Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsteiler mit "Untergrenze"


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von Andrè (alangerfeld)


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Hallo

für ein neues Projekt, benötige ich einen Spannungsteiler mit 
Sonderfunktion.
Der Spannungsteiler selber zur Halbierung der Ausgangsspannung ist nicht 
das Problem.
Hinzu kommen jedoch zwei weitere Anforderungen.
Wenn die Ausgangsspannung nach dem Spannungsteiler unter einen Grenzwert 
U1 sinken sollte, also die Eingangsspannung nicht mehr ausreicht um die 
Ausgangsspannung über U1 zu halten, dann soll am Ausgang weiterhin U1 
anliegen. Zudem wenn die Eingangsspannung vor dem Spannungsteiler unter 
U1 + 0,8 V sinkt, soll am Ausgang keine Spannung, oder Level Low = 0,0 
Volt ausgegeben werden.
Wie könnte man das Vorhaben ohne ADC und einem µC umsetzen ? Kann man 
das mit irgendwelchen Gattern und OPVs machen ?

Danke im Voraus

: Verschoben durch Moderator
von Wendels B. (wendelsberg)


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Mach mal ein Diagramm mit Ein- und Ausgangsspannung.

von Helmut -. (dc3yc)


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Wieder so ein Salami-Thread! Kannst du nicht gleich schreiben, wie groß 
ist U1, wie groß ist die Eingangsspannung, welche Leistung brauchst du? 
Und warum soll der Spannungsteiler die AUSgangsspannung halbieren? 
Sinnvoll wäre, die EINgangsspannung zu halbieren, oder?

von Peter X. (dcf)


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Andrè schrieb:
> Hinzu kommen jedoch zwei weitere Anforderungen.
> Wenn die Ausgangsspannung nach dem Spannungsteiler unter einen Grenzwert
> U1 sinken sollte, also die Eingangsspannung nicht mehr ausreicht um die
> Ausgangsspannung über U1 zu halten, dann soll am Ausgang weiterhin U1
> anliegen. Zudem wenn die Eingangsspannung vor dem Spannungsteiler unter
> U1 + 0,8 V sinkt, soll am Ausgang keine Spannung, oder Level Low = 0,0
> Volt ausgegeben werden.

Immer, oder nur bei Vollmond?

Wenn der Thread auch nur im entferntesten ernst gemeint ist erkläre mal 
den Sinn und Zweck der Schaltung.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Andrè schrieb:
> Kann man
> das mit irgendwelchen Gattern und OPVs machen ?
Ja.

von Michael B. (laberkopp)


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Andrè schrieb:
> Wie könnte man das Vorhaben ohne ADC und einem µC umsetzen ?

Eher nicht, ohne Analogeingang.

> Kann man
> das mit irgendwelchen Gattern und OPVs machen ?

Ja, Analogschalter zum Schalten, Komparatoren zum Vergleich mit 
Referenzspannungen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Helmut -. schrieb:
> Kannst du nicht gleich schreiben
... was denn das eigentliche Problem, die eigentliche Aufgabe ist?

Z.B. welches Gerät mit welchem anderen Gerät da für welches Ergebnis wie 
verbunden werden soll.

von Gerhard H. (hauptmann)


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Lothar M. schrieb:
> welches Gerät mit welchem anderen Gerät da für welches Ergebnis wie
> verbunden werden soll

Das soll vielleicht nicht jeden interessieren und verlagert die 
Diskussion nur auf Nebenschauplätze :)

Andrè schrieb:
> Wie könnte man das Vorhaben ohne ADC und einem µC umsetzen

Sprich, möglichst umständlich.
Das wär wieder mal eine klassische Controller-Anwendung.

: Bearbeitet durch User
von Andrè (alangerfeld)


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Dann möchte ich mal ergänzend anführen.

U1 wird Anwendungsfallspezifisch z.B. auf 6,3 Volt gesetzt. Kann auch 
jeder andere Wert / Spannung zwischen 2,8 und 12 Volt sein. Der maximale 
Ausgangsstrom ca. 80mA

Wenn nun:
1
Eingangsspannung --- Ausgangsspannung
2
48 Volt                24 Volt
3
36 Volt                18 Volt
4
24 Volt                12 Volt
5
18 Volt                 9 Volt 
6
15 Volt                 7,5 Volt
7
13 Volt                 6,5 Volt
8
12 Volt                 6,3 Volt 
9
10 Volt                 6,3 Volt 
10
 9 Volt                 6,3 Volt
11
 8 Volt                 6,3 Volt
12
 7,11 Volt              6,3 Volt 
13
 7 Volt                 0 Volt 
14
 5 Volt                 0 Volt

: Bearbeitet durch Moderator
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Helmut -. schrieb:
> Wieder so ein Salami-Thread!
@TO: Lies mal, was ich geschrieben habe. Tu es.

: Bearbeitet durch Moderator
von Andrè (alangerfeld)


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Lothar M. schrieb:
> Helmut -. schrieb:
>> Wieder so ein Salami-Thread!
> @TO: Lies mal, was ich geschrieben habe. Tu es.

Ich verstehe nicht was du damit sagen willst.
Ich benötige eine Schaltung die diese Regeln umsetzt !
Mehr nicht.
Was soll ich da für Gerät erst noch erfinden, wenn diese nicht vorhanden 
sind ? Es gibt eine Eingangsspannung. Und es wir eine Ausgangsspannung 
gefordert.

von Harald W. (wilhelms)


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Andrè schrieb:

> für ein neues Projekt, benötige ich einen Spannungsteiler mit
> Sonderfunktion.
> Der Spannungsteiler selber zur Halbierung der Ausgangsspannung ist nicht
> das Problem.
> Hinzu kommen jedoch zwei weitere Anforderungen.

Das Problem ist also nicht der Spannungsteiler, sondern die Schaltung
dahinter, dir Deine Sonderwünsche erfüllt.

> Kann man das mit irgendwelchen Gattern und OPVs machen ?

Sicherlich. Dazu braucht es allerdings zusätzliche Angaben von Dir.

von H. H. (Gast)


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Schon oft hat sich die "Vorgabe" als Holzweg erwiesen.

von Joachim B. (jar)


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und warum schreibst du nicht?

<7,11 Volt -> 0 Volt

alles andere ist fast überflüssig
und was ist mit

Andrè schrieb:
> Wenn nun:Eingangsspannung --- Ausgangsspannung
> 18 Volt                 9 Volt

17,9999V oder 18,001V was soll da passieren, gilt auch für alle anderen

überlege mal bis zu Ende was du willst!

von Achim H. (pluto25)


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Joachim B. schrieb:
> und warum schreibst du nicht?

Weil die Leute hier seine Lebensgeschichte hören wollen anstelle zu 
antworten.
Zwei Komperatoren und eine Ausgangsstufe würden reichen.
Michael hatte das zu Anfang schon erwähnt.

von Joachim B. (jar)


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Achim H. schrieb:
> Zwei Komperatoren und eine Ausgangsstufe würden reichen.

hilft auch nicht weiter solange der TO sich nicht mal sinnvolle Grenzen 
überlegt und dabei bedenkt das es Wandlungsfehler (AD/DA) und 
Berechnungsfehler (INT/FLOAT & FLOAT/INT) gibt.

von H. H. (Gast)


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Achim H. schrieb:
> Weil die Leute hier seine Lebensgeschichte hören wollen anstelle zu
> antworten.

Noch weitere Wahnvorstellungen?

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Andrè schrieb:
> Was soll ich da für Gerät erst noch erfinden, wenn diese nicht vorhanden
> sind ? Es gibt eine Eingangsspannung. Und es wir eine Ausgangsspannung
> gefordert.
Und dann aber doch noch ein maximaler Ausgangsstrom. Für ein nicht 
vorhandenes Gerät...

Ein richtiger Hardwareentwickler fragt sich jetzt: muss dieser Strom nur 
geliefert werden, oder muss der "Spannungsteiler" den Strom auch 
aufnehmen können?

Achim H. schrieb:
> Weil die Leute hier seine Lebensgeschichte hören wollen anstelle zu
> antworten.
Mir ist es mit Verlaub scheißegal, was er in und mit seinem Leben macht. 
Aber wenn er ein Problem hat und möchte, dass ihm geholfen wird, dann 
soll er bitte bei der Hilfe mithelfen.

Und es ist mir leid, laufend Vorschläge zu bringen und dann heißt es: 
das geht aber nicht, weil damit jenes nicht erfüllt ist und 
Salamisalamisalami...

Aber wenn **du** ihm mit den paar bisher gelieferten Salamischaiben 
zielgerichtet helfen kannst: gerne, nur zu! Frisch auf, ans Werk! Mutige 
voran!

: Bearbeitet durch Moderator
von Peter X. (dcf)


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Achim H. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> und warum schreibst du nicht?

> Zwei Komperatoren und eine Ausgangsstufe würden reichen.
> Michael hatte das zu Anfang schon erwähnt.

Kannst Du die Schaltung mal als Schaltplan posten? Am meisten 
interessiert mich wie Du die Spannung in dem gewünschten Fenster 
konstant hältst.


Andrè schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Helmut -. schrieb:
>>> Wieder so ein Salami-Thread!
>> @TO: Lies mal, was ich geschrieben habe. Tu es.
>
> Ich verstehe nicht was du damit sagen willst.
> Ich benötige eine Schaltung die diese Regeln umsetzt !

Das Ausrufezeichen kannst Du dir sparen.


> Was soll ich da für Gerät erst noch erfinden, wenn diese nicht vorhanden
> sind ? Es gibt eine Eingangsspannung. Und es wir eine Ausgangsspannung
> gefordert.

Du sollst kein Gerät erfinden, nur schreiben wie die Spannung weiter 
verarbeitet wird. Sie wird ja wohl nicht in der Luft hängen.

von Gerhard H. (hauptmann)


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Andrè schrieb:
> Und es wird eine Ausgangsspannung gefordert.

Und ein nennenswerter Ausgangsstrom. Schon drüber nachgedacht daß der 
eine nennenswerte Rückwirkung auf den Spannungsteiler hat?

> U1 wird Anwendungsfallspezifisch z.B. auf 6,3 Volt gesetzt. Kann auch
> jeder andere Wert / Spannung zwischen 2,8 und 12 Volt sein.

Gesetzt? Womit? Wofür? Sich ändernd in derselben Anwendung? Fragen 
über Fragen...

von Peter D. (peda)


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Andrè schrieb:
> Wie könnte man das Vorhaben ohne ADC und einem µC umsetzen ?

Ja, ein MC mit internem ADC + DAC/PWM wäre der geringste Aufwand.

von Andrè (alangerfeld)


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Ich sehe schon das verstehende lesen ist hier bei einige ein massives 
Problem.
Es geht Grundsätzlich um einen Spannungsteiler welcher die 
Eingangspannung halbiert. Allerdings mit einigen Zusatzfunktionen, wo es 
Grenzen in der Untersetzung gibt.
Wenn das schon für ein Fachforum eine zu hohe Aufgabe ist, wenn man hier 
einfach nur nach Lösungsmöglichkeiten fragt, wie man dies Limits 
umsetzen könnte, dann kann man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich denke das hat sich für mich hier erledigt, weil aus das rumgemaule 
und diese Unterstellungen die hier von einigen Mitgliedern getätigt 
werden, dass muss ich mir nicht weiter antun.
Hinweis an die Leute die ein Spannungsverlaufsdiagramm haben wollten, 
kippt zwei Eimer Farbe aus und dann habt ihr alles ! Denn für alle 
Analogwerte der U1 Spannung  bzw mit der Grenze U1 + 0,8 Volt kann man 
kein solches Diagramm erstellen, weil die Detailabstufung nur zu einem 
Farbklecks verlaufen würden. Deswegen hatte ich es an einem Beispiel mit 
einer beispielhaften Vorgabespannung U1 = 6,3 Volt versucht in einem 
Diagramm darzustellen.

Ich wünsche euch noch ein schönes Jahr 2024, und versucht es mal mit 
lesen.

von Gerhard H. (hauptmann)


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Andrè schrieb:
> Wenn das schon für ein Fachforum eine zu hohe Aufgabe ist,

An einer zu hohen Aufgabe scheiterst eindeutig Du: Richtig beschreiben, 
alle Randbedingungen nennen, den technischen Hintergrund verstehen!

Andrè schrieb:
> versucht es mal mit lesen

Das Problem richtig erkannt, nur auf der falschen Seite.

von Robert K. (Gast)


Angehängte Dateien:

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ich hab mal eine Schaltung  skizziert (nicht zum nachbauen, nur zum 
nachdenken).
Die Schalter sind Analogschalter, die box mit +0,4V ist ein OP als 
Summierer.
K1 schaltet um auf U1, wenn die Spannung am Teiler unter U1 sinkt.
K2 schaltet auf Gnd, wenn die Eingangsspannung unter U1+0,8V sinkt.

von H. H. (Gast)


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Andrè schrieb:
> Wenn das schon für ein Fachforum eine zu hohe Aufgabe ist,

Aber nicht doch, wir haben doch gleich erkannt, dass du auf dem Holzweg 
bist.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Lothar M. schrieb:
> Mir ist es mit Verlaub scheißegal, was er in und mit seinem Leben macht.
> Aber wenn er ein Problem hat und möchte, dass ihm geholfen wird, dann
> soll er bitte bei der Hilfe mithelfen.

Ich möchte dich in deiner Rolle als Moderator was fragen:

Warum haust du den Thread nicht weg und packst den TO auf die Bannliste 
/ schlägst ihn für die Bannliste vor? Wirklich, warum nicht?

Schon bei der Frage war es klar das es kritisch wird. Nach seiner ersten 
Antwort war es fast sicher wohin der Thread geht. Nutzwert für das Forum 
ist Null. Also weg damit.

> Und es ist mir leid, laufend Vorschläge zu bringen und dann heißt es:

Uns auch. Glaub mir, UNS AUCH! Also hau solche Threads und Leute weg. 
Fertig. Was soll das Rumeiern? Erwartest du eine plötzliche religiöse 
Erweckung, eine spontane IQ-Erhöhung des TS?

> Aber wenn **du** ihm mit den paar bisher gelieferten Salamischaiben
> zielgerichtet helfen kannst: gerne, nur zu! Frisch auf, ans Werk! Mutige
> voran!

Das habe ich in der Vergangenheit auch solche Drama-Queeens gefragt. 
Macht keiner. Die wollen sich nur in der selbst gewählten Rolle als 
Retter in der Not sonnen. Also auch weg damit. Zumindest ein paar Tage 
Timeout.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Hannes J. schrieb:
> Warum haust du den Thread nicht weg
1. Es wurde nicht gegen die Forenregeln verstoßen.
2. Sogar dieser grausige Threadverlauf kann noch als schlechtes Beispiel 
dienen.

Hannes J. schrieb:
> Erwartest du
Richtig: steter Tropfen höhlt den (jungen) Stein. Dem TO wurde offenbar 
noch nicht oft genug gesagt, dass das Leben kein Wunschkonzert ist.

: Bearbeitet durch Moderator
von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Lothar M. schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Erwartest du
> Richtig: steter Tropfen höhlt den (jungen) Stein. Dem TO wurde offenbar
> noch nicht ift genug gesagt, dass das Leben kein Wunschkonzert ist

Nur funktionieren diese Erziehungsversuche nicht. Und wieso steht die 
Erziehung eines Einzelnen über allen anderen?

Es ist schon ironisch dass du es selber leid bist, als einer der Wenigen 
was dagegen tun kannst, es aber nicht tust. Wenn du nicht Teil der 
Lösung sein willst, dann bist du Teil des Problems. Also beschwer dich 
nicht.

von Christian M. (christian_m280)


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Also ich finde den Thread richtig geil! Wiedermal eine richtige Perle! 
Und ja, schlechtes Beispiel!
Vor allem dort, wo der TO in seiner offen zur Schau gestellten 
Dunning-Kruger Inkompetenz noch über die ganzen (überaus kompetent) 
Helfenden mit solcher Arroganz herzieht... Muss ehrlich sagen, mir ging 
da der Blutdruck auch kurz hoch...

Gruss Chregu

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Hannes J. schrieb:
> als einer der Wenigen was dagegen tun kannst
Du verkennst das. Ja, ich kann die Tragik wegmachen, sie weiß 
übertünchen, als ob sie nicht vorhanden wäre. Aber mir steht es eben 
nicht in der Macht, etwas gegen die offensichtlichen Ursachen zu tun.

> Also beschwer dich nicht.
Habe ich nirgends. Jammern liegt mir fern.

von Bruno V. (bruno_v)


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Andrè schrieb:
> Es geht Grundsätzlich um einen Spannungsteiler welcher die
> Eingangspannung halbiert.

Da fängt es an: ein Spannungsteiler ist meist für kleine Belastungen 
vorgesehen. Bei 80mA reden wir mindestens von einem Spannungsfolger, 
vermutlich von einer virtuellen Masse. Ob es zudem Versorgungsspannungen 
gibt, war mir nicht klar.

Andrè schrieb:
> Deswegen hatte ich es an einem Beispiel mit einer beispielhaften
> Vorgabespannung U1 = 6,3 Volt versucht in einem Diagramm darzustellen.

Diagramm ≠ Tabelle. eigentlich nicht schlimm, trotzdem unglücklich.

Dass die Ausgangsspannung höchstens Uin-0,8V  ist, also Ube eines 
Transistors, erweckt den Eindruck als gäbe es schon eine Umsetzung, evt 
woanders.

Je nach Genauigkeit und Stromanforderungen mag es sein, dass 2 
Transistoren reichen. Oder das ganze nachher mit mehreren kHz Frequenzen 
klarkommen soll.

von Rainer W. (rawi)


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Andrè schrieb:
> Es geht Grundsätzlich um einen Spannungsteiler welcher die
> Eingangspannung halbiert. Allerdings mit einigen Zusatzfunktionen, wo es
> Grenzen in der Untersetzung gibt.

Ein Spannungsteiler funktioniert schon bei einer schwankenden Last 
nicht. Die Last muss über eine Pufferstufe vom Spannungsteiler 
entkoppelt werden.  Falls die Mimik nicht zusätzlich als Heizung dienen 
soll, lohnt es sich, über einen Schaltwandler nachzudenken, d.h. eine 
Schaltstufe mit etwa 50% Duty-Cycle, falls die Last nichts zurück speist 
(1. Quadrant). Die Komparatoren für die Grenzwerte könnten dann über 
eine Logik in das Tastverhältnis eingreifen.
Was soll bei einer Eingangsspannung von bspw. 7,10V am Ausgang heraus 
kommen?

Andrè schrieb:
> Hinweis an die Leute die ein Spannungsverlaufsdiagramm haben wollten,
> kippt zwei Eimer Farbe aus und dann habt ihr alles ! Denn für alle
> Analogwerte der U1 Spannung  bzw mit der Grenze U1 + 0,8 Volt kann man
> kein solches Diagramm erstellen, weil die Detailabstufung nur zu einem
> Farbklecks verlaufen würden.

> Deswegen hatte ich es an einem Beispiel mit
> einer beispielhaften Vorgabespannung U1 = 6,3 Volt versucht in einem
> Diagramm darzustellen.

Dann trägt man in dem Diagramm U1 als Parameter ein und macht daran den 
Verlauf der Kennlinie fest.
Statt dieses willkürlich erscheinende Wertes von 7,11V würde man dann 
U1+0.8V eintragen. Woher kommt dieser Wert? Wie scharf muss der 
Grenzwert beachtet werden? Soll die Ausgangsspannung in der Nähe alleine 
durch immer unvermeidliches Rauschen der Eingangsspannung hektisch 
zwischen U1 und 0V hin und her springen oder soll eine Hysterese zur 
Stabilisierung des Verhaltens vorhanden sein?

: Bearbeitet durch User
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