Spannung LED = 2,9-3,2 V; Spannung mit Vorwiderstand: 12V
Stromaufnahme: ca. 20mA, Lichtstärke: 320 mcd
Dabei sind ja Vorwiderstände für 12 V.
Gemessen habe ich die mit 740 Ohm.
Rechnerisch sollten die aber 450 Ohm haben (so ein Rechner im Netz)
Betreiben möchte ich das Ganze aber an 5V, was dann rechnerisch 100 Ohm wären.
Rumliegen habe ich noch welche mit irgendwas um die 200 - 300 Ohm.
Wenn die Diskrepanz zwischen rechnerisch und gemessen bei 12V anscheinend nicht so schlimm ist, dann sollte das bei 5V ja auch kein Problem sein, oder?
Die 20mA sind von vor 25 Jahren.
Höherer Widerstand = weniger Strom geht immer.
Austesten und Helligkeit nach Wunsch anpassen.
Datenblatt ansehen wegen des Maximalstroms, das gibt dir den Mindestwiderstand, alles drüber ist unkritisch.
Wenn die Diskrepanz zwischen rechnerisch und gemessen bei 12V
anscheinend nicht so schlimm ist, dann sollte das bei 5V ja auch kein
Problem sein, oder?
Je kleiner die Spannung, um so gefährlicher wird's! Denn wenn die Versorgungsspannung kaum größer ist als die Flussspannung der LED, dann sollte der Widerstand schon relativ genau sein.
Aber teste doch erstmal einen 300 Ohm Widerstand an deiner LED. Denn 320mcd sind evtl. schon heller als gedacht.
Eigentlich ist die Auslegung einfach, wenn man die Toleranzen nimmt:
Größte maximale Versorgungsspannung - kleinste Verlustspannung der LED unter Nennstrom = max Differenz. Diese dann durch den maximalen Dauerstrom teilen.
Also (3,3V + 0,1) - (1,7 - 0,1) = 1,8 V
Bei 20mA Nennstrom und 10% Streuung -> 18mA
-> 100 Ohm
Ergibt bei bei minimaler Spannung an einer anderen LED aus der Serie:
3,2 V - 1,9V = 1,4V -> 14mA, wobei bei nur 14mA keine 1,9V zu erwarten wären.
Will man das richtig machen, nimmt man einen FET zur Stromregelung.
So lange er nicht sagt, WELCHE LED er gekauft hat, und für welche Anwendung, tut man gut daran davon auszugehen dass es die billigste war und keine besonders effiziente und man sie auch tagsüber sehen will.
So lange er nicht sagt, WELCHE LED er gekauft hat, und für welche
Anwendung, tut man gut daran davon auszugehen dass es die billigste war
und keine besonders effiziente und man sie auch tagsüber sehen will.
Und deshalb hat er auch den Link zu Amazon reingestellt.
Aber ich kopier gerne die Infos:
1206 SMD LED warmweiss (3000K)
Und in der Tat sind das die billigsten, da ich sie nur für die Beleuchtung von einem Modellauto benötige.
Gesteuert wird das Ganze dann über einen Arduino.
So lange er nicht sagt, WELCHE LED er gekauft hat, und für welche
Anwendung, tut man gut daran davon auszugehen dass es die billigste war
und keine besonders effiziente und man sie auch tagsüber sehen will.
Und deshalb hat er auch den Link zu Amazon reingestellt.
Aber ich kopier gerne die Infos:
1206 SMD LED warmweiss (3000K)
Das ist die Bauform und die Lichtfarbe. Damit kann man zur Berechnung für den Vorwiderstand gar nichts anfangen. Ein Datenblatt gibt es für die verlinkten LEDs natürlich nicht.
Und in der Tat sind das die billigsten, da ich sie nur für die
Beleuchtung von einem Modellauto benötige.
Die gibt es mit Datenblatt und vermutlich besserer Qualität günstiger. Drähte selbst anlöten sollte wohl möglich sein wenn man im Modellbau unterwegs ist.
Wow, ich wollte eigentlich nur nach einem Widerstand fragen und keine
Streiterei vom Zaun brechen.
LEDs scheinen ein hoch emotionales Thema zu sein.
Das Teilgebiet der theoretischen Elektronik "LED-Vorwiderstand" verbirgt ein enormes Diskussionspotential.
Ich würde vorschlagen, ein neues Unterforum zu erstellen.
ich habe eine doofe Frage: Wie exakt müssen Vorwiderstände bei LEDs
sein?
selbst bei 12V brauchts nicht genauer als 10% ...50%
Die Genauigkeit ist reine Sache des Anspruchs.
Gründe:
Man hat gar keine genauen Daten fürs Rechnen, wegen der krummen Kennlinie.
Die Durchlasspannung der LEDs streut sehr stark, je nach Herstellung (Charge) und Farbe. ( ca. 1V bei IR-Dioden, ca 1,7V bei rot, ca, 3 bei blau oder weiß)
Probeschaltung mit "Daumenwert" aufbauen und nach Bedarf korrigieren. Bei großer Leistung muss man halt die Grenzwerte des Datenblatts mit berücksichtigen.
Die Durchlasspannung der LEDs streut sehr stark, je nach Herstellung
(Charge) und Farbe. ( ca. 1V bei IR-Dioden, ca 1,7V bei rot, ca, 3 bei
blau oder weiß)