Zweite Maus anschließen wo die linke Taste so verändert ist, dass diese
unterschiedlich schnell auslöst.
Man kann ja irgendwas an den Kontakt der Taste anschließen. Dazu gehören allerdings auch Überlegungen, wie du die Antahl der Tastendrücke, die Geschwindigkeit und den Start-Zeitpunkt festlegen willst. Ich gehe davon aus, dass außerdem der Mauscursor an due richtige Position bewegt werden muss.
Also denke das mal zuende durch, dann kann man schauen ob das irgendwie mit fertigen Produkten machbar ist.
Du hast vergessen, anzugeben, was du selbst zu machen fähig/gewillt bist. Kannst du Elektroniken entwickeln? Programmieren? Welche Mikrocontroller? Kommst du mit SMD Teilen zurecht?
Kannst du Programme ausführen, die nicht installiert werden müssen?
Dann Autohotkey.
Das Ding von Amazon ist für Handytouchscreens und bringt dir eine Million Tussis auf Tinder über nacht, aber natürlich nur wenn deine Kiste einen Kapazitivtouch hat.
Ein Taktgeber mit einem potentialfreien Kontakt (a.k.a. Blinkrelais) parallel an den Taster einer alten Maus gelötet ginge auch.
Jetzt aber die Frage: wozu? Beschiss im Game? Beschiss im Glücksspiel?
es ist eine alte Software.Bj 1998. Ohne Tastenkürzel in der Software.
Zur Sichtprüfung werden gescannte Dokumente angezeigt. Diese muss man mit einem Klick bestätigen.
Weil zu 99% alles passt, muss stumpf auf OK gedrückt werden. Der Button ist an der selben Stelle.
Leider darf auf den Rechnern nichts installiert werden.
Zeitrelais DC 5V - 36V für Auslöse Zyklus Verzögerung Ein- Ausschalten Einstellbar mit LED-Anzeige https://amzn.eu/d/4FpVv8U
Verstehe ich dich richtig dass du eine Arbeit (Sichtprüfung)
vortäuschen willst und hier Komplizen anwirbst?
Ganz böse ausgedrückt. Aber nein ich kann per Pfeiltasten stichpunktartig kontrollieren.
Jedesmal wenn ich auf OK klicke, sehe ich die aktuelle Seite. Interessant wird es wenn nur wenn in der kurzen Zeit am Bildschirm eine leer Seite angezeigt wird. Dann stoppe ich und lösche händisch.
Mann ca 4000 mal am Tag auf die selbe Stelle klicken und das will ich mir ersparen. Korrektes Arbeiten ist weiterhin Bestandteil der Tätigkeit.
Natürlich ist es Beschiss aber in Anbetracht der Aufgabenstellung auch ein bisschen Notwehr.
Da eine Softwarelösung ausscheidet, bleibt ja nur eine Hardwarevariante übrig.
Weil der TO sogar dieses Zeitrelais-Modul in Betracht zieht, scheint das Ganze ja nicht mal unauffällig sein zu müssen. (Homeoffice?)
Ein USB-Modul wurde ja bereits vorgeschlagen und ist wohl die einfachste Lösung.
Ich würde aber stattdessen einen Mikrocontroller ggf. mit zusätzlichem Analogschalter mit der Taste einer echten Maus verbinden. Das Ganze könnte man innerhalb der Maus unterbringen und mit den echten 2 oder mehr Maustasten bedienen. Meine Vertikalmaus (Amazon B00HNAQA72) wäre dafür platzmäßig gut geeignet.
Wenn das System, an dem die Maus hängt, von Leuten gestaltet wurde, die sich damit auskennen, lässt sich dort keine andere Maus anschließen. Aus Sicherheitsgründen wird der Anschluss betriebsfremder USB-Geräte natürlich unterbunden.
Die Beschreibung des Threadstarters, wie er mit Ausnahmen umgeben will, klingt jedenfalls total zuverlässig und glaubwürdig. Ich hoffe nur, daß das, was er da kontrollieren soll, irgendwas harmloses ist (und nicht z.B. Glassplitter in Marmeladegläsern), aber andererseits wäre eine Firma, die für ein Prüfverfahren derartig relevanter Dinge eine so ... "besondere" Lösung einsetzt, auch nicht die, von der man etwas kaufen will.
Vielleicht ist das ja 'ne Druckerei, die Parteiauswweise druckt. Dann machts nix.
Ich hoffe nur, daß
das, was er da kontrollieren soll, irgendwas harmloses ist [...]
Das können wir von außen nicht beurteilen. Vielleicht ist es wirklich Betrug, weil die gescannten Dokumente wirklich einzeln von Hand gesichtet und bestätigt werden sollen.
Vielleicht ist es aber auch einfach ein typisches "alte Software + neues Gerät", z.B. wenn früher bei einem Einzelseitenscanner jeweils ein "OK" pro Seite sinnvoll war, und heute ein Einzugscanner die gleiche Aufgabe erfüllt, wo es sinnvoller ist, erst das ganze Dokument zu scannen und im Nachhinein zu sichten.
Ich habe mir auch mal fürs einscannen eine eigene linke Maustaste gemacht. In meinem Fall für ein Fußpedal, damit man beide Hände frei hat, um ein Buch auf dem Scanner aufzulegen. Ich habe dazu aber einfach das Innere einer normalen Maus in den Fußstaster eingebaut - Platz war ja genug.
Auf dem Rechner hätte ich alle Freiheiten der Welt gehabt. Aber der GUI eines TWAIN-Treibers neue Tricks beizubringen hätte mehr Aufwand bedeutet. Wahrscheinlich hätte ich es gar nicht hinbekommen.
Leider darf auf den Rechnern nichts installiert werden.
Kapier ich nicht.
Schreib dir auf einem anderen Rechner ein Skript z.B. mit Autoit, erzeuge eine exe draus und schick sie dir per mail oder webex (kannst die Datei auch als .txt umbenennen und auf dem Zielcomputer wieder als .exe benennen).
Gib ihr einen unauffälligen Namen und fertig. Sowas fällt keinem ITler auf.
Mausbewegungen oder Mausklicks benötigen keine erhöhten Privilegien solange die Ziel Applikation diese nicht besitzt.
Der einzige andere weg ist, einen anderen Job zu suchen. Meine Meinung.
Bei einer ordentlichen IT darf man nicht jede dahergelaufene Exe
ausführen.
In einigen Großkonzernen ist das Ausführen von Applikationen nicht verhindert. Außer sie erfordern erhöhte Rechte.
Beispiel: BMW, Dräxlmaier, Daimler, ...
Ob es erlaubt ist oder nicht spielt natürlich eine andere Rolle.
Nach meinem Wissen kann auf Windows das Ausführen von unbekannten exe Dateien auch nicht verhindert werden, sofern sie keine UAC anfordern.
Wenn dann nur das sperren von einzelnen Bereichen wie z.B. Netzwerkzugriff.
"Doppelklicken Sie einfach auf die Jiggler-Taste, um in den kontinuierlichen Klickmodus zu wechseln. Der Mauszeiger klickt automatisch kontinuierlich 5 Mal pro Sekunde auf die Zielposition. Diese Funktion hilft Ihnen, das Spiel leicht zu gewinnen, Online-Werbeprodukte, kontinuierliche Likes usw. zu kaufen. Ein gutes handfreies Werkzeug, um Ihnen zu helfen, die kontinuierliche Klickarbeit zu erledigen."
100 % nicht erkennbar von der IT-Abteilung: Dieser Maus-Jiggler wird als normale Maus erkannt und kann von der IT-Abteilung nicht erkannt werden. Der beste sichere Weg, um Ihren PC wach zu halten.
Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System
Dort gibt es die Richtlinie "Nur zugelassene Windows-Anwendungen ausführen". Ist die aktiviert, können nur die in der Liste aufgeführten Programme aufgerufen werden.
Korrespondierend gibt es auch eine Richtlinie "Angegebene Windows-Anwendungen nicht ausführen", wenn die aktiviert ist, lassen sich gezielt einzelne Programme verbieten.
Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System
Dort gibt es die Richtlinie "Nur zugelassene Windows-Anwendungen
ausführen". Ist die aktiviert, können nur die in der Liste aufgeführten
Programme aufgerufen werden.
Korrespondierend gibt es auch eine Richtlinie "Angegebene
Windows-Anwendungen nicht ausführen", wenn die aktiviert ist, lassen
sich gezielt einzelne Programme verbieten.
Danke. Ich kenne diese Funktion. Sind alle apps gesperrt, funktioniert es. Da aber Standardapps wie notepad.exe oder calc.exe kein normaler Mensch sperrt, kann eine beliebige .exe einfach auf die erlaubte APP umbenannt werden und funktioniert dann.
Danke. Ich kenne diese Funktion. Sind alle apps gesperrt, funktioniert
es. Da aber Standardapps wie notepad.exe oder calc.exe kein normaler
Mensch sperrt, kann eine beliebige .exe einfach auf die erlaubte APP
umbenannt werden und funktioniert dann.
Das probiere ich morgen mal aus, denke aber, das dass etwas primitiv wäre.
Da aber Standardapps wie notepad.exe oder calc.exe kein normaler
Mensch sperrt, kann eine beliebige .exe einfach auf die erlaubte APP
umbenannt werden und funktioniert dann.
Setzt voraus, daß auf dem entsprechend verrammelten Rechner jemand überhaupt an einen Punkt kommt, an dem er irgendwas umbenennen oder auch nur draufkopieren kann.
Und wie ich schrieb, gibt es den umgekehrten Ansatz, für den explizit alles erlaubte aufgelistet werden muss. Dann spätestens wird es schwierig, irgendwas umzubenennen, meinst Du nicht auch?
Auf solchen vollverrammelten Systemen wird dem Nutzer auch der Gebrauch des Explorers verweigert, da läuft eine "branchenspezifische" Anwendung und das war's dann auch schon.
Der Versuch, ein System idiotensicher zu bekommen, ist allerdings zwangsweise zum Scheitern verurteilt, denn spätestens nächste Woche kommt ein neuer, ein besserer Idiot.
Da aber Standardapps wie notepad.exe oder calc.exe kein normaler
Mensch sperrt, kann eine beliebige .exe einfach auf die erlaubte APP
umbenannt werden und funktioniert dann.
Setzt voraus, daß auf dem entsprechend verrammelten Rechner jemand
überhaupt an einen Punkt kommt, an dem er irgendwas umbenennen oder auch
nur draufkopieren kann.
Das man im Benutzerverzeichnis seine Dateien benennen kann wie man will, ist doch schon ehr die Regel, als die Ausnahme.