Forum: PC Hard- und Software WLAN Stick, der beim Anstecken wie ein LAN-Kabel wirkt


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von Dummy0815 (dummy0815)


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Wenn ich ein LAN Kabel an die Ethernet-Buchse eines PCs anstecke, kann 
ich sofort ohne Eingabe von Zugangsdaten lossurfen. Ich suche einen 
(USB-/Ethernet-) Stick, der über das WLAN dieselbe Funktionalität 
bereitstellt. Sobald man ihn an einen beliebigen Linux- oder Windows-PC 
ansteckt, hat dieser sofort ohne Eingabe von Zugangsdaten 
Internet-Zugriff. Diese Daten müssen nur einmal in den Stick eingegeben 
werden und bleiben dann auch im abgestecktem, stromlosen Zustand 
erhalten. Der mobile Stick soll an jeder beliebigen WLAN-Quelle 
funktionieren, also auch an jedem Router sowie am Handy Thethering. Es 
sind theoretisch zwei Varianten denkbar:

1) Der Stick kann an die Ethernet Buchse des PCs angesteckt werden und 
wirkt hier wie ein LAN-Kabel. Falls darüber nicht die benötigte 
Betriebsspannung bereit gestellt werden kann, holt er sich diese über 
einen zweiten Anschluss von USB. Darüber erfolgt auch die einmalige 
Eingabe der Zugangsdaten zum WLAN.

2) Der Stick wird ausschließlich an die USB Buchse des PCs angesteckt 
und lädt dann automatisch sowohl unter Linux als auch Windows den 
benötigten Treiber. Anders als bei üblichen USB-WLAN-Sticks müssen keine 
Zugangsdaten eingegeben werden, weil diese auf dem Stick gespeichert 
sind. Der Stick wirkt somit wie ein LAN-Kabel.

Gibt es solche Sticks der Variante 1) oder 2) oder sogar beide?

von Max D. (max_d)


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Für Variante 1 könntest du versuchen einen dieser mobilen Router zu 
konfigurieren. Zumindest mit openwrt drauf kann der sich sicher in ein 
WLAN klinken und das Netzwerk auf der LAN Buchse weiterreichen.

Variante 2 vlt so: 
https://learn.adafruit.com/turning-your-raspberry-pi-zero-into-a-usb-gadget/ethernet-gadget

: Bearbeitet durch User
von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Dummy0815 schrieb:
> Anders als bei üblichen USB-WLAN-Sticks müssen keine
> Zugangsdaten eingegeben werden, weil diese auf dem Stick gespeichert
> sind. Der Stick wirkt somit wie ein LAN-Kabel.

Ich glaube fast du vermischst hier zwei Sachen.

Zum einen die Zugangsdaten, die ggf. benötigt werden zur Herstellung der 
WLAN-Verbindung. Die haben aber so rein garnichts mit einem etwaigen 
Internetzugang zu tun. Für das "weiterreichen" ist der 
WLAN-Accesspoint/Router zuständig. Und in diesem muss konfiguriert sein 
ob bzw. welches Gerät er ins Internet lassen will. Die 
Internetverbindung selbst muss natürlich im Router auch erstmal 
eingerichtet sein.

Auch für LAN muss einiges konfiguriert sein. Auf dem PC mindestens mal 
eingestellt sein das er seine IP-Einstellungen über DHCP bezieht. Und 
auf dem Router muss dementsprechend ein DHCP-Server laufen der dem PC 
bei Bedarf die Einstellungen auch liefert. Und, genauso wie bei WLAN, 
muss im Router eingerichtet sein ob und wer er ins Internet gelassen 
wird und wie der Router überhaupt ins Internet kommt. Wenn du dein 
LAN-Kabel z.B. in einen reinen Hub steckst, kommst du auch nirgends 
anders hin als maximal zu anderen Geräten die am selben Hub stecken. 
Nicht alles, was wie RJ45 aussieht, endet automatisch unkontrolliert im 
Internet:-)

Für den ersten Teil deines Verbindungsabschnittes tut es sowas:
- 
https://geizhals.de/?cat=nwpcie&xf=14066_USB-Stick%7E14072_WLAN+802.11a

Dahinter wird es allerdings interessant wie der Router und der 
Internetzugang überhaupt aussehen.

von Mario M. (thelonging)


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von Maurice S. (wiminisse)


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Wenn Du ein altes (Android) Handy hast, welches Du z.B. eh nicht mehr 
brauchst, dann logge das in Deinem WLAN ein.

Dann schalte USB-Tethering ein und verbinde es per USB Kabel am Rechner.
Es wird als weitere LAN Karte erkannt und Du kannst sofort drauflos 
surfen, da es ja im WLAN hängt.

Ist das ungefähr die Funktion, die Du suchst?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Oder du nimmst einen Surfstick mit eigener SIM Karte. Sonst wirst du 
ggf. immer WLAN Passwörter brauchen und ohne Zugangsdaten das WLAN nicht 
nutzen können.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Irgend W. schrieb:
> Ich glaube fast du vermischst hier zwei Sachen.
>
> Auch für LAN muss einiges konfiguriert sein.

Was er möchte, ist ein WLAN-AccessPoint. Kenne ich nicht als Stick, nur 
als externes Gerät mit Stromversorgung.

Hier liegt unter anderem ein LogiLink WL0141, nicht mehr ganz zeitgemäß, 
aber der könnte genau das: Meldet sich am WLAN an und stellt am 
Ethernet-Port das Netz zur Verfügung. Das Teil kann auch als Router 
betrieben werden, NAT und DHCP - damit gehen mehrere PCs im Netz, ohne 
dass dieses die sieht.

Mario M. schrieb:
> https://www.amazon.de/Vonets-VAP11G-300-Bridge-Repeater-Dreambox/dp/B014J54D9U

Den muß man sich genau angucken, er will ja kein WiFi-repeaten, sondern 
WiFi auf Draht durchreichen. Die Kurzanleitung scheint mir da nicht so 
ganz eindeutig.

von Norbert (der_norbert)


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Dummy0815 schrieb:
> Der mobile Stick soll an jeder beliebigen WLAN-Quelle
> funktionieren,

Dann muss er die Zugangsdaten (SSID und Passphrase) jeder beliebigen 
WLAN-Quelle in vornherein abgespeichert haben.

Da es vermutlich hunderte Millionen von WLANs auf der Welt gibt, wäre 
mir persönlich die individuelle Nachfrage bei jeder einzelnen dieser 
Quellen und die anschließenden viel-millionenfachen Konfigurationen zu 
umständlich und zeitaufwändig.

von Rolf (rolf22)


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Dummy0815 schrieb:
> Der mobile Stick soll an jeder beliebigen WLAN-Quelle
> funktionieren
> (...)
> Anders als bei üblichen USB-WLAN-Sticks müssen keine
> Zugangsdaten eingegeben werden, weil diese auf dem Stick gespeichert
> sind.

Um Daten über ein vorhandenes WLAN übertragen zu können, muss sich der 
Stick an diesem WLAN mit dessen Zugangsdaten anmelden. Egal, was das für 
Daten sind und wohin die am Ende gehen sollen (Internet oder 
sonstwohin). Sonst könnte ja jeder Fremde Daten über dein WLAN schicken.

Diese Anmeldedaten kann man dem Stick einspeichern, klar, damit kann er 
dann beim Anstecken natürlich in dieses WLAN kommen, aber eben nicht 
ohne weitere Eingabe in jedes beliebige andere.

von Ralf X. (ralf0815)


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Viele Steckdosen-Repeater/Accesspoints mit idR zwei Ethernet-Buchsen 
arbeiten intern hinter einem Schrott-5V-Kondensator-NT, das nach 1-3 
Jahren seinen Dienst versagt.
Mehrere davon habe ich dann einfach mit mit alten USB-A-Kabeln 
ausgerüstet, deren anderer Stecker (Micro-, Mini-, etc.) nichts mehr 
taugte.
Macht die Teile eh Standortflexibler..

Jetzt habe ich gerade einen Asus-Lappy mit schwächelndem Wlan-Modul 
hier, also wird der kurzerhand mittels so eines Repeaters mit USB-Strom 
und Patchkabel ins Netz gebracht.

: Bearbeitet durch User
von Jürgen (temp1234)


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OpenWrt wurde oben ja schon erwähnt. Ich benutze für diese Anforderungen 
einen GL.iNet GL-81300. Damit ist die Richtung vom Router zum PC per 
DCHP geritzt und alle weiter Konfiguration geht über das Webinterface. 
Für OpenWrt gibt es die App "Travelmate". Bei der kann man beliebige 
WLAN Zugänge konfigurieren und die Zugangsdaten werden auf dem Router 
gespeichert. Travelmate sucht sich dann selbst den besten Zugang. Auf 
Campingplätzen im Ausland wird häufig noch eine Loginseite beim ersten 
http Request gezeigt, das kann die App auch abhändeln. In der Regel 
koppeln die das an die MAC vom WLAN Interface und wenn eine Weile kein 
Trafic kommt geht beim nächsten Request das Spiel von vorn los. In 
Travelmate kann man dann eine Option anclicken die dafür sorgt, dass 
immer mit etwas Trafic der Kanal offen bleibt.
Im übrigen funktioniert das nicht nur von LAN zu WLAN sondern auch als 
WLAN Bridge. Ich habe auf dem OpenWrt-Router noch adguard home 
installiert. Damit brauche ich beim Camping in Italien nur einen 
einzigen WLAN Zugang und versorge damit alle Handys, Tablets den 
FireStick und was sonst noch so Internet braucht. Adguard sperrt 
zusätzlich einen Großteil des Werbung u.s.w aus.

von Klaus P. (kpi6288)


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Ich habe auch OpenWrt und Travelmate ausprobiert (ebenfalls mit einem 
GL.iNet Gerät). Für meine Zwecke hat es nicht gut funktioniert.

Ich hatte folgendes vor:
- Standardmäßig sollte ein öffentliches (aber recht langsames) WLAN 
benutzt werden, das aber nur für E-Mails und einfache Webseiten 
ausreicht.
- Zum Arbeiten sollte dann ein Handy-Hotspot benutzt werden.
D.h. wenn der Handy-Hotspot aktiv war, sollte Travelmate automatisch vom 
öffentlichen WLAN auf den Hotspot umschalten.

Das hat mehr schlecht als recht funktioniert. Insbesondere war die 
Reaktionszeit viel zu lang (ein bis zwei Minuten). Damit wusste man oft 
nicht, ob die Verbindung nun gewechselt wurde oder nicht. Und manchmal 
hat Travelmate auch wieder auf das öffentliche WLAN zurückgeschaltet.

Ich hätte es vielleicht irgendwann hinbekommen, aber der Aufwand dafür 
war mir zu hoch. Ich wähle das Netz jetzt wieder direkt am Laptop aus. 
Das ist schneller, einfacher und zuverlässiger. Und ich habe ein Gerät 
weniger, das Updates haben will.

von Harald K. (kirnbichler)


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Klaus P. schrieb:
> Ich hatte folgendes vor:

Und warum nicht einfach immer das Smartphone-Netz verwenden? Wenn 
darüber im nicht-Arbeits-Falle eh' nur kleine Datenmengen übertragen 
werden (Email, einfache Webseiten), kann das Datenvolumen des 
Smartphones ja nicht das Thema sein.

von Tom K. (nextcc)


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Dummy0815 schrieb:

> 1) Der Stick kann an die Ethernet Buchse des PCs angesteckt werden und
> wirkt hier wie ein LAN-Kabel. Falls darüber nicht die benötigte
> Betriebsspannung bereit gestellt werden kann, holt er sich diese über
> einen zweiten Anschluss von USB.

Ist zwar kein Stick, erfüllt aber im Client-Modus die gestellten 
Anforderungen: TL-WR802N,
z.B für 21 Euros bei:
https://www.pollin.de/p/tp-link-wlan-router-tl-wr802n-2-4-ghz-300-mbit-s-740558

Edith: rechtschreibung

: Bearbeitet durch User
von Klaus P. (kpi6288)


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Harald K. schrieb:
> Und warum nicht einfach immer das Smartphone-Netz verwenden?

Weil der Hotspot sich nach einer Weile automatisch deaktiviert, wenn er 
nicht genutzt wird. Und weil es um mehrere Laptops und Smartphones geht 
(die Darstellung oben war etwas vereinfacht). Und weil das öffentliche 
Netz je nach Auslastung manchmal auch besseren Durchsatz hat als zu 
anderen Zeiten.

Die Idee war, mit Travelmate ein "Rundum Sorglospaket" zu haben, das man 
bei der Anreise einmal startet und dann bis zur Abreise nicht mehr 
beachtet. Wenn man mit dem öffentlichen Netz nicht zufrieden ist, macht 
man einfach den Hotspot an. Aber so einfach hat es leider nicht 
funktioniert. In der Praxis ist das aber kein echtes Problem - wäre halt 
nett gewesen...

von Dummy0815 (dummy0815)


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Danke für Eure Postings :-), die mir zeigen, dass das Problem wegen 
Missverständnissen präzisiert werden muss.

Dass am LAN-Kabel bereits Internet anliegt, hatte ich im ersten Satz des 
Anfangspostings geschrieben und anhand der Threadüberschrift angenommen, 
dass es auch im WLAN desselben Routers verfügbar ist, wie in jedem 
Haushalt üblich. Mit den Zugangsdaten waren daher auch nicht die des 
Internets sondern des WLAN (SSID und Passwort) gemeint. Mit "mobiler 
Stick" war nicht ein Stick für den Mobilfunk gemeint, sonder dass die 
Funktionalität eines immobilen LAN-Kabels über das WLAN mobil gemacht 
wird.

Von den USB-WLAN-Sticks, bei denen die WLAN Zugangsdaten nach dem 
Anstecken an einen PC eingegeben werden müssen, habe ich 10 Stück hier, 
um damit eine Armada uralter Computer mit Windows und Linux ans Internet 
anzubinden. Stattdessen brauche ich einen Stick, der drahtlos über das 
WLAN die Funktionalität eines LAN-Kabels bereitstellt. Natürlich könnte 
ich genau so gut ein LAN-Kabel nutzen. Aber das ist nicht nur wegen 
Stolperfallen problematisch. Wenn ich an einem Ort mit haushaltsüblichem 
Internet im WLAN bin, brauche ich dessen SSID und Passwort nur einmal in 
den gesuchten Stick einzugeben und kann ihn dann an zig wechselnde 
Geräte anstecken und habe sofort Internet wie an einem LAN Kabel.

Maurice S. schrieb:
> Wenn Du ein altes (Android) Handy hast, welches Du z.B. eh nicht mehr
> brauchst, dann logge das in Deinem WLAN ein.
>
> Dann schalte USB-Tethering ein und verbinde es per USB Kabel am Rechner.
> Es wird als weitere LAN Karte erkannt und Du kannst sofort drauflos
> surfen, da es ja im WLAN hängt.

Das ist exakt die gesuchte Funktionalität. Allerdings ist mein einziges 
altes Smartphone defekt.

Jürgen schrieb:
> OpenWrt wurde oben ja schon erwähnt.

Ich höre in diesem Thread erstmalig davon. Verstehe ich es richtig, dass 
man OpenWrt auf Geräte aufspielen kann, die normalerweise nicht dafür 
gedacht waren, um ihnen neue Funktionalitäten zu verleihen? Gibt es denn 
irgendwelche günstigen (gebrauchten) Sticks, denen ich damit die gerade 
präzisierte Funktionalität implementieren kann? Ich nehme an, dass es 
keine Sticks mit Ethernet Stecker gibt, denen man die gewünschte 
Funktionalität implementieren kann oder doch??

FRITZ-WLAN-USB-Sticks bieten die gewünschte Funktionalität von Haus aus 
- allerdings nur zusammen mit der FritzBox. Würde man dem folgenden 
FRITZ-WLAN-Stick, der seit Windows 8.1 nicht mehr unterstützt wird, die 
gewünschte Funktionalität mit OpenWrt für jedes WLAN ohne FritzBox 
einverleiben können?:

https://avm.de/fileadmin/user_upload/DE/Handbuecher/FRITZ_WLAN/Handbuch_FRITZ_WLAN_Stick_1_1.pdf

https://www.ebay.de/itm/186302767078?

von Frank O. (frank_o)


Angehängte Dateien:

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Dummy0815 schrieb:
> Wenn ich ein LAN Kabel an die Ethernet-Buchse eines PCs anstecke, kann
> ich sofort ohne Eingabe von Zugangsdaten lossurfen. Ich suche einen
> (USB-/Ethernet-) Stick, der über das WLAN dieselbe Funktionalität
> bereitstellt.

TP-Link TL-WR802N N300 WLAN Nano Router (Tragbar, Accesspoint, TV 
Adapter, Repeater, Router, Client, 300 Mbit/s (2,4GHz), Media, FTP 
Server), blau/ weiß, 57 x 57

Habe ich genau so an meiner Logo 8, im Schaltkasten.
Quasi als "schnurloses LAN-Kabel".
Kann man so konfigurieren.

Auf dem Bild kannst du sehen, dass es für die Fritzbox so aussieht, als 
wäre die Logo 8 (hier die Waschmaschine) über Kabel mit der FB 
verbunden.

: Bearbeitet durch User
von Dummy0815 (dummy0815)


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Dummy0815 schrieb:
> Gibt es solche Sticks der Variante 1) oder 2) oder sogar beide?

Nachdem ich lange erfolglos gesucht habe, läuft mir jetzt so ein Teil 
über den Weg, obwohl ich etwas anderes gesucht habe:
https://de.aliexpress.com/item/1005005720350099.html?

von Frank O. (frank_o)


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Ach so, du suchst nur etwas, um Ethernet auf USB zu bringen. Bei mir war 
ein Adapter dabei.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Nein, das Ding kann Wifi Client Bridge.

von Rüdiger B. (rbruns)


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Das nennt sich auch WLAN Adapter für Spielekonsolen.
Gabs mal von Netgear etc.

von Hans (ths23)


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Dummy0815 schrieb:
> Wenn ich an einem Ort mit haushaltsüblichem
> Internet im WLAN bin, brauche ich dessen SSID und Passwort nur einmal in
> den gesuchten Stick einzugeben und kann ihn dann an zig wechselnde
> Geräte anstecken und habe sofort Internet wie an einem LAN Kabel.
Die Logindaten des WLAN werden vom Betriebssystem verwaltet, der 
WLAN-Stick weiß davon nichts.
Beim LAN wird vom Router halt kein Login gefordert, deshalb bist Du da 
sofort im Internet, wenn es dem Rechner gestattet ist. In 
Firmennetzwerken muß man sich auch im LAN anmelden, sonst passiert da 
auch nix. Allerdings ist die da mit dem Login am PC gekoppelt. Das 
bedeutet aber noch lange nicht das man da dann auch ins Internet kommt. 
Bei uns in der Firma lief das über einen Proxyserver und der hat auch 
ein Login gefordert.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Dummy0815 schrieb:
> Mit den Zugangsdaten waren daher auch nicht die des
> Internets sondern des WLAN (SSID und Passwort) gemeint. Mit "mobiler
> Stick" war nicht ein Stick für den Mobilfunk gemeint, sonder dass die
> Funktionalität eines immobilen LAN-Kabels über das WLAN mobil gemacht
> wird.

Zu schwierig:

Tom K. schrieb:
> z.B für 21 Euros bei:
> https://www.pollin.de/p/tp-link-wlan-router-tl-wr802n-2-4-ghz-300-mbit-s-740558

Frank O. schrieb:
> TP-Link TL-WR802N N300 WLAN Nano Router (Tragbar, Accesspoint, TV
> Adapter, Repeater, Router, Client, 300 Mbit/s (2,4GHz), Media, FTP
> Server), blau/ weiß, 57 x 57

von Peter N. (alv)


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Dummy0815 schrieb:
> 2) Der Stick wird ausschließlich an die USB Buchse des PCs angesteckt
> und lädt dann automatisch sowohl unter Linux als auch Windows den
> benötigten Treiber. Anders als bei üblichen USB-WLAN-Sticks müssen keine
> Zugangsdaten eingegeben werden, weil diese auf dem Stick gespeichert
> sind. Der Stick wirkt somit wie ein LAN-Kabel.

Hier in der Firma haben wir USB3-WLan-Sticks (von tp-link), die sind so 
konfiguriert, daß man damit ins Firmennetzwerk kommt, sobald sie in den 
PC gesteckt werden, ohne auf dem PC irgendwelche Einstellungen vornehmen 
zu müssen.

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