ich will Kalilinux installieren, dieses basiert auf debian. Der Installprozess möchte aber keine Software zusätzlich laden. Nun sitze ich hier auf einer bash und würde gerne die Installation vollenden. Kali willden xfce nutzen, sudo apt-get install xfce meine dazu, dass es 'unable to locate xfce' sei.
Was muss ich apt mitgeben, wenn ich das dabian vollständig installieren will und das kali auch?
ich will Kalilinux installieren, dieses basiert auf debian. Der
Installprozess möchte aber keine Software zusätzlich laden.
Bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab?
Ich mach das immer so, dass ich erst die Installation normal durchlaufen lasse, damit ist bei Kali XFCE als Desktop schon dabei. Dann zuerst apt update und dann mit Synaptic oder apt install xxx yyy zzz die weiteren Pakete.
Kali finde ich schön, da rolling release; bin gerade am überlegen, ob das mein Standard-OS wird, da Ubuntu immer mehr auf Snap setzt.
Also ich habe jetzt debian neu installiert, und es geht. Nun will ich noch kali drauf haben und würde gerne wissen, wie ich mit synaptic oder apt das erreiche.
Manuell ginge das Wechseln indem Du
a) die Paketquellen von kali ergänzt,
b) Policy so setzt, dass diese bevorzugt werden.
(sudo apt-cache policy ansehen, sie es jetzt gerade ist)
Empfehlenswert oder sinnvoll ist das aber nicht so zu machen.
Manuell ginge das Wechseln indem Du
a) die Paketquellen von kali ergänzt,
b) Policy so setzt, dass diese bevorzugt werden.
(sudo apt-cache policy ansehen, sie es jetzt gerade ist)
Dann kann er doch gleich nur Kali nutzen, da ist ja Debian drin.
Ausserdem ist Kali eine rolling release mit ganz anderen Kerneln, m.E. geht das überhaupt nicht. Die /etc/apt/sources.list von Kali sieht übrigens so aus:
Klar, erstmal ohne jegliches KnowHow irgendwas draufinstallieren und dann dran rumbiegen.
Wenn der Kram dann nicht fliegt wird gejammert, dass Linux ein Gefrickel ist, kompliziert zu installieren und Windoof ja sooooviel besser ist...
Klar, erstmal ohne jegliches KnowHow irgendwas draufinstallieren und
dann dran rumbiegen.
Wenn der Kram dann nicht fliegt wird gejammert, dass Linux ein Gefrickel
ist, kompliziert zu installieren und Windoof ja sooooviel besser ist...
Ich habe nicht drauflos installiert, sondern gefragt, ob auf einem Debian kali installiert werden kann. Dann habe ich kali installiert, ohne debian, und dann sind Probleme aufgrtreten.
Ich habe nicht gejammert und mich nicht beschwert, und über Windows habe ich kein Wort geschrieben.
Das tönt nach DNS/Netzwerkproblemen. Funktioniert ein simples "dig kali-linux.org" "ping kali-linux.org"? Zeigt "ip link" ein echtes Netzwerkinterface an? Ist dein Installationsmedia aktuell? (Die non-free-firmware component gibt es noch nicht lange)
Ist das LAN Kabel angeschlossen?
Eventuell kannst du in /etc/resolv.conf einen anderen DNS Server eintragen.
Bist du mit irgend einem Universitätsnetzwerk verbunden wo sie das gefährliche Hackertool Kali Linux, wie man es in den Kreisen nennt, blockieren?
Eventuell kannst du in /etc/resolv.conf einen anderen DNS Server
eintragen.
ich habe nur nano auf dem rechner
was soll denn da geändertr werden?
Normalerweise gibt es da eine Zeile "nameserver X.X.X.X". Die wird normalerweise per DHCP gesetzt, vom ISP / Router / etc., auf dessen DNS Server. Da kann man dann z.B. die Server von Google eintragen "nameserver 8.8.8.8". Eventuell vorher noch mit "ping 8.8.8.8" testen, ob die auch erreichbar sind, oder ob das Problem noch tiefer sitzt.
Falls es daran liegt, wäre noch interessant, welcher Provider das ist, denn dann manipuliert der die DNS Abfragen.
Als ich das SSystem installierte, habe ich im Graphmode den Punkt 'Laden und Installation weiterer Software' mit einer Fehlermeldung abbrechen müssen. Das Basissystem ist aber da.
Die Fehlermeldung ist 'temporary failure to resolve http.kali.org'
ng wird ausgeführt für www.kali.org [104.18.5.159] mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 104.18.5.159: Bytes=32 Zeit=12ms TTL=58
Antwort von 104.18.5.159: Bytes=32 Zeit=12ms TTL=58
Antwort von 104.18.5.159: Bytes=32 Zeit=12ms TTL=58
Antwort von 104.18.5.159: Bytes=32 Zeit=10ms TTL=58
Die Fehlermeldung ist 'temporary failure to resolve http.kali.org'
Dann finde raus, welche Kindersicherungs-, Werbeblocker-, Zensur-Einstellung auf dem Router oder beim Provider das verursachen, und schalte die ab, oder umgehe die mit einem unzensierten DNS. 8.8.8.8 (Google) wurde genannt, 1.1 gäbe es auch noch (Cloudflare), 9.9.9.9 (Quad9) usw.
Wenn dir das ändern in Kali zu kompliziert ist: Ändere den DNS direkt in deinem Router.
Oder trag's erstmal manuell in die hosts-datei ein,
1
kali@kali:~$ echo 192.99.200.113 http.kali.org | sudo tee -a /etc/hosts
http.kali.org und www.kali.org ist halt nicht das selbe. Wenn nur www.kali.org pingbar ist, aber http.kali.org nicht, hilft das nicht viel. Darum, den DNS Server ändern.
Mit der DNS hatte ich selbst bisher noch keine Probleme, aber etwas unzuverlässig sind die kali repos schon.
Bei meinem image builder hatte ich damals regelmässig Abbrüche, bis ich einen repo cache Server dazwischengeschaltet, und ein paar retries eingerichtet, hatte. Bei anderen Distros hingegen hatte ich sowas nie.
Mit der DNS hatte ich selbst bisher noch keine Probleme, aber
etwas
unzuverlässig sind die kali repos schon.
Bei meinem image builder hatte ich damals regelmässig Abbrüche, bis ich
einen repo cache Server dazwischengeschaltet, und ein paar retries
eingerichtet, hatte. Bei anderen Distros hingegen hatte ich sowas nie.
Kann ich nicht bestätigen. Ich nutze Kali seit >2 Jahren und hatte noch nie Probleme mit den Repos. In meinem Router sind allerdings freie DNS-Server eingestellt und nicht die üblichen vom Internet-Provider oder gar Google.
Ich habe gerade Kali Linux mittel der 4GB iso Datei in einer VM Installiert. Wenig überraschend war die Vorgehensweise wie bei Debian. Und es lief auch alles ohne Probleme durch. Ich habe die Standardvorgaben verwendet.
Dem R.F. würde ich daher empfehlen, einfach nochmal von Vorne zu beginnen, anstatt am halb kaputten System herum zu fummeln.
Ich habe kali@kali:~$ echo 192.99.200.113 http.kali.org | sudo tee -a /etc/hosts ausgeführt, es erscheint nach sudo apt update eine Meldung 'network unreachable' .
Hat dein Netzwerkkabel oder die Ethernet Buchse vielleicht einen Wackelkontakt? Schau mal nach, ob in dmesg Meldungen sind, dass das Kabel ausgesteckt wurde:
d.H. du hast eine sehr penetrante Firewall, die dir den Zugriff da verhindert.
Kein Wunder, dort kann man 1337 h4xxx0r-Tools herunterladen, Netcat, hashcat, GCC, usw.
Besser man sperrt sowas gleich direkt und komplett...
Vielleicht solltest du erstmal von einem anderen Rechner, gerne auch Windows, schauen ob du aus deinem Netzwerk auf http.kali.org kommst.
ping http.kali.org, browser https://http.kali.org/ etc.
Wenn nicht => erstmal Router/Firewall-Einstellungen reparieren.
Irgendein Virenscanner findet was verdächtiges in den Packages (Metasploit Payloads, netcat, ...), meldet die Download-Adressen an die Hersteller-Cloud, und schwupps landet der Server auf diversen Blocklisten.
Ist das nicht vor einiger Zeit auch hier passiert, und Kasperspy-User konnten ganz mikrocontroller.net nicht mehr aufrufen, weil in irgendeinem Forenpost ein verdächtiges File angehängt war?
Vielleicht solltest du erstmal von einem anderen Rechner, gerne auch
Windows, schauen ob du aus deinem Netzwerk auf http.kali.org kommst.
ping http.kali.org, browser https://http.kali.org/ etc.
Wenn nicht => erstmal Router/Firewall-Einstellungen reparieren.
Wenn ich Deine Fragen und Aussagen in diesem Thread sehe, wirst Du Dir noch viele wesentliche Grundlagen erarbeiten müssen. Ansonsten wirst Du mit den Werkzeugen, die Kali Linux bietet, und deren Ausgaben und Ergebnissen leider vollkommen überfordert sein und falsche Schlüsse daraus ziehen.
Irgendwo muss man anfangen, und ich habe einige Bücher, die Kali
empfehlen.
Das stimmt, irgendwo muss man anfangen. Aber Fahranfänger absolvieren ihre erste Fahrstunde auch nicht nicht gleich mit dem Omnibus im Berufsverkehr. Deswegen empfehle ich Dir, etwas... "klassischer" mit passender Literatur anzufangen, meine Empfehlung hierzu ist "der Kofler", genauer: das Buch "Linux -- das umfassende Handbuch" von Dr. Michael Kofler, das heute im Rheinwerk Verlag erscheint und als /das/ deutschsprachige Standardwerk gilt. Willkommen in der Linux-Welt, viel Spaß und viel Erfolg damit!
Das ist doch jedem selbst überlassen. Meine Frau liest gerne Ebooks, ich habe lieber Papier in der Hand. In Schweden wird die Digitalisierung in den Schulen reduziert, weil die Lesefähigkeit der Kinder am Tablet schlechter ist als mit dem Buch.
Was soll denn der TE - der offensichtlich Linux-Neuling ist - mit einem Kali-everything? Das ist doch Overkill ohne Ende, der wird schon mit dem Standard-Image mehr zu tun haben als er kann.
Keine Ahnung, wie das beim Typ ist, aber dessen Empfehlung für /den/ /Kofler/ würde ich mich vorbehaltlos anschließen, und... nunja, der TO schieb immerhin doch selbst von "Büchern". Da kann die Empfehlung eines solchen Werkes sicher nicht vollkommen falsch sein, oder?
Davon abgesehen hatte ich aber vor einigen Jahren einen Azubi, der gelernter Metzgermeister war und seinen Eltern dann erzählt hat, er würde jetzt lieber mal etwas machen, das er gut findet. Der junge Mann hat erst ein paar Wochen auf youtube verbracht, unterdessen das erste eigene Linuxsystem installiert, war dabei erstaunlich schnell und am Ende wirklich beeindruckend fit.
Was soll denn der TE - der offensichtlich Linux-Neuling ist - mit einem
Kali-everything? Das ist doch Overkill ohne Ende, der wird schon mit dem
Standard-Image mehr zu tun haben als er kann.
Spätestens nmap(1) wird die erste Herausforderung. Denn der TO scheint nicht nur in Linux, sondern auch im Netzwerk noch nicht sehr erfahren zu sein.
Sicher nicht uninteressant:
https://de.wikipedia.org/wiki/BackTrack
(Backtrack 2 war noch gar nicht Debian. Aber Debian war auch gut, weil u.a. die Ubuntu-Standardisierung losging.)
Es gab zusätzlich ein paar gute Tutorials im Netz, z.B. hinsichtlich Installation auf Festplatte, Festplattenverschlüsselung, optimale Cuda-Installation auf Backtrack usw. Keine Ahnung was es da heute so gibt.
Du scheinst ein sehr freundlicher Zeitgenosse zu sein.
Japp. Besonders wenn einer wie Du einer wie-Frage persuasiv mit einem warum emtgegnet, was ich für unverschämt perfide halte.
Dir fehlt das Feingefühl oder bist Du ein Ermittler bei der Verbrechensbekämpfung?
Wir sind in einem zivilen Forum, ich habe Dich auf die persuasiv perfide gestellte Frage nach dem "warum" befragt und Du hast Sie noch nicht sachlich beantwortet - kommt noch was zu Deinem "warum" oder ists nur so aus dem Hirn gerausgerutscht wie ein unreflektiver H-F..z?
Besonders wenn einer wie Du einer wie-Frage persuasiv mit einem
warum emtgegnet, was ich für unverschämt perfide halte.
Das habe ich wo getan? Pro-Tipp: Das war nicht ich.
Du scheinst also nicht nur freundlich zu sein, sondern auch noch ausgesprochenen Durchblick zu haben. Gratulation!
Dir fehlt das Feingefühl
Lies mal alle Beiträge durch, scanne sie nach Schimpfwörtern und Beleidigungen und erstelle eine Rangliste wer davon am häufigsten gebrauch macht. Würde mich wundern, wenn Du dabei nicht auf Platz 1 landen würdest.
Du scheinst ein sehr freundlicher Zeitgenosse zu sein.
Japp. Freundlichkeit ist eine Zier, doch besser lebst Du ohne ihr. Bin beides mit Bedacht und hab gelernt, zu erkennen wo sie nicht angebracht ist.
Einer wie-Frage nicht persuasiv mit einem warum emtgegnen.
Ich vermute Du hast wie ein dreijähriger nach dem "warum" gefragt, dann sei es Dir als noch grün hinter den Ohren gerne verziehen, den TE selbst abwertend als Linux-Neuling zu bezeichnen.
Gut dass Deine Windeln durchs www nicht zu den anderen durchstinken ;)
Hihi... ja das waren noch Zeiten. BackTrack war trotzdem geil!
Erinnert mich an das zsh Script für die Easyboxen/Arcor/Speedport... Egal wo du warst, wenigstens eines war verfügbar. Bessere Abdeckung als die Telekom!
Falls DU weißt wieso der TE mit Kali nicht klar kam, helfe ihm
Das habe ich getan: ich habe ihm den Erwerb des nötigen Grundwissens und ein seriöses Standardwerk dafür empfohlen.
Falls Du meckert "warum? - verpiss Dich aka nichteinmal ignorieren.
Ich habe nicht gemeckert, sondern aus ehrlichem Interesse gefragt, warum ein Linux-Neuling gerade diese Distribution wählt. Was Du als Meckern empfindest, findet -- Pardon -- nur in Deinem eigenen Kopf statt. Frohe Weihnachten.
Backtrack2 hatte tatsächlich auch 2 Vorteile: keine deutsche Key-Map.
1 -> Englischsprachige Tastatur besorgen
2 -> Alternativ-Keys nutzen bzw. besser kennenlernen.
Was macht man mit Kali in Zeiten von WPA Verschlüsselung? Mit CUDA irgendwelche Rainbow-Hashtables von common passwords bruteforcen? Nutzlose Zeitverschwendung, oder hab ich was verpasst?
Vielen Dank an alle, es geht jetzt, nachdem ich die vollständige Install-CD geladen habe. Allerdings werde ich weitere Fragen haben, ich melde mich also wieder.
Schau dir mal die am meisten verwendeten Passwörter an. Und du würdest
dich wundern wie oft die Leute es sich so einfach machen, auch beim
W-Lan.
Vorkonfiguration einer Fritzbox? 16-stellig, unten drauf gedruckt, nie geändert - zudem wird auch die SSID verhasht (die einige User "kreativ" verändern) - wieviele Jahre dauert das?
Kommt auf den computer an, also auf die Anzahl Grafikkarten zb.
Wenn man es sich leisten kann, zwei 4090 mit der richtigen Strategie können bei bestimmten Netzwerken schon funktionieren.
Das geht mit jedem beliebigen OS, selbst mit Windows komplikationslos.
Seit wann hat Windows die bereits mit dabei wie meine kali everything Installation?
Darum geht's mir doch die ganze Zeit. Nimm den everything installer von kali Linux und du benötigst erst mal kein Update, da ist alles drin was man braucht, nicht braucht, später brauchen könnte usw...
Solche Probleme wie oben stellen sich dann erst mal nicht, es sei denn du benötigst zusätzliche Treiber für eine Grafikkarte (Nvidia/AMD für Hashcat/CUDA) oder modifizierte für WLAN Sticks. (TL-WN722N mit RT Chipsatz zb.)
Wer es nicht fertig bringt die offiziellen platform-tools herunterzuladen und eine fastboot.exe datei im cmd zu öffnen (bzw sudo apt install adb fastboot in ein linux terminal zu tippen) dem hilft auch ein kali everything nichts.
Wer es nicht fertig bringt die offiziellen platform-tools
herunterzuladen und eine fastboot.exe datei im cmd zu öffnen (bzw sudo
apt install adb fastboot in ein linux terminal zu tippen) dem hilft auch
ein kali everything nichts.
Soso.. Das Es hier um ein nicht funktionierendes Update ging und die Installation solcher Tools daher auf diesem Weg auch nicht möglich wäre ist dir entgangen? (apt)
Und genau da kommt "everything" deutlich weiter als wenn ich erst Stunden drauf warten muss bis die Server wieder erreichbar sind!
Es ging um ein nicht funktionierendes Update eines Kali. Dass man als Anfänger kein Arch Linux bedienen kann leuchtet auch jedem ein, man erwartet ein gewisses Expertenwissen.
Nur sind fastboot und adb keine Profi-Tools und lassen sich kinderleicht auf jedem (funktionierenden) OS nutzen (Windows, Xubuntu, Mint, ...)