Nein, es gibt eine Diskrepanz der Subnetzmaske und das kann Probleme machen wenn die IPs nicht beidseitig dazu passen.
Daher sollte die Maske identisch sein, das macht vieles einfacher, oder man muss eben genau aufpassen.
Die in der Maske gesetzten Bits müssen in allen IPs der Geräte die kommunizieren sollen gleich sein, sonst ist keine Kommunikation möglich.
Je weniger gesetzt ist, desto freier kann das Gerät kommunizieren, je mehr gesetzt desto strenger.
Wenn der PC eine /16-Maske hat, also 255.255.0.0, kann er mit jedem reden, der die ersten beiden Bytes der IP gleich hat.
Das Gerät hat /24, also 255.255.255.0 und kann nur mit Geräte reden die die erste drei Bytes gleich haben.
Wenn beide Adressen 3 gleiche Bytes haben ist das kein Problem, ist das 3. Byte unterschiedlich klappts nicht.
Und das Gateway kannst du natürlich nur pingen wenn es ein Gerät dazu gäbe, z.B. einen Router.
Die Gatewayeinstellung ist dazu da, ein Gerät zu benennen das sich um den Traffic kümmert der nicht mehr zu Netzmaske passt.
Mit der Netzmaske definierst du dein lokales Netz, z.B. eben 192.168.1.0/24, d.h. alle Geräte haben eine 192.168.1.x-Adresse.
Wenn ein Gerät eine Verbindung zu 192.168.2.x braucht ("google.de"), kann es lt. Netzmaske nicht lokal verbinden, also wird das Gateway beauftragt sich zu kümmern.
Eine Eintragung ist natürlich nur sinnvoll, wenn es a) ein Gateway gibt und b) es auch genutzt werden soll, aber bei manchen Geräten kann man dafür nicht "kein" einstellen, also vergibt man eine Adresse die unbelegt ist und evtl. vielleicht irgendwann mal der Router wird, was üblicherweise die x.x.x.1 ist.
Logisch: der Router/das Gateway ist im lokalen Netz, also muss es eine zur Netzmaske passende Adresse haben.
Daher:
PC auf 192.168.1.10/24, Gateway 192.168.1.1
Gerät auf 192.168.1.20/24, Gateway 192.168.1.1
Und bingo die Dinger können miteinander sprechen.