Es ist die Spannung, bei der ein 600-Ohm-Widerstand 1mW hat.
0,7746 V / 600 Ohm = 0,001291 A *0,7746V = 1mW
Berechnet aus Wurzel(0,6) = 0,774596669241483377
Verwendet wird der Wert bei dBm-Skalen (0 dBm = 1mW an 600 Ohm).
Genau. Der Thorsten hat sich schließlich Mühe gegeben und den Zusammenhang auf den Punkt gebracht. Der Thread gilt ja auch nur für die Jüngeren unter uns, die sich informieren wollen, oder den Zusammenhang noch nicht wussten.
Genau. Der Thorsten hat sich schließlich Mühe gegeben und den
Zusammenhang auf den Punkt gebracht. Der Thread gilt ja auch nur für die
Jüngeren unter uns, die sich informieren wollen, oder den Zusammenhang
noch nicht wussten.
Quatsch. Wenn es danach geht könnte man 1000 Threads aufmachen.
Genau. Der Thorsten hat sich schließlich Mühe gegeben und den
Zusammenhang auf den Punkt gebracht. Der Thread gilt ja auch nur für die
Jüngeren unter uns, die sich informieren wollen, oder den Zusammenhang
noch nicht wussten.
Quatsch. Wenn es danach geht könnte man 1000 Threads aufmachen.
Genau. Der Thorsten hat sich schließlich Mühe gegeben und den
Zusammenhang auf den Punkt gebracht. Der Thread gilt ja auch nur für die
Jüngeren unter uns, die sich informieren wollen, oder den Zusammenhang
noch nicht wussten.
Quatsch. Wenn es danach geht könnte man 1000 Threads aufmachen.
Genau. Wie wärs mit der Frage: Warum ist 1+1=2?
Es geht um die Art und Weise wie hier reagiert wird!
Es gibt nun einmal bestimmte Formen der Kommunikation zwischen zivilisierten Menschen welche sich als angenehm heraus gestellt haben.
Scheinbar haben die "Spezialisten" hier immer noch nicht verstanden, wie Suchmaschinen funktionieren und ihre Suchergebnisse generieren.
Keine langen Vorträge (wo die Beherrschung der Mathematik hinter den Formeln aber fast immer als selbstverständlich angesehen wird, vorgerechnet, mit einer Erklärung zum Rechenweg wird da fast nie was - und dass diese Erklärungen auch mit wenig Aufwand funktionieren, hast du schön gezeigt), sondern es auch den für viele vollkommen ausreichenden Punkt gebracht.
Dieses Forum taucht recht häufig in den ersten Treffern von deutschsprachigen Suchanfragen auf.
Deine geschickt (ja auch ohne jegliche Ironie) Titelwahl und die kurze prägnante Erklärung ist genau das, was so einige Suchen (Begriffe, Formulierung bei der Suche).
Keine ausufernde Erklärungen (wer die braucht, nutzt deine Links oder andre Suchtreffer), sondern eine kurze knackige Erklärung, die sogar "vorrechnet" wie es zu den Werten kommt.
Genau das braucht der Anfänger, Schüler oder auch nur einfach mal neugierige Nutzer nicht nur aus dem Audioumfeld.
Die "Spezialisten" können ja mal erklären, wo man so etwas Hilfreiches genau in dieser Art ohne eigene Homepage, ohne die ganz anders aufgebaute Wikipedia, welche auch einen ganz anderen Anspruch hat, hinterlegen kann, sodass es auch (von den Suchmaschinen) und letztendlich den Leuten, die ein kurze knackige Antwort ohne große Voraussetzung an Vorwissen oder auch "just for fun" gefunden wird.
Es bleibt ja leider nur der Weg der Selbstbefragung mit eigener Antwort in den einen großen deutschsprachigen E-Technik und Computerforum.
Wird Wurzelziehen jetzt schon in der Grundschule gelehrt?
Ja, wird (wurde) es! Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir im Schulgarten Radieschenwurzeln aus dem Boden gezogen haben. Man muss die Radieschen oben am Grün anfassen und Kraft nach oben aufwenden. Dann kommen sie heraus. Die Erde abschütteln, unter sauberem Wasser waschen, das Grün abschneiden und dann die roten Knollen verspeisen. Gerne mit etwas Salz.
Die 600 Ohm stammen noch aus dem alten Telefonzeitalter mit 600 Ohm Hörkapseln. Das hätte der TE vielleicht noch dazuschreiben sollen. Damit kann man dann die fehlende Unbekannte (0,775 Volt) berechnen.
Bei Sengspielaudio heruntergescrollt steht
"Leistungsanpassung Ri = Ra bei der 600 Ohm Telefontechnik".
Es geht um Telefonleitungsverstärker, natürlich mit Röhren.
Die wurden bestimmt noch 1955 bei der Deutschen Bundespost eingesetzt. Damals wurde der "Dämpfungsplan 55" ins Leben gerufen. Die Transistoren waren noch nicht soweit. Also brauchte man für die Telefonleitungsverstärker viel Platz und setzte sie sehr sparsam ein. Zum anderen hatte ein Telefonapparat, W48, mit Mindestanforderungen an die Leistungen zum Hören und Sprechen.
So kam es dazu das im Ortsnetz bis zur Vermittlungsstelle die Verbindungen eine gewisse maximale Dämpfung nicht überschreiten durften. Man setzte gezielt Kabel mit 0,4 mm und 0,6 mm Adernstärke ein. In Fernkabel wurden meist 0,8 mm verwendet.
Ich denke die Telefonleitungsverstärker kamen dann spätestens in Fernkabelstrecken vor.
Die Einhaltung des gestaffelten "Dämpfungsplan 55" war wichtig für die Sprachverständlichkeit und basierte auf der damals üblichen 600 Ohm Telefontechnik.
Ich vermute das das dBm noch einige Jahrzehnte jünger ist. Man hätte ja auch der Spannung einen geraden Wert wie 1,0 V geben können. Dann hätte man nur die Kabelimpedanzen anpassen müssen.
Aber vermutlich hatte man bei den Telefonleitungsverstärkern ein Optimum bei 600 Ohm und passte eben entsprechend die Kabel an.
Wer weiß?😉
Ach, ich habe noch die guten alten Blankdrahtleitungen vergessen. Die hatten größere Durchmesser.
mfg Klaus
Hier mal ein unaufgeregter Beitrag, der dem TE einfach nur ANTWORT gibt:
Als die Telekommunikation mit drahtgebundener Telefonie sich auf der Welt breitmachte, gab es noch keine Taschenrechner.
1 mW an 600 Ohm waren und sind ein praktischer Richtwert, (kein Glaubensbekenntnis) für einen einfach bereitzustellenden und problemlos zu übertragenden NF-Pegel mit gutem Rauschabstand.
Hinweis: Probier mal 7,746 von der X-Skala bezüglich 60,0 auf der X²-Skala eines guten Rechenschiebers abzulesen.
(Faber-Castell, System Rietz.)
Da kamen sinnvolle Werte heraus, weil sich (parallel dazu) auch überschlägig um die Größenordnung gekümmert wurde. Heute stürzen Marslander ab, weil die Größenordnung kein Schulthema mehr ist...
Hinweis: 0,770 V an 600 Ohm = 0,9882 mW, 0,780 V an 600 Ohm = 1,014 mW.
Der Unterschied ist 0,11 dB, den kann man ganz angestrengt im A-B-Vergleich hören.
Hinweis: 0,7746 V an 600 Ohm = 1,000 mW, 0,775 V an 600 Ohm = 1,0014 mW.
Der Unterschied ist 0,0061 dB, den hört niemand!
Beim Abmischen der aufwändigsten Soundtracks wird bestenfalls auf 0,1 dB genau gearbeitet - mehr gibt eine in der Tontechniker-Praxis ablesbare Pegelanzeige gar nicht her.
Hier mal ein unaufgeregter Beitrag, der dem TE einfach nur ANTWORT
gibt:
Der TO hat überhaupt nicht nach Antworten gefragt.
Sein Thread gehört als Beitrag in die Artikelsammlung, wo auch andere Grundlagen zu finden sind. Er hatte sich einfach nur mal etwas schlau machen müssen. Sicherlich hat er den Thread in guter Absicht erstellt, nur ist er als „normaler“ Thread fehl am Platz.
Genau. Der Thorsten hat sich schließlich Mühe gegeben und den
Zusammenhang auf den Punkt gebracht. Der Thread gilt ja auch nur für die
Jüngeren unter uns, die sich informieren wollen, oder den Zusammenhang
noch nicht wussten.
Quatsch. Wenn es danach geht könnte man 1000 Threads aufmachen
Ist zumindest informativer als die unnötigen Kommentare....
Genau das meinte ich, als ich die Kompetenz "Dezimalstellenüberschlag"
ansprach. Sich mit 60, statt 600 auf der X²-Skala zusätzlich in der Ablesegenauigkeit zu beschränken, ist 'simply' unklug.
Ein Thema, worum sich (jensig) kümmern sollte, bevor er sich von Zahlenspielen in der Haushaltsdebatte vom Bundestag bis zu seiner Heizkostenabrechnung als Mieter was aufschwatzen lässt.
Und warum beteiligst du dich an der Kommentierung, wenn du den TO nicht auf seinen Anfängerfehler in der Betrachtung von Stellenzahl/Auflösung/Genauigkeit/Relevanz hinweisen magst?
Booaaah,
verbohrte phantatsielose Besserwisser verlangen nach Witz! Ich lach mich ein bissel kaputt. Witz, Geist, Esprit stehen doch ihrer simplen Weltsicht im Wege.
Bevor ich psychodingsig große Fehler mache, verabschiede ich mich mal ganz schnell! - - - Tschüüüüüs.
Ein Thema, worum sich (jensig) kümmern sollte, bevor er sich von
Zahlenspielen in der Haushaltsdebatte vom Bundestag bis zu seiner
Heizkostenabrechnung als Mieter was aufschwatzen lässt.