ich bin auf der Suche nach einer 12V 1,5A Mini USV Platine.
Ich möchte diese in mein Motorrad-Diplay einbauen, um einen Reboot des Devices zu vermeiden, wenn mal eben der Motor kurz aus ist oder ich den Anlasser betätige.
Dabei braucht die USV nicht lange halten. Max. 10min, bspw. wenn man den Motor an einem Bahnübergang o.ä. ein paar Minuten aus macht.
Im Inneren des Geräts ist genug Platz für eine kleine Platine und 1-2 flachen LiPo-Akkus.
Probiert habe ich bereits diese Platinen:
DollaTek DC-USV 5V-12V 1A: Die Platine funktioniert ansich gut, nur leider ist sie am Kapazitätslimit und wird daher sehr heiß. Daher kann ich sie nicht im Device verbauen, dann überhitzt das Teil mit Sicherheit.
Fafeicy 12V USV Modul: Die klang von den Daten her eigentlich recht gut. Nur leider geht sie sofort auf Akku und wenn der leer ist, war's das...
Sowas in der Art, nur eben funktionierend und es darf nicht zu heißt werden, suche ich.
Wäre es nicht sinnvoller zu überlegen das Teil direkt aus dem Bordnetz weiter zu betreiben. Wenn zusätzliche Akkus verwendet werden müssen die ja auch wieder aufgeladen werden.
Falls du Zündplus wenn Zündung an nicht hast, einfaches Relais in
Selbsthaltung und gut ist.
Um den Motor zu stoppen, muss man die Zündung nun mal abschalten..
Ok, man kann bei einem Schalter den Motor auch abwürgen, aber das wäre eine unfeine Art.😊
Irgendetwas anschließen wird wohl nicht so leicht sein, wenn es länger funktionieren soll, da es im Kfz-Netz böse Spannungsimpulse gibt. Außerdem kommen noch mechanische Resonanzen und Temperaturen von -30 bis +70 Grad locker hinzu. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
Dabei braucht die USV nicht lange halten. Max. 10min, bspw. wenn man den
Motor an einem Bahnübergang o.ä. ein paar Minuten aus macht.
Du kennst den Bahnübergang in Gr. Gleidingen nicht - da kommt dann ein ICE durch, danach ein Güterzug mit Flachstahl, einer mit VW-Autos und noch ein ICE. Da steht man gerne mal 20 Minuten, und das ist nicht der einzige in der Republik.
Aaaaber, wie erkennt Deine Versorgung, ob Du temporär abgestellt hast oder in der Garage bist? Der "Bordcomputer" wird aktuell wohl aus dem Bordnetz gespeist, das kann er auch, wenn das Mopped steht. Dazu halt ein abfallverzögertes Relais, was nach Abschalten der Zündung noch xx-Minuten angezogen bleibt.
Dazu einen Taster "sofort Aus", wenn in der Garage oder vor der Kneipe.
Wenn zusätzliche Akkus verwendet werden müssen die
ja auch wieder aufgeladen werden.
Das sehe ich eher unkritisch, einen Blei-Gel (VRLA-Battery) über eine Diode von Zündung-Plus. Für Spielerei habe ich mehrere Jahre zwei derartige Akkus einfach parallel aufgeklemmt, im Gegensatz zu diversen Bedenkenträgern hat das funktioniert.
Es bleibt das Problem, in der Garage oder vor der Kneipe diese "USV" nicht in die Tiefentladung zu lutschen.
Es bleibt das Problem, in der Garage oder vor der Kneipe diese "USV"
nicht in die Tiefentladung zu lutschen.
Ginge das nicht über den Seitenständer? Gut, am Bahnübergang bei 20 min. Wartezeit mag man ihn schon mal nutzen mögen, aber ein vor der Kneipe abgestelltes Moped dürfte doch auf ihm Ruhen, wie in der Garage auch. Naja, muß zugeben: besonders Motorrad-affin bin ich nicht, hat nur zu nem Hercules Prima 5S gereicht.
Du kennst den Bahnübergang in Gr. Gleidingen nicht - da kommt dann ein
ICE durch, danach ein Güterzug mit Flachstahl,
Werd den Brüdern morgen früh gleich auf den Zahn fühlen, man hat mich persönlich und kreischend zum Arbeitseinsatz eingeladen. Verdammt, ich muss mir zwingend angewöhnen zum Wochenende hin das Smartphone auszuschalten.
Es bleibt das Problem, in der Garage oder vor der Kneipe diese "USV"
nicht in die Tiefentladung zu lutschen.
Ginge das nicht über den Seitenständer? Gut, am Bahnübergang bei 20 min.
Wartezeit mag man ihn schon mal nutzen mögen, aber ein vor der Kneipe
abgestelltes Moped dürfte doch auf ihm Ruhen, wie in der Garage auch.
Meine hatten keinen Schalter am Ständer. Der Regelfall war eher, das Ding auf dem Hauptständer zu stellen, wo auch moderne Moppeds keinen Schalter haben werden.
Naja, muß zugeben: besonders Motorrad-affin bin ich nicht, hat nur zu
nem Hercules Prima 5S gereicht.
So'n Kleinkram hatte ich nicht, vom Mofa auf's Motorrad hatte ich etwa 550.000 km, bevor ich mir ein Auto gekauft habe. Es waren drei zugelassen betriebsbereite Motorräder, zuletzt Suzuki GS1100G, RV125B und ein MZ-Gespann. Mit letzterem bin ich leider an einem Wildschwein zerschellt.
Das Maximum an Elektronik waren die Zündung der GS1100G und deren Lichtmaschinenregler.
Der TO möchte die Akkus inkl. notwendiger Elektronik in das Gerät
einbauen:
Habe ich gesehen. Möchte und Realität können differieren, einen kleinen 12V-VRLA bekommt man auch außerhalb unter. Und wie ich schon sagte, er muß alle Randbedingungen beachten.
Der TO möchte die Akkus inkl. notwendiger Elektronik in das Gerät
einbauen:
Habe ich gesehen. Möchte und Realität können differieren, einen kleinen
12V-VRLA bekommt man auch außerhalb unter. Und wie ich schon sagte, er
muß alle Randbedingungen beachten.
Um den Motor zu stoppen, muss man die Zündung nun mal abschalten..
Ok, man kann bei einem Schalter den Motor auch abwürgen, aber das wäre
eine unfeine Art.😊
Moin! Wenn ich, speziell am Moped, den Motor ausmache, interessiert mich der Bordcomputer nicht mehr. Dann steig' ich ab und guck nicht mehr drauf... .
Ich glaub hier wird mal wieder eine Lösung für ein nicht existierendes Problem gesucht. Bordcomputer im Auto konnten sich schon vor 30 Jahren merken, wenn es mal bis zu 2h Pause gab. Die haben sich erst danach resettet.
Sowas in der Art, nur eben funktionierend und es darf nicht zu heißt
werden, suche ich.
Fertig wohl nicht, deine 1.5A sind auch recht fordernd, schliesslich müsste eine LiIon Zelle bei 3V dann 6A liefern, und der Schaltregler 7A schalten können.
Problem: UVLO bei dem liegt zwischen UV Input Supply Undervoltage Lockout
RLOAD = 100Ω 3.30 3.05 3.75 V. Besser wäre einer der definiert bei 3V abschaltet, um den Akku zu nutzen aber auch zu schonen. Aber Module mit LT1270 der garantiert ab 3V arbeitet gibt es nicht, zudem enthält der wohl kein UVLO.
Nun brauchst du noch ein LiIon Ladegerät aus 12V Bordnetzspannung
Zunächst mal, das verwendete Display wird einfach in die bestehende BMW-Navihalterung, anstelle des "BMW Navigator 5 od. 6" (=Garmin Navi) eingeklinkt und verwendet die bereitgestellte Spannung von dort. Ein wie auch immer gearteter Umbau in der Bordelektronik kommt nicht in Frage.
Ansatzweise hat das schon mit den oben verlinkten Platinen + Akkus funktioniert. Nur wie oben beschrieben, noch nicht zufriedenstellend.
Über die Navihalterung sollte genug Power da sein, um 1. das Display zu betreiben und 2. die Akkus nachzuladen.
Letztlich macht es das original Navi nicht anders. Das geht auch beim Betätigen der Zündung nicht aus. Hat aber von sich aus auch einen Akku verbaut.
Die Bordspannung wird auch 1-2min nach Zündung aus erst abgeschaltet. Das ist nicht das Problem. Ebenso kann das Display separat abgeschaltet werden.
Problem ist, wenn ich den Anlasser betätige bricht (und das NICHT nur bei mir) die Bordspannung kurz zusammen um 1-2 Sekunden später wieder da zu sein. Da das Display aber nicht über einen Akku verfügt, startet es sich in dem Moment neu. Da hier Apple CarPlay bzw. Android Auto verwendet wird, dauert es dann eine Weile, bis nach einem Neustart des Displays wieder alles tut. Und das ist nervig... Dafür suche ich eine Lösung.
Warum wird das Ding denn warm? Kauf doch zweie, schalte die parallel und die Ausgänge tüdelst du über 2x2.2R oder 2Dioden plus Elko gehen GND zusammen.
Sind dann halt keine 12V mehr, sondern ein Volt oderso weniger. Vielleicht kann man die 12V am Ausgang ja etwas „HochSkillen“. So auf 13.5V. Dann stört der Sp.Abfall an den Symmetrierwiderständen nicht. Sollte aber auch so gehen. Zwei 18650er Zellen und zwei von den Platinen passen da sicher irgendwo mit rein.
DollaTek DC-USV 5V-12V 1A: Die
Platine funktioniert ansich gut, nur leider ist sie am Kapazitätslimit
und wird daher sehr heiß. Daher kann ich sie nicht im Device verbauen,
dann überhitzt das Teil mit Sicherheit.
Denk da nochmal drüber nach. In meinen Autos wäre das njr das Umsetzen von einem Pin im Sicherungskasten: von der einen Sicherungsreihe nach nebenan zjr Anderen.
Beim Motorrad und dann noch was neuerem könnts natürlich anders aussehen.
Falls die Kiste sogar schon ein Bordnetzsteuergerät hat, würd eich mal schauen ob man vielleicht sogar den Ausgang umkonfigurieren kann.
Plane etwas ähnliches, grundlegend aber als Hobby-Projekt ohne direkt auf Zeit und Kosten zu achten: Spec: Vin 5-20V, Vout analog, 1-3 LiFePo, OpAmp 1 & 2 fürs Laden und Vmax, zzgl. Step-up-Wandler (China Nachbau), will jemand auf EasyEDA mit machen?