsansatz -diesmal mit 
moderneren Bauteilen- auf dem Tisch.

Ich bin gespannt, was der Themenstarter Horst davon hält.  Hoffentlich 
meldet er sich noch einmal; ich bezweifle allerdings (nach dieser Menge 
unsachlicher Beiträge), dass er das Interesse verloren hat, hier 
nochmals aktiv teilzunehmen.
Es wäre schade und ich hoffe mich zu irren...

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