Hallo zusammen, Ich hab beruflich öfter was mit STM32 zutun. Da die Module aber immer sehr geschlossen und gut getestet (und Primitiv :-)) waren, sind Updates quasi nie Notwendig, haben im Fall der Fälle einfach das Modul gewechselt. Jetzt sind die Entwickler und Produktmanager auf die Idee gekommen das OTA und IAP ja super toll sind. Prinzipiell geh ich da mit, schont ressourcen und ist einfach state of the Art,wobei ich mir nicht sicher bin ob bei dem angedachten Weg die beiden Begriffe überhaupt zutreffen..
Als Mittel zum Zweck ist die Entscheidung auf Ein wechselbares I2C EEProm gefallen, dank DIP8 einfach zu handeln, auch für Kunden.
Nun zur Frage, würde das "Update" am Beginn des "normalen" Programms (0x8000) machen weil wir stand jetzt nicht an die Boot Pins Kommen und auch keine Jumper vorhanden sind :-(. Die Applikation hat bis jetzt schlanke 4kb,ergo sollte das laden des Inhalts zeitlich kaum merkbar sein.
1.Tagt der Ansatz überhaupt was oder ists Murks?
2.wie anfällig ist diese Methode dafür den STM32 in den sprichwörtlichen Ziegelstein zu verwandeln?
3.hat jemand generell Erfahrung mit IAP bei STM32 das der Kunde Selbst durchführt?
Vielen Dank für eure Beiträge.