Ich halte das auf jeden Fall für deutlich
plausibler als irgendwas mit einer kWh pro Woche.
Ist es auch, wobei es schön gewesen wäre, nicht nur eine Typenbezeichnung zu nennen, sondern auch die Größe des Geräts. So muss man, um z.B. mit den von mir genannten Werten aus dem "test" 4/23 zu vergleichen, erst mal danach googeln.
Für dich und deines Gleichen gilt der folgende Spruch Voll und Ganz:
Mit Minimalintellekt kann man erkennen, daß die Verwendung einer anderen Maßeinheit als "kWh" für den Energieverbrauch eines Kühlschrankes mehr als unwahrscheinlich ist.
Damit wird selbst in den USA gemessen, obwohl die doch darauf stehen, extrem unlogische und meistens im Kehrwert angegebene Größen ohne Bezug zu irgendwas zu verwenden -- und dann oft auch noch die eigentliche Größe wegzulassen (wie bei "micron", "mil" und "thou").
Daß jemand ankommt und den Energiebedarf eines Kühlschranks in BTU angibt, ist auch äußerst unwahrscheinlich, da die resultierende Zahl sehr, sehr groß wäre (1 kWh = 3412,14 BTU).
Na ja, hier lesen auch Dilletanten mit, und durch ne Prüfung wirst Du alleine mit der Zahl auch durchfallen. Also bitte langsam mit der Braut ...
ZWEITENS: In der Geschichte wiederholt sich wenig weil die Menschen dazu lernen. Also dieses ewige Adolf-Adolf-Geschrei in Verbindung mit Diktatur ist doch Schnee von gestern oder vorgestern. Dazu gibt es einen super Spruch:
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Ist von Ignazio Silone.
Wenn ich, und viele Andere hier auch, König von Deutschland wäre dann würden die Staubsaugerbeutel die Hälfte kosten, jedes Haushaltskonsum-Produkt müßte eine Nachfüllversion haben, Schrott zu verkaufen wäre verboten und Miele müßte in sein Programm eine einfache rentnertaugliche Waschmaschine aufnehmen ohne all den Schwachsinn den niemand Normales braucht. Usw.usf.!
Hough ich habe gesprochen !
Kühlkombination GORENJE K257MLA 190/68 Liter von 2021: Verbrauch 19,6W im Schnitt, also 0,47 kWh/Tag.
Die Messung erfolgte über 14 Tage. Ein 25 Jahre alter Kühlschrank hatte vorher das Dreifache verbraucht und wurde deshalb entsorgt.
Die Tiefkühltruhe in der Garage (Bj. 1996) verbraucht zwischen 2 kWh (Juni) und 0,9 kWh (Anfang Februar) täglich. Sie wird jetzt nur noch am Tag mit vorrangig Solarstrom versorgt.
Gehört nicht hierher, ich weiß, aber dazu gehört es trotzdem.
Bin ich bei Dir, ABER Politik sollte auf Wissenschaft beruhen und nicht auf Populismus. Betrifft alle Parteien. "Wahlkampf" ist schon der Widerspruch in sich...
Wie ich eben lese, hat China GORENJE aufgekauft. Dann wollen wir mal hoffen, dass die neue Kühlkombi ebenso 25 Jahre läuft wie deine alte.
Unser örtlicher Händler für weiße Ware meint, selbst wenn Liebherr oder eine ähnliche Premiummarke drauf steht, ist es sehr gut gelaufen, wenn das Gerät 10 Jahre durch hält ...
Vor dem Hintergrund darf unsere jetzt 23 Jahre alte BOSCH-Kühlkombi weiter laufen. Man muss den Planeten nicht mit Gewalt vermüllen.
Eben wurde mein 30 Tage Log unserer jetzt 23 Jahre alten BOSCH-Kühlkombi fertig. Ich berechne über die 30 Tage durchschnittlich 831W pro Tag.
Die gemessene Temperatur auf der untersten Glasplatte schwankte dabei zwischen 3,5 und 4,5 Grad, im Tiefkühler sah ich gemessene Temperaturen zwischen -18 und -22 Grad.
In den 30 Tagen ist der Kompressor genau 18 Tage nonstop gelaufen, was einer ED von 60% entspricht. Das sind über die 23 Jahre knapp 14 Jahre störungsfreier Dauerbetrieb. Und das ganz ohne Ölwechsel.
Interessant wäre, ein neuzeitliches gleich großes Gerät mit gleichen Einstellungen und gleicher Nutzung parallel zu betreiben und den Unterschied zu dokumentieren. Aber genau das ist nicht möglich.
Wenn nun eine neue Kombi pro Tag 200Wh einsparen würde, dann wären das bei angenommenen 40 Cent/kWh 8 Cent/Tag. Die 8 Cent gehen im Rauschen unter, denn ich zahle beim Bäcker für eine Brezel schon 1 Euro.
Bei einer Ersparnis von knapp 30 Euro pro Jahr lohnt sich das nie, weil heutige auf Kante genähte Geräte keine vernünftige Lebensdauer haben.
Alle drei Monate gibt es was von Iglo im Angebot beim Lebensmittelhaendler.
Damit sich das Gefrierfach amortisiert, muesste man alle 90Tg, die 50kWh fuer rund 20 Euro Stromkosten finanzieren. Dazu muss man mindestens 20 Packungen kaufen und verbrauchen.
Damit sich das Gefrierfach amortisiert, muesste man alle 90Tg, die 50kWh
fuer rund 20 Euro Stromkosten finanzieren. Dazu muss man mindestens 20
Packungen kaufen und verbrauchen.
Ich habe zwei, drei Mal darüber nachgedacht, wie Du das gemeint hast und komme zum erschreckenden Verdacht, dass Du das ganz ernst meinst.
Unfassbar, wie kommt so jemand wie Du durch's Leben?
Unfassbar, wie kommt so jemand wie Du durch's Leben?
Darauf kann ich bestenwillens auch keine Antwort geben.
Auf den Gedanken sowas zu berechnen, bin ich auch nicht von selbst gekommen und bedurfte erst einen Anstoß von außen (www.thinkwrongbook.com). Wie der Name bereits andeutet, nur theoretische 🤔 Berechnungen, aber fehlende 🤭praktische Realisierung.
Vor einigen Jahren hatte der Energieverbrauch des Kühlschrankes eine wichtige Bedeutung. Da fiel der Temperatursensor genau am Abend vor einem super langen Wochenende mit Brücken-&Feiertagen aus. Der Sensor wurde überbrückt und so viele viertelstunden Stifte an der mechanischen Zeitschaltuhr eingedrückt, bis der Verbrauch ungefähr passte.
Diese zwei Wochen, fünf Jahre später viel das Teil wieder aus. Dann nochmal zwei Jahre, weil ich keine Lust hatte auf die Fummelei. Die Zeitschaltuhr geht immer noch.
Ob man heutzutage unbedingt ein Gefrierfach braucht oder nicht... darüber kann man sich streiten. Aber ein wenig Luxus gönne ich mir als IT-ler an dieser Stelle. Die mystische Tiefkühlpizza a.k.a. belegter Keks ist niemals ganz zu verdrängen und im Sommer möchte ich Eis und Eiswürfel auch nicht missen.
Kennt ihr das noch? So konnte man doch früher Lautsprecher in ein Haus integrieren (bzw. in die Hauswände), wenn man gerade eines baut. Ein paar Enthusiasten haben das tatsächlich auch gemacht, auf der Suche nach dem "optimalen" Klang (aus der Konserve).
(ich sehe hinsichtlich der "Real World"-Relativierung keinen allzugroßen Unterschied)
Früher gab es aber auch Speisekammern, kühle Keller, tonnenweise Einmachgläser, und für eine selbstgebaute Eismaschine brauchte man im Sommer schon eine Gefriertruhe oder zumindest ein Gefrierfach.
Aber wer besucht nicht auch gerne mal eine Eisdiele?
Manche Sachen sollte man einfach schnell, noch am selben Tag verbrauchen, sowas wie Champignons, Brokkoli, Mangold oder (frischen) Spinat.
Suppengrün für die Hühnersuppe besser auf dem Wochenmarkt besorgen, sofern da noch was geht.
Fische sollte man auch schnell verarbeiten, Forellen am besten gleich räuchern.
Milch ist so eine Sache, ein paar Liter H-Milch auf Vorrat sind gar nicht so übel.
Spannend wird es übrigens, wenn man Nachtspeicherheizung hat - da treten dann sämtliche anderen Strom-Verbrauchsgrößen in den Hintergrund.
Am günstigsten wäre wohl der Rückbau auf Kohleheizung - aber dann werden die Wohnungsinnenwände auch wieder schwarz - und die Schornsteine sind versiegelt, und Schornsteinfeger gibt es auch kaum noch.
was Verlogeneres ist mir schon lange nicht mehr vorgekommen.
Ich hatte damals einen der frühen "No Frost" Kühlschränke.
Der hatte den dreifachen Verbrauch von den Angaben her.
Wenn ich nochmal einen Kaufe, dann einen Liebherr.
"Anders als bei der Einheit Kilometer pro Stunde, die km/h geschrieben wird, weil dabei durch die Stunde dividiert wird, ist bei der Kilowattstunde kWh kein „/“ zu schreiben, weil hier mit der Stunde multipliziert wird. Die Schreibweise „kW/h“ ist daher falsch."
Der hatte den dreifachen Verbrauch von den Angaben her.
Die Hersteller geben gern Idealwerte "also bergab mit Rückenwind" an. Zudem steht deine Aussage so - ohne weitere Angaben - völlig ohne Aussagekraft im Raum. Wenn der Kühlschrank neben deinem Ofen steht, und du jeden Tag drei Mal warmes Essen rein gestellt hast - wer weiß :-)
Vollzeit wäre wohl kein Problem, man muss nicht immer Frühschicht machen.
Wenn man die Möglichkeit hat, irgendwo in der Nähe der Arbeitstelle auf einen Wochenmarkt zu gehen, ein kleiner Fussweg dahin sollte schon möglich sein. Früher konnte man noch fragen: hey, kommst du mit eine rauchen? oder kommst du mit zum Bäcker? Sowas in Art - notfalls schickt man einen Kollegen los - in dieser Richtung würde ich heute versuchen, wenn ich müsste.
Jede richtige Stadt hat nen Wochenmarkt am Samstag...
Ich kenne vor allem Mittwochs und Samstags. Viele sind aber schon abgewandert in die Kreisstadt, also nach Helmstedt. Und da kann man aber auch nicht mehr mit dem Auto hinfahren, außer man will sich die Morgenlaune verderben.
Als ich klein war, war das noch eine völlig andere Zeit. Viele Verkaufsstände mit wirklich guten Sachen, und auch meine Oma (Mutti vom Vati) hatte ab und zu vertretungsweise da verkauft.
Wo ist jetzt der technische Teil? Interessant dazu ist wohl auch noch ein Fall aus der Verwandtschaft. Kühlschrankexperte ja - aber lokal Arbeit finden? Schwierig. Die Familie des Kühlschrankexperten ist viel umgezogen damals.
Tja, und jetzt im Winter könnte man den Kühlschrank ausmachen, und sein Zeug auf dem Balkon lagern.
Müsste man mal ein paar von diesen..na ihr wisst schon, .. fragen ob die das auch machen, bzw. kultiviert haben. Saisongerechtes Kühlen gewissermaßen ;)
"Anders als bei der Einheit Kilometer pro Stunde, die km/h geschrieben
wird, weil dabei durch die Stunde dividiert wird, ist bei der
Kilowattstunde kWh kein „/“ zu schreiben, weil hier mit der Stunde
multipliziert wird. Die Schreibweise „kW/h“ ist daher falsch."
Ob man heutzutage unbedingt ein Gefrierfach braucht oder nicht...
Braucht man, bzw. braucht die Frau. War noch nie so wichtig wie heute. Denn wenn die heutige Frau mal "kocht", wird ausschließlich Tiefkühlzeugs aufgewärmt.
Andererseits gibt es aufwändige Gerichte (z.B. Rinderrouladen), da mache ich gerne mal die 4-fache Menge und gefriere den Rest ein. Ansonsten könnte ich auf einen Tiefkühler verzichten.
Spannend wird es übrigens, wenn man Nachtspeicherheizung hat - da treten
dann sämtliche anderen Strom-Verbrauchsgrößen in den Hintergrund.
Mag sein, aber du hast immer noch den Heiz-Strom.
Am günstigsten wäre wohl der Rückbau auf Kohleheizung
Sowas kannste doch nur mit Zentral-Heizkessel betreiben, die dann locker 4-7€ kosten. Die Abgas-Normen machen die einfach so teuer. Einzelöfen sind auch nur so ab 1500 € zu haben.
aber dann werden
die Wohnungsinnenwände auch wieder schwarz - und die Schornsteine sind
versiegelt,
Na, mit Hammer und Meisel entsiegeln!
und Schornsteinfeger gibt es auch kaum noch.
Och, die gibts schon noch. Die Stundensätze von denen habens in sich!
Aber die sollen laut Habeck ja in Zukunft die Wärmepumpenwartung regelmäßig durchführen.
Spannend wird es übrigens, wenn man Nachtspeicherheizung hat - da treten
dann sämtliche anderen Strom-Verbrauchsgrößen in den Hintergrund.
Mag sein, aber du hast immer noch den Heiz-Strom.
Am günstigsten wäre wohl der Rückbau auf Kohleheizung
Sowas kannste doch nur mit Zentral-Heizkessel betreiben, die dann locker
4-7€ kosten. Die Abgas-Normen machen die einfach so teuer. Einzelöfen
sind auch nur so ab 1500 € zu haben.
aber dann werden
die Wohnungsinnenwände auch wieder schwarz - und die Schornsteine sind
versiegelt,
Na, mit Hammer und Meisel entsiegeln!
und Schornsteinfeger gibt es auch kaum noch.
Och, die gibts schon noch. Die Stundensätze von denen habens in sich!
Aber die sollen laut Habeck ja in Zukunft die Wärmepumpenwartung
regelmäßig durchführen.
Die stellen dann, natürlich kostenpflichtig, fest, ob du es nicht mal böswilligst zwischendurch zu warm hattest!
Einen Verlust an Flüssigkeit kannst weder du noch die WP selbst sicher nicht feststellen. Die Reparatur wird auch unterlassen, obwohl die Eiszapfen von den Wänden wachsen...
Wer Sarkasmus findet...
Wenn ich nochmal einen Kaufe, dann einen Liebherr.
Oder vielleicht auch mal die eine oder andere Gewohnheit überdenken :-)
Ich dachte ich hatte mich klar genung ausgedrückt. Es lag eindeutig am Kühlschrank. War damals einer er frühen "no Frost".
Der Kühlschrank danach lag wieder völlig im erwarteten Bereich.
Klar, wenn man, wie in den amerikanischen Spielfilmen oft zu sehen, den Kühlschrank aufstehen lässt, dann braucht man sich nicht über den Verbrauch wundern.
Meine Form des Umweltschutzes und das schon seit 45 Jahren, liegt darin, dass ich das immer im all meinem Handeln mit einbeziehe. Als damlas das mit dem Ozonloch war, da habe ich schon von meinem Taschengeld die Pumpdeos gekauft. Mineralwasser aus der Nähe. Saisonbedingtes Gemüse usw.
Ich mache das nicht, weil es jetzt "modern" ist.
Hm. 0,6kWh ist trotzdem verdammt wenig. Ich habe gestern mal eine 24-Stunden-Messung (Shelly Plus Plug S +Webserver) gestartet, aber die ist noch nicht ganz abgeschlossen. Auf jeden Fall lande ich deutlich über 0,6kWh.
So, Messung ist durchgelaufen. Den visualisierten Graphen dazu brauche ich nicht hochzuladen, der ist unauffällig und ich habe mir durch Bauarbeiten am Server ein Loch in die sekundengenaue Aufzeichnung gehauen, das Messergebnis ist aber trotzdem valid. Ich habe genau eine Kilowattstunde (1,002kWh) in 24 Stunden für das Ding gebraucht.
Quatsch. Mach einfach mal eine Testreihe. Verbrauch bei 5x öffnen pro
Woche, 5x öffnen pro Tag, 20x mal öffnen pro Tag.
Ich vermute, die Unterschiede werden in der Messungenauigkeit
untergehen.
Hiermit würde ich die Vermutung widerlegen wollen.
Im Anhang die Messreihe für den Energieverbrauch des Kühlschranks über die letzten 30 Tage.
Dabei sind fünf Tage, in denen der Kühlschrank wegen Abwesenheit nicht geöffnet wurde. An den restlichen Tagen erfolgte die normale Nutzung durch eine vierköpfige Familie.
Der Unterschied im Energieverbrauch beträgt ca. 15% und ist deutlich sichtbar.
P.S. Ich habe mich aber nicht danebengestellt, um die Zahl und Länge der Öffnung zu protokollieren...
Der Unterschied im Energieverbrauch beträgt ca. 15% und ist deutlich
sichtbar.
Bei welcher Raumtemperatur?
"Deutlich sichtbar" bedeutet aber noch nicht eine dominante Verbrauchsänderung. Die Änderung schätze ich auf grob 20%. Aber das könntest du natürlich einfach auswerten, da du die Zahlen schon hast.
Was aus der Statistik nicht hervorgeht: Wie oft werden ungekühlte Lebensmittel in den Kühlscheank gestellt?
Das hat deutlich mehr Einfluss als bloßes kurzes Öffnen der Tür.
Übrigens: Bei uns kommen nur Lebensmittel mit Zimmertemperatur in den
Kühlschrank, nichts direkt vom Herd...
Soso.
Und bei uns kommen nur gekühlte Lebensmittel wie Joghurt und Butter in den Kühlschrank.
Und bei den Nachbarn jeden ungekühlt Tag 1 Liter Milch, 1 Liter Cola und 1 Liter Bier.
Du erkennst den Unterschied oder muss ich ihn erklären?