EMU-P005414 Dual Port 10Gb/s PCI Express Virtual Fabric Server Network Adapter (die haben spezielle fuktionen fuer z.b. VMware [VMDQ, tcp offloading etc..])
SAM_2690 ist eine 10G-SFP-Karte von Intel (Aufschrift: CAN
ICES-3(B)/NMB-3(B) MSIP-REM-CPU-H54180 und noch etliche Aufkleber).
-> https://www.intel. cn /content/dam/www/public/us/en/documents/product-briefs/ethernet-x710-brief.pdf
"Dual and Quad-port 10GbE adapters with Hardware
Optimization and Offloads "
ethernet karte, wahrscheinlich aus dell server, siehe emulex
gruss,
-- randy
PS: "Der Beitrag scheint Spam zu enthalten: ".cn/" ...
Kannst Du selbst Schuhe zubinden, muß Mutti noch den Po abwischen?
In einem Windows-PC wird sich die Karte melden, vermutlich als PopUp in der Taskleiste "Neues Gerät gefunden". Wenn Windows es nicht kennt, ist es danach im Gerätemanager eines jener mit dem Fragezeichen.
Hast Du schon Hefe und Mehl gekauft - das könnte eher zu Dir passen als an PCs zu stümpern.
In einem Windows-PC wird sich die Karte melden, vermutlich als PopUp in
der Taskleiste "Neues Gerät gefunden". Wenn Windows es nicht kennt, ist
es danach im Gerätemanager eines jener mit dem Fragezeichen.
Es kam keine Meldung wie "neues Gerät gefunden".
In Gerätemanager ist kein Fragezeichen.
Unter Netzwerkkarten, SATA-Kontroller oder ähnlichen Verdächtigen ist ebenfalls nichts zu finden.
Zieh' dir halt irgendein Linux (z.b. Ubuntu) auf einen USB-Stick, boote von dem, mach' dort eine Mupfel auf und tippere dort "sudo lspci" und guck', was da so rauskommt. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, dann mach' das 2x. (Einmal mit und einmal ohne so eine ominoese Karte). Mach beidesmal ein Foto. Und dann vergleiche die 2 Fotos...
Vielleicht sind die Karten ja auch ganz arg hinueber?
Unter Netzwerkkarten, SATA-Kontroller oder ähnlichen Verdächtigen ist
ebenfalls nichts zu finden.
Steckt denn die Karte in einem Slot mit ausreichend PCIe-Lanes, und sind in Deine Rechner auch noch genug davon verfügbar? Wenn sich die Graphikkarte schon ihre 16 davon krallt, kann zwar ein Slot behaupten, mit vieren angebunden zu sein, tatsächlich aber kann es vorkommen, daß der nur noch mit einer versorgt wird.
es gibt x1,x4,x8 und x16 Slots. Wobei bei x8 Slots schon alle 16 Lanes angeschlossen sind und die restlichen Kontakte nur noch Stromversorgung sind. Diese Slots sind meist nach hinten "offen" so das man eine x16 Karte auch in einen x8 Slot stecken kann.
Wenn die Karte aber in Windows überhaupt garnicht im Gerätemanager auftaucht (auch nicht mit Frage oder Ausrufezeichen). Dann gehe davon aus das diese Karte defekt ist.
Muss sie nicht sein; wenn nicht genügend Lanes frei sind, kann die Karte nicht angesprochen werden.
Sind genügend Lanes verfügbar, kann auch die BIOS/Firmwareerweiterung der Karte aktiv werden, und das bekommt man beim Booten des PCs sehr deutlich mit.
Wird die Karte erkannt, wird sie übrigens von Windows im Gerätemanager unter "Speichercontroller" einsortiert.
SAM_2695 ist eine 12G-SAS-Karte ohne erkennbaren Hersteller (Aufschrift:
SAS-12G2E 20Z08-G00092-YS-00-RS-QW80).
Das ist dann keine Netzwerkkarte.
Doch, SAS wird eben auch in SANs eingesetzt, d.h. Storage Area Network. Die Kupferkabel dürfen ja immerhin 7,5 m bzw. 10 m lang sein, Lichtwellenleiter sogar 100 m und mehr.
Nicht jedes Netzwerk ist also "universell" und TCP/IP-basiert. Wesentlich gebräuchlicher bei SANs sind wiederum Fibre Channel, ESCON/FICON, usw., wobei wiederum auch TCP/IP over Fibre Channel existiert, vornehmlich für Wartungszwecke.
Doch, SAS wird eben auch in SANs eingesetzt, d.h. Storage Area
Network.
Wenn man ausreichend Abstand zu den Dingen hat, sieht alles gleich aus. Nur weil in "SAN" das Wort "Network" auftaucht, ist ein SAS-HBA immer noch keine Netzwerkkarte.
Doch, SAS wird eben auch in SANs eingesetzt, d.h. Storage Area
Network.
Wenn man ausreichend Abstand zu den Dingen hat, sieht alles gleich aus.
Das mag sein. Da ich selbst auch schon ein SAN aufgebaut habe, besitze ich aber die entsprechenden Detailkenntnisse. Nein, nicht mit irgendwelchen kleinen Plattenkisten, sondern richtig mit EMC² Symmetrix und Connectrix, an die etliche dicke Server (Sun E450, usw.) angeschlossen wurden. Damals natürlich mit Fibre Channel und nicht mit SAS.
Nur weil in "SAN" das Wort "Network" auftaucht, ist ein SAS-HBA immer
noch keine Netzwerkkarte.
In den meisten Fällen wird SAS tatsächlich nicht als externe Schnittstelle in SANs eingesetzt, sondern eher für interne Festplatten und für direkt angeschlossene Speicherkisten (DAS). Dies jedoch als den einzigen Anwendungsfall darzustellen zeigt ja wohl wesentlich deutlicher, welche Kenntnisse Du bezüglich dieser Thematik besitzt.
Bei "Speicher" denke ich an RAM zund nicht an Laufwerke.
Microsofts Ubersetzer offenbar nicht. Was wäre dir denn als Bezeichnung für Speichersysteme lieber?
Ein Storage Controller passt doch gut zu einem Storage Area Network. Sei froh, dass du nicht mit IBMs Mainframes zu tun hast. ROM heisst dort "ROS = Read-Only Storage", und HDDs "DASD = Direct Access Storage Device". Dabei hat man in Englisch immerhin sowohl Storage als auch Memory zur Wahl und IBM verwendet auch beides.
In Deutsch klappt das sowieso nicht. Spätestens bei der Steuerung deines dynamischen Gedächtnisses mit wahlfreiem Zugriff (DRAM Controller) fliegst du aus der Kurve.
Und, warum taucht dann der SAS-HBA nicht unter "Netzwerkkarten" auf,
sondern unter "Speichercontroller"?
Weil die umgangssprachliche Bezeichung "Netzwerk" heutzutage so etwas bedeutet wie "Lokales Ethernet und WLAN mit TCP/IP und 'Internet'".
Dennoch gibt es viele Arten von Netzwerken. Wäre denn ein reines Speichernetzwerk auf Basis von iSCSI nach Deiner Definition nun ein Netzwerk oder ein Speicherdingens?
Und wie schon erwähnt, gibt es durchaus auch TCP/IP over Fibre Channel. Wäre das ein Netzwerk oder Speicherdingens?
Ein Storage Controller passt doch gut zu einem Storage Area Network. Sei
froh, dass du nicht mit IBMs Mainframes zu tun hast. ROM heisst dort
"ROS = Read-Only Storage", und HDDs "DASD = Direct Access Storage
Device". Dabei hat man in Englisch immerhin sowohl Storage als auch
Memory zur Wahl und IBM verwendet auch beides.
Bei EMC² wird ein Dateisystem-Snapshot als "business continuance volume" bezeichnet. Und was ist in der Siemens-Welt eine Prozesssignalformersteuerung? Genau, ein Interface.
Die -AT2 kann es nicht sein da die Karte im Bild eindeutig SFP-förmige Anschlüsse auf Netzwerkseite hat. -AT2 ist dagegen für Twisted-Pair.
Und -BM2 ist soweit ich das sehe der Controller-IC der auf den Karten drauf ist und keine von Intel hergestellte Netzwerkkarte. Das Kürzel "-BM2" wird aber von einigen anderen Herstellern als Bezeichnung für ihre Karten verwendet.
kann man auch Win11-Treiber unter Win10 verwenden?
In 99% der Fälle ja. Da diese Karten aber zum größten Teil in Linux / Unix Umgebungen eingesetzt werden - Und wenn unter Windows, dann unter Win Server und eben nicht unter einem Client System wie 10 oder 11 - wäre ich mir da nichtmal so sicher.
Direct Attach Kabel sind bei Client PCs ziemlich ungebräuchlich. Aber da die Windows Server Versionen 2016-2022 diversen Jahrgängen von Windows 10 entsprechen, sollte mit Treibern dafür nichts anbrennen.
Bei uns in der Firma werden diese Karten in Win10-PCs eingesetzt. Da muß ich wohl mal versuchen, rauszufinden, welche Treiber da verwendet werden...
Weiterhin: Sind diese Karten mit Intel LWL-Transceivern verbandelt?
Avago LWL-Transceiver funktionieren in diesen Karten scheinbar nicht.
Ich habe ein NAS mit Emulex SFP+ Karte/Avago Transceivern und ein PC mit Intel X710/Intel Transceivern verbunden (beide Kanäle).
Funktioniert soweit, aber es gibt einen seltsamen Effekt:
In unregelmäßigen Abständen trennen sich beide Kanäle gleichzeitig und verbinden sich gleich darauf wieder.
Ist dieses Verhalten normal, oder woran kann das liegen?