ich habe Internet von Telekom (Mangenta Zhause XS (DSL16000)
Das Kabel geht von der TAE-Dose direkt in eine FritzBox (DSL).
Jetzt soll die Fritzbox aber weg und stattdessen ein TP-Link DSL Internet Box 3 Archer VR2100v. Auch hier verbinde ich den TAE-Anschluss mit dem Router (DSL). Doch wenn ich beim TP-Link die Zugangsdaten eingebe, bekomme ich trotzdem keine internetverbindung.
Selbst wenn ich von der FritzBox in den WAN Stecker gehe, bekomme ich keinen Internetzugriff.
Weiß jemand wonach ich schauen müsste, ob ich es richtig eingestellt habe?
Habe nur die Zugangsdaten auf der
Was unterschiedlich ist:
Bei der Fritzbox habe ich ein TAE Y-Kabel. Ein Stecker hat ein Adapter für ein RJ11 Stecker. Am anderem Ende ist ein RJ45 Stecker, welcher in die Fritzbox geht. Der andere TAE-Stecker funktioniert nicht.
Beim TP-Link habe ich ein TAE-Stecker, wo ein RJ45 Stecker gesteckt wird und am anderem Ende ein RJ11 Stecker ist. dieser Wird in den TP-Link gesteckt.
Aber sollte doch eigentlich nur die Form des Steckers sein, oder? Also funktional sollten die doch gleich sein.
Vor allem weil auf deren Seite steht:
"*Archer VR2100v ist kompatibel mit VDSL2, ADSL2+, ADSL2 und ADSL."
Bevor ich mich jetzt aber wieder in neue große kosten stürze und es nicht funktioniert.
Eine FritzBox 7590 AX würde aber funktionieren?
Diese Kostet zwar sehr viel und ist für meinen Anschluss auch überdimensioniert, aber diese sollte ja am längsten noch unterstützt werden.
Oder direkt von der Telekom ein SpeedportSmart 4?
Oder gibt es etwas was ich davor hängen kann?
Das Problem ist, dass ich den WAN-Port vom TP-Link sowiso nicht verwenden kann, da ich 4 Anschlüsse für meine Geräte benötige. Ansonsten müsste ich noch einen weiteren Switch holen.
Es würde auch eine viel günstigere Fritzbox 7530 (mit oder ohne AX) funktionieren. Und auch eine alte, aber mit topaktueller Firmware ausgestatete 7490 (die kann man gebraucht/refurbished für 30..40 EUR bekommen).
Warum willst Du denn die vorhandene Fritzbox überhaupt ersetzen? Was ist das Ziel, was sind Deine genauen Anforderungen?
Warum willst Du denn die vorhandene Fritzbox überhaupt ersetzen? Was ist
das Ziel, was sind Deine genauen Anforderungen?
Ich möchte gerne 5Ghz nutzen, da ich sehr oft Musik über Bluetooth höre und das nervt. Man hat immer Störungen drinn.
Desweiteren würde ich gerne VPN benutzen.
Momentan habe ich eine 7360. Die 7360 kann aber nur 2,4 GHz.
Eine 7360 könnte man inzwischen ruhigen Gewissens ersetzen, aber so rein technisch würde es auch ein simpler Access Point tun, der dann via Netzwerkkabel an der FB hängt. Irgendwas wie die FritzRepeater oder die Telekom Speed Home WLAN / Wifi.
Ich möchte gerne 5Ghz nutzen, da ich sehr oft Musik über Bluetooth höre
und das nervt. Man hat immer Störungen drinn.
OK, das ist ein Argument. Da dürftest Du mit allen von mir genannten Modellen glücklich werden können (und im Grunde genommen auch mit noch ein paar anderen).
Die 7530 kostet etwa 130 EUR, die 7530 AX kostet etwa 150 EUR. Unterschied ist (noch) schnelleres WLAN, aber ob das für Dich irgendwie relevant ist, musst Du selbst entscheiden, und es hängt von Deinen WLAN-Geräten ab. Wenn die kein "WIFI 6" kennen, bringt's nichts.
Die 7490 ist nur noch als Gebrauchtgerät erhältlich, wurde aber mit dem neuesten "FritzOS" versehen (das auch das WireGuard-VPN kennt).
Wenn Du mit dem normalen alten Fritzbox-VPN auskommst, könntest Du Dir auch eine gebrauchte 7580 kaufen, die dürfte es sehr günstig geben, weil AVM deren Käufern ins Gesicht geschissen und den Support vorzeitig eingestellt hat.
Das alte Fritzbox-VPN hat den Nachteil, daß es komplett inkompatibel zu dem ist, was Windows kennt, und man entweder den sehr grindigen AVM "Fernzugang" als Clientsoftware dafür benötigt, oder aber den ebenfalls nur umständlich einzurichtenden "ShrewSoft"-Client verwenden muss. Andere Betriebssysteme (Linux, macOS, Android, iOS) hingegen verstehen das alte Fritzbox-VPN problemlos von Haus aus.
Deswegen ist die 7580 keine eindeutige Empfehlung.
sowas hatte ich bei unserem tp-link-router auch. die defaulteinstelleung bei telekom, fritzbox findet immer gleich das internet.
es gibt auf der tp-link seite eine hilfe wie man das erstmal konfigurieren soll. ich weiß auch nicht was da den durchbruch schaffte, aber es geht dann damit doch gut. ich glaube es war dieser artikel der mir geholfen hatte https://www.tp-link.com/de/support/faq/1556/ und evtl habe ich den connection type noch geändert
Eine FritzBox 7590 AX würde aber funktionieren?
Diese Kostet zwar sehr viel und ist für meinen Anschluss auch
überdimensioniert
Es gibt auch andere als Fritz. Bei Fritz hast Du zumindest einen gut funktionierenden Support, wo es anderen mangelt.
Oder direkt von der Telekom ein SpeedportSmart 4?
Die Entscheideung kann Dir niemand abnehmen. Mal gucken, ob Du im Gebrauchtmarkt eine "T* Digitalisierungsbox Smart" fangen kannst? Hat kein DECT, aber gefällt mir ansonsten einigermaßen gut.
Oder nutzte halt vorhandenes Zeug und setze, wie bereits geschrieben, einen Accesspoint daneben, 25 €ur sollten ausreichen.
da ich 4 Anschlüsse für meine Geräte benötige. Ansonsten
müsste ich noch einen weiteren Switch holen.
Vor allem weil auf deren Seite steht:
"*Archer VR2100v ist kompatibel mit VDSL2, ADSL2+, ADSL2 und ADSL."
Es unterstützt ja auch ADSL2+, bloss nicht die hierzulande verwendeten Varianten davon. Das kommt bei VDSL2-Modems öfter vor, ist mir z.B. auch schon bei ZTE-Geräten begegnet.
Ausserhalb Deutschlands war schon immer eher Annex A verbreitet, hier hat die Telekom wegen der hohen Verbreitung von ISDN generell auf Annex B gesetzt. Annex J wiederum dürfte international weniger gefragt sein, weil es im Gegensatz zu Annex M nur mit VoIP sinnvoll für Endkundenprodukte nutzbar ist.
Ausserhalb Deutschlands war schon immer eher Annex A verbreitet, hier
hat die Telekom wegen der hohen Verbreitung von ISDN generell auf Annex
B gesetzt.
Und was hat Arcor/VF + 1&1 + Versatel + MNet etc. pp. dazu verananlasst das genauso zu tun? Ganz sicher einheitl. Technik i.d. VST u. Splitter beim Kd.!
Annex J wiederum dürfte international weniger gefragt sein, weil es im
Gegensatz zu Annex M nur mit VoIP sinnvoll für Endkundenprodukte nutzbar
ist.
Oh je, End-Kd.Produkte, nö ganz einfach den splitterlosen Betrieb u. damit die Anhebung des UL-Bereiches, nicht nur um dort die BB für die VOIP-Telefonie unterzubringen mit den paar 100 kB nötiger BB.
Statt der nur 1 MBit satte 2,4 MBit ist schon was wenn man Daten ins Netz z.B. per Email versendet.
Und was hat Arcor/VF + 1&1 + Versatel + MNet etc. pp. dazu verananlasst
das genauso zu tun? Ganz sicher einheitl. Technik i.d. VST u. Splitter
beim Kd.!
Arcor hat genau wie die Telekom (mit eigenen Vermittlungsstellen) ISDN angeboten, da war Annex B also ebenfalls sinnvoll. 1&1 war eh nur Telekom-Reseller. Mit Versatel habe ich keine Erfahrungen, M-Net wiederum weicht auch mal vom T-Standard ab, wie man in einem anderen Thread lesen kann (VDSL2 mit Profil 30a).
Die auf den deutschen Markt Markt ausgerichteten Endgerätehersteller (insbesondere AVM) gehen natürlich in erster Linie danach, was die Telekom als Marktführer anbietet.
Annex J wiederum dürfte international weniger gefragt sein, weil es im
Gegensatz zu Annex M nur mit VoIP sinnvoll für Endkundenprodukte nutzbar
ist.
Oh je, End-Kd.Produkte, nö ganz einfach den splitterlosen Betrieb u.
damit die Anhebung des UL-Bereiches
Lies meinen Satz nochmal, es ging darum, warum Annex J international NICHT so verbreitet ist wie hier. Annex M bietet sogar bis zu 3Mbps Upstream-Bandbreite, lässt aber trotzdem den POTS-Bereich frei. Und der könnte woanders beliebt sein, weil die POTS-Technik noch genutzt wird, lief hier ja auch lange so.
Die gibt es aber immer noch, also von war kann da keine Rede sein.
U. genau wie Congstar im FN-Bereich haben die unterschiedl. Technik-Vorleister, u.a. Telefonica, aber Wissen ist ja nicht gleich deinem Glauben.
https://en.wikipedia.org/wiki/G.992.5_Annex_M
Was soll daran noch interesssant sein in der heutigen Zeit an Annex M ?
Die Rückkehr zum Splitter-Betrieb? Für was eigentlich?
Das war in DE schon immer obsolet weil durch Annex J von Annex B abgelöst.