Gen2 Addressable RGB LEDs

OP #7585294
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Ich habe mal meine über die letzte Zeit gesammelten Information zu Gen2 ARGB zusammen gefasst.

Dabei handelt es sich zum eine Erweiterung des WS2812 Protokolls, welches von einigen Motherboard-Herstellern eingeführt wurde.

Das Protokoll unterstützt Erweiterungen um LEDs zu konfigurieren, LEDs im String zu zählen, Informationen auszulesen und mehrere Strings parallel an einen GPIO anzuschließen.

https://github.com/cpldcpu/Gen2-Addressable-RGB/blob/main/docs/Gen2_ARGB_protocol_analysis.md

Bei LCSC sind einige der einfacheren Devices erhältlich (SK6112), welche alle Funktionen bis auf den Multi-String (Y-cable) unterstützen.

#7585309
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Sehr schön... Was mich da brennend interessieren würde, da dies für ein aktuelles Projekt sehr interessant ist, wäre folgendes - du schreibst:

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Configuration: A special mode allows writing configuration data to the LEDs, which allows to change PWM frequency, driving current, and other parameters."

Heißt dies: ich kann jeder LED ihre eigenen Parameter setzen? Gibt es eine Übersicht dieser Parameter? Kann man einer LED / Conntroller eine eigene ID geben?

OP #7585327
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Rene K. schrieb:

Sehr schön... Was mich da brennend interessieren würde, da dies für ein aktuelles Projekt sehr interessant ist, wäre folgendes - du schreibst:

Sehr schön dass es jemand gebruachen kann!

Configuration: A special mode allows writing configuration data to the LEDs, which allows to change PWM frequency, driving current, and other parameters."

Heißt dies: ich kann jeder LED ihre eigenen Parameter setzen? Gibt es eine Übersicht dieser Parameter?

Ja klar, das ist alles hier beschrieben:

https://github.com/cpldcpu/Gen2-Addressable-RGB/blob/main/docs/Gen2_ARGB_protocol_analysis.md#configuration-mode

Kann man einer LED / Conntroller eine eigene ID geben?

Nein, nur Substrings können eine eigene ID bekommen.

#7585344
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Hi Tim,

danke für die Analyse!

Wenn ich das richtig verstanden habe, verwendet der bidirektionale Modus denselben Pin wie den output Pin, d.h. der Output wird zu einem in/out Pin.

Damit es keinen "Krieg der Ausgangstreiber" gibt sollte man zwei Ausgänge nicht direkt zusammenschalten. Ist da ein Widerstand zwischen der MCU und der ersten LED?

Michael

OP #7585348
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Wenn ich das richtig verstanden habe, verwendet der bidirektionale Modus denselben Pin wie den output Pin, d.h. der Output wird zu einem in/out Pin.

Damit es keinen "Krieg der Ausgangstreiber" gibt sollte man zwei Ausgänge nicht direkt zusammenschalten. Ist da ein Widerstand zwischen der MCU und der ersten LED?

Die MCU muss den Ausgangspin zum richtigen Moment in einen Eingang umschalten.

Ein Widerstand schadet natürlich generell nicht - gerade auch zur Serienterminierung.

https://forums.adafruit.com/viewtopic.php?t=51153

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