Rainer W. schrieb:
Da denk besser noch einmal drüber nach.
BT3 wird am schnellsten entladen.
Egal, bei sinnvoller Auslegung bleibt man unter 5µA je Teiler, das tut nicht wirklich weh.
Wer trotzdem wegen möglicher Schieflast die Hose voll hat, kann die drei Teiler auf unterschiedliche Ströme auslegen.
M. K. schrieb:
Würdet ihr Differential Mode nutzen?
Nicht zwingend da der Nutzen recht überschaubar ist.
Der ist ganz einfach sinnlos. Die Spannungen sind auf GND bezogen und dürfen die Betriebsspannung des ADS nicht übersteigen.
Jacob H. schrieb:
Würdet ihr die Zellen so anschließen?
So wie in deiner Skizze, nur würde ich Widerstände im dreistelligen
Kiloohmbereich wählen um die Grundlast durch die Spannungsteiler unter
0.1 mA zu halten.
Erstmal muß Jacob den ADS1115 verstehen, ich betrachte den vereinfacht als ein Digitalvoltmeter. Ich lasse ihn frei laufen und hole mir einen Meßwert, wenn mein Meßzyklus ansteht. Man muß ihm vorgeben, welchen Meßbereich man gerne hätte, hier würde ich ihn auf 2048mV setzen.
In einem Gerät mit nur einen LiIon-Zelle speise ich ihn mit 3,3V. Am Eingang habe ich 510k - 470k parallel 0,1µF, gibt bei voller Zelle 2,02 Volt. Mit höheren Widerstandswerten schienen mir die Meßergebnisse wackelig. Auf meine damalige Frage ans Forum, wie groß die werden dürfen, gab es natürlich keinerlei sinnvolle Reaktion.
Bei seinen drei Zellen würde ich die Widerstände so wählen, dass sich bei 4,2 - 8,4 - 12,6 V jeweils 2 Volt am Analogeingang ergeben. Es macht keinen Sinn, mit 10k-1k Auflösung zu verschenken!