"Immer mehr Chinesen haben einen Universitätsabschluss und erwarten danach auch einen Job entsprechend ihren Qualifikationen. Allein dieses Jahr sind knapp 12 Millionen Uni-Abgänger auf den Arbeitsmarkt geströmt."
AUTSCH! Das kann nicht gut gehen, nicht mal in einem Riesenland wie China. Überakademisierung.
"Die jüngst veröffentlichten Zahlen vom Juni stellen aber mit 21,3 Prozent einen neuen Rekordwert dar. Eine chinesische Wirtschaftsprofessorin schrieb in einem Artikel im Wirtschaftsmagazin «Caixin», die Quote könne sogar doppelt so hoch sein. Der Artikel wurde später zensiert."
Nein, nicht doch!
"Wie in China herrscht in Indien unter den Jungen ein intensiver Konkurrenzdruck. Während immer mehr nach einem höheren Universitätsabschluss streben in der Hoffnung auf gutbezahlte Jobs im Dienstleistungssektor oder als Beamte, müssen sie nicht selten Jobs als Chauffeur, Putzkraft oder Bauarbeiter annehmen."
Tja, IT ist nicht alles.
Dagegen herrschen hier im Vergleich geradezu paradiesische Verhältnisse.
"Wie in China herrscht in Indien unter den Jungen ein intensiver
Konkurrenzdruck. Während immer mehr nach einem höheren
Universitätsabschluss streben in der Hoffnung auf gutbezahlte Jobs im
Dienstleistungssektor oder als Beamte, müssen sie nicht selten Jobs als
Chauffeur, Putzkraft oder Bauarbeiter annehmen."
Tja, IT ist nicht alles.
Ist in yem Zusammenhang wohl auch nicht das zentrale Problem. "gutbezahlte Jobs im Dienstleistungssektor oder als Beamte" zielt zB auch auf BWL, VWL und Juristen.
Aber da die KPCh zunächst einmal den Kapitalismus zu seiner höchsten Stufe entwickeln möchte, um dann die große Transformation anzugehen, wird die eine oder andere systemimmanente Krise unvermeidlich sein.
Derweil steigern wir weiterhin von JahrxzzcJshr unseren Energieeinsatz. Wie sagte doch gleich bereits 1995 auf der ersten Umweltkonferenz in Berlin die damalige BMin für Umwelt: "Wir müssen unseren Energieverbrauch senken!". Das,waren sicherlich weise Worte von Frau Dr. rer nat M., aber keine einzige nachfolgende BReg hat auch nur ansatzweise darauf hingearbeitet. Der aktuelle BM für Wirtschaft war gerade erst in Jenua, um unsere Handelsbeziehungen zu vertiefen. Wir werden also auch weiterhin unsere Schnuttblumen wohlfeil und drisch per Luftfracht bekommen. Dass das wichtig ist für eine zufriedene Bevölkefung,,wusste man schon in der DDR; dort wurdd dieses Ziergestrüpp heftig subventioniert.
Wir
werden also auch weiterhin unsere Schnuttblumen wohlfeil und drisch per
Luftfracht bekommen. Dass das wichtig ist für eine zufriedene
Bevölkefung,,wusste man schon in der DDR; dort wurdd dieses Ziergestrüpp
heftig subventioniert.
Wir haben damals weder gescheite Schnutt- noch Schnittblumen bekommen.
Der Bauer drosch den Weizen, das wurde immer wichtiger für die Bevölkerung.
Wir haben damals weder gescheite Schnutt- noch Schnittblumen bekommen.
Mag sein; subventioniert waren sie gleichwohl:
"Und SED-Politbüromitglied Günter Schabowski hat sich für eine Kürzung der umfangreichen Subventionen ausgesprochen. In einem Interview der 'Wirtschaftswoche‘ sagte er: „Subventionen sind für mich keine heilige Kuh. Ich habe mal versucht, in Berlin dahinterzukommen, was wir so alles subventionieren, und festgestellt: Wir subventionieren sogar Blumen und Taxifahrten. Pro eine Mark Taxigebühr gibt der Staat jedem eine Mark dazu. Das ist ein unmöglicher Zustand.“
"Der Zielkonflikt kam nun voll zur Entfaltung: Während 1973 noch 0,65 Prozent
des Nationaleinkommens in Umweltschutzmaßnahmen investiert worden
waren, sank dieser bereits niedrige Wert gegen Ende der 1980er Jahre auf
0,4 Prozent. Der dazugehörige Planteil P (Territorialplanung und Planung des
Umweltschutzes) umfasste dabei die vier Aspekte wissenschaftlich-technische
Aufgaben des Umweltschutzes, Investvorhaben des Umweltschutzes, ausge-
wählte Generalreparaturen an Grundmitteln des Umweltschutzes sowie
Wiederurbarmachung der bergbaulich genutzten Bodenflächen.124 Gleichzei-
tig wurde der Konsum massiv subventioniert. Während die Umweltinvesti-
tionen 1,3 Milliarden Mark betrugen, wurden allein Schnittblumen mit
450 Millionen Mark gestützt."
Huff, Über die Umweltpolitik der DDR, Geschichte und Gesellschaft 40 (2014), 523 ff
"Immer mehr Chinesen haben einen Universitätsabschluss und erwarten
danach auch einen Job entsprechend ihren Qualifikationen. Allein dieses
Jahr sind knapp 12 Millionen Uni-Abgänger auf den Arbeitsmarkt
geströmt."
AUTSCH! Das kann nicht gut gehen, nicht mal in einem Riesenland wie
China. Überakademisierung.
Was ist schlimmer: In ein Studium zu investieren und hinterher zu bemerken, dass der Arbeitsmarkt das nicht hergibt und an einem Bankschalter zu enden. Oder zur Verhinderung einer Akademikerschwemme mit 16 von der Schule geschmissen zu werden und ab 18 die harte Realitaet der Fabrikarbeit kennen zu lernen.
Also mein Kommilitone ist nach seiner Ausbildung in Deutschland sehr gut in China unter gekommen. Ich gehe davon aus dass die Meldungen die man hier verbreitet ein möglichst schlechtes Bild von China zeichnen sollen.
Fakt ist dass er sich gefreut hat wieder nach China zu können. Klar gibt es in China die KPC und einige Probleme in der Gesellschaft, aber die gibt es hier auch, nur merken wir das nicht mehr, weil wir voll in dem System leben und uns extrem stark angepasst haben. Wir bekommen gar nicht mehr mit was hier alles verkehrt läuft. Man wird quasi betriebsblind.
Wir subventionieren sogar Blumen und
Taxifahrten. Pro eine Mark Taxigebühr gibt der Staat jedem eine Mark
dazu. Das ist ein unmöglicher Zustand.“
Diese Dinge sind alle relativ. Wenn der Staat die Bahn jetzt zu 100% anstatt zu 50% finanzieren würde, dann würde der Bürger kein Fahrgeld mehr bezahlen müssen, aber dann kommt das Geld eben mehr über die Steuern wieder rein.
Wenn bei der Bahn etwas gemacht wird, dann sind das ja eh Steuergelder die da verbraten werden. (https://ir.deutschebahn.com/de/db-konzern/investitionen/)
Meiner Ansicht nach ist es durchaus sinnvoll dem Bürger zu erklären dass die Bahn voll durch Steuern finanziert wird und ihm dann quasi aufzudrängen die Bahn möglichst effektiv zu nutzen. So reduziert man dann maximal den Verkehr auf der Straße. Wenn wir das mit der Energiewende und der Ökologie wirklich ernst nehmen würden, dann gäbe es gar keine Bedenkenträger mehr dagegen.
Aktuell ist die Bahn einfach nur unattraktiv, zu teuer und so wie es für mich aussieht versuchen die Vorstände der Bahn das Maximum für sich und die Aktieninhaber heraus zu holen. Daraus eine Aktiengesellschaft zu machen war eine doofe Idee.
Das ist nur der Energieverbrauch für Elektrischen Strom, das sagt wenig aus. Die Heizenergie, den Straßenverkehr, Flugverkehr, Schiffsverkehr usw. machen einen viel größeren Batzen aus.
Wenn man sich hinstellt, denkt dass man 100% regenerativen Strom hat und es dann geschafft hat, der hat das größte Problem dabei leider übersehen.
Deutschland schafft es nie über den Winter wenn man die Energie nicht effektiv im Sommer speichern kann.
Das ist nur der Energieverbrauch für Elektrischen Strom
Die Quelle dieses Diagramms sieht das anders. "Der Primärenergieverbrauch (PEV) bezeichnet den Energiegehalt aller im Inland eingesetzten Energieträger." Nicht nur von der Stromerzeugung.
Wenn man sich hinstellt, denkt dass man 100% regenerativen Strom hat
Falsche Baustelle. In den Rückgang des PEV geht beispielsweise bessere Wärmedämmung von Gebäuden ein, und effizienterer Energieeinsatz in der Industrie - steigende Energiepreise fördern Kreativität und Investitionbereitschaft.
Die Quelle dieses Diagramms sieht das anders. "Der
Primärenergieverbrauch (PEV) bezeichnet den Energiegehalt aller im
Inland eingesetzten Energieträger." Nicht nur von der Stromerzeugung.
Und auch die Legende ist sehr interessant; ausgerechnet die "spannenden" Stellen der Grafik beruhen auf vorläufigen Schätzungen.
"Berlin – Der Verbrauch an Primärenergie verzeichnete 2022 einen Rückgang um 4,7 Prozent auf 11.829 Petajoule (PJ) beziehungsweise 403,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t. SKE) gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang ist vor allem auf Einsparungen infolge der gestiegenen Energiepreise und eine wärmere Witterung zurückzuführen.
Der Primärenergieeindatz ist also zurückgegangen, weil es 1. ohnehin schön warm war und wir uns 2. sowieso nicht mehr hätten leisten können.
Aber jetzt soll es ja günstigen "Indusriestrom" geben, meint jedenfalls ein Minister, und diese Leute wissen bestimmt immer ganz genau, was sie tun ...
Wir subventionieren sogar Blumen und
Taxifahrten. Pro eine Mark Taxigebühr gibt der Staat jedem eine Mark
dazu. Das ist ein unmöglicher Zustand.“
Diese Dinge sind alle relativ. Wenn der Staat die Bahn jetzt zu 100%
anstatt zu 50% finanzieren würde, dann würde der Bürger kein Fahrgeld
mehr bezahlen müssen, aber dann kommt das Geld eben mehr über die
Steuern wieder rein.
Sag mal, muss Dir jetzt wirklich jemand den Unterschied zwischen Massenverkehrsmittel und Taxi erklären?
Also mein Kommilitone ist nach seiner Ausbildung in Deutschland sehr gut
in China unter gekommen.
Aha. Und aus diesem einen Beispiel rechnest du auf den Rest des Landes hoch. Interessant.
Ich gehe davon aus dass die Meldungen die man
hier verbreitet ein möglichst schlechtes Bild von China zeichnen sollen.
Nö. Diese und ähniche Nachrichten hört man aus verschiedenen Quellen, die mutmaßlich kein direktes Interesse an einem Runterschreiben von China haben. Und die internen Medien in China sind alle zensiert. Na, dämmert's?
Fakt ist dass er sich gefreut hat wieder nach China zu können. Klar gibt
es in China die KPC und einige Probleme in der Gesellschaft, aber die
gibt es hier auch, nur merken wir das nicht mehr, weil wir voll in dem
System leben und uns extrem stark angepasst haben. Wir bekommen gar
nicht mehr mit was hier alles verkehrt läuft. Man wird quasi
betriebsblind.
Du lenkst ab. Fast schon wie die Jubelpresse.
Meiner Ansicht nach ist es durchaus sinnvoll dem Bürger zu erklären dass
die Bahn voll durch Steuern finanziert wird und ihm dann quasi
aufzudrängen die Bahn möglichst effektiv zu nutzen. So reduziert man
dann maximal den Verkehr auf der Straße. Wenn wir das mit der
Energiewende und der Ökologie wirklich ernst nehmen würden, dann gäbe es
gar keine Bedenkenträger mehr dagegen.
Du solltest nach China oder einen ähnlich autokratischen Staat gehen, dein Weltbild passt gut dazu!
Aktuell ist die Bahn einfach nur unattraktiv, zu teuer
Und dank sozialistischem 49 Euro Ticket meist rappelvoll mit, naja . . .
und so wie es für
mich aussieht versuchen die Vorstände der Bahn das Maximum für sich und
die Aktieninhaber heraus zu holen. Daraus eine Aktiengesellschaft zu
machen war eine doofe Idee.
Du bist auch so ein verträumter Sozialismusanhänger, nicht wahr?
Falsche Baustelle. In den Rückgang des PEV geht beispielsweise bessere
Wärmedämmung von Gebäuden ein, und effizienterer Energieeinsatz in der
Industrie - steigende Energiepreise fördern Kreativität und
Investitionbereitschaft.
Oder Abwanderung . . . andere Länder haben komischerweise bisweilen deutlich niedrigere Enrgiepreise.
AUTSCH! Das kann nicht gut gehen, nicht mal in einem Riesenland wie
China. Überakademisierung.
Was ist schlimmer: In ein Studium zu investieren und hinterher zu
bemerken, dass der Arbeitsmarkt das nicht hergibt und an einem
Bankschalter zu enden.
Wenn es denn der mal wäre! Ist es oft genug nicht!
Oder zur Verhinderung einer Akademikerschwemme
mit 16 von der Schule geschmissen zu werden und ab 18 die harte
Realitaet der Fabrikarbeit kennen zu lernen.
Niemand wird von der Schule geschmissen. Das ist Schwarz-Weiß Malerei.
Also Falk, auf was willst du raus?
Das sagt das Wort "Akademikerschwemme" doch schon. Es ist ein Irrtum, nicht nur in China, daß ein ungesund hoher Anteil an Akademiker eine gute Sache und erstrebenswert ist. Nicht nur, weil dieser Anteil nicht sinnvoll auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird, sondern auch, weil mehr und mehr "Akademiker" ein eher niedriges Niveau haben. So wie die Abiturienten. Deren Zahl ist mittlerweile sehr hoch, das durchschnittliche Niveau invers propotional dazu eher niedrig. Masse statt Klasse.
Und die Lernbullemie in China, Korea und Japan ist höchst fragwürdig. Genau wie deren Arbeitswahn. Siehe deren demographische Entwicklung!
Ich bin äußerst froh hier in meiner strukturschwachen Gegend jetzt einen Job als Entwickler in der Forschung bekommen zu haben, während gleichzeitig der Arbeitsmarkt absolut nichts hergibt. Wenn ich in der Jobbörse suche sind dort hier (in einer Großstadt) gerade mal 12 offene Informatikerstellen offen. Etwas IT Administration und son Blödsinn wie Azure, Office 365 etc.
17 Millionen. So viele halten in Deutschland ungefähr den Laden am laufen. Die Hälfte der Einwohner geht arbeiten, davon ist es aber nur ein Bruchteil, der wirklich für unseren Wohlstand arbeitet. So viele Bullshitjobs, so viele Jobs als Beamte und Verwalter in Behörden, unglaublich. Nur ein Bruchteil hält dieses Land zusammen.
Auch China braucht keine Millionen Akademiker. Auch China wird den selben Prozess wie der Western durchlaufen: Wirtschaftswunder, langsame Überalterung und Abwanderung und irgendwann wandern auch dort die Firmen ab.
Das sagt das Wort "Akademikerschwemme" doch schon. Es ist ein Irrtum,
nicht nur in China, daß ein ungesund hoher Anteil an Akademiker eine
gute Sache und erstrebenswert ist. Nicht nur, weil dieser Anteil nicht
sinnvoll auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird, sondern auch, weil mehr
und mehr "Akademiker" ein eher niedriges Niveau haben. So wie die
Abiturienten. Deren Zahl ist mittlerweile sehr hoch, das
durchschnittliche Niveau invers propotional dazu eher niedrig. Masse
statt Klasse.
Da liegt das reale Problem: nicht jeder würde jeden Hochschulabsolventen immer und überall als Akademiker bezeichnen; in Frankreich geht man mit dem Titel eher sparsam um.
Im Interesse internationaler Vergleichbarkeit hat man sich anscheinend auf eine bestimmte Quote "sekundärer" und "tertiärer" Bildungsabschlüsse geeinigt; ich meine mich an 50% Abitur und 30% Studienabschluss zu erinnern.
Das Ganze krankt aber daran, dass die Bildungsgänge und -boographien international alles andere als vergleichbar sind (btw auch national nicht: was ist im kfm Bereich das Pendant zum yHandwerksmeister?), so dass sich allenfalls eine grob vereinfachte Einstufung ergeben kann.
Und wenn nun in einem wirtschaftlich bedeutenden Land ein einigermaßen tauglicher Facharbeiter als Engineer bezeichnen darf, liegt es nahe, seinem deutschen Techniker-Kollegen den Titel "Ingenieur" nicht vorenthalten zu wollen.
Dazu gehört auch, dass als Eingangsqualifikation höhere Schulabschlüsse verlangt werden müssten; daher ist es zumindest insoweit sinnvoll und wünschenswert, etwa def Hälfte jeder Alterskohorte einen entsprechenden Abschluss zu ermöglichen bzw aufzudrängen. Da die Leute nicht wirklich mehr können müssen, kann man auch das Niveau getrost senken.
Das Nachsehen haben diejenigen, die "echte" akademische Studiengänge anstreben, auf die sie mit Rücksicht auf ihre weniger anspruchsvollen Jahrgangskameraden nicht ordentlich vorbereitet werden. Das Nachsehen haben auch diejenigen, die mit einem RSA alten Brauchtums hervorragend auf eine technische Ausbildung vorbereitet gewesen wären und jetzt sinnlos Zeit vergeuden durch den Besuch von Unterrichtseinheiten, deren Lehrinhalte sie rrühestens dann gebrauchen könnten, wenn sie sie längst vergessen haben werden.
Und die Lernbullemie in China, Korea und Japan ist höchst fragwürdig.
Du bist doch sonst so für die Auslese?
Genau wie deren Arbeitswahn. Siehe deren demographische Entwicklung!
Letztere wird das Problem früher oder später auf die eine oder andere Weise lösen.
17 Millionen. So viele halten in Deutschland ungefähr den Laden am
laufen. Die Hälfte der Einwohner geht arbeiten, davon ist es aber nur
ein Bruchteil, der wirklich für unseren Wohlstand arbeitet. So viele
Bullshitjobs, so viele Jobs als Beamte und Verwalter in Behörden,
Ganz zu schweigen von den Lehrern, Professoren, Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Feuerwehrleuten, Bankern, Immobilienmaklern, Ärzten, Sozialversicherungsfachangestellten, Rechtsanwälten, Altenpflegern, Krankenschwestern ... kein Schwein von denen hat auch nur für einen einzigen Euro irgend etwas produziert!
unglaublich. Nur ein Bruchteil hält dieses Land zusammen.
Dagegen herrschen hier im Vergleich geradezu paradiesische Verhältnisse.
Du hast im Grunde Recht. Den ganzen bürokratischen Blödsinn, den wir veranstalten und die überbordende Verwaltung die wir uns überall bis hin in den Betrieben aufladen, kann man sich nur leisten, wenn es einem zu gut geht.
Wie schon das Sprichwort mit dem Esel und dem Eis andeutet.
Aber, und das ist der Witz:
"Dies ist kein Forum für allgemeine gesellschaftliche und politische Diskussionen."
Und genau das, nämlich "gesellschaftlich und politisch" ist diese Diskussion hier. Wir werden hier noch so ausgiebig diskutieren und irgendwelche internationalen Aspekte und Abhängigkeiten aufzählen können, aber letztlich wird all das nichts ändern. Deshalb ist eine dahingehende Diskussion hier absolut nutzlos und vergeudete Zeit.
Wir werden hier noch so ausgiebig diskutieren und
irgendwelche internationalen Aspekte und Abhängigkeiten aufzählen
können, aber letztlich wird all das nichts ändern. Deshalb ist eine
dahingehende Diskussion hier absolut nutzlos und vergeudete Zeit.
Genauso wie all diese Polit-Talk Sendungen im TV.
Die bringen unterm Strich auch rein garnichts.
Dagegen herrschen hier im Vergleich geradezu paradiesische Verhältnisse.
Du hast im Grunde Recht. Den ganzen bürokratischen Blödsinn, den wir
veranstalten und die überbordende Verwaltung
Das allein ist nicht das Problem, wenn gleich ein größeres Teilproblem.
die wir uns überall bis hin
in den Betrieben aufladen, kann man sich nur leisten, wenn es einem zu
gut geht.
Wie schon das Sprichwort mit dem Esel und dem Eis andeutet.
War das nicht eher die Kuh?
Aber, und das ist der Witz:
"Dies ist kein Forum für allgemeine gesellschaftliche und politische
Diskussionen."
Tja, dumm halt nur, daß rein technische Diskussionen bei aktuellen Themen wie Energiewende, E-Mobilität oder Arbeitsmarkt kaum möglich sind.
Und genau das, nämlich "gesellschaftlich und politisch" ist diese
Diskussion hier. Wir werden hier noch so ausgiebig diskutieren und
irgendwelche internationalen Aspekte und Abhängigkeiten aufzählen
können, aber letztlich wird all das nichts ändern.
Also sollten wir keinerlei Diskussionen mehr führen? Ändert doch eh nix!
Deshalb ist eine
dahingehende Diskussion hier absolut nutzlos und vergeudete Zeit.
Das ist deine Meinung und die bleibt dir unbenommen. Andere Leute sehen das anders.
ein Bruchteil, der wirklich für unseren Wohlstand arbeitet. So viele
Bullshitjobs, so viele Jobs als Beamte und Verwalter in Behörden,
Ganz zu schweigen von den Lehrern, Professoren, Richtern,
Staatsanwälten, Polizisten, Feuerwehrleuten, Bankern, Immobilienmaklern,
Ärzten, Sozialversicherungsfachangestellten, Rechtsanwälten,
Altenpflegern, Krankenschwestern ... kein Schwein von denen hat auch nur
für einen einzigen Euro irgend etwas produziert!
Deshalb ist eine
dahingehende Diskussion hier absolut nutzlos und vergeudete Zeit.
Das ist deine Meinung und die bleibt dir unbenommen.
Hast du das "hier" geflissentlich überlesen? Meine Aussage ist: du kannst hier (oder am Stammtisch im "Scharfen Eck") alles Mögliche zur Weltpolitik diskutieren. Es wird nichts bewirken.