Ich darf Kugeln an einem Ende mit Schmirgelpapier aufrauhen, damit sie (besser) festgeklebt werden können.
Es handelt sich dabei um gewöhnliche Kugellagerkugeln, aber bei einem Durchmesser von 4-6mm kann ich sie mit meinen Fummel-Stummeln nicht vernünftug festhalten.
Und aus Zangen/Pinzetten flutschen die Kugeln immer raus. Zudem darf die Oberfläche der Kugeln nicht beschädigt werden, also müssen sie "sanft" angefaßt werden.
Und aus Zangen/Pinzetten flutschen die Kugeln immer raus. Zudem darf die
Oberfläche der Kugeln nicht beschädigt werden, also müssen sie "sanft"
angefaßt werden.
Es handelt sich dabei um gewöhnliche Kugellagerkugeln, aber bei einem
Durchmesser von 4-6mm kann ich sie mit meinen Fummel-Stummeln nicht
vernünftug festhalten.
-Hafttuch, -creme, -handschuh
-Geräteturner/Kletterer verwenden Magnesia/Chalk für besseren Grip
-Fingerspitzen mit Pflaster abkleben wär auch einen Versuch wert
Ich darf Kugeln an einem Ende mit Schmirgelpapier aufrauhen, damit sie
(besser) festgeklebt werden können.
Es handelt sich dabei um gewöhnliche Kugellagerkugeln, aber bei einem
Durchmesser von 4-6mm kann ich sie mit meinen Fummel-Stummeln nicht
vernünftug festhalten.
Und aus Zangen/Pinzetten flutschen die Kugeln immer raus. Zudem darf die
Oberfläche der Kugeln nicht beschädigt werden, also müssen sie "sanft"
angefaßt werden.
Wie/mit was könnte ich die Kugeln greifen?
hat schon jemand nach einer ausführlichen Aufgabenbeschreibung gefragt:
ZUm Aufrauhen kannst du anstelle von Schleifpapier vielleicht besser einen Sandstrahler verwenden.
Ich habe mir mal einen kleinen aus einer Dentallabor-Auflösung organisiert. Er wird mit Quarzsand betrieben, und schafft eine schöne rauhe Oberflächenstruktur. Da brauchst du zur Not noch nicht mal irgendwas festhalten. Rein in eine Blechdose mit den Kugeln, ein paar Sprühstöße in die Blechdose. Fertig sind rundum aufgerauhte Kugeln.
2 Bretter, Löcher Bohren bis fast ans Ende des zweiten Brettes, in die Durchgangslöcher Dübel. Kugeln rein und mit dem Dübelbrett festklemmen.
Dann die herausstehenden Enden der Kuglen anrauhen.
alten Kugelschreiber auseinander schrauben. Am vorderen Teil die Spitze soweit absägen, das grade die Kugel nicht durchschlüpft. Kugel einführen in die Spitze. Dann mit "irgendetwas" die Kugel im Schaft festhalten (z.B. einem Bleistift), und am aussenstehenden Teil die Kugel mit Schmirgelpapier bearbeiten.
Gar nicht anrauen und den richtigen Kleber benutzen. Kugeln gut
reinigen.
Wie die Produktion die Kugeln reinigt, weiß ich nicht, anrauhen tun sie jedenfalls nicht.
Deshalb dürfen wir vom Service uns oft mit abgefallenen Kugeln rumärgern.
Wir rauhen die Kugeln deshalb wie früher an. Ob das objektiv hilft, weiß ich nicht, mir ist jedenfalls noch keine abgefallene angerauhte Kugel untergekommen.
Ich hatte mit allem Möglichen Klebern versucht Neodynemagnete zu kleben.
Dieser (siehe Bild) ist der einzige, der gut funktioniert und von den Magnetlieferanten empfohlen wird.
Es gibt noch einen, der heißt auch so, aber die Tube sieht anders aus. Den nicht nehmen.
Muss aber 24 Stunden aushärten.
Es handelt sich dabei um gewöhnliche Kugellagerkugeln, aber bei einem
Durchmesser von 4-6mm kann ich sie mit meinen Fummel-Stummeln nicht
vernünftug festhalten. [...]
Wie/mit was könnte ich die Kugeln greifen?
Mit einem Schraubstock mit gehärteten, geschliffenen Backen und Schutzbacken aus einem weicheren Metall wie Messing, Aluminium oder Kupfer. Mit genügender Kraft drücken sich die Kugeln tief genug in das Material der Schutzbacken, um genügend große Halteflächen und -Kräfte zu erzeugen, zumal beim Schmirgeln ja keine riesigen Kräfte auftreten dürften. Sollte das noch nicht reichen, hilft womöglich noch eine zusätzliche Zwischenschicht aus Papier.
Wie die Produktion die Kugeln reinigt, weiß ich nicht, anrauhen tun sie
jedenfalls nicht.
Deshalb dürfen wir vom Service uns oft mit abgefallenen Kugeln
rumärgern.
An was für einem Produkt, das aus einer "Produktion" kommt, werden bitte Stahlkugeln angeklebt, die dann auch noch Abfallen und in einem "Service" für Nacharbeit sorgen?
Das sind die gendergerechten Verzierungen auf den IT-Geräten. Passend zu den rosa LAN-Kabeln braucht es halt Glitzerkugeln. Man(n) muss halt mitgehen mit der Zeit und den Bedürfnissen der Kundschaft#Innen. ;o)
Mit so einer Pinzette habe ich 6 mm Edelstahlkugeln in ein selbst gedrucktes Kugellager bestückt, ging sehr gut. Wenn man Druck auf die Kugel ausüben möchte, dann müsste man noch einen Stopper einkleben.
Seltsan, daß hier bei einigen Themen überhaupt nicht klar ist, worum es eigendlich geht und trotzdem normal diskutiert wird, in anderen Themen will man alles ganz genau wissen, obwohl es für die Frage unerheblich ist.
An was für einem Produkt, das aus einer "Produktion" kommt, werden bitte
Stahlkugeln angeklebt, die dann auch noch Abfallen und in einem
"Service" für Nacharbeit sorgen?
Dises Produkt, ein PSA, ist ein Meßnormal mit dem optische 3D-Scanner kalibriert werden.
Es besteht aus einem CFK-Brett, auf das Kugeln in verschiedener Größe und Abstand geklebt werden.
Abstand und Durchmesser der Kugeln werden dann gemessen.
Es besteht aus einem CFK-Brett, auf das Kugeln in verschiedener Größe
und Abstand geklebt werden.
Also eine Frickellösung. Ja, das muss dann so bleiben wie es ist. Du willst im "Service" schließlich nicht Deinen Job als Kugelwiederankleber verlieren.
Natürlich könnte man sich auch Gedanken darüber machen, wie man das ganze mechanisch besser konstruiert, aber das wäre zu einfach.
Seltsan, daß hier bei einigen Themen überhaupt nicht klar ist, worum es
eigendlich geht und trotzdem normal diskutiert wird, in anderen Themen
will man alles ganz genau wissen, obwohl es für die Frage unerheblich
ist.
Das einzig seltsame ist, dass du hier schon so lange im Forum bist dass du eigentlich genau wissen müsstest wie man als Fragesteller agieren sollte, du dich aber konträr dazu verhältst:
Du beantwortest keine Rückfragen oder erst sehr spät
Du machst erst mal ein Geheimnis aus der Anwendung
Deinen Thread nicht moderiert dass er beim Thema bleibt
Kugellagerkugeln mit Schleifpapier anrauhen? Das stelle ich mir äußerst
trostlos vor.
Genau das richtige für einen 1-EUR-Jobber.
Interessant zu sehen, dass die von der Industrie organisierte Hetzte der Bild Zeitung gegen Sozialhilfeempfänger bei Dir auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
Dises Produkt, ein PSA, ist ein Meßnormal mit dem optische 3D-Scanner
kalibriert werden.
Und da fallen die in der Produktion verklebten Kugeln einfach mal so ab, und werden dann vom Service einfach so wieder angeklebt? Und aufgerauht werden die, weils schon iummer so gemacht wurde, und der letzte, der wusste, warum, ist schon lange im Ruhestand?
Und da fallen die in der Produktion verklebten Kugeln einfach mal so ab,
und werden dann vom Service einfach so wieder angeklebt? Und aufgerauht
werden die, weils schon iummer so gemacht wurde, und der letzte, der
wusste, warum, ist schon lange im Ruhestand?
Du beantwortest keine Rückfragen oder erst sehr spät
Manchmal muß ich erst Informationen einholen oder Material besorgen um die Vorschläge ausprobieren. Das kann einige Tage dauern.
Du machst erst mal ein Geheimnis aus der Anwendung
Weil es (aus meiner Sicht) unerheblich ist. Wenn ich wissen möchte, wie ich am Besten ein Stahlkabel verlöte, ist es völlig egal, wofür ich dieses Kabel verwenden will.
Deinen Thread nicht moderiert dass er beim Thema bleibt
Ich habe keine Moderatorrechte, kann also themenfremde Nachrichten nicht löschen.
konnten denn einige der Antworten (Lösungsvorschläge) deine
Anforderungen erfüllen?
Im Moment fovorisiere ich mit einer alten Holz-Wäscheklammer als Zange oder der Klemmplatten-Methode. Mal sehen, welches Material mir zuerst unterkommt...
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Wenn du nach einem 13,2mm Bohrer fragst, dann reicht es, dass dir jemand sagt, wo du den kaufen kannst.
Wenn wir uns aber bei deiner Sache richtige Gedanken machen sollen (und wollen), dann ist es absolut notwendig zu wissen wie das genau aussehen muss.
Dann hättest du deutlicher die Bedingungen nennen müssen. Z.B. der Kleber. Jetzt steht da, dass du deinen Kleber nehmen muss. Da hätte ich mir die Mühe sparen können.
Es gibt für Kleindrehbänke oder auch Dremel-Handschleifer Spannzangen im mm-Bereich.
Auch kleine Drei-Backenfutter
Wenn man da ein "Begrenzerstück" einarbeitet, das verhindert, dass die Kugel zu tief eintritt und die Spitzen der Backen etwas hinterschleift, entsteht ein passendes Werkzeug.
m.Wissens gibt es auch Handgriffe für solche Spannzangen oder Futter, sodass ein Handwerkzeug entsteht
Seltsan, daß hier bei einigen Themen überhaupt nicht klar ist, worum es
eigendlich geht
Doch ist es: Kugellagerkugeln an einer Stelle aufrauhen um sie zu verkleben.
Mehr muß man nicht wissen und mehr geht es uns auch nicht an. Vielleicht ist das DIE neue Erfindung mit dem Potential Millionen zu verdienen und das geht einfach keinen was an.
..... und hier findet man 0.0% Ironie im Post.
Ach und meine Lösung (wurde schon genannt): Die Backen einer billigen Zange innen rund einschleifen.
Doch ist es: Kugellagerkugeln an einer Stelle aufrauhen um sie zu
verkleben.
Mehr muß man nicht wissen und mehr geht es uns auch nicht an.
Man löst so ein Problem in der Produktion zusammen mit dem Kleberhersteller. Dann hält das, und die Kugeln fallen gar nicht erst ab.
Und wenn doch, löst man auch die Wiederverklebung mit dem Kleberhersteller.
Das macht auch nicht der Azubi. Der soll besser Siemens-Lufthaken holen, dann ist der sinnvoll beschäftigt. Darum muß sich jemand kümmern, der für die Aufgabe bezahlt wird.
Wäscheklammern, Sandpapier, und sonstige BastelWastelhilfsmittel kommen dabei nicht vor.
Wäscheklammern, Sandpapier, und sonstige BastelWastelhilfsmittel kommen
dabei nicht vor.
Du hast keine Vorstellung, was es hier für einen bürokratischen und zeitlichen Aufwand bedeutet, sowas offiziell durchzuziehen.
Einmal brauchte ich einfach nur ein Item-Profil 40x40x2000mm.
Ständig kamen Rückfragen wie: wofür, wie eloxiert, kann es etwas länger/kürzer sein usw. Es hat Monate gedauert, bis ich das Profil endlich hatte.
Da mache ich Hilfsmittel lieber für inoffiziell für mich.
Dises Produkt, ein PSA, ist ein Meßnormal mit dem optische 3D-Scanner
kalibriert werden.
Und da fallen die in der Produktion verklebten Kugeln einfach mal so ab,
und werden dann vom Service einfach so wieder angeklebt?
Das Ergebnis ist sicher ein sehr präzises Messnormal nach der Reparatur :) Ein echtes Qualitätsprodukt :) Wahrscheinlich würde es nach der Reparatur reichen wenn jemand zum Kalibrieren seine Wurstfinger in den 3D-Scanner hält um bessere Ergebnisse zu bekommen.
Wobei ich mich frage warum das repariert wird statt dem Kunden einfach ein neues "Dingens" zu senden. Die Personalkosten das zu reparieren und dass der Kunde sich ärgert dass er auf eine Reparatur warten muss scheinen keine Rolle zu spielen.
Und aufgerauht
werden die, weils schon iummer so gemacht wurde, und der letzte, der
wusste, warum, ist schon lange im Ruhestand?
Oder der Chef von der Klitsche hatte die "geniale" Idee oder hat sich in die Sonderlocke verliebt, und das Wort vom Chef ist Gesetz.
Nachdem vom Fragesteller schon die Idee abgelehnt wurde die Stahlkugeln festzuschrauben traue ich mich gar nicht andere Vorschläge zu machen. Wie die Stahl- durch Holzkugeln zu ersetzen, weil Holz einfacher kleb- oder verschraubbar ist, oder die Trägerplatte ebenfalls aus Metall zu fertigen und die Kugeln anzuschweißen.
Wobei ich mich frage warum das repariert wird statt dem Kunden einfach
ein neues "Dingens" zu senden. Die Personalkosten das zu reparieren und
dass der Kunde sich ärgert dass er auf eine Reparatur warten muss
scheinen keine Rolle zu spielen.
Ich kenne mich im Marketing nicht aus, aber vermutlich ist der Reparaturpreis noch wesentlich geringer, als ein neues.
Wie die Stahl- durch Holzkugeln zu ersetzen, weil Holz einfacher kleb-
oder verschraubbar ist, oder die Trägerplatte ebenfalls aus Metall zu
fertigen und die Kugeln anzuschweißen.
Da kommt es noch auf die Ausdehnungskoeffizienten an.
Die müssen möglichst gering und genau bekannt sein.
Sorry, was nützt eine einseitig behandelte Kugel, wenn dann der Kleber auf eine andere, glatte Stelle kommt? Entweder gleich matte Kugeln beschaffen oder es wird Murks.
Sorry, was nützt eine einseitig behandelte Kugel, wenn dann der Kleber
auf eine andere, glatte Stelle kommt?
Wieso sollte der Kleber an eine glatte Stelle kommen?
Auch dazu wird ein Instrument zum Greifen der Kugel gebraucht, damit man die angerauhte Stelle gezielt in den Kleber drücken kann.
So schlau war unsere PD auch. Für andere Scanner werden mattierte (sandgestrahlte) Kugeln verwendet. Für die normale Scanner-Serie ist das aber (aus mir nicht bekannten Gründen) nicht geeignet.
Kugellagerkugeln mit Schleifpapier anrauhen? Das stelle ich mir äußerst
trostlos vor.
Genau das richtige für einen 1-EUR-Jobber.
Interessant zu sehen, dass die von der Industrie organisierte Hetzte der
Bild Zeitung gegen Sozialhilfeempfänger bei Dir auf fruchtbaren Boden
gefallen ist.
Wenns nur um solche eher lächerlichen Stückzahlen wie 10 Stück geht, würde ich ein ganz gewöhnliches kleines 3Backen Drehbankfutter nehmen. Ganz nahe an der Vorderseite eine kleine Kerbe mit z.B. jeweils 45°Winkel einschleifen.
Und ins Zentrum ein Stift der von der Tiefe her verstellbar ist.
Dann wird die Kugel von 3 Seiten festgehalten, kann halbwegs bequem eingelegt und entnommen werden. Es gibt solche Futter in China für wenig Geld zu kaufen. Hierzulande zwar auch, aber doch recht teuer.
https://de.aliexpress.com/item/1005004040554078.html
Im 4. Foto sieht man, dass da schon Kerben drin sind,
da müsste man nur die Backen passend kürzen damit sie
für alle Grössen geeignet sind.
Bestimmt, wenn die Dinger nachher ohnehin verklebt werden, bloss muss der anschliessend möglichst rückstandslos entfernt werden. vermutlich würde es sogar schon schellack tun, damit verkleben Uhrmacher ihre Teile.
Weil es (aus meiner Sicht) unerheblich ist. Wenn ich wissen möchte, wie
ich am Besten ein Stahlkabel verlöte, ist es völlig egal, wofür ich
dieses Kabel verwenden will.
Das ist (auch wenn es ein Beispiel ist) nicht unerheblich.
Es würden dann z.B. Fragen nach der notwendigen Zugbelastung kommen (zurecht).
Damit könnte man klären ob Weichlot oder Hartlot verwendet werden muss.
Hier sind ja zum Glück auch viele Experten unterwegs, die -wenn sie mit erschöpfenden und präzisen Infos gefüttert werden- auch sehr zielgerichtet antworten könnten.
Andernfalls sind 50% des Threads nur Mutmaßungen.
Der Tread wandert dann unnötigerweise in eine völlig falsche Richtung.
Andernfalls sind 50% des Threads nur Mutmaßungen.
Der Tread wandert dann unnötigerweise in eine völlig falsche Richtung.
Manch einer betreibt ganz bewusst derartige Threads, weil er sich dann darüber ereifern kann, daß ja gar nicht sein (unvollständig formuliertes) Problem gelöst wird. Das scheinen einige Zeitgenossen zu brauchen.
Manch einer betreibt ganz bewusst derartige Threads, weil er sich dann
darüber ereifern kann, daß ja gar nicht sein (unvollständig
formuliertes) Problem gelöst wird
Wie heißt der Titel? "Wie Kugeln greifen und festhalten"!
Damit ist ja wohl klar, daß ich nach einem Werkzeug/Vorrichtung für diesen Zweck suche.
Wie ich die Kugeln anrauhen kann, oder welcher Kleber vielleicht besser geeignet wäre, sind nette Nebeninformationen, aber danach habe ich nicht gefragt.
Ich meine, in meiner Eröffnungsnachricht war alles nötige gesagt.
Einfach in eine gängige Bohrmaschine oder Schrauber mit Dreibackenfutter spannen.
Dann brauchst du zum Anschleifen der Kugel nichtmal selber tätig werden, sondern klebst einfach das Schmirgelpapier mit einem Stück weichem doppelseitigen Klebeband irgendwo fest, läßt die Maschine mit der eingespannten Kugel drehen und drückst sie mit leichten Kreisbewegungen 1..2s auf das Schmirgelpapier.
Ein einfacher vierarmiger Federgreifer kann eine Kugel mit enormen
Kräften festhalten und wird selbst in 60 Jahren noch auf dem Mars
eingesetzt.
Vierarmige Federgreifer werden nur deshalb in dem Film "Total Recall" mit Arnold Schwarzenegger eingesetzt, weil auf den dreiarmigen Federgreifern ein Patent drauf liegt.
Drei Arme reichen aus, damit die Kugel nicht seitlich wegflutschen kann.