Hallo zusammen,
die Zeitschrift "Funkamateur" veröffentlichte im Heft 8/1991 auf Seite 460 den Beitrag für ein "Komfortables Wechselstromladegerät". (Schaltplan angehängt). Die Idee ist, im Wechsel zu laden und zu entladen. Dazu wird eine Rechteckschwingung mit einstellbarem Testverhältnis in A1.2 generiert und über A1.1 die Leistungsendstufe gesteuert.
Nach dem Aufbau der Schaltung musste ich feststellen, dass die Leistungsendstufe nicht funktioniert. Im Schaltplan hängen die Emitter von VT1 und VT2 in der Luft. Die Bestückung der Leiterplatte sieht an dieser Stelle einen Widerstand von 22 Ohm gegen Masse vor.
So weit so gut. Löte ich den Widerstand ein, so erhitzt er sich stark und gibt Rauchzeichen.
Meine Frage: Stimmt die Gegentaktendstufe und sind nur die Widerstände falsch dimensioniert? Oder liegt ein Fehler in der Schaltung vor und wie wäre es richtig.
