ich habe mir im Laufe der Zeit einige LEDs mit Vorwiderständen auf 12V gebastelt. Nun möchte ich beim Batteriebetrieb von Ni-Mh auf LiFePO4 umstellen. Dafür habe ich mal von diesen Längsreglern gelesen und dachte mir dass eine LowDropOut Variante gut passend wäre.
Bedingungen sind insgesamt:
EMV Probleme ausschließbar ohne Messequitment => BuckBoostConverter fallen raus
Eingangsspannung: 12,9V (muss die Batterie nicht ganz leer saugen können) bis 14,6V
Passen diese Längsregler gut? Über Empfehlungen zu konkreten Modellen wäre ich dankbar, habe noch keine besonders tolle Markenware gefunden, vielleicht sind meine Bedingungen doch zu komisch.
Eingangsspannung: 12,9V (muss die Batterie nicht ganz leer saugen
können) bis 14,6V
Du hast noch keine Erfahrung mit LiFePO4 ?
Ja, die liegen meist bei 3.3V, aber 12.9 sind 3.225V und das kann je nach Temperatur auch mal vorkommen, sie sind noch lange nicht leer.
2.1A erlaubt einen LT1764 der bei 2.1A keine 0.3V verliert, und wenn du den einstellen kannst auf 11.5V reichen 11.8V als Akkuspannung, also 2.95V pro Zelle.
ich habe mir im Laufe der Zeit einige LEDs mit Vorwiderständen auf 12V
gebastelt.
Es stellt sich generell die Frage ob du nicht auf geschaltete Stromquellen umstellen kannst.
Mit deiner geplanten Konstellation verheizt zu zum Einen 0,8-2,5V am linearen Spannungsregler und zusätzlich nochmal X Volt an den Vorwiderständen.
Mit geschalteten Stromquellen hättest du deutlich weniger Verluste.
Ob das sinnvoll ist hängt natürlich davon ab was due da für Leds hast.
Ansonsten wie Michael schon geschrieben hat, aber du musst dir im klaren sein, dass du bei 12V Ausgangsspannung und vollen Akkus bei 2A ca. 5W an Wärme abführen musst.
Das heißt, die Spannungsdifferenz wären 2,6 Volt.
Bei einem Strom von 2,1A wäre es eine Verlustleistung von etwa 5,5 Watt. Das muss man erstmal wegkühlen können. Und wollen.
Warum machst du dann jetzt nicht einfach noch weitere Vorwiderstände vor
die Vorwiderstände?
Die Spannungskurve von Ni-Mh ist ein gutes Stück flacher als die von LiFePO4 und eine Verbesserung, dass es mit leer werdendem Akku nicht dunkler wird, wäre auch nicht schlecht.
Sinnvollerweise sollte man dann die Vorwiderstände durch (meinetwegen
auch linear geregelte) Konstantstromquellen ersetzen.
Die LEDs mit Vorwiderständen gibt es halt schon. Auch wenn sie von mir sind, will ich sie als gegeben betrachten.
Eher sowas für Projekte in mittlerer Zukunft nachdem ich Transistoren besser verstanden habe, kannst aber auch gerne schonmal ein fertiges Bauteil vorschlagen, hab zu "linear geregelte konstantstromquelle" auf Anhieb nix gefunden, würde ich eher vertagen.
Ich weiß übrigens, dass ich nen Kühlkörper brauche, der hat bei mir genug Platz neben der Batterie.
Eher sowas für Projekte in mittlerer Zukunft nachdem ich Transistoren
besser verstanden habe, kannst aber auch gerne schonmal ein fertiges
Bauteil vorschlagen, hab zu "linear geregelte konstantstromquelle" auf
Anhieb nix gefunden,
Es gibt hier beim µC.net auch eine Artikelsammlung wo die
Konstantstromquelle gut beschrieben wird. Du brauchst nur
einfach auf dieses Wort zu klicken.
Es gibt hier beim µC.net auch eine Artikelsammlung wo die
Konstantstromquelle gut beschrieben wird. Du brauchst nur
einfach auf dieses Wort zu klicken.
Den Artikel habe ich schon länger gefunden und genau dort das Gefühl bekommen ich brauche erstmal mehr Ahnung zu Transistoren.
Hab grad ne Blockade wo es gute Zeichensoftware gibt, deshalb so:
SpannungsquellePlusPol - Widerstand - LED - SpannungsquelleMinusPol.
Da ist echt zäh mit dir.
Dein Smartphone kann Bilder und du hast hoffentlich ein Blatt Papier und ein Bleistift.
Und ohne Bauteilwerte ist das genauso nützlich wie eine Bauzeichnung ohne Maße.
Hab grad ne Blockade wo es gute Zeichensoftware gibt, deshalb so:
SpannungsquellePlusPol - Widerstand - LED - SpannungsquelleMinusPol.
Da ist echt zäh mit dir.
Dein Smartphone kann Bilder und du hast hoffentlich ein Blatt Papier und
ein Bleistift.
Und ohne Bauteilwerte ist das genauso nützlich wie eine Bauzeichnung
ohne Maße.
Ich habe mal angefangen Schaltpläne zu zeichnen, aber nach jedem ist mir aufgefallen, dass wieder ein Detail fehlt, nach dem ich hier wieder ausgefragt werden kann und da ich nicht in einer Endlosschleife gefangen sein möchte, muss wohl "LED mit Vorwiderstand" reichen, das ist jetzt nicht so fancy.
Ich habe mal angefangen Schaltpläne zu zeichnen, aber nach jedem ist mir
aufgefallen, dass wieder ein Detail fehlt, nach dem ich hier wieder
ausgefragt werden kann und da ich nicht in einer Endlosschleife gefangen
sein möchte, muss wohl "LED mit Vorwiderstand" reichen, das ist jetzt
nicht so fancy.
Kauf dir einfach eine LED-Taschenlampe mit Akku im Baumarkt.
Hab grad ne Blockade wo es gute Zeichensoftware gibt
Für diesen Zweck reicht die Werksausstattung eines jeden Homo Sapiens dicke aus; nennt sich auch Brain 1.0 und findet man genau zwischen linkem und rechten Ohr. An HW-AddOns brauchst Du nur Papier & Stift, zum abknipsen und hochladen noch ein x-beliebiges Handy.
Jede noch so hingekritzelte Skizze ist aussagekräftiger als eine verbale Beschreibung einer Schaltung.
Ich habe mal angefangen Schaltpläne zu zeichnen, aber nach
Für richtige Schaltpläne würd ich heutzutage auch nicht mehr Tuschefeder und Schablone nehmen, das ist klar, aber hier gehts um simple Skizzen mittels derer jeder Mitdiskudierende mit einem Blick sieht worums geht.
jedem ist mir aufgefallen, dass wieder ein Detail fehlt
In diese Skizze gehört natürlich alles was Du da zusammengestöpselt vor Dir liegen hast; dann fehlen auch nur die Details, die in Deinem realen Aufbau auch fehlen.
Was muß, das muß!! - Dann müssen Dir eben auch die Antworten reichen, die Du damit bekommst.
Du willst hier etwas von anderen, nicht umgekehrt!
P.S.: Ein wesentlicher Nachteil des Skizzierens soll hier auch noch erwähnt werden; es birgt die nicht vernachlässigbare Gefahr, daß sich im Zuge des Aufmalens der Grund warum man einen Thread starten wollte einfach in Wohlgefallen auflöst und also die ganze Zeichnerei unnötig war - oder doch nicht! ;)