Matthias K. schrieb:
Als alter Sack, der als embedded System etwas ohne Linux versteht,
dachte ich, man könnte die TPU wie eine Pripherieeinheit nutzen.
Im Prinzip geht das schon. Du brauchst halt eine detaillierte Beschreibung der NPU. Keine Ahnung ob es die hier gibt.
Dann hätte man die Tensorrechnung aus whisper cpp in die TPU
ausgelagert.
Das ist halt viel Arbeit.
Aber so läuft das scheinbar heutzutage nicht mehr.
Man braucht ein Tool, in das man die Modelle reinsteckt und das Frontend
definiert. Dann wird irgendetwas umeinander geschwurbelt, durch 10000
Kommandozeilentools gejagt
Das liegt daran, dass es einfach sehr viele Modelle gibt und ständig neue, noch bessere Modelle rauskommen und es andererseits viele verschiedene NPUs gibt. Wenn man einfach mal 5 verschiedene Netze ausprobieren möchte, dann will man den Aufwand pro Versuch möglichst gering halten.
Was Du machen möchtest ist im Prinzip Assemblerprogrammierung. Du schaust, welche Operatoren hat das Netz, welche Operatoren kann die NPU und schaust, wie man das am Besten zuordnen kann. Welche fehlenden Operatoren muss man nachbilden, wie kann man das am besten im Speicher ablegen usw. usf.
Kann man machen, kann auch spannend und lohnend sein, ist aber definitiv viel Aufwand.
und ein Linuximage erzeugt, dass man per SD laden kann.
Ja, aber das hat nichts mit dem Netz zu tun. So große Systeme lässt man heutzutage halt gerne unter Linux laufen und dann will man dafür auch einen Generator haben