Laserdiode anschließen

#7495129
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Achim M. schrieb:

weil LEDs

Vorwegzunehmen, dass es nachher eine schlechte, teure LED ist. Ich musste Schmunzeln, danke :)

Solange man Sperrspannung und zulässigen Strom lt. Datenblatt nicht überschreitet, sollte bei der Messung nichts passieren. Natürlich muss man beachten, das die Durchlassspannung dieser LEDs irgendwo bei 2...4V liegt. Laserdioden sind, elektrisch gesehen, ganz nor- male LEDs. Man muuss natürlich beachten, das der zulässige Strom auch nicht kurzzeitig überschritten wird.

Gast #7497535
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Philip O. schrieb:

Miss mal die Messspannung deines DMM.

So eine Laserdiode hat ja bei den üblichen 1mA eine Flussspannung von etwa 2V. Deines wird wohl nur bis 1,999V messen können.

Mit dem gelben DMM messe ich am schwarzen 2,96 V Mit dem schwarzen DMM am gelben 2,95 V

Das ist gut, oder?

3-1/2 stellig? Dann kann es in der Diodenmessstellung eben nur bis 1,999V.

#7499004
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H. H. schrieb:

Dass Laserdioden ziemliche Sensibelchen bzgl ESD sind ist dir bekannt?

Das ist der wichtigste Hinweis bisher. Eine schnöde Messung mit einem DMM kann die LD killen. Nicht weil zuviel Messspannung vom DMM kommt, sondern weil die Zuleitungen vom DMM beim "dranhalten" schon einen Impuls (ESD) liefern können. Das habe ich selbst schon mal teuer gelernt... Die LD sollte -solange sie nicht in Ihrer Schaltung eingelötet ist- immer mit kurzgeschlossenen Beinchen gehandelt werden. Z.B. in "MOS Schaumstoff" gesteckt werden.

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