Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik MOSFET macht nicht was er soll


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von Peter K. (peter_kg)



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Hallo Forum,
ich brauche Hilfe bei der Ansteuerung eines MOSFETs: Wie im Bild 
gezeigt, möchte ich eine LED-Kette mit einem Arduino über PWM in der 
Helligkeit regeln. Dafür habe ich einem MOSFET einen BC547B-Transistor 
vorgeschaltet, weil aus dem Arduino-Output aus irgendeinem Grund nur 
3,8V rauskommen. So soll der MOSFET mit 5V am Gate die 12V von Drain 
nach Source schalten.

Leider macht der MOSFET überhaupt nicht was er soll:
Am Gate messe ich V_max=6,3V und an Source V_max=4,6V, wenn ich den 
Widerstand zwischen Emitter und Gate entferne.
Zuvor hatte ich höhere Widerstände drin. Bei 700 KOhm, hatte ich am Gate 
12V! Je niedriger der Widerstand, desto stärker nähert sich die Messung 
den 5V, die da eigentlich sein sollten, an. Hier findet also offenbar 
eine Subtraktion statt. Die Ausgabe-Spannung an Source ergibt noch 
weniger Sinn und scheint eher zufällig: Manchmal kommt da auch was viel 
höheres raus und die Kette leuchtet.

Wie kann das sein? Ich weiß, hier gibt's haufenweise Material zum Thema 
MOSFETs und MOSFET-Treiber. Aber da steht "alles mit allem". Das 
hilft mir überhaupt nicht.

Korrekt Werte messe ich bei:
Drain: 12,56V
Arduino-Pin-11: 3,84V
Collector: 5,04V

Habe es auch mit einem 10K-Pulldown am Gate versucht: Die Spannung 
bricht dann einfach ein und es gibt gar keine PWM-Pulse mehr.

: Verschoben durch Moderator
von Εrnst B. (ernst)


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Peter K. schrieb:
> So soll der MOSFET mit 5V am Gate

Der Mosfet will nicht 5V bezogen auf GND am Gate, sondern 5V bezogen auf 
seinen Source-Anschluss. Er kann den Schaltplan nämlich nicht lesen, und 
sieht nur die Spannungen, die an seinen Pins anliegen.

von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Peter K. schrieb:
> Dafür habe ich einem MOSFET einen BC-547B-Transistor
> vorgeschaltet,
1. unnötig
2. falsch gemacht (Gate wird nie Low)
3. P-Chanel FET?

Peter K. schrieb:
> aus irgendeinem Grund nur
> 3,8V rauskommen
Das solltest du nochmal überdenken!

: Bearbeitet durch User
von Sebastian W. (wangnick)


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Welcher FET?

LG, Sebastian

von Peter K. (peter_kg)


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Ja, hab ich vergessen: MOSFET ist ein IRFZ24N.

Εrnst B. schrieb:
> Der Mosfet will nicht 5V bezogen auf GND am Gate, sondern 5V bezogen auf
> seinen Source-Anschluss. Er kann den Schaltplan nämlich nicht lesen, und
> sieht nur die Spannungen, die an seinen Pins anliegen.

Wenn die Kette aus ist, sollten doch 0V an Source sein. Die Kette hat 
doch Minus an GND.

: Bearbeitet durch User
von Kevin M. (arduinolover)


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Schalte mit deinem N-FET die Masse statt die 12V und Steuer es direkt 
ohne Transistor mit dem Arduino an. Pulldown (10k aufwärts reichen) am 
Gate nach Masse nicht vergessen.

von Peter K. (peter_kg)


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Kevin M. schrieb:
> Schalte mit deinem N-FET die Masse statt die 12V und Steuer es direkt
> ohne Transistor mit dem Arduino an. Pulldown (10k aufwärts reichen) am
> Gate nach Masse nicht vergessen.

Geiler Tipp! Danke, werde ich probieren.

von Εrnst B. (ernst)


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Peter K. schrieb:
> Wenn die Kette aus ist, sollten doch 0V an Source sein. Die Kette hat
> doch Minus an GND.

Aber sobald der FET auch nur ein kleines bischen "An" ist, sind eben 
keine 0V mehr an Source, weil Spannung an der Lichterkette abfällt. 
Dadurch stellt sich dann ein Gleichgewicht mit Spannung an Source ≅ 
Spannung am Gate - Ugs(th) vom FET ein.

FET mit Source an GND, Last zwischen Drain und +12V, Gate direkt zum 
Arduino ist schon die richtige Lösung, wie von Kevin vorgeschlagen.

von Stefan F. (Gast)


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Spannungsregler betreibt man nie ohne die im Datenblatt empfohlenen 
Kondensatoren.

Dein Mikrocontroller ist mit nur einem einzigen Draht mit dem Rest der 
Schaltung verbunden. Das ist kein Stromkreis, ergo fließt kein Strom. 
Falls doch, dann über Wege, die du weder bedacht noch haben willst.

Bei einem NPN Transistor ist die Spannung am Emitter immer 0,6 Volt 
kleiner als an der Basis. Also in deinem Fall stets unter 3,9 Volt. 
Keine AHnung, was du damit bezwecken wolltest.

Beim MOSFET gehört der Source Anschluss an die Spannungsquelle (daher 
der Name), nicht an die Last. Drain ist der Ablauf bzw Ausgang.

Du musst dich mit den Grundlagen der beiden Transistortypen 
beschäftigen. Zum Beispiel: 
http://stefanfrings.de/transistoren/index.html

von H. H. (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> FET mit Source an GND, Last zwischen Drain und +12V, Gate direkt zum
> Arduino ist schon die richtige Lösung, wie von Kevin vorgeschlagen.

Und dann noch einen LL-MOSFET nehmen, dem IRFZ24N reichen 5V nicht.

von H. H. (Gast)


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Stefan F. schrieb:
> Dein Mikrocontroller ist mit nur einem einzigen Draht mit dem Rest der
> Schaltung verbunden.

Schau genauer hin, das ist halt dieses unsägliche Fritzing.

von Stefan F. (Gast)


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Zu den 3,8 Volt:

Dein Arduino Nano wird offenbar vom USB Kabel aus versorgt, also mit 
ungefähr 4,5 bis 5,2 Volt. Auf dem Board befindet sich eine Diode, an 
der weitere Spannung abfällt. Ich habe ein paar Boards, da sind es satte 
0,8 Volt. Außerdem fällt im IC Spannung ab, sobald der Ausgang belastet 
wird.

Also: 3,8 Volt sind plausibel.

von Wolf17 (wolf17)


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Ein NPN mit 3,8V an der Basis hat 3,1V am Emitter. Blanke LEDs brauchen 
eine Strombegrenzung.

Vorschlag: Direkt an D11 angeschlossenen Logic Level n-Fet mit Source an 
Masse schalten. Von +12V über einen Strombegrenzungswiderstand die LEDs 
an das Drain anschließen.
Wie viel Strom kann D11 liefern, wie viel Strom durch die 5 LEDs? Da 
reicht wahrscheinlich ein einzelner NPN nach Masse.

von Stefan F. (Gast)


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Dass abgesehen vom fehlenden Vorwiderstand auch die Parallelschaltung 
der LED eine blöde Idee ist, kannst du dort nachlesen:
http://stefanfrings.de/LED/index.html

Was du hier eigentlich brauchst, ist ein Schaltwandler (via PWM) 
einstellbarer Stromstärke. Kann man fertig kaufen.

von H. H. (Gast)


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Stefan F. schrieb:
> Dass abgesehen vom fehlenden Vorwiderstand auch die
> Parallelschaltung
> der LED eine blöde Idee ist,

Bestimmt hat er da einen üblichen LED-Streifen für 12V.

von Peter K. (peter_kg)



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Ja, genau, Fritzing ist so toll nicht, geht aber schnell. Ich benutze 
eine Step-Down-Modul. Fritzing hat das aber nicht im Sortimient, deshalb 
der Linearregler im Bild.

H. H. schrieb:
> Und dann noch einen LL-MOSFET nehmen, dem IRFZ24N reichen 5V nicht.

Also doch lieber mit Transistor?!

Laut Datenblatt schaltet der MOSFET bei 2-4V. Die 3,8V vom Arduino 
liegen da leider genau drin. Wenn ich den Transistor also drin lasse 
würde, wäre ich auf der sicheren Seite.

Im Anhang ein neues Bild, ohne Transistor. Ich denke so war es von Kevin 
gemeint.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Peter K. schrieb:
> Leider macht der MOSFET überhaupt nicht was er soll:
> Am

Warum erfindest du 1000 mal gebaute und beschriebene Schaltungen falsch 
nochmal neu ?

Zu faul, nachzulesen, wie man es richtig macht ?

https://arduinodiy.wordpress.com/2012/05/02/using-mosfets-with-ttl-levels/

Kevin M. schrieb:
> Steuer es direkt ohne Transistor mit dem Arduino an

Dazu sollte er aber wenigstens einen LogicLevel NMOSFET nehmen mit im 
Datenblatt bei 4.5V spezifiziertem RDS(on) sonst kommt der nächste 
Beitrag warum es denn nicht funktioniert, obwohl er alles so gemacht hat 
wie ihm geraten wurde.

Selbst im Web gibt es ja solchen Unsinn zu lesen

https://forum.arduino.cc/t/pwm-driving-of-high-power-led-with-an-arduino/598692

(IRFZ44 statt IRLZ44)

https://forum.arduino.cc/t/unsure-of-how-to-code-mosfet-rgb-led-setup/564432

"nothing happens bei IRF530" Später dann IRL530.

https://forum.arduino.cc/t/10w-led-driver-for-data-transmission/658599 
(IRFZ44)

Dummerweise hat er ja alles mögliche beschrieben, inklusive dem 
Treibertransistortyp, aber nicht den verwendeten MOSFET genannt.

von Εrnst B. (ernst)


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Peter K. schrieb:
> Laut Datenblatt schaltet der MOSFET bei 2-4V.

Vorsicht, das ist die Ugs(th) Angabe. Pi-Mal-Daumen sagt die an, 
unterhalb welcher Spannung der FET AUS ist, nicht überhalb welcher 
Spannung er sinnvoll Strom durchlässt.

von Stefan F. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> LED-Treiber_per_MOSFET_V2_Steckplatine.png

Nochmal: Ohne Stromkreis kein Stromfluss. Du hast wieder nur einen 
einzigen Draht zwischen dem Arduino Modul und dem Rest der Schaltung. 
Achte auf GND!

> Laut Datenblatt schaltet der MOSFET bei 2-4V.

Keine Ahnung welchen du verwendest, aber ich schätze, du hast auf die 
Gate-Threshold Spannung geschaut, die nicht das bedeutet, was du denkst. 
Lies meinen Artikel über Transistoren.

von Εrnst B. (ernst)


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Stefan F. schrieb:
> Nochmal: Ohne Stromkreis kein Stromfluss. Du hast wieder nur einen
> einzigen Draht zwischen dem Arduino Modul und dem Rest der Schaltung.
> Achte auf GND!

Das sind diese tollen T-Stück-Steckdrähte, die Fritzing mit dem leicht 
sichtbaren grün überlagertem Kreis anzeigt...
Sollte man sich abgewöhnen, wenn man diese Software schon verwendet. 
Solche Drähte sind im eBay-Bastlerkit nämlich auch nicht enthalten.

Beitrag #7422273 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan F. (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Das sind diese tollen T-Stück-Steckdrähte

Interessant, kannte ich noch nicht. Warum bietet das Tool an, 
Zeichnungen zu erstellen, die so in echt nicht realisierbar sind? Das 
geht doch total am Sinn von Fritzing vorbei.

von Peter K. (peter_kg)



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Danke Ernst, wichtige Info!
Im Anhang: Neues Bild, jetzt mit Transistor, der mir ja nun doch 
(entgegen einiger Meinungen hier) notwendig erscheint.
@Stefan: Jaja, 5V-Pins sind geändert...ist doch scheißegal, Du kannst 
doch sehen was gemeint ist. Hat doch nicht's mit dem MOSFET-Problem zu 
tun.

von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> jetzt mit Transistor, der mir ja nun doch
> (entgegen einiger Meinungen hier) notwendig erscheint.

Du hast da zwei Transistoren, einen bipolaren und einen MOSFET.

Und den bipolaren solltest du nicht als Emitterfolger verwenden, dann 
bekommt der MOSFET ja noch weniger Gatespannung.

von Stefan F. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Im Anhang: Neues Bild,

Die Schaltung ist immer falsch.

Du hast immer noch keine Kondensatoren am Spannungsregler.

Der NPN Transistor reduziert dein Signal immer noch um weitere 0,7 Volt, 
anstatt es zu verstärken.

Ist deine LED-Platine für 12 Volt geeignet? Schaltplan und Foto sagen 
das Gegenteil davon aus.

Zeige mal Bilder vom echten Aufbau!

von Peter K. (peter_kg)


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Wieso? Der MOSFET kriegt jetzt 5V statt 3,8V.

von Wolf17 (wolf17)


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Ein ATMega168 liefert problemlos 10mA am Ausgang. Mit 330R auf eine NPN 
Basis kann man mit einem BD139-16 für 25ct leicht ein halbes Ampere 
schalten.

Selbst ein BC337 für 5ct reicht für >100mA.
Der LED Strom wurde ja bisher geheim gehalten. So kann man auch keinen 
Vorwiderstand berechnen.

: Bearbeitet durch User
von Stefan F. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Wieso? Der MOSFET kriegt jetzt 5V statt 3,8V.

Das kann nicht sein. Dafür müsste der NPN an der Basis mit mindestens 
5,7 Volt angesteuert werden. Oder er ist kaputt.

von Peter K. (peter_kg)


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@Stefan: Du raffst es nicht oder? Im Fritzing gibt's keinen Step-Down, 
deshalb ist da ein Linearregler eingezeichnet. Da kommt auch nix anderes 
mehr hin! Nein, auch kein Kondensator. Du denkst Dir da bitte einen 
Step-Down statt eines Linearreglers. Und Bilder kriegst du auch nicht. 
Sei froh, dass überhaupt was skizziert ist!
5V-0,7V=4,3V...sollte (hoffenltich) genug sein für den MOSFET.

@Wolf17: Vorwiderstand ist auch nur skizziert. Ich glaube aber der 
LED-Strom spielt hier keine große Rolle, sondern vielmer der nötige 
GS-Strom, um den MOSFET zu schalten. Der Basis-Widerstand müsste also 
ziemlich hoch sein. I_GSS ist 100 nA!

von Stefan F. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Du raffst es nicht oder? Im Fritzing gibt's keinen Step-Down,
> deshalb ist da ein Linearregler eingezeichnet

Das hat nichts mit Raffen zu tun, sondern damit, dass du zu wenig Infos 
geliefert hast. Wenn man zu viel dazu phantasiert, endet die Diskussion 
selten erfreulich. Aber jetzt ist es eh egal.

> Und Bilder kriegst du auch nicht.

Schade, denn mit richtigen Fotos wäre das klar gewesen.

> Sei froh, dass überhaupt was skizziert ist!

Was denkst du, wer du bist, dass du dich hier so äußern kannst? Du 
bist hier der Bittsteller, also verhalte dich dementsprechend.

Blödes a....

von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Wieso? Der MOSFET kriegt jetzt 5V statt 3,8V.

Nur wenn man Mist misst.

von Crazy Harry (crazy_h)


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Er hat
> Arduino
gesagt, steinigt ihn!
SCNR

von Wolf17 (wolf17)


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Peter K. schrieb:
> Vorwiderstand ist auch nur skizziert. Ich glaube aber der
> LED-Strom spielt hier keine große Rolle, sondern vielmer der nötige
> GS-Strom, um den MOSFET zu schalten. Der Basis-Widerstand müsste also
> ziemlich hoch sein. I_GSS ist 100 nA!

Ein FET wird Spannungsgesteuert, mit einem Gatewiderstand kann man den 
Drainstrom nicht steuern! Die 100nA sind ein Leckstrom.

Ich empfehle dringend einen NPN nach Masse und einen LED Vorwiderstand!
Sonst leben die LEDs je nach 12V Quelle nur Sekunden.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Peter K. schrieb:
> Leider macht der MOSFET überhaupt nicht was er soll
Doch, das macht er schon. Er macht das, was er laut Datenblat machen 
soll. Er mach nur das nicht, was du willst.

Du musst dich in dieser Hinsicht also noch ein wenig schlau machen. Sieh 
dir mal an, wie alle anderen das machen und denk ein paar Tage drüber 
nach. Irgendwann fällt der Cent.

Peter K. schrieb:
> 5V-0,7V=4,3V...sollte (hoffenltich) genug sein für den MOSFET.
Wenn es der richtige Fet ist und diese Spannung zwischen G und S 
anliegt. Steht aber im bereits erwähnten Datenblatt.

von Enrico E. (pussy_brauser)


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Du kannst die Schaltung noch weiter vereinfachen, in dem du einfach den 
Mosfet weglässt. Ich gehe stark davon aus, dass in den LEDs bereits 
Vorwiderstände enthalten sind.

Wieviel Strom fließt eigentlich durch die LEDs? Wenn das geklärt ist, 
können wir über den Transistortyp weiterreden.

von Rainer W. (rawi)


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Peter K. schrieb:
> Ja, genau, Fritzing ist so toll nicht, geht aber schnell. Ich benutze
> eine Step-Down-Modul. Fritzing hat das aber nicht im Sortimient, deshalb
> der Linearregler im Bild.

Nur blöd, dass du mit diesem Klicki-Bunti-Kram wahrscheinlich den 
größeren Teil der Leute abschreckst, und zwar genau die, die sich ein 
bisschen ernster mit Elektronik beschäftigen und vernünftige Schaltpläne 
gewohnt sind.

Die Lust, sich durch so ein Fritzing-Stecken-nach-Farben-Bild 
durchzuwühlen, ist da oft limitiert.

von Sebastian W. (wangnick)


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Peter K. schrieb:
> 5V-0,7V=4,3V...sollte (hoffenltich) genug sein für den MOSFET.

Wieso ziehst du von deinen 5V denn noch 0,7V ab? Was soll das?

LG, Sebastian

von Enrico E. (pussy_brauser)


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Sebastian W. schrieb:
> Wieso ziehst du von deinen 5V denn noch 0,7V ab? Was soll das?

Weil der Transistor als Emitterfolger bzw. in Kollektorschaltung 
arbeitet, dann fallen an der B-E-Strecke nun mal zwangsläufig 0,7V ab. 
Du könntest auch einen PNP-Transistor in Emitterschaltung einsetzen, 
dann ist das Problem mit den 0,7V weg.

Aber dann musst du die Logik im Programm umkehren, damit wieder alles 
passt.

von Sebastian W. (wangnick)


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Enrico E. schrieb:
> Weil der Transistor als Emitterfolger bzw. in Kollektorschaltung
> arbeitet, dann fallen an der B-E-Strecke nun mal zwangsläufig 0,7V ab.

Ja, aber was soll das? Warum dann nicht gleich mit dem Signal an den 
FET? Warum erst noch 0,7V abziehen? Das macht es am FET doch nur 
schlechter!

LG, Sebastian

von Enrico E. (pussy_brauser)


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Sebastian W. schrieb:
> Das macht es am FET doch nur schlechter!

Ganz genau. Sag das mal dem Peter.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Rainer W. schrieb:
>> Fritzing
> Nur blöd, dass du mit diesem Klicki-Bunti-Kram wahrscheinlich den
> größeren Teil der Leute abschreckst, und zwar genau die, die sich ein
> bisschen ernster mit Elektronik beschäftigen und vernünftige Schaltpläne
> gewohnt sind.
>
> Die Lust, sich durch so ein Fritzing-Stecken-nach-Farben-Bild
> durchzuwühlen, ist da oft limitiert.

Diese Steckbrettbildchen schaue ich nicht an.

Aber er hat auch einen Schaltplan gemalt, zwar unglücklich, aber 
verständlich.

"Teil der Leute abschreckst" beruht eher darauf, dass hier grober Unfug 
zusammengesteckt wurde, obwohl es im Internet beliebig viele Erklärungen 
gibt, wie man das korrekt löst.

Der erste GROBE UNFUG ist, mit einem 5V-Regler auf Vin des Nano zu 
gehen. Entweder mit 7..9V auf Vin oder die 5V direkt an seinen 
5V-Anschluß, sein AZ1117 hat damit kein Problem.

Das wird auch im µC-net alle paar Wochen neu durchgekaut, ebenso wie die 
Auswahl maximal ungeeigneter FETs.

Die LED-Streifen, so es denn welche sind, kommen mit Plus direkt an den 
Eingang vor dem Regler. Gegen GND einen geeigneten FET, IRLZ34 / 
IRLZ44 dran. Der wird direkt vom Nano D_irgendwas bespaßt und fertig.

von Marci W. (Gast)


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Stefan F. schrieb:

[...]
> Bei einem NPN Transistor ist die Spannung am Emitter immer 0,6 Volt
> kleiner als an der Basis. Also in deinem Fall stets unter 3,9 Volt.
> Keine AHnung, was du damit bezwecken wolltest.

Das ist doch der häufigste, typische Anfängerfehler: bei Schaltanwendung 
Last im Emitterzweig.

Oder beim MOSFET im Source-Zweig.

Ist nicht böse gemeint, nur ne Feststellung.

ciao

Marci

von Peter K. (peter_kg)


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Sebastian W. schrieb:
> Ja, aber was soll das? Warum dann nicht gleich mit dem Signal an den
> FET? Warum erst noch 0,7V abziehen? Das macht es am FET doch nur
> schlechter!

Boah, voll schlimm, wenn Leute nicht lesen können. Also zum dritten mal: 
Aus dem Arduino kommen nur 3,8V, deshalb soll der Transistor 5V an das 
Gate liefern. Klappt aber leider nicht: Da gehen nicht nur 0,7V ab, 
sondern über ein Volt. Am Gate sind also wieder nur 3,9V. Da kann ich 
den MOSFET tatsächlich direkt an den Arduino anschließen.

Das Problem ist nunmal, dass der MOSFET unter 4V nicht sicher schaltet. 
Eine sinnvolle Maßnahme dagegen hat hier bislang niemand geäußert. Ist 
wohl mal wieder Klugscheißertag.

Hab außerdem noch ein zweites Problem: Der MOSFET schaltet nicht sicher 
ab. Wenn also der Arduino seinen Ausgangspin auf 0V schaltet, messe ich 
-0.2V an dem PIN und die LEDs sind nicht völlig aus. Da gibt's also 
irgendwie einen Leckstrom in Gegenrichtung.

Kevin's Vorschlag, Source direkt an GND und LED-Strip-Minus an Drain hat 
aber Wunder gewirkt: Ich kann jetzt die LEDs schalten und dimmen. Leider 
gibt's besagte Fehler: MOSFET schaltet nicht völlig ab, manchmal 
flackern die LEDs unkontrolliert auf. Ja, 10K-Pull-Down zwischen Gate 
und Source ist dran.

von Sebastian W. (wangnick)


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Peter K. schrieb:
> Boah, voll schlimm, wenn Leute nicht lesen können. Also zum dritten mal:
> Aus dem Arduino kommen nur 3,8V, deshalb soll der Transistor 5V an das
> Gate liefern. Klappt aber leider nicht: Da gehen nicht nur 0,7V ab,
> sondern über ein Volt.

Um es mal mit deinen Worten auszudrücken, Peter: Boah, du raffst es ja 
immer noch nicht!

Du scheinst zu glauben, dass an einem normalen Transistor 0,7V zwischen 
Kollektor und Emitter herrschen. Da verwechselst du aber den Kollektor 
mit der Basis! Zwischen Basis und Emitter herrschen max 0,7V! Also zieht 
die dein Transistor in dieser Schaltung von der Basisspannung 0,7V ab. 
Was alles nur schlechter macht. Das schreiben dir die Leute hier die 
ganze Zeit. Kannst du es jetzt lesen?

LG, Sebastian

von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Boah, voll schlimm, wenn Leute nicht lesen können.

Spieglein an der Wand.

von Peter K. (peter_kg)


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Die Basis ist doch scheißegal! Ich will 5V am Gate vom MOSFET. Das ist 
für den Transistor die Kollektor-Emitter-Strecke. Die Basis schaltet ab 
800mV (oder so) sicher durch. Völlig egal, ob da nun 3,8V oder 2,8V 
anliegen.

Ich schaue gerade den letzten Post von Rainer an. Der hat schlaue Sachen 
gesagt: 5V an den 5V-Arduino-Pin ist tatsächlich besser, als an Vin, 
weil das den internen Linearregler übergeht.

Davon wird zwar offiziell abgeraten...
https://docs.arduino.cc/learn/electronics/power-pins
...finde ich aber auch besser.


Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage, 
wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende. IRLZ44 ist also keine 
Alternative.

Der andere (IRLZ34N) ist allerdings eine gute Empfehlung: V_GS liegt da 
bei 1-2V. Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe den Eindruck, solch 
einen MOSFET zu finden ist nicht ganz einfach. Wenn die D-S-Spannung 
hoch ist, haben die MOSFETS sonst auch immer hohe V_GS-Spannungen.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage,
> wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende.

Unsinn!

von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Ich schaue gerade den letzten Post von Rainer an. Der hat schlaue Sachen
> gesagt: 5V an den 5V-Arduino-Pin ist tatsächlich besser, als an Vin,
> weil das den internen Linearregler übergeht.

So hast du es doch angeblich schon von Anfang an gemacht.

von Peter K. (peter_kg)


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H. H. schrieb:
> Peter K. schrieb:
>> Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage,
>> wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende.
>
> Unsinn!

Nee, Tatsache. Guck doch in die Datenblätter.

von Sebastian W. (wangnick)


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Peter K. schrieb:
> Ich will 5V am Gate vom MOSFET. Das ist für den Transistor die
> Kollektor-Emitter-Strecke. Die Basis schaltet ab 800mV (oder so) sicher
> durch. Völlig egal, ob da nun 3,8V oder 2,8V anliegen.

Mmh. Du willst also 5V am Emitter, oder?

LG, Sebastian

von H. H. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Peter K. schrieb:
>>> Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage,
>>> wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende.
>>
>> Unsinn!
>
> Nee, Tatsache. Guck doch in die Datenblätter.

Du hast wohl sehr merkwürdige Datenblätter, oder wohl ehr wieder mal 
alles vermurkst.

von Michael B. (laberkopp)



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Peter K. schrieb:
> Die Basis ist doch scheißegal! Ich will 5V am Gate vom MOSFET. Das ist
> für den Transistor die Kollektor-Emitter-Strecke. Die Basis schaltet ab
> 800mV (oder so) sicher durch. Völlig egal, ob da nun 3,8V oder 2,8V
> anliegen.

Du hast da was entscheidendes nicht verstanden.

Macht nichts, kann man lernen.

Geht bei dir aber nicht, merkbefreit und lernresistent.

Such dir ein anderes Hobby.

Peter K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Peter K. schrieb:
>>> Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage,
>>> wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende.
>>
>> Unsinn!
>
> Nee, Tatsache. Guck doch in die Datenblätter.

Ist schon krass mit welcher Arroganz du nicht von deinem Irrtum 
abrückst.

Fällt wohl unter total verschissen.

von Peter K. (peter_kg)


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Sebastian W. schrieb:
> Peter K. schrieb:
>> Ich will 5V am Gate vom MOSFET. Das ist für den Transistor die
>> Kollektor-Emitter-Strecke. Die Basis schaltet ab 800mV (oder so) sicher
>> durch. Völlig egal, ob da nun 3,8V oder 2,8V anliegen.
>
> Mmh. Du willst also 5V am Emitter, oder?
>
> LG, Sebastian

Marci W. schrieb:
> Das ist doch der häufigste, typische Anfängerfehler: bei Schaltanwendung
> Last im Emitterzweig.

Joa, da haben Sebastian und ich hier wohl einen Fehler gemacht. Problem 
ist nur, dass Last am Kollektor hier nicht geht. Es gibt ja nur einen 
Gate-Pin. Da bräuchts wohl einen anderen Transistor (den ich nicht 
habe), bzw eine andere Transistorschaltung.

Ich schmeiß wohl erstmal den Transistor ganz raus und hau die 5V direkt 
an den 5V-Pin vom Arduino, wie von Rainer vorgeschlagen. Mal gucken was 
passiert...

Edit:

@H.H: Stimm doch, der IRLZ44 hat auch 1-2V V_GS. Sorry, hab mich 
wirklich verguckt. Genau wie der "verschissene" Michael: IRLZ44 ist 
nicht IRFZ44.
IRFZ44 hat aber die gleiche V_GS wie mein IRFZ24N und ist daher keine 
Alternative.

: Bearbeitet durch User
von Stefan F. (Gast)


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Peter K. schrieb:
> Eine sinnvolle Maßnahme dagegen
> hat hier bislang niemand geäußert.

Doch, und zwar mehrere Leute mehrfach. Anstatt deine Energie fürs 
Schimpfen zu vergeuden, lies das und stelle ggf. Rückfragen.

Ich haben Aufsatz über Transistoren für Leute geschrieben, die Hilfe 
dankbar annehmen. Also nicht für dich. Aber ich kann nicht verhindern, 
dass du die Seite trotzdem aufrufst, wenn du lernen willst.

von Peter K. (peter_kg)


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Stefan, ich habe nicht geschimpft.

von Sebastian W. (wangnick)


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Peter K. schrieb:
> Joa, da haben Sebastian und ich hier wohl einen Fehler gemacht.

Peter, schön dass du deinen Fehler erkannt hast. Was du ursprünglich 
versuchst hast nennt sich high-side switching. Das kann man machen, und 
ist u.U. auch sinnvoll weil dann die Last auf der low-side an GND liegt. 
Aber so, wie du das versucht hast, kann das nicht funktionieren. Man 
benutzt in solchen Fällen entweder einen P-FET, oder erzeugt für den 
N-FET eine Hilfsspannung höher als die Versorgungsspannung der Last. 
Oder man benutzt gleich einen integrierten high-side switch mit 
Logikansteuerung. Stefan hat das auf der von ihm genannten Webseite 
schön aufgedröselt, und es war nicht nett wie du ihn oben angegangen 
bist.

LG, Sebastian

von Peter K. (peter_kg)


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Joa...der war auch ziemlich frech...

Stefan F. schrieb:
> Was denkst du, wer du bist, dass du dich hier so äußern kannst? Du
> bist hier der Bittsteller, also verhalte dich dementsprechend.
>
> Blödes a....

Ich mach da schon extra eine Skizze, frag wegen dem MOSFET und der fängt 
an da Fehler drin zu suchen und Forderungen zu stellen. Das ist schon 
sehr selbstbewusst...

von Stefan F. (Gast)


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Ich bin gerade in bisschen irritiert. Schreiben hier zwei Personen unter 
dem Namen "Peter K."?

von Peter K. (peter_kg)


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nein, nur eine. Erkennst Du da gerade zwei Seiten von mir? LOL. Das ist 
natürlich grundsätzlich möglich.

: Bearbeitet durch User
von Björn W. (bwieck)


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Peter K. schrieb:
> Kevin's Vorschlag, Source direkt an GND und LED-Strip-Minus an Drain hat
> aber Wunder gewirkt: Ich kann jetzt die LEDs schalten und dimmen. Leider
> gibt's besagte Fehler: MOSFET schaltet nicht völlig ab, manchmal
> flackern die LEDs unkontrolliert auf. Ja, 10K-Pull-Down zwischen Gate
> und Source ist dran.

Das wird aber eher an deiner Software liegen.

Bau dir mal ein Programm das einfach nur die LEDs im Sekundentakt 
blinken lässt.. Wenn dann nichts flackert liegts an der Software.

von Brüno (dominic_m833)


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Peter K. schrieb:
> Die Basis schaltet ab 800mV (oder so) sicher durch. Völlig egal, ob da
> nun 3,8V oder 2,8V anliegen.

Quizfrage: Worauf beziehen sich die 800mV?

von Stefan F. (Gast)


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Brüno schrieb:
> Worauf beziehen sich die 800mV?

Darf ich vorsagen? Ach habe ich ja schon. Na dann:

Stefan F. schrieb:
> Bei einem NPN Transistor ist die Spannung am Emitter immer 0,6 Volt
> kleiner als an der Basis

von Enrico E. (pussy_brauser)


Angehängte Dateien:

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Bei dieser Schaltung braucht man sich keine Gedanken mehr über 
LL-Mosfets und ihre Ugs(th) mehr machen. Jetzt kann jeder X-beliebige 
N-Mosfet eingesetzt werden. Das studieren von Datenblättern entfällt. R7 
kann evtl. auch entfallen.

Ugs = 12 Volt

von Peter K. (peter_kg)


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Krass! Vielen Dank Enrico! Da braucht man auch gar keinen Step-Down 
mehr.

Ich kann die Schaltung trotzdem nicht verwenden, denn sie ist mit 
12V-only nicht Arduino-kompatibel.

von Stefan F. (Gast)


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Peter, ich hatte dir längst Beispielschaltungen gegeben, samt Angabe wie 
man sie an (fast) beliebige Spannungen anpasst. Inzwischen haben dich 
nach mir sogar andere nochmal daran erinnert. Warum orientierst du dich 
nicht an der Webseite?

Lies!
http://stefanfrings.de/transistoren/index.html

Ich komme mir langsam blöd vor, wie ich dich darum an bettele*. Brauchst 
du einen Schlag in den Nacken, um auf zu wachen, oder was ist hier los?

*) Ja ich weiß, das ist eine Steilvorlage für meine ganz speziellen 
Hater-Follower. Nur zu, ich betrachte das sportlich. Was mich nicht 
fertig macht, härtet mich ab.

von Brüno (dominic_m833)


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Peter K. schrieb:
> Ich kann die Schaltung trotzdem nicht verwenden, denn sie ist mit
> 12V-only nicht Arduino-kompatibel.

Natürlich ist sie das, denn 12V kann man an Vin vom Arduino ganz einfach 
anschließen, und der digitale Ausgang mit seinen maximal ~5V schaltet 
den ersten Transistor völlig problemlos.

von Peter K. (peter_kg)


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Du meinst 5V am unteren Pin (in der Zeichnung)? Mmmh...interessant....

@Stefan: Ja, du hast mir mehrfach deine tolle Webseite verlinkt. Die hab 
ich mir in der Tat noch nicht genauer angeguckt, sieht aber gut aus. 
Mach doch mal 'nen Thread dafür auf!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Peter K. schrieb:
> Mmmh...interessant....

Für Deine Ansteuerung der LED reichen einfache vom µC-Ausgang 
angesteuerte Transistoren aus. Du hast da 5 LED à 30mA, also 150mA. Da 
reicht ein simpler BC 5xx aus.

von Helmut H. (quacksalber)


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Stefan F. schrieb:
Warum orientierst du dich
> nicht an der Webseite?
>
> Lies!
> http://stefanfrings.de/transistoren/index.html
>
Nunja Stefan, Du vergisst anscheinend je nach 
Browser/Browsereinstellungen wird eine http Seite nicht mehr geladen.
Was spricht gegen eine Anpassung auf https ?

Würde zumindest den  Usern helfen, deren Browsewr https erwarten. Einige 
wissen sich evtl nicht zu helfen, was zu tun wäre, eine http Seite 
dennoch aufrufen zu können.

Beitrag #7423906 wurde vom Autor gelöscht.
von Steve van de Grens (roehrmond)


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Bitte beim Thema bleiben. Hier geht es um Elektronik.

von Stefan F. (Gast)


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Helmut H. schrieb:
> Was spricht gegen eine Anpassung auf https? ...
> Einige wissen sich evtl nicht zu helfen, was zu tun wäre

Ich kann mir nicht vorstellen, das dies auf die Zielgruppe meiner 
Homepage zutrifft. Jedenfalls habe ich noch kein solches Feedback 
bekommen.

Für dich, damit du nicht ganz so hilflos bist:
https://ssl.webpack.de/stefanfrings.de/transistoren/index.html

von Peter K. (peter_kg)


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Wollte mich nur kurz zurückmelden: Habe den Transistor 
rausgeschmissenund den MOSFET auch. Dafür den empfohlenen IRLZ34N rein. 
Funktioniert alles perfekt. Vielen Dank für alle guten Tipps.

: Bearbeitet durch User
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