Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik led für weihnachtsbeleuchtung


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von Gerald L. (gerald_l568)


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Hallo,
meine Mom hat zum Geburtstag Weihnachtsbeleuchtung mit LED (E 10, 6,3 V) 
geschenkt bekommen, allerdings ohne Netzteil.
In der Betriebsanleitung wird ein Netzteil mit 6,3V gefordert.
Die LED leuchtet bei Anschluss an eine 9 V Blockbatterie.
Meine Frage:  Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?
Danke im voraus, G.L.

: Verschoben durch Moderator
von Joe (Firma: Wessibisser) (joe_l794)


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Probier mal ein 5V oder 6V Netzteil. Beim Anschliessen auf Polung 
achten. Multimeter hast du doch?  Das kannst du ohne Gefahr für die LED 
dauerhaft benutzen. Mit der 9V Batterie stellt sich die Frage was zuerst 
eintritt: LED kaputt oder Batterie leer

von Gerald L. (gerald_l568)


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Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied? Alte Hausgeräte sind für 
220 V ausgelegt, mittlerweile beträgt die Netzspannung aber min 230 
V!Und sie funzen problemlos!
Sorry, ich bin kein Elektriker sondern Maschinenbauer!

von Rainer W. (rawi)


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Gerald L. schrieb:
> Meine Frage:  Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?

Mit einer 9V-Blockbatterie eher nicht. Die Batterie wird nicht 
sonderlich lange halten.

von Joe (Firma: Wessibisser) (joe_l794)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied? Alte Hausgeräte sind
> für
> 220 V ausgelegt, mittlerweile beträgt die Netzspannung aber min 230
> V!Und sie funzen problemlos!
> Sorry, ich bin kein Elektriker sondern Maschinenbauer!

Du kannst gerne deine Erfahrungen selbst machen, probiere es aus. Dann 
weisst du warum und kannst es dir besser merken. Wenn du Ersatz hast für 
die LED, sonst ist die Mutti traurig.

Stichworte: Prozentualer Unterschied, nachgeschaltetes Gerät, völlig 
unzureichende Grundkenntnisse

: Bearbeitet durch User
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied?

9V-Blöcke haben nicht nur eine sehr geringe Kapazität, sondern auch 
einen recht hohen Innenwiderstand.

Sprich: Bei mittelmäßigem Strom bricht die Spannung der Batterie schon 
ein. Der Innenwiderstand ist momentan ein Vorwiderstand für dein 
Leuchtmittel. Mit einem 9V-Netzteil wird aus dem LED-Leuchtmittel ggf. 
doch noch eine Kerze mit offener Flamme.

Da du vermutlich nicht alle 30 Minuten die Batterie tauschen möchtest, 
kannst du versuchen, ob ein USB-Netzteil mit 5V die Lampe hell genug 
leuchten lässt. Das wäre sicherlich die sicherste Variante.

Ansonsten gibt es bei Amazon et al. für <10€ entweder 6V- oder 
Universalnetzteile.

von Lukas T. (tapy)


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Bei dem Stern handelt es sich vermutlich um einen von hier:
https://shop.herrnhuter-sterne.de
5V klingt da für mich erst einmal sinnvoll, da die selbst einen 
USB-Anschluss anbieten.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Gerald L. schrieb:
> Die LED leuchtet bei Anschluss an eine 9 V Blockbatterie.
> Meine Frage: Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?
Gegenfrage: hast du die "9V" der Blockbatterie mal gemessen?

> Meine Frage: Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?
Ja, im Prinzip schon. Nur bedauernswerterweise nicht arg ausdauernd.

von C. D. (derschmied)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied? Alte Hausgeräte sind für
> 220 V ausgelegt, mittlerweile beträgt die Netzspannung aber min 230

Steigerung 220V -> 230V = ~ 4,5%

Steigerung 6,3V -> 9V = ~ 42%

Vielleicht ist es Dir so herum einleuchtender. LED mögen nur im eng 
begrenzten Rahmen betrieben werden, Überspannung generiert Überstrom --> 
TILT.

DerSchmied

: Bearbeitet durch User
von Benjamin K. (bentschie)


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Lukas T. schrieb:
> 5V klingt da für mich erst einmal sinnvoll, da die selbst einen
> USB-Anschluss anbieten.

Ja dachte ich auch als ich letztens genau das auf USB umbauen wollte.
Allerdings sind in der Lampe zwei weiße LEDs in Reihe und dann kommt 
noch eine Gleichrichterdiode dazu. Das hat zur Folge, das bei 
USB-minimalspannung 4,75V die LEDs gar nicht mehr leuchten.
Ich hab drei Stunden rumprobiert und es dann gelassen und ein 6V 
Steckernetzteil aus der Grabbelkiste angelötet.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Gerald L. schrieb:
> Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?

Warte, ich frage mal meine Glaskugel .....

Sie meint: Kommt drauf an.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied? Alte Hausgeräte sind für
> 220 V ausgelegt, mittlerweile beträgt die Netzspannung aber min 230
> V! Und sie funzen problemlos!

Da du bist ja ein lustiger Logiker.

10 Volt über 220 Volt Nennspannung sind 4,5% Überspannung.
2,7 Volt über 6,3 Volt Nennspannung sind hingegen 43% Überspannung.

Also fast das Zehnfache!

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied? Alte Hausgeräte sind für
> 220 V ausgelegt, mittlerweile beträgt die Netzspannung aber min 230
> V!Und sie funzen problemlos!
> Sorry, ich bin kein Elektriker sondern Maschinenbauer!

aber % Rechnung kannst du?

Hausgeräte 230/220 ~5% mehr, dummerweise dürfen die 230V~ bis 10% höher 
werden macht also maximal 253V~ und das ergibt 253/220 11,5% 
Überspannung.

Problemlos funzen sie auch nicht immer, es gibt schon Geräte die 
dauerhaft aufgeben wenn einer auf der Leitung hustet (Anschalt- 
Abschalt- Überspannungs- Störungen) und Geräte gehen kaputt, nicht jeder 
denkt dabei an die 230/220V Geschichte.

Nun rechne mal 2,7V als Überspannung zu 6V -> 9/6 -> ~50% Überspannung.

Das sollte auch ein Maschinenbauer verstehen

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gerald L. schrieb:
> Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?

Mit passendem zusaetzlichen Vorwiderstand geht das sicherlich.

Schau doch mal was auf der LED drauf steht, wenn noch nicht alles am 
Sockel verwischt ist.

von Maxim (Gast)


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Gerald L. schrieb:
> Hallo,
> meine Mom hat zum Geburtstag Weihnachtsbeleuchtung mit LED (E 10, 6,3 V)
> geschenkt bekommen, allerdings ohne Netzteil.
> In der Betriebsanleitung wird ein Netzteil mit 6,3V gefordert.

https://www.puppenstuben-zubehoer.de/E10-LED-Lampe-63V-06W

Das Leuchtmittel verträgt hiernach 9 Volt - vmtl. korrekt.

https://www.erzgebirgskunst-shop.de/product/led-lampe-e10-05w-fuer-herrnhuter-stern-a1-i-warmweiss/

Leistungsangabe hier 0,5 W u.a. als Ersatz f. Röhrenradios angepriesen.

"kann problemlos für die herkömmlichen Radioröhrenlampen ausgetauscht 
und mit unseren Netzgeräten betrieben werden"

Ob da ein Gleichrichter mit eingebaut ist?

von Mi N. (msx)


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Lukas T. schrieb:
> Bei dem Stern handelt es sich vermutlich um einen von hier:
> https://shop.herrnhuter-sterne.de
> 5V klingt da für mich erst einmal sinnvoll, da die selbst einen
> USB-Anschluss anbieten.

So einen habe ich gerade zur Reparatur hier. Die Zuleitung ist übel dünn 
als Draht ausgeführt.

5 V reichen leider nicht, die Lampe bleibt zu dunkel. Funktionieren 
könnten uralte (ca. 20 J.) Steckernetzteile, die nur mit einem 
Trafo+Gleichrichter bestückt waren. Ein Gleichrichter ist aber auch 
schon eingebaut.
Im Prinzip wäre dieses Steckernetzteil verwendbar. Die etwas höhere 
Spannung dürfte der LED nicht schaden. Die "Kühlfläche" ist groß genug:
https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870

von Maxim (Gast)


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Gerald L. schrieb:
> Warum machen 2,7 V mehr so einen Unterschied?

Ein Verkäufer verläßt sich i.d.R. in Haftungsfragen aufs DaBla des 
Herstellers. Privatmeinungen sind weder zuverlässig noch einklagbar.

von Michael B. (laberkopp)


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Gerald L. schrieb:
> Kann die LED dauerhaft mit 9 Volt betrieben werden?

Unsicher.

Es könnte sogar ein Netzteil mit Strombegrenzung gefordert sein 
(Konstantstromquelle).

Es hängt davon ab, wie die LED intern aufgebaut sind.

Ein seriöser Gersteller würde einen Brückengleichrichter einbauen damit 
die Polung egal ist, und pro LED einen Konstantstromregler fur z.B. 
20mA, all diese geregelten LED hängen dann parallel am Gleichrichter, 
eventuell noch ein Elko gegen Flimmern. Diese Schaltung würde das 
überstehen, wohl bis 20V, bevor die Konstantstromregler wehen 
Überhitzung abregeln.

Billig primitiv könnte man je 2 LED in Reihe über einen Vorwiderstand 
(oder auch mal keinen) ohne Brückengleichrichter an die Anschlüsse 
legen, je 2 solcher Gruppen antiparallel. Die flimmern dann halt bei 
Wechselspannung und die Halfte ist aus bei Gleichspannung, scheint bei 
dir nicht zu passieren.

Man könnte es aber auch anders bauen, Brückengleichrichter und step up 
Wandler der direkt den LED Strom an alle on Reihe geschalteten LED 
schickt, die Schaltung wurde bei höherer Spannung sogar weniger Strom 
ziehen.

Es gibt viele Bauweisen  eine schlecht, eine besser, du müsstest die 
Lampe schon auseinandernehmen um das zu ergründen.

Lukas T. schrieb:
> Bei dem Stern handelt es sich vermutlich um einen von

Die schlagen sogar ein 5V USB Netzteil vor, aber der Verkäufer hat 
offenbar keine Ahnung:

Mi N. schrieb:
> So einen habe ich gerade zur Reparatur hier. Die Zuleitung ist übel dünn
> als Draht ausgeführt.
> 5 V reichen leider nicht, die Lampe bleibt zu dunkel.

Also besser ein 6.3V Netzteil. Der Strom macht deine kleine Batterie eh 
zu schnell leer.

: Bearbeitet durch User
von Mi N. (msx)


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Gerade habe ich das Zuleitungskabel repariert und mal nachgemessen.
Bei 6,3 VDC ist die Stromaufnahme 0,1 A und steigt bei 7,5 VDC auf 0,2A. 
Die Verlustleistung ist somit mehr als verdoppelt, sodaß ein 
Vorwiderstand ratsam ist.
Das oben von mir genannte AC-Steckernetzteil wird bei der Last 
vermutlich soweit "in die Knie" gehen, daß keine Überlastung zu erwarten 
ist. Alternativ gibt es auch Steckernetzteile mit umschaltbarer 
Ausgangsspannung:
https://www.pollin.de/p/quatpower-universal-steckernetzteil-usn-7-2we-7-2-w-351160

von Manfred P. (pruckelfred)


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Maxim schrieb:
> Ob da ein Gleichrichter mit eingebaut ist?

Kannst Du selbst beantworten, wenn Du in den von Dir geposteten Links 
die Beschreibung liest.

Mi N. schrieb:
> Im Prinzip wäre dieses Steckernetzteil verwendbar. Die etwas höhere
> Spannung dürfte der LED nicht schaden. Die "Kühlfläche" ist groß genug:
> https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870

Finger weg: "Ausgang 7,5 V-/150 mA (unstabilisiert!)"

Mi N. schrieb:
> Das oben von mir genannte AC-Steckernetzteil wird bei der Last
> vermutlich soweit "in die Knie" gehen, daß keine Überlastung zu erwarten
> ist.

Ich könnte es messen, Du auch - verlassen würde ich mich nicht darauf. 
Letztendlich würde ich irgendwas aus dem Kramregal ziehen, z.B. das 
Steckernetzteil eines alten Elsa-Modems und ggfs. einen Vorwiderstand 
ansetzen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Bei 9V 47 ind 12V Naetzteil wuerde ich 100 Ohm einen Vorwiderstand 
probieren.

von Mi N. (msx)


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Manfred P. schrieb:
> Finger weg: "Ausgang 7,5 V-/150 mA (unstabilisiert!)"

Lass mich raten: Du betreibst die Beleuchtung in Deiner Wohnung über 
Labornetzteile. Gut, kannst Du gerne machen.

Hier geht es um einen dekorierenden Weihnachtsstern, dem es völlig 
wurscht ist, wenn sich die Versorgungsspannung der Netzspannung folgend 
ändern sollte. Erfahrungsgemäß wird das unstabilisierte AC-Netzteil 
recht gut passen. Ein Vorwiderstand wäre dann sinnvoll, wenn die Lampe 
zu grell scheinen sollte, aber für einen kleinen Aufpreis kann man sich 
den gleich mitbestellen. Am besten 3 x hiervon: 
https://www.pollin.de/p/yageo-metallschicht-widerstand-0-6-w-8-2-o-1-221130
Damit hat man genug Variationen, die Helligkeit anzupassen.

Schade, daß bei der "Resterampe" das freie Porto erst ab höheren 
Einkaufswerten greift. Aber vielleicht besorgt man sich noch einen 
singenden Weihnachtsmann mit Blinklicht und stabilisierter 
Versorgungsspannung gleich mit ;-)

von Manfred P. (pruckelfred)


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Dieter D. schrieb:
> Bei 9V 47 ind 12V Naetzteil wuerde ich 100 Ohm einen Vorwiderstand
> probieren.

Deinen Text mal probelesen lassen hätte nicht geschadet.

msx schrieb, dass die Lämpchen 100mA ziehen, da errechne ich andere 
Werte.

Mi N. schrieb:
>> Finger weg: "Ausgang 7,5 V-/150 mA (unstabilisiert!)"
>
> Lass mich raten: Du betreibst die Beleuchtung in Deiner Wohnung über
> Labornetzteile. Gut, kannst Du gerne machen.

Was soll der Unfug? Ich bevorzuge allerdings Netzteile mit geregelter 
Ausgangsspannung.

> Hier geht es um einen dekorierenden Weihnachtsstern, dem es völlig
> wurscht ist, wenn sich die Versorgungsspannung der Netzspannung folgend
> ändern sollte.

Es geht mir nicht um die Abweichung der Netzspannug. In dem Pollin 
dürfte ein Trafochen mit 1,5VA stecken, diese kleinen haben ohne Last 
eine erhebliche Spannungsüberhöhung und werden bei 100mA (von Dir 
gemessen!) noch immer über 7,5V liegen.

Siehe Deinen eigenen Text, der sagt, dass die LED sehr intolerant gegen 
Überspannung ist - 20% mehr Spannung und schon doppelter Strom!

Mi N. schrieb:
> Bei 6,3 VDC ist die Stromaufnahme 0,1 A und steigt bei 7,5 VDC auf 0,2A.
> Die Verlustleistung ist somit mehr als verdoppelt, sodaß ein
> Vorwiderstand ratsam ist.

von Sebastian W. (wangnick)


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Lukas T. schrieb:
> Bei dem Stern handelt es sich vermutlich um einen von hier:
> https://shop.herrnhuter-sterne.de

Dort bekommt man auch die zugehörigen Netzteile. Da kannst du dann die 
Schuld bei Nichtfunktionieren, deiner Mom gegenüber, auf Herrnhut 
abwälzen!

LG, Sebastian

von Mi N. (msx)


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Manfred P. schrieb:
> Ich bevorzuge allerdings Netzteile mit geregelter
> Ausgangsspannung.

Schon klar, Du hast das Problem nicht verstanden. Da hilft es eben 
nicht, Taschenrechnerergebisse in Widerstandswerte umzusetzen.
Der obige Vorschlag mit 47 Ohm @ 9 V und 100 Ohm @ 12 V kann durchaus 
das gewünschte Ergebnis bringen und ist allemal besser, als stündlich 9 
V Batterien zu tauschen.

> Siehe Deinen eigenen Text, der sagt, dass die LED sehr intolerant gegen
> Überspannung ist - 20% mehr Spannung und schon doppelter Strom!

Das ist nicht intolerant, sondern eine nicht lineare Kennlinie. Wen 
wundert's?

Selber habe ich hier eine 12er Lichterkette von 3 x AAA Zellen auf 5 V 
USB-Netzteil umgebaut. Ein Vorwiderstand von 2,2 kOhm hat sich als 
passend erwiesen.

von Wendels B. (wendelsberg)


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Mi N. schrieb:
> Lichterkette von 3 x AAA Zellen auf 5 V
> USB-Netzteil umgebaut. Ein Vorwiderstand von 2,2 kOhm hat sich als
> passend erwiesen.

Da geht mit Sicherheit nichts kaputt, ja.
aber ob die 0,5V / 2200 Ohm = 0,23mA zum Leuchten reichen?

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Wendels B. schrieb:

> aber ob die 0,5V / 2200 Ohm = 0,23mA zum Leuchten reichen?

Moderne LEDs sind erstaunlich hell. Also, am besten wie Mi N
ausprobieren.

von Mi N. (msx)


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Harald W. schrieb:
>> aber ob die 0,5V / 2200 Ohm = 0,23mA zum Leuchten reichen?
>
> Moderne LEDs sind erstaunlich hell. Also, am besten wie Mi N
> ausprobieren.

So sieht es aus! Mit dem kleinen Strom (ca. 0,1 mA/LED)sind sie deutlich 
heller als Glühwürmchen (für diejenigen, die die noch kennen) und nicht 
aufdringlich!

Mi N. schrieb:
> Der obige Vorschlag mit 47 Ohm @ 9 V und 100 Ohm @ 12 V kann durchaus
> das gewünschte Ergebnis bringen

Das habe ich jetzt noch ausprobiert. Die LED-Lampe wird dann mit 6 V @ 
0,07 A betrieben. Genau richtig: nicht zu grell und nicht zu dunkel.

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