Forum: Ausbildung, Studium & Beruf AÜ stelle bei Daimler


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von M2 (atmeler)


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Hallo zusammen,

ich stehe vor der Entscheidung, als Entwicklungsingenieur an einem 
Daimler Projekt zu arbeiten (Das Projekt läuft für 2 Jahre, über 
Dienstleister). Mir wurde ein Brutto-Jahreseinkommen von 100.000 Euro 
angeboten. Was denkt ihr, ist das ein angemessenes Gehalt oder kann ich 
mehr verlangen?

Ich bin dankbar für jede Meinung oder Erfahrung, die ihr teilen könnt.

Vielen Dank im Voraus!"

von Andras H. (kyrk)


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Wird schon passen.

von Peter X. (dcf)


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M2 schrieb:
> Mir wurde ein Brutto-Jahreseinkommen von 100.000 Euro
> angeboten. Was denkt ihr, ist das ein angemessenes Gehalt oder
> kann ich mehr verlangen?

Verlange das Doppelte.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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M2 schrieb:
> Was denkt ihr, ist das ein angemessenes Gehalt oder kann ich mehr
> verlangen?
Was meinst du, wie gut wir dich kennen?

Aber wenn du es unbedingt hören willst: allein schon, dass du, ohne 
jegliche weiteren Informationen (Lebenslauf, Erfahrung, ...) zu geben, 
so eine Frage an völlig unbekannte Leute stellst, lässt die berechtigte 
Vermutung zu, dass du mit 100k deutlich überbezahlt bist.

: Bearbeitet durch Moderator
von Thomas K. (thomas2021)


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Frage Mutti
Das sind Entwicklungsingenieure ?????
Lachnummer

von MaWin O. (mawin_original)


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Zu wenig!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Benutzername   atmeler
Vorname   M2
Nachname
Firma
Angemeldet seit   19.12.2020 21:35
Beiträge   1

Mehr sag ich nicht!
Oder doch nur eins
Bei Daimerler ANÜ?
Dann noch in der Entwicklung?
Das Projekt läuft für 2 Jahre?
Jahresgehalt von 100000€?
Trollalarm!!!!!!!

von Ernest (ernest)


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Was machst Du heute, was für Alternativen hast Du, ist das für Dich viel 
oder wenig Geld, passt das zu deinem Leben oder wird das Krampf mit 
Wochenendbeziehung in die andere Ecke von Deutschland, .... ???

Eine Festanstellung gibt man für einen AÜG Job nicht auf. Die 
Wahrscheinlichkeit einer Übernahme ist durchwachsen, darauf sollte man 
keine Lebensstrategie aufbauen.

Unter 30 kann soetwas interessant sein, über 40 eher nur, wenn man 
nirgendwo eine Festanstellung finden kann.

von He. (Gast)


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Ernest schrieb:
> Eine Festanstellung gibt man für einen AÜG Job nicht auf. Die
> Wahrscheinlichkeit einer Übernahme ist durchwachsen, darauf sollte man
> keine Lebensstrategie aufbauen.

Wunder mich auch, daß jemand das überhaupt in Betracht zieht.

Was Arbeitsstellen beim Daimler anbelangt:

Ich höre von Kollen aus Sindelfingen, wie schnell da die "Ingenieure" 
wechseln. Allenthalben werden "Talent Acquisition Professionals" (= 
junge unerfahrene Mädels mit bachelor in Pyscho, Öko oder was anderem) 
in der P.A. aktiv und schleppen die "Young Talents" (= Absolventen mit 
leicht überdurchschnittlichem Abschluss = billig und nicht ganz blöd) 
an, die dann beim Daimler die Buckelarbeit machen dürfen. Buckelarbeit 
heißt konkret, den Kram abzuschauffeln, den die alten Hasen nicht machen 
wollen, da zu langweilig oder zu stressig.

Einsteigen darf man aber immer erst bei einem hauseigenen 
Personalvermittler, d.h. die internen Daimler-Tussen suchen aus, 
vermitteln an den DL und der bietet dann offiziell an - damit das Ganze 
als Werkvertrag laufen kann. Scheint für Daimler günstiger zu sein, oder 
man möchte einfach die faulen Eier aussortieren. "Faule Eier" sind hier 
im Übrigen nicht etwa wirklich faule Studenten - keineswegs, sondern 
die, die auf die Idee kommen, daß Arbeitszeiten eingehalten werden 
müssen, die Urlaub zu sinnvollen Terminen haben wollen und die im 
täglichen Arbeitsprozess nicht ständig 5 gerade sein lassen wollen.

Wer da also bei den Dailmer-Teamleitern zu oft unangenehm auffällt, 
kriegt kein Verkängerungsangebot und darf nach 6 Monaten beim 
Personaldienstleiter betteln, ob man ihn woanders hinschickt. Das tun 
sie in der Regel auch, heben aber das Gehalt nicht an. Damit kündigen 
die automatisch irgendwann.

Beim Daimler geht es dann nach 6M weiter und man darf seine 
Grundausbildung vollmachen, kriegt aber auch dann nur die Übernahme und 
gar mehr Gehalt, wenn man wirklich bereit ist, mehr zu tun als die 
anderen. Heißt 120%, weil die anderen eben auch 110% einsetzen.

Das machen dann auch nur eine handvoll mit und steigen dann auf. Der 
Rest bleibt auf Gehalt Tarif + Grundzulage sitzen und darf sich bei 
Zeiten was anderes suchen - oder versauert. Das teuere Sindelfingen 
sorgt aber schon ganz alleine dafür, dass die Ungeliebten wieder 
abhauen. So muss Daimler keinen einzigen kündigen und steht als 
Toparbeitgeber der Region dar.

von Rbx (rcx)


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Abgesehen davon, dass der Thread schon ein wenig altersbedingt müffelt, 
kann man doch so allgemein sagen, dass man bei Mercedes auch mit 
Waffenproduktion zu tun hat, wie auch mit Ölscheichs: Lukrativität nach 
oben offen, würde ich erstmal so meinen.

Nun ist der andere Punkt aber der, dass das Geld vor allem da investiert 
wird, weil man gute Qualität und Zuverlässigkeit annehmen kann.

Über diesen letzten Punkt würde ich zuerst empfehlen, zu meditieren.
Dieses ist auch näher an der schwierigen Zukunftsvorhersage dran.

von Sophie T. (sophie_t)


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Daimler gibts doch nicht mehr. Was ein Trollpost!
Wer heute noch zum DL geht und sich knechten lässt ist selbst schuld.
Es gibt genügend Jobs in Deutschland...

Beitrag #7436316 wurde vom Autor gelöscht.
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