Bin mir bei dem Datenblatt nicht ganz sicher und möchte den Stecker geräteintern für etwas anderes missbrauchen , ist der einzige Stecker den ich kenne der klein genug wäre.
Gibt es bei diesen Steckern überhaupt unterschiedliche Pins/Kontakte für Strom und Daten oder könnte jeder 1,25A max. und die Angaben im Datenblatt sind nur um die gesamt Last des Steckers zu begrenzen - für USB sinnvoll aufzuteilen. Falls ja hat sich der Rest unten erledigt.
Auf Foto 1 (Rating) 5A ist für alle VBUS Pins nicht pro Pin?
Aber GND ist pro pin , also 4x1,25A=5A ?
VBUS müsste ja + und GND - Pol sein.
Auf Foto 2 (Test) kann Vconn (B5=CC) plötzlich auch 1.25A statt 0.25A laut Rating.
GND wird mit 6,25A belastet statt mit 4x1,25A=5A ?
Alle anderen Pins 0.25A MINIMUM.
Würde dann auf 16A Stecker gesamt kommen.
(6.25A Vconn & VBUS + 6.25A GND + 14x0,25A=3,5A ).
Getestet (Bild 2) haben sie mit 1.25 am CC Pin statt 0.25A und über GND retour , deshalb hatte ich 16A in eine Richtung statt 14A.
Nachdem sie dort 1.25A auf den eigentlich mit 0.25A angegebenen Pin hängen vermute ich mal Daten und Power Pins sind gleich. Mal schauen.
@Roland E
Wüsste sonst keinen Stecker der klein genug ist , die Leistung schafft , genug Pins hat .
Habe nämlich 2 abwechselnd belastete Spannungen und Signal + Daten.
Keinen Platz , weder in breite noch Höhe.
Das Vconn 1.25A , GND 6.25A , VBUS 5A , rest 0.25A liegt daran das der Standard Test EIA-364-70 es genau so vorsieht.
Deshalb die anderen Pins auch 0.25A MINIMUM weils nur so getestet wurde - nicht bauartbedingt.
Vorsicht wenn du die Kabel nicht selber konfektionierst, sondern einfach fertige (gute) USB-C <> USB-C Kabel nimmst.
Dort ist im Stecker VBUS (A4,B4,A9,B9) parallelgeschaltet, geht auf eine gemeinsame AWG22 Leitung, die GND-Pins (A1,B1,A12,B12) sind auch parallel, aber "sehr gute" Kabel verwenden da immerhin zwei AWG22 Leitungen statt nur einer.
Die anderen Leitungen sind üblicherweise als AWG32 ausgeführt.
Bei billigen Kabeln sind die Adern dünner, und evtl. aus Alu, Eisen oder Chinesium.
Die Dinger gibts von so ziemlich allen namhaften Herstellern bis hin zu wasserdicht. Beschaffbar über Digikey für Privatanwender in Einzelstücken. Konfektionierer können die dann auch auf Wunsch einspritzen, weil Standardformate.
Prinzipiell eine schlechte Idee ist es, eine Schnittstelle physisch zu benutzen und dann was ganz anderes damit zu machen.
Mir käme da sofort der "verhersehbare Missbrauch" in den Sinn, dass irgend jemand deine USB-C Konstruktion an einen PC/Händy/echtes USB-C Ladeziegel in Verbindung bringt. Rauch und Geruch sind die Folge...
Wenn Geld keine Rolex spielt, hat Harting und Co auf jeden Fall was passendes für diese exotischen Anforderungen.
Prinzipiell eine schlechte Idee ist es, eine Schnittstelle physisch zu
benutzen und dann was ganz anderes damit zu machen.
Ja , das ist mir eh klar.
Ist aber innerhalb eines verschraubten Gerätes. Die anderen Stecker sind leider zu groß. Mag USB C eh nicht zum verarbeiten , alles zu eng.
Innerhalb von Geräten hab ich’s sogar bei Asus Motherboards schon so missbraucht gesehen , wo ich’s deutlich riskanter finde da bei einem Motherboard auch echte vorhanden sind. (USB-C Stecker für SATA & Front Panel und Warnung steht keine am Board , nur in der Anleitung das es beschädigt wird wenn man was anderes als die Extension Card amschließt).
Vorsicht wenn du die Kabel nicht selber konfektionierst…
Danke , Ja mach ich eh selbst. Auch wegen E-Marker Chips der 5A Kabel & Kondensatoren , Widerstände…
Ja GND hab ich auch schon teure Kabel gesehen die gar keinen eigenen GND Leiter hatten sondern nur über die dünnen Drähte die an der Schirmung anliegen.
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Innerhalb von Geräten hab ich’s sogar bei Asus Motherboards schon so
missbraucht gesehen , wo ich’s deutlich riskanter finde da bei einem
Motherboard auch echte vorhanden sind. (USB-C Stecker für SATA & Front
Panel und Warnung steht keine am Board , nur in der Anleitung das es
beschädigt wird wenn man was anderes als die Extension Card amschließt).
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An der Stelle unterstelle ich ASUS den Versuch von Ausschluss von Gewährleistungsansprüchen. Das wird sicherlich eine echte USB-C sein und im Frontpanel ein entsprechendes FrontendIC. Alles andere macht für einen MainBoard-Hersteller keinen Sinn, da er Zugriff auf die Hardware und Wissen dazu eh da hat.
Jede beknackte Dockingstation ist heute ein USB3/USB-C Gerät.
Genaues dazu verrät der Gerätemanager oder eine Linux-Distri.
Oben die zwei eingekreisten USBC meinte ich
wo asus auch USB-C zweckentfremdet(obwohl es dort nicht nötig wäre , könnte auch ein ganz langer connector in der Länge von Stecker 1 zu 2 dort sein).
Nachdem ich dort keinen Platz für das aufsteckbare PCB mit aufgelöteten USB C Steckern hatte habe ich’s vermessen - ganz anderes Pinout. USB Kabel geht nicht als Verlängerung, musste selbst was machen mit 22 Adern.
Brauchten ja nur 1A 5V für je zwei mal USB 2 aber dafür Pins für anderes Zeug. Sata & Spannungen für Statusleds & Schalter & Pins zum überbrücken um modis auszuwählen. (CPU ov….)