FPGA Linuxtage 2023 Graz

Gast #7396868
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Gibt es dazu auch eine Zusammenfassung als Text, das man sich in einer knaooen Minute durchlesen kann, wo es sich lohnt, zu dem ohnehin komplexen Thema FPGA-Entwicklung noch den Dschungel OpenSource draufzupacken?

Ein link auf die presentation als PDF o.ä. wäre IMHO das Mindeste, bei "richtigen" Konferenzen gibt es dicke inhaltschwere Wälzer (Tagungsband, conference proceedings) , hier findet mal nichts anderes als eine playlist der einzelnen Show-nummern. :-( https://media.ccc.de/c/glt23

Um welche tools geht es überhaupt? Um ein entbugtes/brauchbares Synthesetool was man auch für die billigen China-Chips einsetzen kann? Oder doch nur um solchen bekanntes 'Beiwerk' wie Syntax-highlight editor, svn-frontend, tcl-scripting, Exlipse-GUI? Und ist es eine kritische Betrachtung ob man besser auf Windows oder Linux mit FPGA starten soll? Oder steht zu erwarten, das einem die Linux-Scheuklappen aufgesetzt werden und die OpenSource-Selbstbeweihräucherungsmaschine unter Volllast läuft?

Gast #7397588
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Werner schrieb:

https://media.ccc.de/v/glt23-325-einfhrung-in-fpga-design-mit-open-source-tools

Jupp, das ist ein brauchbares Intro über all das, was der Referent sich für 40 minuten vorgenommen hat und warum er den Vortrag hält (Vermeidung der Installation von Gigabytes an propietärer Software).

der erste Link im Eröffnungspost war das Ergebns eines RSS-Feeds

OK, war nicht so erkenntlich. Wobei es sich nicht um den ersten sondern um einen einzigen link handelte der auch gleich einen Videostream startete und nicht (wie von mir erwartet) auf eine Intro-page zum Vortrag.

für Struktur und Inhalt bin ich nicht verantwortlich

Naja wenn man keinen Verantwortlichen mit konstruktiver Kritik erreicht, ist auch keine Verbesserung zu erwarten.

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