Ich habe einen CISCO UCS C220 M4 Server
Dieser ist mit einer CPU Intel Xeon E5 2609 V3 1,9GHz bestückt.
Ein CPU-Sockel ist frei.
Ist die CPU mit Intel Xeon E5 2650 v3 2,3GHz kompatibel?
Wie aktiviert man 2 CPU-Betrieb? Einfach CPU und Ram rein und läuft?
Ich habe einen CISCO UCS C220 M4 Server
Dieser ist mit einer CPU Intel Xeon E5 2609 V3 1,9GHz bestückt.
Ein CPU-Sockel ist frei.
Ist die CPU mit Intel Xeon E5 2650 v3 2,3GHz kompatibel?
Nein. Beide CPUs auf einem Doppelprozessorboard müssen in jeder Hinsicht absolut identisch sein - gleiches Modell, gleicher Typ, gleiches Stepping (Halbleiterrevision). Sonst funktioniert das nicht.
Wie aktiviert man 2 CPU-Betrieb? Einfach CPU und Ram rein und läuft?
Normalerweise ja. Kann aber bei Cisco anders sein. Bedenke, dass der zweite Prozessor auch sein eigenes lokales RAM hat.
Un die darauf laufende Software muss für den zweiten Prozessor auch lizensiert sein.
Hast du nicht das Konfigurations-Tool und das Lizenz-Tool von Cisco?
Natütlich nicht. Das Teil ist mir, wie viele andere, zugelaufen.
Jetzt habe ich ev. die Möglichkeit, 2 solcher 2,3GHz-CPUs zu bekommen.
Deshalb die überstürzte Frage, ob ich die dafür verwenden könnte.
Ich habe einen CISCO UCS C220 M4 Server
Dieser ist mit einer CPU Intel Xeon E5 2609 V3 1,9GHz bestückt.
Ein CPU-Sockel ist frei.
Ist die CPU mit Intel Xeon E5 2650 v3 2,3GHz kompatibel?
Nein, da bestuemmpt anderes Stepping.
Warte einfach bis der naechste verschrottet wird.
In dem wirst du (vermutlich) eine genau passende CPU finden.
Das man bei Cisco u.U. noch extra $$$ einwerfen muss, damit die
2. CPU auch benutzt wird, ist nicht ganz unplausibel.
Es gibt selbst bei (Cisco-)Switchen je nach "gewaehrter" Bandbreite
unterschiedliche (teure) Lizenzen.
Wie aktiviert man 2 CPU-Betrieb?
Bei meinem reicht der wohlwollende Hinweis des BIOS, dass ich die
geaenderte Konfiguration abspeichern sollte. :)
Unterschiedliche Speicher oder CPUs sind nie eine gute Idee. Irgendetwas hinkt immer, man weiß nur nicht gleich wo und selbst eingebaute Fehler sind die schönsten!
Ich habe einen CISCO UCS C220 M4 Server
Dieser ist mit einer CPU Intel Xeon E5 2609 V3 1,9GHz bestückt.
Ein CPU-Sockel ist frei.
Ist die CPU mit Intel Xeon E5 2650 v3 2,3GHz kompatibel?
Wie aktiviert man 2 CPU-Betrieb? Einfach CPU und Ram rein und läuft?
Und immer dran denken: Alte Serverhardware kann man zwar teilweise sehr, sehr günstig bekommen, aber das Zeug macht a) irrwitzigen Krach und frisst b) irrwitzig viel Strom.
Im Büro (dessen Stromrechnung nicht ich bezahle) betreiben wir einen gebraucht gekauften Dell 720 mit zwei Achtkern-Xeons und 128 GByte RAM (hat ohne Massenspeicher etwa 500 Euro gekostet)
die Kiste frisst im Idle locker 100 Watt.
Was sie unter Last sehen will? Da sind zwei redundante 1000-Watt-Netzteile drin, wird einen Grund haben. Gut, das kann auch daran liegen, daß da 16 2.5"-SATA-Laufwerke reingesteckt werden können, und das Ding auch 10GBe kann (was, als die Kiste hergestellt wurde, noch richtig fett Strom gefressen hat), aber trotzdem ...
Nach irrwitzigem Krach in den ersten Minuten werden üblicherweise leiser, aber für's Schlafzimmer immer noch zu laut. Wer sich einen Server als Server hinstellt, nicht als Desktop, platziert ihn jedoch vielleicht dort, wo das nicht stört.
Da sind zwei redundante
1000-Watt-Netzteile drin, wird einen Grund haben.
Die Dimensionierung der Netzteile entstammt der maximal möglichen Belastung, mit sämtlichen Disks in maximaler Last, sämtlichen PCIe-Slots in maximaler Last, allen USB-Anschlüssen mit Stromversorgung usw. Praktisch ist es ein Bruchteil davon.
Der Stromverbrauch ist natürlich höher als es sein muss, denn viele kleine Disks sind dahingehend teurer als wenige grosse Disks und solche Server sind nicht unbedingt auf maximal energiesparenden Betrieb optimiert.
Dell T320 mit CPU E5-1410 v2, 8 SAS-Disks, 2 750W Netzteilen:
Mittelwert 115W Leistungsaufnahme, bei nur 4 Disks 95W.
Cisco UCS C240 M4S2 mit 1 CPU E5-2680 v3, 12 SAS-Disks, 2 1200W Netzteilen: Minimum 144W, Mittelwert 178W.
Da sind zwei redundante
1000-Watt-Netzteile drin, wird einen Grund haben.
Die Dimensionierung der Netzteile entstammt der maximal möglichen
Belastung, mit sämtlichen Disks in maximaler Last, sämtlichen PCIe-Slots
in maximaler Last, allen USB-Anschlüssen mit Stromversorgung usw.
Praktisch ist es ein Bruchteil davon.
Und da die Netzteile eben redundant sind, spielt es auch keine Rolle, dass es zwei sind. Jedes davon kann für sich alleine den Rechner auch unter Volllast mit Maximalausbau versorgen.
Und da die Netzteile eben redundant sind, spielt es auch keine Rolle,
dass es zwei sind. Jedes davon kann für sich alleine den Rechner auch
unter Volllast mit Maximalausbau versorgen.
Den Satz kann ich nicht ganz unterschreiben. Je nach Ausstattung können auch immer 2 gebraucht werden und ein Netzteil was jahrelang im Schrank stand, muß auch nicht mehr funktionieren. Die Elkos werden nicht besser, sondern eher schlechter.
und ein Netzteil was jahrelang im
Schrank stand, muß auch nicht mehr funktionieren. Die Elkos werden nicht
besser, sondern eher schlechter.
Hardware, die nicht für billge Consumer-PCs vom Kistenschieber konstruiert wird, sondern für den Einsatz in Serverumgebungen, ist nicht "auf Kante" konstruiert, und Du wirst davon ausgehen können, daß so ein Netzteil auch nach zehn Jahren Lagerung bestens funktioniert.
Kondensatoren altern übrigens eher unter Last, bei Temperatur.
Und da die Netzteile eben redundant sind, spielt es auch keine Rolle,
dass es zwei sind. Jedes davon kann für sich alleine den Rechner auch
unter Volllast mit Maximalausbau versorgen.
Den Satz kann ich nicht ganz unterschreiben. Je nach Ausstattung
können auch immer 2 gebraucht werden
Dann sind es keine redundanten Netzteile.
und ein Netzteil was jahrelang im Schrank stand, muß auch nicht mehr
funktionieren. Die Elkos werden nicht besser, sondern eher schlechter.
Darum ging es nicht. Es ging um den Stromverbrauch des Rechners, auf den hier auf Grund der Leistung der Netzteile Rückschlüsse gezogen wurden.
Das ergibt schon eher Sinn, denn dann funktioniert ja noch alles, wenn von den Netzteilen eins ausfällt. Aber wenn von 2 Netzteilen beide gebraucht werden, ist halt keine Redundanz vorhanden.
Du wirst davon ausgehen können, daß so ein
Netzteil auch nach zehn Jahren Lagerung bestens funktioniert.
Bei einem IBM Typ ohne Redundanz, von dem wir etliche Exemplare hatten, gingen die Netzteile im Betrieb ungewöhnlicherweise reihum nach so 5-10 Jahren kaputt. Allerdings nicht als Totalausfall, sondern mit Unterspannung. Was man in Linux bizarrerweise dadurch mitbekam, dass Filesysteme auf readonly schalteten, die aber ansonsten seelenruhig weiter liefen.