(Achtung! - kann triggern, kann aber auch ganz ignoriert werden)
Hier gibts ältere Maschinen die mit dem aktuellen TB überfordert sind.
Suche ein flinkeres Programm, Kriterien sind oben im Titel. Claw und Sylpheed heute erstmals ausprobiert und die können kein gmail.
Hauptsache es ruft Mails von Google ab, ändert aber sonst nichts
TB = Google
Es nervt zudem brutal mit den gefühlt wöchentlichen Updates und täuscht Aktualität vor, die es nicht gibt. Das Weihnachtsgeschenk ist jede Woche wieder neu da:
Ich schenk Dir eine Tür zu der ich einen Schlüssel habe und lege Dir ein Paket in die Wohnung. Benachrichtigt wirst aber erst danach. Perfide.
Früher konnte man die Suche danach Updates und ungewollte Geschenke abstellken, jetzt gibts nur ein Kästchen "automatisch" und noch eins für "nach Updates suchen, aber vorher nachfragen"
Ich will nichteinmal ungefragt vom Weihnachtsmann mit Updates beliefert werden. Das nervt. OK- Wenn das hier fertig ist, hau ich das Google bzw. den bestochenen Thunderbirdprofiteure um die Ohren.
Thunderbird ist von Google korumpiert und wird absichtlich vergoogelt.
Lass mich aber auch gern belehren wenn die Argumente stimmen z.B. wenns etwas Proprietäres gibt, das sollte aber vertrauenswürdig sein.
OpenSource hat IMHO den Vorteil; daß der Code transparent ist. TB ist zwar transparent, baut aber BS.
So, genug geschimpft, wenn jemand eine Lösung weiß, außer gmail nicht mehr zu nutzen - was ich erst nächstes Jahr einrichten kann - her damit
auch Geschimpfe lese ich gerne, im Rudel heults sichs lustiger ;)
Dein ganzes Gefasel ist ja völlig wirr. Falls du mit dr obigen Zeile ausdrücke möchtest, das Thinderbird zur dunklen Seite der Macht (=google) gehört, so ist das zum eine falsch, und zum anderen wäre dann dein Wunsch, einen Mailclient für Gmail zu finden, wirklich völlig abstrus.
Falls ein Schmarrfon mit Android in deinem Besitz befindet, ist ein
Google- Konto Pflicht!
Moin,
richtig, aber das muss man ja nicht weiter nutzen. Was hindert Dich daran auf einem Android-Gerät KMail und den eMail-Anbieter Deiner Wahl zu nutzen?
Achja,m die Bequemlichkeit. Die Komfortzone. 1. Welt-probleme...
Konsequente Fortsetzung wäre wohl:
Man. Hat. Kein. Email-Konto. Bei. Apple.
Selbstverständlich.
Man. Hat. Kein. Smartphone.
Was hat das damit zu tun? Man kann sehr wohl ein iPhone verwenden, ohne ein Email-Konto bei Apple zu haben. Man braucht eine Apple-ID, aber das ist /kein/ Email-Konto.
Geht das etwa bei dem guten™ Android nicht? Muss man da wirklich ein Email-Konto bei Google verwenden, oder bringt da jemand was durcheinander?
Geht das etwa bei dem guten™ Android nicht? Muss man da wirklich ein
Email-Konto bei Google verwenden, oder bringt da jemand was
durcheinander?
Man muss sich bei Google anmelden, um den Appstore zu nutzen. Dabei bekommt man automatisch eine Mailadresse <nutzername>@gmail.com. Wenn man etwas kauft, schickt Google den Kaufbeleg an ebendiese Adresse.
Ich habe die Mailadresse aus meinem Google Playstore-Account (wer hat sich eigentlich diesen bescheuerten Namen ausgedacht) mit keinem meiner Mailclients eingerichtet. Weder mit K9 auf dem Smartphone, noch mit Thunderbird auf dem PC. Wenn man da alle paar Jahre mal dranmuss tut es auch der Webzugang über den Browser.
Ich will nichteinmal ungefragt vom Weihnachtsmann mit Updates beliefert
werden. Das nervt. OK- Wenn das hier fertig ist, hau ich das Google bzw.
den bestochenen Thunderbirdprofiteure um die Ohren.
Weisst du, was mit Mail Clients passiert, die keine Updates mehr kriegen? Die können plötzlich nicht mehr auf die Mails zugreifen.
Thunderbird ist von Google korumpiert und wird absichtlich vergoogelt.
Dank OAuth brauchen Programme von Google halt eine App ID, ein Passwort für die App, sprich, die Entwickler müssen die Mailprovider anbetteln, die doch Bitte zugreifen zu lassen, und sind ihnen ausgeliefert, wenn diese Finden, sie schliessen die mal ab.
Das war schon ein Genialer Schachzug von Google, OAuth in SMTP einzuführen.
Sowas mag in einem Unternehme Unternehmensintern Sinn machen, wenn die Kontrollieren müssen, welche Anwendungen sie Zulassen, und wo das auch unter Ihrer eigenen Kontrolle ist, oder bei Apps spezifisch für eine Platform eines bestimmten Herstellers, aber sicher nicht bei einem offenen Protokoll, mit vielen Anbietern und vielen konkurrierenden Clients.
Da haben sie Mail Software schön gekillt, und ihr eigenes G-Mail stark gepusht.
Ich persönlich hoste meinen E-Mail Server selbst, und nutze Roundcube Webmail, die meisten Desktop Anwendungen sind überfordert, die tausenden Mails und Ordner zu Syncen.
Das KMail, das mit dem KDE Desktop dazu kam, wäre zwar glaub ich ganz brauchbar.
Man muss sich bei Google anmelden, um den Appstore zu nutzen. Dabei
bekommt man automatisch eine Mailadresse <nutzername>@gmail.com.
Nicht wenn man eine externe E-Mail-Adresse abgibt. BTDT.
Wobei man das natürlich auch trennen kann. Den Google-Account nur für Google-Kram wie Play Store und GMail Kommunikation mit Entwicklern verwenden. Der normale Mailaccount liegt woanders und dafür gibts andere Mailprogramme.
Man muss sich bei Google anmelden, um den Appstore zu nutzen. Dabei
bekommt man automatisch eine Mailadresse <nutzername>@gmail.com.
Nicht wenn man eine externe E-Mail-Adresse abgibt. BTDT.
Kann man machen, aber warum sollte man das tun? Ich sehe keinen Grund, Google meine Mailadresse zu verraten.
Wie geschrieben, die zum Playstore-Account gehörende Mailadresse braucht man nicht und man muss sie nicht benutzen. Schon gar nicht für seine persönliche Korrespondenz.
Nein, schon lange nicht mehr. Zumindest nicht, wenn man es nicht bereits nutzte. Man findet zwar irgendwo eine Anleitung, wie man es (reguläre Anmeldung) einschalten könne, aber wenn man die dann ausprobieren will, fehlt die Option am ende doch.
gmail geht mit und ohne OAuth, outlook ermöglicht ja auch beide Wege
OAuth ist auch gar nicht das Problem.
GMail mag Sylpheed nicht, und lässt zunächst mal keine Zugriffe damit zu. Lt. Internet kann man das umgehen, aber entweder geht das aktuell nicht mehr, oder es scheint den TO zu überfordern.
Doch, das ist ein grosser Teil des Problems. Wegen OAuth braucht der Entwickler von jedem einzelnen Mail Provider, der es voraussetzt, inklusive Google, mindestens eine Client ID. Ohne OAuth nicht. Ohne OAuth wären alle Applikationen gleichberechtigt, und man kann sich bei jedem Provider anmelden, mit jeder Anwendung, ohne Schikanen.
Es gibt durchaus Anwendungsfälle, wo OAuth sinn macht. z.B. Bei Proprietären APIs, oder Firmenintern. Aber hier ist es schlicht und ergreifend nur Antikompetitiv, und macht auch nichts sicherer, wie das gerne behauptet wird.
Zwischen TB91 und TB31 liegen ein paar Versionen, unter XP TB52.
Unabhängig davon hat mich Google schon früher angepisst, dass ich eine veraltete App benutze. Konnte man im Webinterface freigeben, um dann nach ein paar Wochen erneut ausgesperrt zu werden. Das ist ein Drecksladen.
gmail geht mit und ohne OAuth, outlook ermöglicht ja auch beide Wege
OAuth ist auch gar nicht das Problem.
GMail mag Sylpheed nicht, und lässt zunächst mal keine Zugriffe damit
zu. Lt. Internet kann man das umgehen, aber entweder geht das aktuell
nicht mehr, oder es scheint den TO zu überfordern.
Stimmt, sylphead meldet irgendwas mit User:Password fehlerhaft.
Egal: Wer an meine GMail schreibt, bekommt eine Automatenantwort
"because of some fucking issues this mail is no longer in use".
As of May 30, 2022, Google no longer allows Less secure apps access for
Gmail accounts, thus OAuth is required. If you are using Google
supplied
“app passwords“, Thunderbird version 91.8.0 and newer will make that
conversion for you. Further, Gmail accounts do not work with
Thunderbird 31 and older because they do not support Google's OAuth
(implemented in bug 849540).
Danke, da habe ich durch diesen Thread wieder was gelernt.
Was hindert eigentlich eine andere App daran, sich einfach als Thunderbird auszugeben? Müsste doch Open Source, wie das funktioniert.
Zumindest vor wenigen Jahren konnte man ein Google Account auch ohne Gmail einrichten. Und selbst wenn nicht, muss man sie ja nicht abfragen. Ich hab mein Gmail seit mindestens 5 Jahren nicht abgerufen und der Playstore funktioniert weiter.
Die ständigen Updates von Thunderbird/Firefox nerven mich auch. Es ist ja das eine Sicherheitslücken zu schließen, Bugs zu beheben und notwendige neue Techniken zu implementieren damit die Server/Webseiten weiter funktionieren. Aber dann werden ständig als "Feature" Einstellungen versteckt (kein about:config in Firefox für Android), Plugins deaktiviert (Firefox für Android Update -> Noscript geht nicht mehr) und ohne Grund die GUI geändert (Firefox mit eckigen Tabs -> Dann als Neuerung runde Tabs -> Dann als Neuerung wieder eckige Tabs). Eigentlich sind die Programme doch fertig Entwickelt und gut nutzbar. Aber irgendwie scheint zu viel Geld/Entwicklungszeit vorhanden zu sein.
Warum ich trotzdem Firefox nutze? Weil die Chrome & Co noch weniger anpassbar sind. Am liebsten hätte ich einen Fork. Ich weiß aber dass ich das nicht Managen könnte.
Danke, da habe ich durch diesen Thread wieder was gelernt.
Was hindert eigentlich eine andere App daran, sich einfach als
Thunderbird auszugeben? Müsste doch Open Source, wie das funktioniert.
Gar nichts. Aber jenachdem wer das macht, müssen die Thunderbird Entwickler sich dann halt vielleicht einen neuen Token holen.
Ich benutze auch seit vielen Jahren Thunderbird und werde wahrscheinlich auch dabei bleiben.
Allerdings sind manche Updates tatsächlich eine Zumutung, insbesondere die m.E. oft völlig unnötigen Änderungen der GUI. Oft fragt man sich: "Benutzen die eigentlich ihr eigenes Zeug?" Immer wenn man sich an irgendwas gewöhnt hat, ist es plötzlich ganz wo anders ... das nervt.
Es gibt hunderte von wissenschaftlich wohlbegründeten Abhandlungen über gutes GUI-Design - davon haben anscheindend die wenigsten Entwickler bei Mozilla jemals etwas gelesen.
Allerdings sind manche Updates tatsächlich eine Zumutung, insbesondere
die m.E. oft völlig unnötigen Änderungen der GUI
Hätte ich besser nicht sagen können!
Das passiert wenn man die Wischfernsprecher-Kinder an der Entwicklung teilhaben lässt. Die bekämen vermutlich einen Schock, erzählte man ihnen das es (oftmals von Erwachsenen benutzte) richtige Monitore gibt…
Ich benutze auch seit vielen Jahren Thunderbird und werde wahrscheinlich
auch dabei bleiben.
Allerdings sind manche Updates tatsächlich eine Zumutung, insbesondere
die m.E. oft völlig unnötigen Änderungen der GUI. Oft fragt man sich:
"Benutzen die eigentlich ihr eigenes Zeug?" Immer wenn man sich an
irgendwas gewöhnt hat, ist es plötzlich ganz wo anders ... das nervt.
Schon gut dass ich nicht allein auf der Welt bin. Als Konsequenz der sinnlosen Aenderungen der GUI (die Entwickler koennten endlich mal die Suche verbessern oder wer kam auf die geniale Idee, bei der Default-Ansicht Threading zu haben) gebe ich kein Geld mehr (wir haben viele Jahre fuer Thunderbird gespendet).