hängt zwar mit einem Arduino Core Package zusammen, dass eigentliche Problem bzw. Frage dreht sich dennoch um C++ unabhängig von Arduino, deshalb frage ich mal hier.
Im verwendeten DxCore Package für AVRxDB Controller ist bspw. der Name B1 schon definiert
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#define B1 1
Jetzt wollte ich ein enum anlegen mit Namen für meine Sensor Boards.
Egal ob ich enum class oder zusätzlich in namespace 'HallSensoren' einkapsel erhalte ich
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error: expected identifier before numeric constant
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#define B1 1
Was ich nicht verstehe, weil class und namespace schränken doch die Sichtbarkeit ein. Es dürfte doch zu keinem Konflikt kommen. Hängt das mit dem #define und dem Präprozessor zusammen? Wenn ja, gibt es eine Lösung ohne das ich meine 'Enumeratoren' verstümmeln muss?
#define stammt aus dem Pleistozän der Programmiersprache. Der Preprozessor ersetzt damit stumpf die eine Zeichenkette mit der anderen, egal, was da für neuzeitliche C++-Spielereien drum herum stehen.
Es hilft nix, B1 kannst du dein enum nicht nennen, wenn du auch das per define definierte brauchst. Wenn nicht, hilft ein an strategisch passender Stelle platziertes #undef.
Und das bekommt dann der eigentliche Compiler zu Gesicht. Der kann aber mit der numerischen Konstanten 1 als Name eines Enum-Elements nichts anfangen und will einen Identifier haben, wie auch die Fehlermeldung ja sagt.
Und das passiert nicht nur bei der Definition, sondern auch bei jeder Anwendung von B1.
Wenn ja, gibt es eine
Lösung ohne das ich meine 'Enumeratoren' verstümmeln muss?
Herzlichen Glückwunsch: Du bist nun über einen der beiden Hauptgründe (un-scoped, un-typed) gestolpert, warum man den Präprozessor besser nicht (so unbedacht) einsetzt.
ich vermute du vergisst den allmächtigen Präprozessor. Ich hatte mich entschieden das ich die Enumeratoren anders benannt habe. Man muss es nicht unnötig kompliziert machen. ;-)