Nach vielen Jahren in meinem jetzigen Job ist dieses Arbeitszeugnis relativ wichtig für mich. Bitte um eure Einschätzung. Mit folgenden Aufgaben ist Herr .. maßgeblich betraut: .. Herr .. zeigt stets Eigeninitiative, Fleiß und Eifer. Er stellt fachlich hohe Anforderungen an sich, die er jederzeit voll erfüllt. Dank seines umfangreichen, fundierten und aktuellen Fachwissens 1öst er alle seine Aufgaben stets gut. Herr .. zeigt eine voll zufriedenstellende Arbeitsweise. Herr .. liefert stets eine Uberdurchschnittliche Arbeitsqualitat. Arbeitsmenge und Arbeitstempo liegen weit Uber unseren Anforderungen und Erwartungen. Seine Aufgaben erfüllt Herr .. stets zu unserer vollen Zufriedenheit. Er ist für uns ein wertvoller Mitarbeiter. Das Verhalten von Herrn .. zu Vorgesetzten und Kollegen ist immer einwandfrei. Er tragt zu einer guten und effizienten Teamarbeit bei. Auch sein Verhalten gegenüber unseren Kunden und anderen Geschäftspartnern ist stets einwandfrei. Wir danken ihm für seine stets guten Leistungen.
Was ist denn jetzt deine Frage und deine Befürchtung? Oliver
Oliver S. schrieb: > Was ist denn jetzt deine Frage und deine Befürchtung? > > Oliver Meine Frage ist, ob dieses Arbeitszeugnis als gute Referenz und Hauptreferenz für meine berufliche Zukunft als erfahrerener Ingenieur in Deutschland dienen kann. Ist das Zeugnis nicht ein wenig kurz?
Hallo ChatGPT: Schreibe ein Zeugnis mit der Note "befriedigend bis gut"!
Solche Arbeitszeugnisse sind ziemlich nutzlos. Gut man hat halt etwas in der Hand und das war's dann auch schon. Wichtiger ist Deine Bewerbung / Lebenslauf und die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Dort wird sich dann das Restliche herausstellen. - Was war Deine Tätigkeit im Betrieb - Welche Erfahrung bringst Du mit. - Was sind Deine Interessen. Beim Bewerbungsgespräch wird dann halt noch überprüft ob das was im Lebenslauf so halbwegs stimmt und Du sozial zum Rest der Truppe kompatibel bist. Da wird sich niemand hinsetzen und dieses Arbeitszeugnis nach Geheimcodes durchsuchen, sie sind was sie sind.
ChatGPT antwortet: Die Umwandlung eines Arbeitszeugnisses in eine Schulnote ist subjektiv und kann von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Eine genaue Entsprechung ist daher schwierig zu bestimmen. Allerdings, basierend auf den überwiegend positiven Formulierungen und den lobenden Aussagen über die Leistung des Mitarbeiters, könnte man das Arbeitszeugnis als "sehr gut" oder "ausgezeichnet" bewerten. Es enthält zahlreiche positive Beschreibungen und keine offensichtlichen negativen Aspekte. Jedoch frage ich hier bewusst erfahrene Ingenieure, da ich vermute, es könnte eher negativ sein.
Rainer Z. schrieb: > Hallo ChatGPT: Schreibe ein Zeugnis mit der Note "befriedigend bis gut"! Nee. Das ist schon besser. Nicht die vollen 100%, aber nah dran - für einen Fachmann. Wenn die jetzige Stellenbeschreibung "Experte" ist, reicht es damit locker für "Senior Experte". Nicht im Scope sind Personalverantwortung, Projektleitung, Erfindergeist, Kreativität, Organisationsfähigkeiten, Flexibilität, Change Management, globale Einsatzfähigkeit, und was alles man noch alles zu einem etwas weiter gefassten Kompetenzbereich eines erfahrenen Ingenieurs in Deutschland zählen könnte. Oliver
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Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Arbeitszeugnisse sind heutzutage für die Tonne. Man kann sich ein makelloses Zeugniss einklagen.
Zusammenfassung: Fleißiges Bienchen, IQ/Talent nicht erwähnenswert
Thomas H. schrieb: > Solche Arbeitszeugnisse sind ziemlich nutzlos. Gut man hat halt etwas in > der Hand und das war's dann auch schon. > Wichtiger ist Deine Bewerbung / Lebenslauf und die Einladung zu einem > Vorstellungsgespräch. Dort wird sich dann das Restliche herausstellen. > - Was war Deine Tätigkeit im Betrieb > - Welche Erfahrung bringst Du mit. > - Was sind Deine Interessen. > > Beim Bewerbungsgespräch wird dann halt noch überprüft ob das was im > Lebenslauf so halbwegs stimmt und Du sozial zum Rest der Truppe > kompatibel bist. > > Da wird sich niemand hinsetzen und dieses Arbeitszeugnis nach > Geheimcodes durchsuchen, sie sind was sie sind. Danke. Jedoch wird das Zeugnis von manch einem noch gerne genutzt und es representiert einen sehr großen Teil meines Arbeitslebens. Deshalb hier checken, was es denn über mich erzählt.
Rainer Z. schrieb: > Hallo ChatGPT: Schreibe ein Zeugnis mit der Note "befriedigend bis gut"! Was sind in etwa Anhaltspunkte für diese Bewertung?
Ja die "Fachkräfte" von heute...alleine pinkeln geht schon oder ?
> als gute Referenz und > Hauptreferenz für meine berufliche Zukunft als erfahrerener Ingenieur Das Zeugnis ist eben nicht gut. Allenfalls "maessig". Wenn man es nicht vorzeigen muss, sollte man es in der Mappe lassen.
Herbert B. schrieb: > Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Arbeitszeugnisse sind > heutzutage für die Tonne. Man kann sich ein makelloses Zeugniss > einklagen. Makellos bedeutet aber nicht Schulnote 1! Makellos kann auch ein "Ungenügend" sein. Schulnote 1 Äquivalent musst du zudem beim nächsten Arbeitgeber begründen können, andernfalls bist du regresspflichtig.
Darf ich mich da auch dran versuchen? Das ganze scheint von der Aussage her recht differenziert zu sein. Alles ohne Gewähr für Richtigkeit etc. - ich bin kein Personaler. Mit folgenden Aufgaben ist Herr .. maßgeblich betraut: .. -> Die Aufgaben sind interessant, um die Eignung für Themengebiete bei potentiellen Arbeitgebern beurteilen zu können. Herr .. zeigt stets Eigeninitiative, Fleiß und Eifer. -> Das ist eine positive Aussage. Er stellt fachlich hohe Anforderungen an sich, die er jederzeit voll erfüllt. -> Das ist nicht rein positiv - das jederzeitige Erfüllen hoher Anforderungen ist positiv, selbstdefinierte Anforderungen bedeuten aber, dass die Messlatte des Arbeitgebers für den Mitarbeiter nicht vorrangig ist. Also jemand, der auch mal über das Ziel hinausschießt und auch mal eigensinning sein kann. Das muß zur jeweiligen Unternehmenskultur passen, nicht in allen Unternehmen ist soetwas gern gesehen. Die Erwähnung von "fachlich" ist eine Einschränkung der Aussage auf den fachlichen Bereich - und öffnet die Frage, was denn ausserhalb des fachlichen Bereiches war. Kleidung, Benehmen, ungespülte Kaffeetassen auf dem Tisch, ... ? Dank seines umfangreichen, fundierten und aktuellen Fachwissens 1öst er alle seine Aufgaben stets gut. -> Die Angaben zum Fachwissen sind positiv, die Aussage, dass Aufgaben "stets gut" gelöst wurden - da war aus Sicht des Arbeitsgebers noch Luft nach oben. Herr .. zeigt eine voll zufriedenstellende Arbeitsweise. -> Hoppla. Voll zufriedenstellend ist nicht sehr gut und auch nicht gut. Aus Sicht des Zeugnisschreibers gab es möglicherweise Irritationen bei der Arbeitsweise. Weiter oben gab es ja schon etwas zu "fachlich" - hier wird die Aussage konkreter für den nicht-fachlichen Bereich. Das liest sich wie "schlechter als gut". Herr .. liefert stets eine Uberdurchschnittliche Arbeitsqualitat. Arbeitsmenge und Arbeitstempo liegen weit Uber unseren Anforderungen und Erwartungen. -> Arbeitsmenge und Tempo sehr gut, Arbeitsqualität über dem Durchschnitt, Aussage wahrscheinlich, dass bei der Arbeitsqualität noch etwas Luft nach open ist. Seine Aufgaben erfüllt Herr .. stets zu unserer vollen Zufriedenheit. -> Stets volle Zufriedenheit - das ist "zwei". "Eins" ist in der Regel "stets zu unserer vollsten Zufriedenheit", also mit Superlativ. Er ist für uns ein wertvoller Mitarbeiter. -> Glücklich sind die nicht, dass Du ein Zeugnis beantragt hast - die würden Dich nicht gerne gehen sehen. Das Verhalten von Herrn .. zu Vorgesetzten und Kollegen ist immer einwandfrei. -> Ok. Er tragt zu einer guten und effizienten Teamarbeit bei. -> Warum das erwähnt wird, weiß ich nicht - und auch nicht, ob die Aussage rein positiv oder durchwachsen ist. Vor allem das "effizient" in dem Satz überrascht. Auch sein Verhalten gegenüber unseren Kunden und anderen Geschäftspartnern ist stets einwandfrei. -> Ok. Es fällt auf, dass diese Aussage räumlich von der Aussage über das Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen getrennt ist, mit dem Einschub über Teamarbeit dazwischen. Ob das etwas bedeuten soll, kann ich nicht sagen. Es kann ein Hinweis an Leser sein, sich zum Thema Teamarbeit in einem Vorstellungsgespräch etwas erzählen zu lassen. Wir danken ihm für seine stets guten Leistungen. -> Wieder nur "stets gut", kein Superlativ. Aber doch eine Anerkennung - die Ergebnisse sind verlässlich auf gutem Niveau. Es handelt sich wahrscheinlich nicht um ein Abschlusszeugnis, weil keine guten Wünsche für die Zukunft enthalten sind. Interessant, dass mehrfach bezeugt wird, dass die Arbeitsergebnisse gut sind - zuverlässig gut. Eine Erklärung für das "Gut" ist enthalten - bei der Arbeitsqualität gab es Raum nach oben, Arbeitsmenge und Geschwindigkeit waren hingegen sehr gut. Im Kontrast dazu der Hinweis auf die Arbeitsweise. Das könnte vielleicht schon so verstanden werden: "Doch doch, der Mitarbeiter liefert zuverlässig gute Arbeitsergebnisse, obwohl er irritieren kann und einen eigenen Kopf hat". Möglicherweise passten Mitarbeiter und Unternehmenskultur nicht sehr gut zusammen. My 2 cents, ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.
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Ernest schrieb: > Darf ich mich da auch dran versuchen? Das ganze scheint von der Aussage > her recht differenziert zu sein. Alles ohne Gewähr für Richtigkeit etc. > - ich bin kein Personaler. > > > Mit folgenden Aufgaben ist Herr .. maßgeblich betraut: > .. > -> Die Aufgaben sind interessant, um die Eignung für Themengebiete bei > potentiellen Arbeitgebern beurteilen zu können. > > > Herr .. zeigt stets Eigeninitiative, Fleiß und Eifer. > -> Das ist eine positive Aussage. > > .. Ich bin sehr dankbar für die Mühen. Das ist eine sehr gewagte, jedoch sinnvolle und in vielen Punkten richtige Interpretation aus der Sicht der Führungsperson, die jahrelang der Kollege war und oft / meist im offenem und unangebrachten „Zwietracht" zu mir stand - sicher nicht nur Opportunistisch. Zu zweit in Europa - Entwickler/Tester (Software u. EE) Gewinn ver-4-facht zum Milliarden Konzern - wäre einen Kommentar wert. Immer wiederkehrende Phrasen nur unter 4-Augen zur Rechtfertigung von Unternehmenspolitik werden durch die bildlich angehängte Meinung eines Anwaltes (siehe Screenshot) meiner Meinung nach wiedergespiegelt. Kein Teamplayer - ohne Team für Jahre in Europa klingt richtig und nicht zwingend nach einer Ausrede, sondern nach einer komplizierten Situation. Amerikaner und nicht Deutsche sind Teamkollegen. Super wäre es, das fairer hier darzugstellen, deshalb ein Zwischenzeugnis. Fazit des Fachanwalts: "Ich werte das Zeugnis insgesamt als „2-3“ und empfehle Ihnen, Ihren Arbeitgeber um die Korrektur der genannten Punkte zu bitten." Er bezieht sich auf einen auführlichen Text und die angehängte Grafik.
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Das geht ja in eine ähnliche Richtung und der Fachanwalt weiß sicherlich mehr über das Thema als ich. Vom Kollegen zum Vorgesetzten ist keine einfache Konstellation. Als Vorgesetzter sitzt man häufig zwischen zwei Stühlen, da wünscht man sich manchmal, dass die Mitarbeiter einfach die von der höheren Hierarchie gewünschten Ergebnisse ohne Diskussionen liefern. Amerikanischer Konzern in Deutschland ist sicherlich auch ein Thema. Das Zeugnis reflektiert schon, dass es da Irritationen gegeben haben kann und die wahrscheinlich auch beim Aussteller des Zeugnisses für Verdruss gesorgt haben. Angaben zum Wachstum des Unternehmens wären sicherlich gut - die würden dem Zeugnisempfänger die Aura des Erfolges geben. Eine Verknüpfung einer solchen Aussage zum Wachstum mit den guten Leistungen des Zeugnisempfängers wäre dann schon eine wirkliche Würdigung der Leistung des Zeugnisempfängers.
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>>Wichtiges Zeugnis - bitte um Bewertung > Herr .. zeigt stets Eigeninitiative, Fleiß und Eifer. Schon mal was. > Er stellt fachlich hohe Anforderungen an sich, die er jederzeit > voll erfüllt. Wie hoch sind denn diese, an sich selbst gestellte, "Anforderungen"? --- Alle neu hinzukommenden, weil händeringendst als Lohndrücker gesuchten Fachkräftemangel-Ausgleicher/iNNen, können das doch auch, und zwar ganz locker, oder? SCNR
> Auch sein Verhalten gegenüber unseren Kunden und anderen > Geschäftspartnern ist stets einwandfrei. Die im Zeugnis zu erzielende Phrase lautet: "Sein (ihr) Verhalten zu Kunden, Vorgesetzen, Kollegen ist stets DOPPEL-NonPlus-Ultra-Gut". Und zwingend in dieser Reihenfolge!
Karl schrieb: > Nach vielen Jahren in meinem jetzigen Job ist dieses Arbeitszeugnis > relativ wichtig für mich. Bitte um eure Einschätzung. Ich war in einer ähnlichen Sitation ... Job nach 10 Jahren beendet und das war quasi das wichtigste Zeugnis meiner ganzen Laufbahn sozusagen. Ich hab kein Forum mit überwiegend Dummschwätzer gefragt sondern 35€ in einen professionellen Analyse-Service investiert 😎 Der hatte mir dann auch ein paar gute Hinweise gegeben. Zum Beispiel, dass eine Passage ganz fehlt im Zeugnis und so ... Die Zeugnisse haben einen bestimmten Aufbau und das fehlen einer Passage kann als schlechtmöglichste Note interpretiert werden usw ... War nur ein Versehen, aber Vorgesetzte sind auch nur Menschen.
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> Zum Beispiel, > dass eine Passage ganz fehlt im Zeugnis und so ... Die Zeugnisse haben > einen bestimmten Aufbau und das fehlen einer Passage kann als > schlechtmöglichste Note interpretiert werden usw Beim TO fehlen alle Passage die etwas zu konkret benutzen Werkzeugen/tools/Programmiersprachen aussagen... nur allgemeines Geseier wie "erfüllte alle von ihm selbst gestellten Anforderungen" aka "selbstgerecht und farblos".
Karl schrieb: > Fazit des Fachanwalts: "Ich werte das Zeugnis insgesamt als „2-3“ und > empfehle Ihnen, Ihren Arbeitgeber um die Korrektur der genannten Punkte > zu bitten." Er bezieht sich auf einen auführlichen Text und die > angehängte Grafik. Was aber überhaupt nichts an der prinzipiellen Aussage des Zeugnisses ändern wird. Karl schrieb: > Zu zweit in Europa - Entwickler/Tester (Software u. EE) Gewinn > ver-4-facht zum Milliarden Konzern - wäre einen Kommentar wert. Es war denn dein Anteil daran? Softwaretester? Oliver
> Karl schrieb: >> Zu zweit in Europa - Entwickler/Tester (Software u. EE) Gewinn >> ver-4-facht zum Milliarden Konzern - wäre einen Kommentar wert. > > Es war denn dein Anteil daran? Softwaretester? Der zitierte Satz ist komplett Müll, da muss man nicht Anteil/Kommentaren fragen sondern nach Harten Fakten. Von zwei auf acht Euro ist auch ne Vervierfachung und die Agentur für Arbeit ist auch ein Unternhemen mit mehreren zweistelligen Milliarden Umsatz, nackte Zahlen sagen garnichts. Man könnte auch so rechnen das der Rauswurf eines unnützen Informatikers einem Unternehmen mehr als 100k Personalkosten spart, die im selben Masse zum Gewinn gezählt werden können...
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Karl schrieb: > Nach vielen Jahren in meinem jetzigen Job ist dieses Arbeitszeugnis > relativ wichtig für mich. Bitte um eure Einschätzung. Ganz ehrlich, wenn du "viele Jahre" in deinem jetzigen Job warst, und insbesondere als Ingenieur, solltest du überhaupt kein Arbeitszeugnis mehr brauchen. Mich hat ausser bei meinem ersten Job nach der Uni nie jemand nach Zeugnissen gefragt. Ab einem gewissen Punkt werden dir über dein persönliches Netzwerk Jobs angeboten, du bewirbst dich nicht mehr darum.
Karl schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Hallo ChatGPT: Schreibe ein Zeugnis mit der Note "befriedigend bis gut"! > > Was sind in etwa Anhaltspunkte für diese Bewertung? Sorry, wenn ich erst jetzt wieder in den Thread schaue. Hier ist mir die ausführliche Auseinandersetzung von mit dem Zeugnis von Ernest aufgefallen, der nichts hinzuzufügen ist. Beitrag "Re: Wichtiges Zeugnis - bitte um Bewertung" Ich finde das Zeugnis in Ordnung und vor allem seriös. Für eine bessere Schulnote bräuchte es mehr Superlative. Also z.B. zur "vollsten Zufriedenheit" statt zur "vollen Zufriedenheit". Was aber den Verdacht aufkommen lassen könnte, Du wärest weggelobt worden. Vermissen tue ich noch die Bedauernsformel und einen Hinweis darauf, dass "Hr. X uns auf eigenem Wunsch verlässt". Weil das Fehlen dieses Hinweises auf eine arbeitgeberseitige Kündigung deutet. Es sei denn, es handelt sich hier um ein Zwischenzeugnis, das hast Du hier nicht mitgeteilt (oder habe ich es überlesen? Dann sorry). Eventuell könntest Du in einem sachlichen Gespräch mit Deinem Chef an einzelnen Stellen noch eine bessere Bewertung erreichen, etwa bei der "vollsten Zufriedenheit". Ein Zeugnisstreit vor dem Arbeitsgericht ist eine zähe Angelegenheit und Du hättest die Beweislast für ein Zeugnis mit überdurchschnittlicher Bewertung. Ich denke, da wäre eine Heraufstufung an wenigen Stellen per sachlichem Gespräch erfolgversprechender.
> Man könnte auch so rechnen das der Rauswurf eines unnützen > Informatikers einem Unternehmen mehr als 100k Personalkosten spart, > die im selben Masse zum Gewinn gezählt werden können... Reine Theorie! - Man stelle sich vor, sowas mal für Robert, Annalena, Christian uvm. Vertreter/iNNen aus der Führungselite auszurechnen ... SCNR
Ernest schrieb: > Voll zufriedenstellend ist nicht sehr gut und auch nicht gut. Doch, ist zwar nicht sehr gut, aber gut. Diese codierten Formulierungen kann man überall im Netz nachschlagen und sich direkt in Schulnoten übersetzen lassen, z.B. hier für die Zufriedenheit des Arbeitgebers: https://www.arbeitszeugnis-check.org/zufriedenheitsf
Wer zur aktuellen Zeit ein Zeugnis braucht für eine Bewerbung braucht sich eigentlich nicht bewerben. Hast du eigentlich auch gearbeitet? Dir würden keine arbeiten übertragen.
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Karl schrieb: > Nach vielen Jahren in meinem jetzigen Job ist dieses Arbeitszeugnis > relativ wichtig für mich. Bitte um eure Einschätzung. Scan Dein ganzes Arbeitszeugnis ein, inclusive Adresse und Anrede. Es kommt bei Arbeitszeugnissen auf jedes Komma und Punkt an, auch auf die Anrede und Adresse. Auch wie ein Zeugnis versendet wurde in welchem Umschlag und wie und wo es geknickt wurde. Auszüge helfen bei einer Beurteilung nicht weiter. HolgerR
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