"nicht zerstörunngsfrei zu öffnen" ist wohl den Spagat gefordert zwischen hermetisch versiegelt (Wasserdicht) und dem Bedürfnis trotzdem an die Innereien zu kommen. Ist nach meinem Dafürhalten weniger der geplanten Obsoleszens geschuldet als der Zuverlässigkeit die der Kunde fordert. Eine werksmässig erstellte Bördelung um eine Dichtung herum ist nunmal dauerhafter als jede Verschraubung die manuellen Unwägbarkeiten der Manipulation unterliegt. Aus welchem Grund auch immer die notwendig sind.
Grauzone würd ich sagen, man kann Glück haben, oder eben auch Pech. Als Handwerker würde ich nur ungern Gewährleistung für eine geflickte Zuleitung in stehenden Wasser übernehmen müssen, da hängt ein ellenlanger Rattenschwanz dran. O-Ringe könnten gequetscht werden, mit Mineralöl geschmiert damit sie wieder flutschen, Drehmomente über/unterschritten werden... Ist halt simpel kein Toaster im Wohnraum.
Off Topic:
Auf See galt mir immer:
Don't touch it till it doesn't work. An Land bleibt ab und an eben nur der Tausch, so spielt das Leben eben :-)