Moin,
ich verwende hier auf einer Schaltung einen TLC272 als Verstärker und den zweiten im selben Case als Komparator.
Fragen:
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Irgendwo - ich weiß nicht mehr wo - habe ich in einem Datenblatt eines recht hochohmigen Opamps die Angabe gefunden, dass die beiden Eingänge intern mit einem 30k Widerstand verbunden sind. Ich fand das merkwürdig, aber wenn die beiden Eingänge ohnehin die selbe Spannung haben, würde dieser Widerstand ja keine Rolle spielen. Eventuell ist er auch dermaßen egal, dass er im Datenblatt gar nicht immer erwähnt wird? Gibt es bei diesem Opamp so einen Widerstand? Beim Betrieb als Komparator mit nennenswertes Spannungsdifferenz zwischen den Eingängen wäre dieser Widerstand jedoch nicht mehr egal.
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Der Ausgang des ersten Opamp geht auf den +-Eingang des zweiten, dessen --Eingang liegt auf 10V (Versorgung mit 0V, 15V). Laut Datenblatt dürfen die Eingänge bis Vcc-1.5 haben. Also: Wäre es denkbar, dass der erste Opamp eine Spannung ausgibt die zu groß für den Eingang des zweiten (wohlgemerkt, beide baugleich im gleichen Case) ist und deshalb irgendwas undefiniertes passiert? Oder passiert undefiniertes Verhalten (Phase-reversal oder so) erst, wenn beide Eingänge den zulässigen Bereich verlassen?
CU Roland
