Ich habe die Schaltung aus dem Anhang und dabei das Problem, dass in bestimmten Fällen U10 heiß wird und viel zu viel Strom zieht.
Folgende Bedingungen herschen dabei vor:
die Optos U1-U4 sind alle "aus" der entsprechende Elektronikteil wird nicht versorgt
die FETs sind noch nicht eingelötet
V_LED GND_LED: 24V aus Labornetzteil, Strombegrenzung auf 1A
Schalte ich das Labornetzteil an, zieht die Schaltung 9,5mA @ 24V. die 10V sind stabil. Das ist plausibel, 1,8mA je TLP und etwas Bias Current vom Regler..
Schalte ich das Labornetzteil an und stecke dann erst den Stecker für V_LED, zieht die Schaltung ca. 35mA @24V, der Regler wird heiß und V_FET (eigentlich 10V) ist nur noch 3,5V.
Danke erstmal.
Die Leitung zum Labornetzteil ist 1m.
Sollte ich da grundsätzlich einen kleinen Elko vorsehen um solche Spannungsspitzen abzufangen oder evtl eine TVS ?
Der Regler ist bis 30V geratet...
Ob die 3,5V schwingen, muss ich mal ein Oszi dran hängen..
Ja, schwingt, die 3,5 sind der mit dem Multimeter gemessene Mittelwert.
Oszibild im Anhang.
A better alternative is to use a higher ESR tantalum or
electrolytic capacitor at the LT3042 input...
Ohne jetzt in das Datenblatt geschaut zu haben: Ich lese das so, dass am Eingang der Kerko nichts verloren hat und statt dessen ein kleiner Elko hin sollte.
A better alternative is to use a higher ESR tantalum or
electrolytic capacitor at the LT3042 input...
Ohne jetzt in das Datenblatt geschaut zu haben: Ich lese das so, dass am
Eingang der Kerko nichts verloren hat und statt dessen ein kleiner Elko
hin sollte.
Lese ich aus dem Datenblatt SO nicht raus, kann aber am Empfänger (mir) liegen.
A better alternative is to use a higher ESR tantalum or
electrolytic capacitor at the LT3042 input...
Ohne jetzt in das Datenblatt geschaut zu haben: Ich lese das so, dass am
Eingang der Kerko nichts verloren hat und statt dessen ein kleiner Elko
hin sollte.
je 22uf elko an Ein- und Ausgang des Reglers wäre ein erster Ansatz.
Ich hab' wohl das Zitat aus dem LT3042-Datenblatt zu stark gekürzt, aber es geht ja darum, statt Elko einen Widerstand zu verwenden. Ich würde dem soviel Ohm spendieren, wie er Verlustleistung verträgt.
je 22uf elko an Ein- und Ausgang des Reglers wäre ein erster Ansatz.
Ich hab' wohl das Zitat aus dem LT3042-Datenblatt zu stark gekürzt, aber
es geht ja darum, statt Elko einen Widerstand zu verwenden. Ich würde
dem soviel Ohm spendieren, wie er Verlustleistung verträgt.
Danke für die Klarstellung.
Ich hätte doch erst in das Datenblatt schauen sollen.
Ohne jetzt in das Datenblatt geschaut zu haben: Ich lese das so, dass am
Eingang der Kerko nichts verloren hat und statt dessen ein kleiner Elko
hin sollte.
In so ziemlich allen Datenblättern der 78xx ist am Eingang ein kleiner Kondensator um 0,2..0,47µF zu finden. Oh Wunder, damit spielen die Dinger, ich nehme meist Folienkondensatoren. Also nicht nichts verloren.