Das Akku hat 5 Anschlüsse. Weiss jemand die Belegung?
Kress gibts seit Jahren schon nicht mehr...
Steht an den Anschlüssen etwas dran?
Kann man irgendwo eine Spannung messen? Die Hoffnung liegt auf 12 - 15V.
War das Ladegerät permanent eingesteckt oder nur bei Bedarf bzw funktioniert ggf ein zweiter Akku am Ladegerät?
Ich habe zwei Akkus die fast dieselben Spannungen haben.
Ein Anschluss hat gegen drei andere 14.7 V.
Ein anderer hat gegen drei andere Anschluesse ca. 3V.
Die 2 Schräubchen sind höchstens die halbe Miete. Gern verstecken sich unter irgendwelchen Aufklebern, Abdeckungen weitere. Dazu haben die Gehäuse recht häufig irgendwelche Haken, Rastnasen usw eingebaut. Die muss man erst mal alle aushaken.
Ich lad meine Akkus von unterschiedlichen Herstellern auf, indem ich kleine Blechstücke in den Akkukontakten mit kräftigen Krokoklemmen mitm LG verbinde. Das klappt nach meiner Erfahrung bei sämtlichen Akkus. Also wenns LG irgendwelche Zicken macht, weg damit. Beim Preis heutiger LG lohnt nicht mal mehr das aufschrauben. Das ursprüngliche kann man ja als Ladeschale behalten und intern ein Kabel anbringen um extern ein anderes LG anzuschliessen.
Irgendein BilligLG von Aldi/Lidl&Co und das mit nem fest angeschlossenen Kabel mit den Ladekontakten des OriginalLG verbinden. Das Originalnetzkabel sollte dafür aber entfernt werden. Die dafür vorgesehene Öffnung kann dann als Kabeleinführung genutzt werden.
Gerade dann ist anzunehmen, dass das LG zwingend einen intakten(!) Akku braucht, um vernünftige Werte zu liefern, wenn man ansonsten nicht weiss, welche Test-Werte das LG an seinen Ladekontakten verlangt.
Meinen Kress Akkuschrauber habe ich seit ca 20 Jahren und möchte ihn nicht gegen irgendetwas anderes tauschen. Ein Jammer, dass diese Firma verschwunden ist.
Steht denn überhaupt fest, dass das LG defekt ist?
Ein anderer Akku verursacht das selbe Verhalten des Ladegeräts und wenn ich den Akku extern auflade, schaltet das Ladegerät nicht ab, sondern meldet einen vollen Akku.
Auch das frühe ausfallen der internen Sekundärspannung bei nur wenig mehr als 30W scheint nicht OK.
Mit der elektronischen Last bricht es bei ca. 1-1.5A ein
Die alten Standardakkus von Kress lagen bei 1,5Ah. Die sollen kaum mit mehr als 1C geladen werden, auch wenn es das LG an sich kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es dem LG also über die Akkuanschlüsse mitgeteilt wird, welche Leistung/Strom es bereitstellen darf.
Ich häng mich hier mal kurz ran, weil ich selber diese Akkuschrauben noch habe - und liebe. Sehr stabil und zuverlässig - anders als die Ladegeräte, die waren wohl nicht so dolle. Hab selbst noch 2 defekte hier rumstehen, aber finde keinen "richtigen" Fehler. Hatte erst MOSFETs in Verdacht (weil die sehr heiß wurden), die waren es aber leider nicht. Es gab mal recht teure Ersatzladegeräte von einem der Akkuhändler, hab ich aber nie probiert, hab lieber "defekte" Schrauber billig gekauft - wenn da ein Ladegerät mit dabei war, und deshalb noch 2 LG "zuviel"..
Die Akkupacks sind.. bißchen zickig beim Öffnen, geht aber. Hab lange eine Anleitung gesucht, aber nichts gefunden, deshalb hier mal eine kurze Anleitung:
Die beiden Schrauben lösen und den oben Deckel bei den Schrauben leicht nach oben hebeln, dann den Teil mit den Pins (also der Teil mit den Schraubenöffnungen) nach hinten+oben klopfen, es gibt 2x2 Plastiknasen, dann kann man den oberen Teil abnehmen. Am einfachsten geht es bei mir, wenn man den Akku an der schrägen, leicht gebogenen Front unterhalb Ladeanzeige auf eine Kante klopft.
Hab gerade ein Akkupack in der Notversorgung, war komplett entladen. Keine Ahnung warum, lade gerade ohne BMS langsam wieder hoch (und ja, soll man nicht). Eventuell eine defekte Zelle, mal sehen. Blöd wäre defekte Anzeige, dafür fehlt mir einen Quelle (hätte aber noch Ersatz aus defekten kleinen Akkupacks). Hab schon große Akkupacks neu mit Zellen versehen (Punktschweißer + Nickelbleche), nervige Geschichte, da die Zellen irgendwie seltsam verdrahtet sind. Aber nach gut 12 Jahren durften die auch mal kaputt sein...