Spannungsführung auf Platine verfolgen, mittels empfindlicher Darlingtonschaltung?

OP #7450493
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ich habe letztens mal ein Video gesehen da hat jemand mittels einer Darlingtonschaltung eine LED betrieben, die freie Basis wurde mittels Draht und einer Federwicklung als Antenne / Sonde verwendet. Nun ging er an einem Leiter entlang der Strom führte und die LED leuchtete in der Nähe des Leiters auf.

Habe weder das Video zum verlinken noch gab es eine Bauteileauflistung.

Was denkt ihr wie hoch die Verstärkung sein müsste und wie man da einen Empfangssonde schön kompakt aufbauen könnte evtl. einen Metalldrahtwiderstand im kOhm Bereich als Sonde nehmen?

Kann soetwas bei kleinen DC Spannungen funktionieren?

#7450496
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Wenn du das als Zauberei im Kindergarten vorführen willst, nur zu, ein offener Draht an der Basis eines guten Darlington gibt es gute Antenne ab und fängt sich alles mögliche ein "Handysendeimpulse" von nah und fern, nicht unbedingt bevorzugt die statische Spannung einer nahen Leiterbahn durch Influenz.

Wenn du MESSEN willst, such dir eine zuverlässigere Erkennung.

(Firma: Privat) #7450560
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von Thomas O. schrieb:

Nun ging er an einem Leiter entlang der Strom führte und die LED leuchtete in der Nähe des Leiters auf.

Wenn du Wechselstrom detektieren willst brauchst du eine Spule, ein Ende der Spule an Masse (Emitter), das andere Ende an Basis des Transistors. Strom erzeugt ein magnetisches Feld, induktive Kopplung.

Wenn du Wechselspannung detektieren wills, wird nur ein offener Draht an Basis des Transistors angeschlossen, Spannung erzeugt ein elektrisches Feld, kapazitive Kopplung.

Beides mit einer Sonde geht nicht, entweder so oder so.

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