Max B. schrieb:
Was bitte kann man denn mit "verschenken" an schlechte Erfahrungen
machen?
Das würde mich mal interessieren.
Leute, die den Maxibrief zu EUR 2,75 freudestrahlend auf drei Euro aufrunden, als nächstes nach der Sendungsnummer fragen, und sich dann öffentlich im Forum beschweren, warum der Brief nach zwei Tagen noch nicht da ist?
Hier in diesem Forum habe ich auch schon den Kommentar kassiert, das "verschenken" ja kein verschenken sei, wenn man seine Auslagen erstattet haben wolle. Seit dem schreibe ich "abzugeben".
Und ja, Edgar macht es genau richtig. Auf PN antworten, Gespamme im Thread ignorieren. Wer ernsthaftes Interesse hat, schreibt eine PN (ggf mit einem Gegenangebot, wenn der aufgerufene Preis zu hoch erscheint). Diejenigen, die hier rumstänkern, wollen sowieso nichts kaufen.
Bei ihm kommen PN an, und wer beim Erstkontakt seine Mailadresse angibt, der kann so auch vermeiden, dass ihn die Antwort-PN dann vielleicht nicht erreicht.