Harry L. schrieb:
aber ich weis auch, daß man dazu die Widerstandswerte mögl. genau kennen
sollte
Das würde ich wiederum nicht pauschal unterschreiben. Je nach Anwendungsfall ist das vllt garnicht so genau notwendig.
Gehen wir Mal davon aus man könnte die Widerstände wie gewünscht aktivieren. Gegen wir Mal weiter davon aus die Widerstände sind in gewissem Rahmen gleich, so dass sich irgendwas zwischen 1-2V einstellt. Würde man über einen Kondensator AC einkoppeln welche von der Frequenz deutlich schneller ist als die Stabilität der internen Widerstände, so könnte man über einen digitalen Hochpass den sowieso uninteressant Offset wieder rausrechnen.
Evtl gibt's auch noch andere mögliche Anwendungen.
Harry L. schrieb:
Dein Ansinnen ist totaler Humbug, der nur zeigt, daß du absoluter
Anfänger bist.
Detlef schreibt immer sehr viel in Richtung Signalverarbeitung. Also wird es vermutlich in die Richtung gehen.
Für mich ist eher die Frage ob es sich wirklich lohnt wegen 2 externen Widerständen den Aufwand zu treiben.
Evtl will Detlef ja noch was zur Applikation sagen...