DDR_Retrovergrößerungskassette

OP #7630029
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Hier eine Steinalte DDR Vergrößerungs- Kassette. 5 Euro plus versicherter Versand in D 5 Euro??

Anfragen und Angebote per PM mit Mailadresse.

MfG alterknacker

#7630160
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Uli S. schrieb:

Gibs zu, du hast neue Fenster gekriegt und aufs alte bloss ein paar Blechl und Massbänder draufgepappt.

Ja wer nur Digitalgeknipse kennt, kennt so etwas natürlich nicht. So etwas gab es mal vor langer Zeit, als man noch analog mit Film fotografierte. Solche Vergrößerungsramen kann man sogar noch heute für teuer Geld kaufen (https://www.fotokoch.de/Kaiser-24x30Vergroesserungskassette_54642.html)

Gast #7630187
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Diese Vergroesserungsrahmen vom al.Kn. waren aber die preisguenstigen (vulgo billig), weil die nicht rechtwinklich waren. Das Kaiser-Ding versucht zumindest ein bischen Stabilitaet zu bringen mit den Fuehrungen.

Ich habe einen Rahmen der mit einem Stahlrahmen arbeitet. Da verzieht sich nichts und die Bilder haben einen gleichmaessigen Rahmen.

Ist aber lange her.

#7630206
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Thomas W. schrieb:

Diese Vergroesserungsrahmen vom al.Kn. waren aber die preisguenstigen (vulgo billig), weil die nicht rechtwinklich waren.

Das ist doch Käse. Warum sollte man einen Holzrahmen nicht rechtwinklig hinbekommen? Wenn man dazu geeignetes Holz benutzt funktioniert das genau so gut. Man findet im Netz auch noch deutlich besser erhaltene als das Ding vom Alten Knacker und auch im Westen waren die früher aus Holz.

Gast #7630217
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Al. K. schrieb:

Thomas W. schrieb:

Diese Vergroesserungsrahmen vom al.Kn. waren aber die preisguenstigen (vulgo billig),

Da sollte man wieder mal BRD und DDR bezeichnen. Damals in der DDR waren diese nur die einzigen welche öffentlich zu erwerben möglich war.

Nein. Ich habe ca. fuenf Stueck verschlissen (von ca. 1980 an), alle waren Westprodukte, aber auch nur Tand. Das Kaiser-Ding haelt vielleicht etwas laenger, vor allen Dingen wenn man es nachjustieren kann.

Am Ende hatte ich einen Stahlrahmen, Lasergeschnitten, natuerlich nicht einstellbar. Das war stabil.

#7630222
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Thomas W. schrieb:

Nein. Ich habe ca. fuenf Stueck verschlissen (von ca. 1980 an), alle waren Westprodukte, aber auch nur Tand.

Sorry, aber dann behaupte ich mal das Du mit den Teilen nicht sehr sorgsam umgegangen bist. Bei den DDR-Fotoamateuren hat so ein Ding bestimmt ein Leben lang gehalten, denn es war bestimmt nicht billig und sicher auch nicht so leicht zu bekommen.

Gast #7630224
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Al. K. schrieb:

Hans schrieb:

Man findet im Netz auch noch deutlich besser erhaltene als das Ding vom Alten Knacker und auch im Westen waren die früher aus Holz.

Die sind nur nicht so alt. Bei meinen Teil ist das Holz noch tadellos verleimt. Wurde aber bis 89 noch genutzt.

Der Rahmen ist auch in Ordnung, der bewgt sich ja nicht. Die Metallstreifen waren immer ein Problem und winkelgetreu waren die fast nie.

Und schiefe Bilder fand ich immer bloed.

#7630244
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Hans schrieb:

Ja wer nur Digitalgeknipse kennt, kennt so etwas natürlich nicht. So etwas gab es mal vor langer Zeit, als man noch analog mit Film fotografierte.

Ich kenne ursprünglich nur die "Foto-Drogerie", davor vielleicht das "Fotogeschäft", wo man seinen Film zum Entwickeln und Papierabzüge machen, abgeben konnte. Sogar die Auswahl im Laden, ASA 200 bis ASA 1600, Dia, Pocketkamerakassette war mir immer willkommen. Schwarzweiß haben sie als erstes gestrichen.

Für Digitalknipserei mußte ich erst die Hürde zu Win 98 überwinden, wegen dem USB-Anschluß.

Sicherlich ein erhaltenswerter Rahmen, da aus der DDR stammend. Hat viel gesehen und viel erlebt. Aus Ost-Holz gefertigt.

mfg

OP #7637105
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Joe G. schrieb:

Wer die Stative von Berlebach kennt, weiß um die Qualität des Kopierrahmens. ich nehme das Teil...

Mal sehen ob heute Abend mein Mailfach wieder greifbar ist, dann können wir Daten austauschen.

..aber die Bilder welche im Rahmen sind, bekommst du nicht. Sind Originalaufnahmen Anfang der 60er.

Bin immer froh wenn solche Teile über die Zeit gerettet werden, die eigenen Nachkommen sind für Foto und Elektronik interesselos.

MfG alterKnacker

#7637266
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Thomas W. schrieb:

Der Rahmen ist auch in Ordnung, der bewgt sich ja nicht. Die Metallstreifen waren immer ein Problem und winkelgetreu waren die fast nie.

Es hätte ja schon geholfen, eine mm-Skala auf allen vier Seiten anzubringen, statt sich auf die dauerhafte Winkeltreue dieser Konstruktion zu verlassen.

Warum wohl sind Bügelmessschrauben im Gegensatz zu Messschiebern "unverkippbar" konstruiert?

Und schiefe Bilder fand ich immer bloed.

Das mag Geschmackssache sein, aber in jedem Fall wird man selbst darüber entscheiden wollen, statt sich von den Vorgaben einer Wackelkonstruktion abhängig zu machen. Bei dem hier angebotenen Kleinformatwird das aber nicht so sehr ins Gewicht fallen.

Joe G. schrieb:

Wer die Stative von Berlebach kennt, weiß um die Qualität des Kopierrahmens.

Und wer sich die Produktionsbedingungen anschaut, der kann nur noch staunen:

https://www.berlebach.de/de/?bereich=firma

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