T12 Lötspitzen

OP #7500547
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Taugen die T12 Spitzen eigentlich mehr, als die anderen, die von den Chinesen auf den Markt geworfen werden? Ich finde die schlanke Form handlicher und nicht so altbacken wie die 900M-T mit der dicken Überwurfmutter aus Metall, die man nicht drehen kann, wenn der Kolben heiß ist. Auch wenn bei denen immer mit Keramikelement geworben wird. Bei den T12 ist dafür das Heizelement und die Spitze fest verbunden.

BTW: Wie lötet man eigentlich TH-Bauteile mit den Messerförmigen Spitzen, die immer bei allen China-Stationen beiliegen - egal, welches Modell?

Bitte keine Diskussion zu anderen Markenherstellern

#7500569
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Du würfelst da alles durcheinander. T12 ist lediglich eine Bauart, wer der Hersteller ist, ist damit nicht festgelegt. Die kann aus USA oder China kommen oder auch sonstwoher. Und wenn du nicht weisst, wie man Teile mit dem Messer lötest, dann weisst du sicher auch nicht, wie man dasselbe mit einer Meisselspitze macht.

OP #7500593
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Uli S. schrieb:

Du würfelst da alles durcheinander. T12 ist lediglich eine Bauart, wer der Hersteller ist, ist damit nicht festgelegt. Die kann aus USA oder China kommen oder auch sonstwoher. Und wenn du nicht weisst, wie man Teile mit dem Messer lötest, dann weisst du sicher auch nicht, wie man dasselbe mit einer Meisselspitze macht.

Ich sag's mit einfachen Worten: Dein Beitrag ist absolut überflüssig

#7500629
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Jürgen schrieb:

Ich sag's mit einfachen Worten: Dein Beitrag ist absolut überflüssig

Dann stell' hier keine Fragen, wenn Dir die Antwort nicht passt.

Uli hat nämlich recht. T12-Lötspitzen kommen /eigentlich/ vom japanischen Hersteller Hakko, werden aber von vielen chinesischen Herstellern geklont, und das halt mit großer Bandbreite, was die Fertigungsqualität angeht.

In Europa und den USA werden Original-Lötspitzen von Hakko aus irgendeinem Marketing-Grund als T15 vertrieben -- technisch ist das exakt dasselbe wie T12.

Hier eine Liste der Originale:

https://www.hakko.com/english/products/hakko_fm2027_2028_tips.html#t12 https://www.hakko.com/english/products/hakko_fm2027_2028_tips.html#type_356

Lötspitzen vom Typ K sind u.a. fürs "drag soldering" gedacht:

The Hakko T15-K has a shape like a knife and is capable of soldering by applying the tip in 3 ways: line, face and point. It is used for soldering at narrow pitches, correction of bridging and drag soldering.

(Quelle: https://www.hisco.com/Product/T15-K-3021)

Und daß direktbeheizte Lötspitzen anderen (wie 900m-t) überlegen sind, bestreiten nur altersstarrsinnige Zausel.

#7500689
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Jürgen schrieb:

Taugen die T12 Spitzen eigentlich mehr, als die anderen, die von den Chinesen auf den Markt geworfen werden? Ich finde die schlanke Form handlicher und nicht so altbacken wie die 900M-T mit der dicken Überwurfmutter aus Metall, die man nicht drehen kann, wenn der Kolben heiß ist.

Gegenüber den 900M-T, die es in allerlei Qualitäten gibt, taugen T12 allerdings, da die 900M-T am Spiel zwischen Lötspitze und Heizelement kranken.

Wofür muß man denn die heiße Überwurfmutter drehen? Da nimmt man für die 2. Lötspitze halt einen 2. Handgriff, kostet doch kaum was.

OP #7500883
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Harald K. schrieb:

Dann stell' hier keine Fragen, wenn Dir die Antwort nicht passt.

War irgendwas davon gefragt? NEIN

Harald K. schrieb:

Und daß direktbeheizte Lötspitzen anderen (wie 900m-t) überlegen sind, bestreiten nur altersstarrsinnige Zausel.

Aha. Habe ich das? NEIN - es war sogar genau meine Frage

Also auch dir: Dein Beitrag ist absolut überflüssig

-PLONK-

Michael L. schrieb:

Gegenüber den 900M-T, die es in allerlei Qualitäten gibt, taugen T12 allerdings, da die 900M-T am Spiel zwischen Lötspitze und Heizelement kranken.

Das ist was ich mir ja dachte. Nur verstehe ich halt nicht, warum die T12 dann weniger verbreitet sind.

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