Wie bekommt dieser DCDC das Vdd Signal für seine PWM-Treiber/Spannungs-/Strom-Controller? Weil hab ja nur 300VDC Input anliegen. Weil es soll ja auch isoliert bleiben.
Ne, deswegen frage ich doch. Dann erklärs mir halt bitte.
An +IN und -IN wird, Trommelwirbel, die Eingangsspannung angeschlossen. Die kann bei dem Modul zwischen 200-420V DC liegen. Im Modul stecken praktisch ZWEI DC/DC-Wandler. Der große wandelt bis zu 500W in die Ausgangsspannung an +OUT und -OUT, das Ganze mit galvanischer Trennung über einen HF-Trafo. Der kleine, im Datenblatt unsichtbare DC/DC Wandler wandelt die Eingangsspannung in 12V und ggf. 5V oder 3,3V für die Steuerung im Modul um, dann natürlich nicht galvanisch getrennt, den das braucht keiner. Die Steuerung und Treiber sind galvanisch mit der Eingangsseite verbunden. Über diesen internen Hilfswandler muss du dir aber keine Gedanken machen. Du musst nur das Modul korrekt anschließen.
galvanischer Trennung über einen HF-Trafo. Der kleine, im Datenblatt
unsichtbare DC/DC Wandler wandelt die Eingangsspannung in 12V und ggf.
5V oder 3,3V für die Steuerung im Modul um, dann natürlich nicht
Im Datenblatt steht was von 3,3V. Also wohl eher keine 12V oder 5V ... ...
Ne, deswegen frage ich doch. Dann erklärs mir halt bitte.
An +IN und -IN wird, Trommelwirbel, die Eingangsspannung
angeschlossen. Die kann bei dem Modul zwischen 200-420V DC liegen. Im
Modul stecken praktisch ZWEI DC/DC-Wandler. Der große wandelt bis zu
500W in die Ausgangsspannung an +OUT und -OUT, das Ganze mit
galvanischer Trennung über einen HF-Trafo. Der kleine, im Datenblatt
unsichtbare DC/DC Wandler wandelt die Eingangsspannung in 12V und ggf.
5V oder 3,3V für die Steuerung im Modul um, dann natürlich nicht
galvanisch getrennt, den das braucht keiner. Die Steuerung und Treiber
sind galvanisch mit der Eingangsseite verbunden. Über diesen internen
Hilfswandler muss du dir aber keine Gedanken machen. Du musst nur das
Modul korrekt anschließen.
Okay, danke schonmal. Ich will ja so ein Modul selber designen, das ist ja das Ding. Bisschen Erfahrung habe ich schon und mit Plecs hab ich auch schon einen netzgebundenen DC/DC designed mit PFC und LLC, aber hab mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht wie ich die Spannung für die Treiber herbekomme wenn ich es physikalisch aufbauen will, weil in der Simulation ist das ja nicht nötig. Hab jetzt bisschen nachgeschaut und es ist der Auxiliary Path oder?
Hast du zu zufällig gute Bücher/Webseiten/Simulations-Demos wo man die physikalische Auslegung dieses Pfads lernen kann?
Okay, danke schonmal. Ich will ja so ein Modul selber designen, das ist
ja das Ding. Bisschen Erfahrung habe ich schon und mit Plecs hab ich
auch schon einen netzgebundenen DC/DC designed mit PFC und LLC, aber hab
mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht wie ich die Spannung für
die Treiber herbekomme wenn ich es physikalisch aufbauen will, weil in
der Simulation ist das ja nicht nötig. Hab jetzt bisschen nachgeschaut
und es ist der Auxiliary Path oder?
So kann man es nennen.
Hast du zu zufällig gute Bücher/Webseiten/Simulations-Demos wo man die
physikalische Auslegung dieses Pfads lernen kann?
Die Datenblätter und Application Notes der Hersteller.
5V oder 3,3V für die Steuerung im Modul um, dann natürlich nicht
Im Datenblatt steht was von 3,3V. Also wohl eher keine 12V oder 5V ...
...
Die MOSFET-Teiber laufen bei den Spannungen eher mit 12V, die aber außen nicht meßbar sind, weil nirgends zugänglich. Die Steuereingänge laufen mit 3,3V, was natürlich ein starkes Indiz für einen 3,3V IC ist.