Aktuell habe ich HP t610 Thin Client. Hat mir alles zusammen 35-40 € gekostet. Ich bin in Grunde mit allem zufrieden, nur der Stromverbrauch macht den Preis zunichte.
Gibt es für das Geld etwas mit weniger Verbrauch?
Raspberry pi is 1) Lunix only 2) sehr viel schwächer, CPU, Datenträger, Netzwerk, einfach alles. 3) Nicht erweiterbar. Und das für gleiches Geld.
Wenn der RPi alles kann, was du willst, nimm ihn, oder ein ähnliches Gerät. Wenn nicht, definiere die Ansprüche.
Dran denken, dass nicht nur Strom Geld kostet, sondern auch Investition. Wie lange der Neue für beispielsweise 300€ laufen muss, um sich bei 5W Einsparung zu amortisieren.
Hast Du nicht. Zu Anfang schreibst Du, daß Du mit dem ThinClient zufrieden bist, bis auf die nur gefühlte Stromaufnahme, und daß ein Raspberry Pi Dir wegen Linux und gefühlter Performance nicht ausreicht. Und Du gibst einen unrealistisch niedrigen Verbrauch für den Raspberry Pi an.
Und was Du erst recht nicht beschreibst, ist, was Du mit der Kiste überhaupt anstellen willst.
sehr viel schwächer, CPU, Datenträger,
Netzwerk, einfach alles.
Ja und nein.
Die CPU eines P4 bringt schon ordentlich Leistung. Nur Netzwerk und Datenträger bietet jetzt nicht höchste Geschwindigkeiten. Aber wenn du jetzt nicht gerade den ganzen Tag Terabytes an Daten durch Netzwerk schiebst: Kein Problem.
Aktuell habe ich HP t610 Thin Client. Hat mir alles zusammen 35-40 €
gekostet. Ich bin in Grunde mit allem zufrieden, nur der Stromverbrauch
macht den Preis zunichte.
Gibt es für das Geld etwas mit weniger Verbrauch?
Raspberry pi is 1) Lunix only 2) sehr viel schwächer, CPU, Datenträger,
Netzwerk, einfach alles. 3) Nicht erweiterbar. Und das für gleiches
Geld.
Das ist als NAS konzipiert und dann direkt zwei Festplatten aufnehmen. Die SATA-Ports sind direkt angebunden, das ist so schnell, wie SATA-III es eben zulässt. LAN ist im Prozessor implementiert, also auch schnell.
Und ansonsten ist das ein ganz normales Linux-System.
Was soll der Homeserver denn für dich zu tun haben?
MUSS das Kasterl wirklich 24/7 laufen? Mach den doch aus wenn der nichts zum melden hat und dann MagicPacket WOL und der ist wieder voll am Draht.
Was soll der “Home Server” denn machen? Welche Dienste soll er anbieten? lokale Berechnungen, i/o Computing, Datenbanken, Datenlager…
Warum gibt es immer noch Sparc Computerarchitekturen?
<ironie =1>
Mit den von dir angegebenen Ansprüchen wäre ein Fujitsu SPARC M12-2S in Vollbestückung ein Anfang.
<ironie =0>
Bin gerade umgestiegen RPi3 auf HP t620 (4 Kern AMD mit glaub ich 1.5Ghz und 4Gb RAM).
Bei mir läuft Home Assistant + EVCC drauf, In Zukunft vielleicht noch Syncthing. Ohne Display, gemessen jeweils mit Netzteil:
RPi: knapp 4W
HP: knapp 8W
Das sind ca <10€ Strom im Jahr.
Der HP ist wertiger, läuft stabiler, ist deutlich schneller, hat 10(!) USB Anschlüsse, 1000Mbit LAN, und kostet mit Glück 30€. Den RAM kann ich sogar aufrüsten, wenn mir mal ein Modul zuläuft.
Beim RPi sterben gerne die SD karten.
Das RPi ist jetzt wieder frei für Bastelprojekte, ein weiteres kaufen ist ja aktuell schwierig...
Wobei beide Seiten ihren Anteil an für dich unbefriedigenden Antworten haben. Ein Hinweis, potentielle Antworter mögen bitteschön selbst recherchieren, was die bisherige Lösung kann, verbessert die Stimmung nicht wirklich.
Es wurde mehrfach freundlich vermittelt, dass du mit der bisherigen Lösung in den Gesamtkosten schon ziemlich gut liegst.
Dan leiste dir ein 100Watt Balkonkraftwerk, dami sparst du 30KWh strom und hast bei gleicher Investition ein gutes Gewissen./ das BKW darf natürlich auch größer sein)
Also ich habe einen Fujitsu Q556/2 i3-7100T - der läuft ordentlich nach oben, wenn Leistung abgerufen wird - tlw. >30W. Sonst etwas 12W, mit 3x 3TB Purple HDD und 2x 1TB Red SSD, 24GB RAM. (FreeBSD)
Bei mir läuft neben NAS auch Docker mit mehreren Containern 24/7.
Der hat einen Dell T20 mit E3-1225 abgelöst, der war über Jahre ein super Arbeitstier, nur halt 10W zu viel im Idle. Unter 20W mit vielen Platten war echt schwer bis unmöglich.
Messen hilft. Und natürlich vorher Gedanken machen, was erreicht werden soll - inklusive einer Perspektive 3-5 Jahre, denn sonst war die Mühe vergeblich und der Frust ist groß.
Der Beitrag von Heise hat auch gemessen. Insbesondere die Performance. Also ich würde die HP-Büchse nicht kaufen, aber ja - ist jedem selbst überlassen.
Raspis gibt es ja seit einiger Zeit wie
Sand am Meer, zu super-sonder-Preisen ;)
Wirklich? Ist Raspi 2 für 35€ für dich ein super-puper Preis?
Wenn ein Raspi 2 alles kann, was du brauchst, dann prima.
Ich habe letztens einen Raspi 4b mit SSD gegen einen Dell Wyse 5070 getauscht. Der Raspi 4 mit SSD und zugehörigem externen Netzteil brauchte ca. 6-8Watt. Der Dell braucht weniger, war billiger als ein Raspi 4b, und kann mehr.
Also ich habe einen Fujitsu Q556/2 i3-7100T - der läuft ordentlich nach
oben, wenn Leistung abgerufen wird - tlw. >30W. Sonst etwas 12W, mit 3x
3TB Purple HDD und 2x 1TB Red SSD, 24GB RAM. (FreeBSD)
Bei mir läuft neben NAS auch Docker mit mehreren Containern 24/7.
Der hat einen Dell T20 mit E3-1225 abgelöst, der war über Jahre ein
super Arbeitstier, nur halt 10W zu viel im Idle. Unter 20W mit vielen
Platten war echt schwer bis unmöglich.
Messen hilft. Und natürlich vorher Gedanken machen, was erreicht werden
soll - inklusive einer Perspektive 3-5 Jahre, denn sonst war die Mühe
vergeblich und der Frust ist groß.
Der Beitrag von Heise hat auch gemessen. Insbesondere die Performance.
Also ich würde die HP-Büchse nicht kaufen, aber ja - ist jedem selbst
überlassen.
Das ist das erste mal kein Offopic hier. Danke allein dafür.
Einen NAS brauche ich nicht - den habe ich bereits.
Viel zu gross war der Frust bei ~35€ nicht.
Sind billige Strommessgeräte ok?
Und natürlich vorher Gedanken machen, was erreicht werden
soll - inklusive einer Perspektive 3-5 Jahre,
Ja, nur ist es fast unmöglich an den Stromverbrauch zu kommen. Wie soll das laufen? Ich tippe in ebay suche thin client, Sortierung nach Preis, dann gooogle ich nach %modell% power consumption und finde nichts? In der Zeit die dafür vergeudet wird kann man auf Inventur bei Supermärkten Geld für teureres Gerät locker verdienen.
Einen NAS brauche ich nicht - den habe ich bereits..
Dann mach deinen home Server, über Docker, doch da drauf.
Walta
Irgendwie verstehen wir einander nicht.
Ein home server ist ein rechen der ein paar aufgaben erledigt (mobiles Internet verteilen, ein paar Programme).
NAS ist bei mir ein hardware NAS.
Ein home server ist ein rechen der ein paar aufgaben erledigt (mobiles
Internet verteilen, ein paar Programme).
NAS ist bei mir ein hardware NAS.
Ein Homeserver kann auch ein Fileserver sein, kann NAS-Funktion haben. Und NAS von Qnap/Synology können eierlegende Wollmilchsäue sein, mit vielen Features, die man nicht mit einer NAS in Verbindung bringt.
Wer also in einer Frage nicht (nur) solche Begriffe wie Homeserver oder NAS als ausreichend betrachtet, sondern die Anforderungen auflistet, ist klar im Vorteil. Wer hingegen darauf hofft, dass die Begriffswelt aller Leser sich exakt mit der eigenen deckt, ärgert sich über viele unerwartete Antworten.
Ich habe das Teil hier an einer Eaton Ellipse Pro USV hängen, nachdem mir ein kurzer Stromausfall die Proxmox-Container beschädigt hatte. Die USV zieht mehr als der Futro.
Kann ich aus Erfahrung leider bestätigen.
Daher habe ich das homeassistant auch ausgelagert. Auf Laptop HP Pro-Book.
Verbraucht 8-11 Watt mit eingeklapptem Display.
Allein der Performance-Gewinn gegenbüber dem RPi ist es mir wert.
Ein Homeserver kann auch ein Fileserver sein, kann NAS-Funktion haben.
Und NAS von Qnap/Synology können eierlegende Wollmilchsäue sein, mit
vielen Features, die man nicht mit einer NAS in Verbindung bringt.
Is ein arm NAS mit 1 Festplatte + home server nicht günstiger?
Ist ein sparsamer x86-Server, der das NAS nebenbei mit erledigt, nicht günstiger? Gibts auch schon für unter 10W.
Wer also in einer Frage nicht (nur) solche Begriffe wie Homeserver oder
NAS als ausreichend betrachtet, sondern die Anforderungen auflistet, ist
klar im Vorteil. Wer hingegen darauf hofft, dass die Begriffswelt aller
Leser sich exakt mit der eigenen deckt, ärgert sich über viele
unerwartete Antworten.
"%modellname% ist ok, nur frisst zuviel" ist doch mehr als genug
definiert.
Nicht wenn der TO nicht weiß, wieviel er denn überhaupt frisst.
Ist ein sparsamer x86-Server, der das NAS nebenbei mit erledigt, nicht
günstiger? Gibts auch schon für unter 10W.
Kosten? Festplatten dabei?
Manchmal hat man Glück und das richtige Timing. Vor 12 Jahren gab es den HP Microserver N36L (4x 3,5" + 1x Bootmedium) für 160€ - neu. Der kostet heute bei eBay fast so viel wie damals bei Reichelt.
Er läuft immer noch, als Fileserver und für andere Dienste. Braucht zwar mehr Strom als neuerer Ersatz, aber so lange der Ersatz mehr kostet, als der eingesparte Strom, bleibt der da. Zumal mir persönlich ein normales Linux in solcher Rolle lieber ist, als ein proprietäres System.
Das liest sich alles von Dir, als ob Du im falschen Forum Deinen Thread abgesetzt hättest, sofern es sich nicht um einen Miliennial handelt des Typus zu bequem selbst zu suchen.
Deine Fragen und Antworten passen zu einem Thread im Forum Markt "[S] Suche günstigen Home Server mit geringem Stromverbrauch". Somit wartest Du auf ein Angebot, von jemanden, der seine Anlage gerade günstig abstößt.
Kann ich aus Erfahrung leider bestätigen.
Verbraucht 8-11 Watt mit eingeklapptem Display.
Warum keine SSD verwenden? Die laufen problemlos mehr als 5 Jahre im 24/7 Betrieb.
Allein der Performance-Gewinn gegenbüber dem RPi ist es mir wert.
Die Frage muss jeder Anwender selbst beantworten , wie oft wirklich „Performance“ gefragt ist. Manchmal macht es Sinn, die Aufgaben sinnvoll zu teilen.
Mein RasPi ist meistens schneller als der (dämliche) smarte Fernseher.
Nachtrag: Hier wird auch viel gemessen: https://www.hardwareluxx.de/community/.
Ansonsten diverse Foren wie bei FHEM, Home Assistant, …
Alle Mini-PC‘s, Micro- und Mini-Server, Thin Clients der letzten 5-8 Jahre wurden schon vermessen und das mit verschiedenen Konfigurationen. Es gibt da eine riesige Community. Nur muss da jeder selber mal die Suchmaschine seines Misstrauens befragen.
Verstehe mich nicht falsch: brauchst DU die Angabe zum Verbrauch oder Dieter? Richtig: DU willst das wissen, also warum sollten andere für dich googlen / suchen? Bist du dazu nicht in der Lage? Lässt du immer andere sein Scheiss machen?
Und deine Anforderungen sind weit gefächert: DNS, DHCP und nen Webserver mit statischen Seiten kann ein RPi 3 machen und langweilt sich dabei noch. Bei mir läuft ein Webserver mit Webanwendungen da kommt dann selbst mein Dual Xeon mit 20 Kernen ins schwitzen.
Du wirst immer das Problem haben das du deine Leistung eben mit Watt bezahlst - egal nun ob es auf einem RPi, auf einem ThinClient oder eben einem richtigen Server.
Übrigens würde ich persönlich keinen Server mehr ohne ECC RAM oder Enterprise-SSD / HDD auflegen. Wenn du einmal nen DB Verlust hast - wirst du wissen was ich meine.
Viel Glück
Achja: schau dich Mal bei den HP Microservern um. Diese sind genau dafür gemacht. (z.b. die G8 Reihe ist kostengünstig zu haben)
Und NEIN: ich suche dir da weder ein Angebot oder sonstige Daten raus, das kannst du gefälligst selbst machen.