Problem mit Pegelwandler

OP #7741983
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Hallo zusammen,

Ich versuche, einen Pegelwandler (8-Kanal, bidirektional, https://www.az-delivery.de/products/logiklevel-wandler-3-3v-5v) an einem ESP32 zu verwenden (https://www.wemos.cc/en/latest/d32/d32_pro.html). Das ESP-Entwicklungsboard wird mit 5 V versorgt, ein Spannungsregler auf dem Board (ME6211) macht daraus die 3,3 V für den ESP. Inzwischen habe ich das Ausgangsproblem runtergebrochen auf folgende Minimalverschaltung:

WEMOS "USB" -> Pegelwandler "VB" WEMOS "GND" -> Pegelwandler "GND" WEMOS "3V3" -> "Pegelwandler "VA" Pegelwandler "OE" über 10 kOhm an "VA"

Wenn ich jetzt einen beliebigen Eingang auf 3,3 V lege, habe ich am Ausgang MANCHMAL den erwarteten 5V-Pegel. Meistens allerdings eine Spannung, die laut Scope mit ca. 235 kHz zwischen 2 und 3 V oszilliert. Messspitze ab- und wieder aufsetzen kann manchmal zwischen diesen beiden Zuständen "umschalten".

Der Effekt tritt sowohl bei Versorgung des ESP aus der USB-Schnittstelle als auch bei externer (5V) Versorgung mit Netzteil auf. Kann sich da jemand einen Reim drauf machen? ich bin mittlerweile der Verzweiflung nahe... Für jede Hilfe/Idee bin ich dankbar!

Vielen Dank und viele Grüße! Keith

(Firma: myself) #7741992
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Hallo Keith

das Problem kann ich. Machmal geht manchmal nicht und Schwingen!

Die TXSxxx oder TXBxxx Bausteine haben ein Eigenleben. Ich denke es kommt von der bidirektionen Art und der Richtungserkennung und Umschaltung!

Ich habe es nicht in den Griff bekommen :-( und auf die alte Variante mit 74LVC und HC Bausteinen gesetzt! (Unidirektional)

Roger

OP #7742045
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Problem gelöst ;-)

Für alle Interessierten: Eigentliches Ziel war die SPI-Kommunikation mit ihm hier: http://pandauto.com/?list_12/99.html

Nachdem das nicht funktionierte, habe ich das Setup immer weiter abgespeckt, bis nur noch der ESP und der Pegelwandler übrig waren. Aber: mit offenem Ausgang macht der Wandler den Mist, den ich dann gemessen habe... Das eigentliche Problem war, dass man zur erfolgreichen Kommunikation mit diesem Sensor MOSI auf 5 V-Pegel legen muss. Dann kommuniziert das Ding wie erwartet und dann wandelt der Wandler auch wie er soll :-)

Danke und schönen Nachmittag, Keith

#7742919
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Keith S. schrieb:

Doch, witzigerweise ist das bei diesem Sensor genau so, s. Anhang. Ohne 5 V auf MOSI macht der nichts, mit klappt es perfekt.

Dann ist "MOSI" aber nur eine Pin-Bezeichnung und hat nichts mit der MOSI-Leitung des SPI-Bus zu tun. Bei SPI ist MOSI der AUSGANG des SPI-Masters, wie das Akronym "MOSI" (Master Out Slave In) schon sagt und der Master wäre bestimmt nicht glücklich, wenn du ihm an seinem Ausgang harte 5V verpasst.

#7742971
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Rainer W. schrieb:

Dann ist "MOSI" aber nur eine Pin-Bezeichnung und hat nichts mit der MOSI-Leitung des SPI-Bus zu tun. Bei SPI ist MOSI der AUSGANG des SPI-Masters, wie das Akronym "MOSI" (Master Out Slave In) schon sagt und der Master wäre bestimmt nicht glücklich, wenn du ihm an seinem Ausgang harte 5V verpasst.

Mal wieder ein (rawi) ohne sinnvollen Inhalt.

Der Drehencoder hat keinen Bedarf, Daten vom µC geliefert zu bekommen, aber der Vollständigkeit halber eben einen Anschluß namens MOSI. Der µC könnte so programmiert sein, dass er diesen dauerhaft high hält. Alternativ kommt MOSI des Sensors eben dauerhaft an Spannung.

Ich lese nicht, dass Keith S. den Ausgang des µC rückwärts überfährt.

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