Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ballerkennung Pferdederby


von Sr W. (Gast)


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Hallo zusammen,

für ein Fest soll eine Pferderennen/Kamelrennen/Pferdederby Waagen in 
klein nachgebaut werden. Für maximal 4 Spieler und mit einer kürzeren 
Rennstrecke.
Nun habe ich mich gefragt wie die Ballerkennung am besten funktionieren 
kann. Je nach Trefferloch soll das Pferdchen 1, 2 oder 3 Schritte 
vorwärts gehen. Pro Bahn müssten bis zu 17 Löcher überwacht werden und 
ausgewertet werden, welches getroffen wurde. Pro Loch einen kapazitiven 
Sensor anzubringen erscheint mir sehr materialaufwendig.
Eine elegantere Lösung will mir aber nicht einfallen.
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Kameraauswertung aufm Raspberry Pi?
von Andi M. (andi6510) Benutzerseite


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Wo genau gibt es bei einem Pferderennen einen Ball?
von Harald K. (kirnbichler)


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Forum: Projekte & Code

Hier könnt ihr Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel vorstellen. 
Projekte bitte nur mit Code oder Schaltplan posten (falls ihr nur Fotos 
vorstellen möchtet, bitte in "Zeigt her eure Kunstwerke"). Bitte hier 
keine Fragen posten.

--

Lesen, ach, das war früher mal in Mode.
von Michael B. (laberkopp)


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Sr W. schrieb:
> Pferderennen/Kamelrennen/Pferdederby Waagen

Wozu wiegt man Pferde ?

Sr W. schrieb:
> Trefferloch soll das Pferdchen 1, 2 oder 3 Schritte vorwärts gehen. Pro
> Bahn müssten bis zu 17 Löcher

Golf ?

Mysteriös sind deine Worte.

Kugel in Loch kann man mit einer Wippe und Tastkontakt und/oder mit 
einer Lichtschranke überwachen.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Andi M. schrieb:
> Wo genau gibt es bei einem Pferderennen einen Ball?

wird da nicht beim Start ein Ball hochgezogen ? Oder ist Polo gemeint?
Oder irgendso ein Brettspielscheiss ? Läuft Pferderennen nicht unter 
Glücksspiel ?

* https://www.ddr-museum.de/de/objects/1024313

Da schau mal, ist wohl so ne Kirmesattraktion ganz ohne lebende Tiere 
(die Homo spaiens sapiens mal ausgenommen) :

https://mm-eventkonzepte.de/product/pferdederby/
von Cyblord -. (cyblord)


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Sr W. schrieb:
> Pro Loch einen kapazitiven
> Sensor anzubringen erscheint mir sehr materialaufwendig.
> Eine elegantere Lösung will mir aber nicht einfallen.

Wieso bist du dann derjenige der sowas bauen soll? Die aufgezeigte 
Anwendung ist nicht mal so einfach.
Es braucht, wie du schon sagst, einiges an Sensorik. Dann noch Anzeigen, 
Bedienelemente, Sound wohl auch? und ne Logik die das alles auswertet.

Das ist ein veritables Entwicklungsprojekt. Wenn dir dazu nichts 
einfällt, sollte es jemand anderes machen.

Als Sensorik eignen sich auch gut was optisches. Weil die Löcher quasi 
so groß wie die Kugeln sind, reicht eine Reichweite von ein paar mm. Das 
können alle handelsüblichen Optosensoren wie z.B. CNY70 sein. Und die 
sind billig.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Mal ein Bild von dem Kirmesteil.
von Cyblord -. (cyblord)


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Steht die ganze Aktorik schon? Also die Bewegung der Pferde?
von Frederic S. (frederics)


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Ich würde auch zur Lichtschranke raten,das ist Preiswert und Robust.
von U. A. (udal)


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Hi,
vielleicht wirst Du hier fündig.

https://wiki.das-labor.org/w/Kentucky_Derby
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Klingt zwar lustig, ist aber aufwendig.

Warum keine Kegelbahn? Oder einen Spiegel-Irrgarten? Oder Piraten in der 
Südsee?

Oder der Klassiker, eine eigene Wildwasserbahn:
https://www.youtube.com/watch?v=YGJjWck7XOc
(Die originalen Onride/Offride-Videos von vor über 20 Jahren sind wohl 
nicht mehr online. Heute würde sowas zum Mem. ;)

Ich würde Mikroschalter mit Drahtbügel/Hebel nehmen. Kann man direkt 
anspaxen, so daß der Hebel bei durchfallender Kugel betätigt wird. Mit 
etwas Tüfteln kann man das sicher mit Draht in 
Kugelschreiberfeder/Blechwippe schließt Kontakt o.ä. komplett 
selberbauen.

Vorteil ist, man muß es nur simpelst verdrahten, kann alle gleichen 
Wertigkeiten parallelschalten, den zweiten Pol bei allen, und man muß 
nix justieren und braucht keine Versorgungsspannung.

Als Bälle unbedingt sechs Wonzlinge nehmen, sonst kommt ihr nie in die 
zweite Versappung!
von Thorsten S. (thosch)


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Wollvieh W. schrieb:
> Als Bälle unbedingt sechs Wonzlinge nehmen, sonst kommt ihr nie in die
> zweite Versappung!

Das soll doch kein dreikantiges Schnurzelspiel werden!
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Ich würde auch zur Lichtschranke raten,das ist Preiswert und Robust.

Laserlichtschranken in einer Matrix mit einer NxM Anordnung und die 
schnittpunkte der Laser liegen unter den Falllöchern. Wird wohl auch 
Lichtvorhang/Lichtgitter genannt:

* 
https://www.dietz-sensortechnik.de/produkte/lichtvorhaenge-lichtgitter.html
* 
https://www.sick.com/at/de/produkte/detektionssensoren/automatisierungs-lichtgitter/c/g176262
von A. B. (funky)


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Bradward B. schrieb:
> Mal ein Bild von dem Kirmesteil.

da wirkt es ja so, als ob es zwar viele Löcher sind, die aber in Gruppen 
zusammengefasst sind . Wenn mehrere Löcher untentendrunter so verbunden 
sind das die Kugel geführt wird, wären es hier ja nur drei Sensoren.

Oder hat wirklich jedes Loch eine unterschiedliche Auswirkung?
von Rahul D. (rahul)


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A. B. schrieb:
> Oder hat wirklich jedes Loch eine unterschiedliche Auswirkung?

Vermutlich, weil man sonst ja nur ein (großes) Loch bräuchte.
Je schwierger es ist, das Loch zu treffen, umso mehr Punkte / 
Fortschritt wird es geben.
von Daniel A. (daniel-a)


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Lichtsensoren, Kameras, kapazitive Sensoren... Ist das nicht total 
over-engineert?

Die Kugeln sind doch relativ schwer. Ein Draht und eine Feder oder ein 
stück Schaumstoff, schon hat man einen Schalter, das sollte doch 
reichen.
von Cyblord -. (cyblord)


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Daniel A. schrieb:
> Die Kugeln sind doch relativ schwer. Ein Draht und eine Feder oder ein
> stück Schaumstoff, schon hat man einen Schalter, das sollte doch
> reichen.

Mechanische Schalter sind aber nicht einfacher. Und haben Nachteile: 
Verschmutzung, Verschleiß, Verstellen usw.
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Bradward B. schrieb:
> Mal ein Bild von dem Kirmesteil.
Da zählen die oberen roten Löcher mehr als die in der Mitte oder die 
unteren.

Ich würde das mit 3 parallel geschalteten Mikroschaltern und einem 
(retriggerbaren) Monoflop ganz einfach ohne jeglichen µC aufbauen. Der 
Ball rollt über den Kontakt und das Pferd ruckelt voran. Wenn der Ball 
über alle 3 Schalter rollt, dann rewitet das Pferd länger. Die Mechanik 
muss natürlich so gestaltet sein, dass dder Ball nicht einfach so von 
oben nach unten durchrollt, sondern sich ein enig Zeit lässt, dmait das 
Pferd bei 3 Schaltern länger läuft als bei 1 Schalter. Ein Endschalter 
sollte dann noch den Pferde-Motor im Ziel ab- und eine Lampe 
einschalten.

Und wer da für das eine (in Zahlen 1) Fest des inzwischen abgemeldeten 
TO einen µC reinbauen möchte, der kann das ja gerne tun.

Sebastian R. schrieb:
> Kameraauswertung aufm Raspberry Pi?
Ganz mein Humor: das kleine Problemchen mit einem GHz-Rechenboliden und 
KI erschlagen.
von Michael B. (laberkopp)


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Lothar M. schrieb:
> und einem (retriggerbaren) Monoflop

Na ja, wenn man schon nicht programmieren will, kann man die Elektronik 
gleich ganz weglassen: Die Kugel rollt in eine Schnecke. So lange die 
Kugel in der Schnecke liegt, läuft durch einen Kontakt der Motor, der 
Schnecke und Pferd antreibt. Je nach Einlaufposition in die Schnecke 
braucht der Motor 1, 2 oder 3 Umdrehungen dafür bis die Kugel aus der 
Schnecke fällt.

Und weil Motoren teuer sind, hat man früher sicher nur 1 verwendet und 
Mechanik zum Umschalten welches Pferd bewegt wird.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Mir begegnete zufällig dieses Pferderennen von 1920.

https://www.youtube.com/watch?v=_uBXMfndo0A

Besonders die Energieversorgung entspricht allen heutigen Maßstäben!
von M. K. (sylaina)


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Lothar M. schrieb:
> Ich würde das mit 3 parallel geschalteten Mikroschaltern und einem
> (retriggerbaren) Monoflop ganz einfach ohne jeglichen µC aufbauen. Der
> Ball rollt über den Kontakt und das Pferd ruckelt voran. Wenn der Ball
> über alle 3 Schalter rollt, dann rewitet das Pferd länger. Die Mechanik
> muss natürlich so gestaltet sein, dass dder Ball nicht einfach so von
> oben nach unten durchrollt, sondern sich ein enig Zeit lässt, dmait das
> Pferd bei 3 Schaltern länger läuft als bei 1 Schalter. Ein Endschalter
> sollte dann noch den Pferde-Motor im Ziel ab- und eine Lampe
> einschalten.

Genau so, wie du es skiziert hast, wurde das früher sogar ganz ohne 
Elektronik gelöst, rein mit Mechanik und da wo die Schalter bei dir 
sitzen saßen die Hebel, die die Pferdchen bewegten.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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M. K. schrieb:

> Genau so, wie du es skiziert hast, wurde das früher sogar ganz ohne
> Elektronik gelöst, rein mit Mechanik und da wo die Schalter bei dir
> sitzen saßen die Hebel, die die Pferdchen bewegten.

Gibt es zufällig eine Szene für die Restaurierung alter 
Jahrmarktstechnik?
Auf Youtube ist zwar den ganzen Tag Kirmes, aber ich glaube nicht, daß 
eine Suche dort schnell zum Erfolg führt.
Wenn man so nachdenkt, gibt es doch eine ganze Menge alter 
Schaubudentechnik, die man als Kind noch gesehen hat und die heute 
verschwunden ist oder durch Bildschirme ersetzt wurde.
von Philipp R. (philipp_r164)


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Falls ihr noch Interesse an einer technischen Umsetzung habt. Ich 
verkaufe hier einen kompletten DIY Bausatz für das Kamelrennen / 
Pferderennen: https://philreinisch.gumroad.com/l/pocketderby

Viele Grüße,
Philipp
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Ich würde die dreieckige Fläche unter den Löchern für die Kugeln von 
Unten mit einer Plexiglas-Scheibe verschließen und von Unten mit einer 
Kamera beobachten. Ein ESP32-CAM sollte genügen, der Rest ist etwas 
Software ...

Bei der Beleuchtung kann man sowohl über "von Unten" oder "von Oben" 
nachdenken. Der optische Effekt ist dann zwar unterschiedlich, in beiden 
Fällen aber sehr deutlich.
von Rahul D. (rahul)


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Frank E. schrieb:
> Ich würde die dreieckige Fläche unter den Löchern für die Kugeln von
> Unten mit einer Plexiglas-Scheibe verschließen und von Unten mit einer
> Kamera beobachten. Ein ESP32-CAM sollte genügen, der Rest ist etwas
> Software ..

1. würde ich mal auf das Datum des letzten Beitrags achten.
2. Wenn man die Löcher verschließt, fällt die Kugel nicht mehr durch.
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Rahul D. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Ich würde die dreieckige Fläche unter den Löchern für die Kugeln von
>> Unten mit einer Plexiglas-Scheibe verschließen und von Unten mit einer
>> Kamera beobachten. Ein ESP32-CAM sollte genügen, der Rest ist etwas
>> Software ..
>
> 1. würde ich mal auf das Datum des letzten Beitrags achten.
> 2. Wenn man die Löcher verschließt, fällt die Kugel nicht mehr durch.

Ok, das hatte ich übersehen.

Aber man könnte die Scheibe vertikal beweglich machen. Zunächst sammelt 
man die Kugeln in ihren Löchern (wo sie von der Kamera erfasst werden) 
und wenn das Spiel/Runde durch ist, senkt man die Scheibe kurz ab und 
die Kugeln fallen in die "Abführrinne" ...
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Auch wenn der Ursprungspost 2 Jahre alt ist…
Ich würde einfach ein paar stabile blanke Drähte spannen.
Fällt der Ball drauf, gibt es einen Kontakt zwischen x und y-Daht.
Den kann man dann per Tastaturmatrix abfragen.
Der Ball trifft drauf und rollt dann seitlich weg.
Natürlich muss das Rastermaß größer als der Balldurchmesser sein.
Günstig und einfach.
von Wastl (hartundweichware)


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Wollvieh W. schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=_uBXMfndo0A

Selten ein YT Video mit soviel Begeisterung angeschaut!
von Rahul D. (rahul)


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Frank E. schrieb:
> Aber man könnte die Scheibe vertikal beweglich machen. Zunächst sammelt
> man die Kugeln in ihren Löchern (wo sie von der Kamera erfasst werden)
> und wenn das Spiel/Runde durch ist, senkt man die Scheibe kurz ab und
> die Kugeln fallen in die "Abführrinne" ...

Man könnte es auch ohne Kamera machen:
Jede Lochreihe mit den gleichen Punkten bekommmt einen Kippmechanismus 
(L-Winkel), der einen Mikroschalter auslöst, sobald da eine Kraft drauf 
wirkt.
von Rahul D. (rahul)


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Rahul D. schrieb:
> Man könnte es auch ohne Kamera machen:
> Jede Lochreihe mit den gleichen Punkten bekommmt einen Kippmechanismus
> (L-Winkel), der einen Mikroschalter auslöst, sobald da eine Kraft drauf
> wirkt.

Oder noch einfacher:
Unter jedem "Punktedreieck" eine V-förmige Bahn, die die Kugel/Ball 
auffängt und sie an ein zentrales Loch führt, wo sich ein Detektor 
befindet (Mikroschalter, Lichtschranke o. dergl.), der dann die 
Betätigung an eine zentrale Steuerung übermittelt. Drei Sensoren pro 
Eingabekasten...
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Rahul D. schrieb:
> Rahul D. schrieb:
>> Man könnte es auch ohne Kamera machen:
>> Jede Lochreihe mit den gleichen Punkten bekommmt einen Kippmechanismus
>> (L-Winkel), der einen Mikroschalter auslöst, sobald da eine Kraft drauf
>> wirkt.
>
> Oder noch einfacher:
> Unter jedem "Punktedreieck" eine V-förmige Bahn, die die Kugel/Ball
> auffängt und sie an ein zentrales Loch führt, wo sich ein Detektor
> befindet (Mikroschalter, Lichtschranke o. dergl.), der dann die
> Betätigung an eine zentrale Steuerung übermittelt. Drei Sensoren pro
> Eingabekasten...

Klar kann man das machen.

Aber die Kamera-Lösung muss nur einmal an einer Stelle moniert werden, 
keine Verkabelung zu X Sensoren oder Tastern. Ausserdem kann man 
Software jederzeit ändern/anpassen, ohne jemals wieder einen Lötkolben 
in die Hand nehmen zu müssen ...
von Rahul D. (rahul)


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Frank E. schrieb:
> Ausserdem kann man
> Software jederzeit ändern/anpassen, ohne jemals wieder einen Lötkolben
> in die Hand nehmen zu müssen ...

Wenn man das unbedingt will, kann man es natürlich auch so machen.
: Bearbeitet durch User
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