ich habe ein China 10A Ladegerät, findbar unter "10A Auto Batterie Ladegerät LiFePO4 Lithium Batterie KFZ Motorrad AGM 12V 24V" rund 20 Euro und ein 12 V Kompressor zum Aufpumpen von Autoreifen. Stromaufnahme, bis 10A.
Frage: Hat jemand so ein Ladegerät mal als Netzteil missbraucht?
Funktioniert das, ohne das ein Batteriepuffer dran wäre?
Oder würden da Spannungsspitzen entstehen können die beides oder eins von beiden zerstört?
ich habe ein China 10A Ladegerät, findbar unter "10A Auto Batterie
Nix "findbar", Du bist lange genug dabei, zu wissen, dass das konkret verlinkt gehört!
Frage: Hat jemand so ein Ladegerät mal als Netzteil missbraucht?
Wer sich schon selbst den Po abwischen kann, hätte es ausprobiert.
Funktioniert das, ohne dasS ein Batteriepuffer dran wäre?
Vermutlich wird der Kompressor nicht anlaufen, weil die 10 China-Ampere nicht genügen.
Ich selbst habe so einen 12V-Krachmacher, den betreibe ich mit einem 30A-Netzteil von professionellen Netzwerkswitches. Im Betrieb braucht der nur einstellige Ampere, aber laüft mit weniger Reserve halt nicht an.
Funktioniert das, ohne das ein Batteriepuffer dran wäre?
Welche Spannung würde das Ladegerät denn dank "Automatic Voltage Detection" ausgeben, ohne dass eine Batterie "ungefähr" die Zielspannung vorgibt? Eher 12V oder eher 24V?
Welche Spannung würde das Ladegerät denn dank "Automatic Voltage
Detection" ausgeben, ohne dass eine Batterie "ungefähr" die Zielspannung
vorgibt? Eher 12V oder eher 24V?
Keine Ahnung welches Ladegerät TO besitzt, meines startet überhaupt erst nachdem ein Akku mit Restspannung angeschlossen wurde. Ist auch sinnvoll, funkt nicht so falls sich vorher versehentlich die Klemmen berühren...
Abschalten sollte auch ein Schaltnetzteil-Ladegerät bei 10A natürlich nicht, sondern in den Konstantstrommodus gehen.
Keine Ahnung welches Ladegerät TO besitzt, meines startet überhaupt erst
nachdem ein Akku mit Restspannung angeschlossen wurde.
Ist bei den meisten chinesischen "Automatic Charger" die ich kenne so. Manche haben eine "Repair"-Button mit dem man den Ladevorgang auch bei leerem Akku starten kann.
Aber da das Gerät des TO ja geheim ist weiß man nix genaues.
wenn solche Ladegeräte einfach gestrickt sind,
muss man nur ein Schaltelement (Relais, Transistor) überbrücken.
Dann kommen die gewünschten Elektronen raus.
Ein Gerät von Feinkost Albrecht begnügt sich ohne Batterie
auch mit einem von aussen angelegten Magnet: KLACK - Strom.
Den Trick am _Internet mit den Links zum Draufklicken kennst du schon?
Damit kann man direkt auf das Gerät verweisen, das man meint. Und muss nicht unter zig Varianten das Wahrscheinlichste herausklauben:
Da machen wir lieber Nägel mit Köpfen, als Links zu verlinken, die dann verwaisen.
Das Gerät hat kein Relais, aber einen netten elektronisch gesteuerten Lüfter.
Würde eigentlich ein doppeltes 3-fach 18650, 2-4 x 2, reichen die 120W zu liefern.
Mir geht es überflüssigerweise dadrum, den Kompressor kabellos(er) zu betreiben und nicht einen von diesen netten Handkompressoren mit Li-Ion Akku auch noch zuzulegen.
Diese haben wohl passende Motoren drin, die einen Akkubetrieb ermöglichen.
Momentan nehme ich auch ein mittelschweres Netzteil, wenn im KFZ (noch) keine Batterie drin ist.
Ich würde sagen, da gibt es hunderte unterschiedlicher Typen.
Die spezielle Ladeelektronik Deines "10A-Ladegerätes" macht
die Sache noch komplizierter.
Ich würde mir da etwas mit einem klassischen Blei(gel)ziegel bauen.
Mit zum Kompressor zusammen stellen und darum ein büsch'n Holz herum,
dass man das gleich so als Kombigerät tragen kann.
Vorteil:
Das Ladegerät kann dann auch den Akku aufladen ;-]
Ein 12 v/7.2 Ah hat auch gleich noch das noetige Gewicht. :)
Sowas gab (gibt) es als "Starthilfebox" zu kaufen. Vor jahren aus dem Baumarkt, war da ein BleiGel mit 10 oder 12 Ah drin und nach einem Jahr tot. Ich habe den Verdacht, dass dort ein Gebrauchtakku verbaut war.
Da passt anstatt des Akkus ein fettes Netzteil rein, um zweimal pro Jahr den Reifendruck anzupassen, tut es. Das Bild ist von 2013.
Als Eigenbau könnte ich mir einen Maschinenkoffer (Bohrmaschine o.ä.) vorstellen.
um zweimal pro Jahr den Reifendruck anzupassen, tut es.
Erstaunlich, welchen Aufwand manche Leute freiwillig treiben. Ich benutze fürs Auto und Motorrad eine meine Fahrrad-Luftpumpe. Ist ein bisschen mühsam, aber man macht das ja nicht jede Woche.
Sowas gab (gibt) es als "Starthilfebox" zu kaufen.
...
und nach einem Jahr tot.
Ich bringe solcher "Baumarktware" ein genuegendes Mass an
Ausgangsmisstrauen entgegen, dass ich auf den Erwerb verzichte.
Wie ich sehe, zu Recht.
meine Fahrrad-Luftpumpe
Versuchs mal andersherum. Mit einer (handbetriebenen) Auto-Luftpumpe
ein Fahrad aufzupumpen. Du wirst begeistert sein!
Die koppeln naemlich den externen Druckkreislauf ab.
Man pumpt quasi erst in einen Druckbehaelter, aus dem dann
erst der Reifen aufgepumpt wird. Klingt vllt ein bisschen weird,
funktioniert aber sehr gut.
Fuers Fahrrad wuerde ich auch den Kompressor nicht anwerfen.
um zweimal pro Jahr den Reifendruck anzupassen, tut es.
Erstaunlich, welchen Aufwand manche Leute freiwillig treiben. Ich
benutze fürs Auto und Motorrad eine meine Fahrrad-Luftpumpe. Ist ein
bisschen mühsam, aber man macht das ja nicht jede Woche.
Erwischt. Ich habe eine Fußluftpumpe, mit der es sogar schneller als mit dem Elektrospielzeug geht. Ist so aber schön bequem.
Fahrrad-Luftpumpe, meine passt nicht an ein PKW-Ventil und mein Fahrrad ist Baujahr 1964.
Schöner Beitrag.
Nur wäre im Li-Ion Zeitalter ein Bleiakku nicht mehr unbedingt zeitgemäss und man sollte was mit entsprechenden Akkuzellen ebenso hinbekommen.
Wenn schon ein Auto damit startbar ist, sollten 120 W genauso machbar sein. Aber ich habe es noch nicht getestet, und ich hätte die unzähligen dumpfen Kommentare hier verpasst.
Zum einen muss die Schweissung der Zelle solide sein für >10A
Schöner Beitrag.
Nur wäre im Li-Ion Zeitalter ein Bleiakku nicht mehr unbedingt
zeitgemäss und man sollte was mit entsprechenden Akkuzellen ebenso
hinbekommen.
bei wem hat sich schon mal ein BleiZiegel mexikanisch entladen?