Hallo Ralf X.,
ich verstehe Ulrich P. auch nicht!
Ulrich P. schrieb:
Es gibt viele fertige und gut funktionierende BMS um LiFePo4 zu laden,
Ich möchte auch so ein BMS haben!
Die als BMS titulierten handelsüblichen Schaltungen haben mit Management nichts am Hut. Die schützen vor Überspannung, Unterspannung und Stromüberschreitung.
BMS-Schaltungen sind keine Ladegeräte.
wenn man exakt 14,xV und mehr als 10A Ladestrom zur Verfügung hat.
Also wenn da ein "x" steht, ist es schon Essig mit exakt! :)
Warum sagst Du nicht einfach, welches Gerät Du hast?
Deiner Beschreibung nach handelt es sich um eine Konstantspannungsquelle mit 15 Volt, die mehr als 10 Ampere liefern kann.
Was
ich jedoch suche ist eine Lösung mit der ich ein Gerät, das ca 5A bei
12V benötigt betreiben kann.
Wenn Deine Konstantspannungsquelle mehr als 10 Ampere liefern kann, sind 5 Ampere gar kein Problem.
Das gleiche Gerät kann aber maximal 1A
Ladestrom zur Verfügung stellen.
Ja, was denn nun?!!! Mehr als 10 Ampere oder 1 Ampere?
Das ist doch so offensichtlich widersprüchlich, das müsste Dir schon auffallen.
Eine 4S Konfiguration würde da
wunderbar funktionieren.
Was hat dieser Kommentar mit dem obenstehenden Text zu tun?
Ulrich P. schrieb:
Es geht ja darum, vorhandene Blei-Gel Zellen zu ersetzen, bzw. lange
Diese Information gehört vor den Satz mit der 4S-Konfiguration!
verlorene Akkupacks durch was modernes zu tauschen. Die Geräte haben
Welche Geräte?!!!
dann z.B. 15V Ladespannung und der LiFePo4 zieht da die Spannung so in
den Boden, dass das Gerät selbst nicht mehr reagiert.
Der Verbraucher oder die Quelle für die Akkuladung?
Die LiFePo4 BMS haben auch keine Trennung zwischen Lade-Eingang und
Versorgungs-Ausgang.
Wer sind "die"? Asia-Hersteller Daly produziert genau solche BMS.
Die einzufügende Schaltung kann also keine Schottky
Diode sein, die die 15V auf 14.6V reduziert, sondern irgendetwas muss
den Ladestrom auch noch etwas begrenzen.
LiFePO4-Akkus werden nach einer IU-Kennlinie geladen, das heißt strombegrenzt bis zu einer bestimmten Spannung und dann weiter mit dieser bestimmten Konstantspannung, z.B. 14,4 Volt.
Eine Konstantspannungsquelle mit 15 Volt mit Dioden auf 14,6 Volt herunterzumurksen löst Dein Problem nicht.
Ein anderes Gerät liefert mir 17V, da bin ich am Überlegen, ob ich da
einfach 5S ausprobiere.
Das ist sicher Murks. Dein Verbraucher ist für eine bestimmte Betriebsspannung oder einen Betriebsspannungsbereich spezifiziert.
Wenn es Dir auf die potenzielle Zerstörung Deines Verbrauchers ankommt, würde ich 6S oder 8S probieren!!!
Kein Problem mit ca 93% maximaler Ladung zu
arbeiten. Allerdings hat sie
Wer ist "Sie"?
eine Ladestrombegrenzung von 700mA bei
kaltem NTC und schaltet auf 70mA Erhaltungsladung um, wenn der NTC warm
geworden ist. Also eher klassische NiCd Ladung mit Temperaturkurve...
Ich sehe da nichts "klassisches" sondern eine temperaturgeregelte Ladezeitbegrenzung.
Mit BMS könnte man den NTC ja über Festwiderstand faken.
Sinnvollerweise lädst Du den 4S-LiFePO4-Akku entweder über ein Labornetzgerät mit einstellbarer Strombegrenzung wie von Ralph beschrieben oder über ein LiFePO4-Ladegerät für eine 4S-Konfiguration. Da gibt es auch Exemplare mit einstellbarer Strombegrenzung.
P.S.:
Bitte minimiere doch in zukünftigen die Anzahl der Pronomen und nenn' das jeweilige Kind beim Namen!