Wenn man immer wieder etwas aussortiert findet man auch kleine Exoten.
Scheint eine Originale sehr alte Dosversion zu sein.
Testen kann ich leider nicht, weil ich kein Floppy Laufwerk mehr habe.
Vielleicht ist es für einen Sammler noch Interessant.
Für meine Mühe erlaube ich mir 5 Euro mit Unversicherten Versand
in Deutschland als Unkostenbeitrag zu erheben.
Achja da kommen Erinnerungen aus der Jugend wieder. Habe (hoffentlich noch auffindbar) selbst noch so einen Diskettensatz - und den damit 1994 zusammen gekauften Pentium 60. Als Ergänzung dann noch ein Windows 3.11 dazu. Wenn man darüber nachdenkt, hat sich bedienungsmäßig an Desktop PCs seit damals nicht viel getan. Nur das trötende und flötende Modem wurde schneller - und man benötigt keine MPEG Hardwarebeschleunigerkarte wie damals die Miro Moviemachine oder Fast MP2 mehr...
Nun ja, habe auch das Alter der Disketten gemeint.
und die sind der Grund, warum das niemand kaufen wird, da man das DOS überall herunterladen kann und es auf frische Disketten bespielen kann, sofern überhaupt benötigt. Überdies laufen solche System längst mit Flash-Disks, wo man per Druckknopf die Disketten "wechseln" kann. Auf so eine passen 100 Disketten drauf. Damit passt auch das Windows und der C-Compiler, die es damals ebenfalls auf Disketten gab, mit drauf.
und Kryoflux sind Unflüssigkeiten? Oder Überflüssigkeiten
Das Disketten-Packformat kannte ich noch nicht. Braucht man dazu ein Floppylaufwerk mit ARM?
https://en.wikipedia.org/wiki/KryoFlux
Nun ja, habe auch das Alter der Disketten gemeint.
und die sind der Grund, warum das niemand kaufen wird, da man das DOS
überall herunterladen kann und es auf frische Disketten bespielen kann,
sofern überhaupt benötigt. Überdies laufen solche System längst mit
Flash-Disks, wo man per Druckknopf die Disketten "wechseln" kann. Auf so
eine passen 100 Disketten drauf. Damit passt auch das Windows und der
C-Compiler, die es damals ebenfalls auf Disketten gab, mit drauf.
Du scheinst noch ein etwas jüngerer User zu sein.
Du erkennst deshalb nicht das dieses Angebot nicht an Anwender gemacht wird,sondern an Sammler.
Es sind eben auch Disketten der damaligen Zeit, das ist der mögliche Sammlerwert.
Ich habe hunderte von Disketten in den letzten Jahren weggeworfen als Kg-Ware "verkauft" oder auch als Zugaben abgegeben.
Dieses Angebot bringt für mich keinen Gewinn, aber die Befriedigung
es für einen Unkostenbeitrag an einen Interessierten weitergeben zu können.
Die gehen dann irgendwann demnächst in die Elektroniksammelkiste.
und Kryoflux sind Unflüssigkeiten? Oder Überflüssigkeiten
Das Disketten-Packformat kannte ich noch nicht. Braucht man dazu ein
Floppylaufwerk mit ARM?
https://en.wikipedia.org/wiki/KryoFlux
Mit deinem Griechisch und Latein ist es auch nicht so weit her...
Kryo: kalt
Flux: Fluss (magnetisch)
Die Kryoflux-Platine liest aus den Laufwerken knallhart die Flusswechsel auf der Datenträgeroberfläche aus - ohne Rücksicht auf Formate, CRC-Prüfsummen und sonstwas. Mehr Infos kann man von einem magnetischen Datenträger nicht lesen. Und genau das ist in der Datei auch abgespeichert.
Disketten die vor 20 Jahren noch zig Millionenfach produziert wurden, sehr selten. Wenn es jemand sammeln würde, dann OVP mit sauberem Karton und Handbuch. Ich habe so ein Zeug jedenfalls massenhaft entsorgt.
Aber jeden Tag wacht ein *** auf der so etwas kauft, ich staune immer wieder.
Ja das habe ich von Wikipedia schon verstanden, das sind quasi forensische Werkzeuge für hartnäckig unlesbare Floppies. Mit solcher Datenrettung befassen sich Spezialfirmen.
Irgendwo habe ich auch noch diese MSDOS-6.22-Floppies rumliegen.
das sind quasi
forensische Werkzeuge für hartnäckig unlesbare Floppies.
Das auch, aber in erster Linie auch Werkzeuge um magnetische Datenträger zu archivieren undabhängig von ihrer Formatierung. Das Gute daran: absichtlich eingebaute Lesefehler (aka Kopierschutz) werden einfach mitgelesen.
Wie findet der DOS-Rechner denn das CD-ROM, bevor DOS geladen ist?
Noch einer, der die End-Achtziger noch im Kinderwagen saß. Soll heißen,
die Jüngeren können das auch nicht wissen.
Konnte man im BIOS einstellen, wenn man den Rechner anschaltete
und dann schnell eine bestimmte Tastenkombination drückte.
Zumindest kenne ich das noch bei Festplatte und Diskettenlaufwerk.
Da konnte man einstellen, daß zuerst auf A: nach DOS gesucht wird.
Gibt es dort keine Startfreuenz (gesyst), wird von C: gebootet.
Ja, das kam erst später, muss so ca. Mitte der 90er gewesen sein, dass die BIOSe befähigt wurden, von CDs zu booten. Die CD musste dafür natürlich im Joliet-Format gemastert sein.
Späte Ausgaben von DOS6.22 hätten vermutlich durchaus auch als CD erscheinen können. Ich persönlich kann mich allerdings nur an Win3.11-CDs erinnern, bei denen DOS6.22 praktisch als Zugabe mit drauf war, aber auf der Verpackung nicht mehr großartig erwähnt wurde.
Die DOS-Rechner, die ich benutze, unterstützen im BIOS noch keine
CD-ROMs...
Aber egal...
Ja, war ein Krampf die Treiber für das CD-Laufwerk, das Novell Netzwerk und am Ende auch noch TCP/IP so unterzubringen daß auch noch ein einigermaßen anspruchsvolles Anwenderprogramm seinen Platz im Arbeitsspeicher Platz fand.
Es gab dann oft verschiedene Bootszenarien, mit CD aber ohne Internet, mit CD und Novell...
Ging ja fix damals, das booten.
Ich habe noch einen solchen Rechner im Lager, 486er EISA, SCSII, Tape, ET4000, CD. Ethernet mit BNC-Buchse. Das war schon was, damals. Den sündhaft teuren 17" Eizo habe ich allerdings längst entsorgt, war doch zu raumergreifend.
Vor ca. 3 Jahren habe ich die Maschine nochmal angekurbelt um eine alte mit Quick-C erstellte Software ändern. Lief noch, (dank SCSII war die leere Stützbatterie kein Problem) nur das 5,25" Floppy-Laufwerk hat sich zerlegt, ein Kleber an einem Lesekopf hat versagt. Scheixx Mechanik.
War als wie in einer Zeitmaschine zu sitzen :-)
An Produktionsmaschinen noch aus den Nullerjahren findet man gelegentlich MS-DOS, auch weil Hardwarezugriffe einfach waren und kein Multitasking stattfindet.
Und bei WinME gab's dann sogar noch DOS8. Das ist aber bereits sehr
stark abgerüstet und als standalone-DOS praktisch unbrauchbar.
Immerhin hatte es zum Installieren gereicht. CD-Treiber und ähnliches war auch mit drauf (bei diesem DOS) so dass es auch gewisse Vorteile hatte.
Außerdem gab es bei den alten DOS-Versionen lästige Fehlermeldungen, die man sich in der wirklich guten DOS-Emu von Vista/W7 ersparen konnte. DA allerdings wollte der Grafiktreiber kein Vollbild mehr herausgeben.