Marc V. schrieb:
Wilhelm M. schrieb:
Die Antwort wäre gewesen, welche Serien das Feature haben und welche
nicht ... In Form einer Tabelle.
Das steht alles in den .XML, bzw. in den .INC Files.
Jedes bit in jedem Register ist da genau beschrieben.
Genau. Und da wimalopaan scheinbar eh' nix anderes zu tun hat, als sinnlos mit C++ rumzuspielen, um sich an dieser ach so tollen Sprache aufzugeilen, könnte er sie ja zur Abwechslung auch mal sinnvoll nutzen, um damit ein Programm zu schreiben, was aus diesen ganzen *.inc- oder *.xml-Files selbst so eine Tabelle generiert. Damit wäre allen gedient. Er hätte weniger Zeit, um uns hier mit seinem C++-Geschwalle zuzutexten und am Ende käme vielleicht eine Tabelle raus, die allen als Referenz dienen kann. Dabei setze ich natürlich voraus, dass er nicht nur seine geliebte Sprache beherrscht, sondern obendrein tatsächlich auch darin programmieren kann.
Das Programm wird nämlich recht aufwendig, weil es nicht ohne menschliche Interaktion abgehen wird (also: GUI), weil die Bezeichner in den Quellen leider nicht über alle Parts hinweg 100% konsistent sind und diese "Inkonsistenzen" zwar oft einen tatsächlichen technischen Hintergrund haben (also wirklich funktionale Unterschiede bestehen), manchmal aber halt auch nicht. Das kann kein Programm entscheiden, dazu müsste es die Datenblätter lesen und verstehen können.
Was aber das Programm sicher selbstständig feststellen könnte, wären die Analogien (um so eben auf die Unterschiede zu stoßen und nur in diesen Fällen den Menschen zu Hilfe rufen zu müssen.)
Ich hatte auch schon mal darüber nachgedacht, so ein Programm zu schreiben, mir ist aber kein vernünftiges Konzept zur Kategorisierung dieser tatsächlichen funktionalen Unterschiede eingefallen. Also sprich: mit welchen Abweichungen ist z.B. ein TCB noch ein "normaler" TCB. Oder andersrum: welcher genaue Ausprägung eines TCB ist eigentlich der "Normal-TCB"?
Und bei den TCBs ist die Sachlage noch relativ einfach und übersichtlich, die Zahl der Varianten gering. Es gibt da andere Teile der Peripherie, bei denen die Vielfalt noch wesentlich größer ist. So ein Programm wird also viel komplexer, als man im ersten Moment meinen könnte. Dementsprechend: Auch die Vergleichstabelle wird viel umfangreicher als man glauben könnte, wenn sie eben auch solche Unterschiede wie die Kaskadierbarkeit von Timern als Merkmal enthalten soll.