ich bin mir bei so Themen immer so unsicher.
Ich hab zwei soundkarten in Verwendung, diese sind an zwei separaten Tiny Pcs angeschlossen. Quasi jeder PC eine Soundkarte.
Ohne zu weit ins Detail zu gehen, habe ich das Problem, dass entweder von ServerA oder von ServerB Musik gespeilt wird. Im schlimmsten fall von beiden gleichzeitig...
Ich hab mir bereits ein Panel gebastelt mit Cinch L+R Ausgang.
Wisst ihr, kann ich die Ausgänge der beiden Soundkarten an ein Cinch Panel löten??
d.h.:
Soundkrte A + Soundkarte B Kanal L zusammen auf Cinch Output L
Soundkrte A + Soundkarte B Kanal R zusammen auf Cinch Output R
Ich bin mir da nie so sicher, wegen der Ausgangsimpedanz der soundkarten, kann es sein das diese kaputt gehen?? müsst ich weiderstände reinhängen, wenn ja, wie groß müssten diese sein und an welcher Stelle.
Das wäre meine erster Ansatz
Soundkarte 1 ----[10 kΩ]---+
|
Soundkarte 2 ----[10 kΩ]---+-----> Eingang Verstärker
aber reichen eventuell weniger OHM?
Was sind die Nachteile?, außer Pegelverlsut
VIELEN DANK vorab
Edit
Was würde passieren wenn ich nur 1 Soundkarte nehme und das USB kabel splitte, aber eben nur die Datenpins.
Also aus einem USB ANschluss 2 machen. Die Volt Und die Masse würde ich jedoch nur auf einen kabel lassen, nicht das plötzlich 10V bei der karte ankommen.
Ich bin mir da nie so sicher, wegen der Ausgangsimpedanz der
soundkarten
Am Ausgang der Soundkarte hast du bereits ein Analogsignal. Das würde ich ganz ohne Mikrocontroller oder digitale Elektronik weiter verarbeiten.
Schalte Widerstände in Serie zu den Ausgängen bevor du damit auf den Eingang gehst, sonst besteht die Gefahr, dass das Summensignal einen zu hohen Pegel erreicht, falls beide ein Signal liefern.
Was würde passieren wenn ich nur 1 Soundkarte nehme und das USB kabel splitte, aber eben nur die Datenpins.
Also aus einem USB ANschluss 2 machen. Die Volt Und die Masse würde ich jedoch nur auf einen kabel lassen, nicht das plötzlich 10V bei der karte ankommen.
Kauf Dir irgendein kleines (gebrauchtes) Mischpult, belege 2 Kanäle mit Deinen Soundkarten und Du hast alles was Du brauchst ohne den Lötkolben anzufassen. Ich empfehle hierfür Behringer-Analog Pulte.
Schalte Widerstände in Serie zu den Ausgängen bevor du damit auf den
Eingang gehst, sonst besteht die Gefahr, dass das Summensignal einen zu
hohen Pegel erreicht, falls beide ein Signal liefern.
Das kann bei solch niederohmigen Ausgängen nie passieren.
USB kabel splitte, aber eben nur die Datenpins.
Also aus einem USB ANschluss 2 machen. Die Volt Und die Masse würde ich
jedoch nur auf einen kabel lassen
ich habe mal gehört, einige Transistoren mögen keinen Rückwärtsstrom, dann haben die sogar eine Rücklaufdiode deswegen mit-ein-gebaut. Aaaaber waaahrscheinlich sind die Soundkartenerbauer fehlertolerant am konstruieren, wa ?
Wie wären anstatt der Widerstände Kondensatoren ?
Ganz Schlaue nehmen statt der 2x 10 k Widerstaende
einen 10 k Einstellregler pro Kanal. Den kann Mann dann
z.B. mit dem VU-Meter eines Recorders passend einstellen.
Das spart ausserdem eine Steckdose fuer ein Mischpult.
ich habe mal gehört, einige Transistoren mögen keinen Rückwärtsstrom,
dann haben die sogar eine Rücklaufdiode deswegen mit-ein-gebaut. Aaaaber
waaahrscheinlich sind die Soundkartenerbauer fehlertolerant am
konstruieren, wa ?
Wie wären anstatt der Widerstände Kondensatoren ?
Und wo soll der Rückstrom in dieser Konstellation (Parallelschalten zweiter Ausgänge) herkommen? Rückstrom würde ja bedeuten, dass die Transistoren eine "Verkehrtherumspannung" sehen ...
Und wo soll der Rückstrom in dieser Konstellation (Parallelschalten
zweiter Ausgänge) herkommen?
AC überwindet auch Kondensatoren im Signalweg solange der GND durchverbunden ist, mit Soundkarte am PC und oder TV Karte am Kabel und PE gibt es herrliche Brummtöne oder sogar Pegel durch Potenzialdifferenzen von 100V weil eine Koaxleitung im Keller geerdet nicht denselben Schleifenwiderstand hat wie ein PE in der Wohnung.
Und wo soll der Rückstrom in dieser Konstellation (Parallelschalten
zweiter Ausgänge) herkommen?
AC überwindet auch Kondensatoren im Signalweg solange der GND
durchverbunden ist, mit Soundkarte am PC und oder TV Karte am Kabel und
PE gibt es herrliche Brummtöne oder sogar Pegel durch
Potenzialdifferenzen von 100V weil eine Koaxleitung im Keller geerdet
nicht denselben Schleifenwiderstand hat wie ein PE in der Wohnung.
Nach Deiner Logik dürfte ich gar keine Geräte miteinander verbinden, keinen Chinchausgang mit Chincheingang ...
Warum schaltest du nicht den Ausgang einer Karte auf die jeweils andere und nutzt deren line in? Sobald die Karten Strom haben, kann man das durchrouten. Ganz ohne Windows.
Ansonsten empfiehlt sich einfach ein kleiner Tischverstärker, der die Leistung für den Officebereich bringt und genug Eingänge hat. Für den Wohnzimmerbereich hat wohl jeder hier einen Verstärker modernerer Art / AVR und die haben mehr Eingänge, als man beschalten kann.
Das Widerstandsgebastel krankt entweder an einer miesen Impedanz und mangelnden Aussteuerung oder mangelnden Trennung und damit Einstreuempfindlichkeit. Alles Murks.
Wenn schon dann ein kleiner Mischpult. Die kosten heute 59,- und packen 4 Kanäle. Oder wie in der guten alten Zeit ein Umschalter.
Das mit dem USB-splitten ist die schlechteste Idee. Das muss man gar nicht weiter ausführen. Stichwort komplementäre Leitungspaare und 90 Ohm Führung.
Warum schaltest du nicht den Ausgang einer Karte auf die jeweils andere
und nutzt deren line in? Sobald die Karten Strom haben, kann man das
durchrouten. Ganz ohne Windows.
Interessant. Audiohardware im PC die nur vom Standby versorgt,
Signale durchroutet. Wie heisst die denn?
In heute ueblichen Notebooks wird der Kopfhoererausgang deaktiviert,
wenn nichts auszugeben ist. Und einen Line-In oder Line-Out sucht
man sowieso vergeblich.
Ansonsten empfiehlt sich einfach ein kleiner Tischverstärker, der die
Leistung für den Officebereich bringt und genug Eingänge hat. Für den
Wohnzimmerbereich hat wohl jeder hier einen Verstärker modernerer Art /
AVR und die haben mehr Eingänge, als man beschalten kann.
Ein "Tischverstaerker". Dazu bestimmt dann noch "Tischboxen"?
Und umschalten soll ich dann auch noch...
Die uebliche Audiosenke fuer PC/Notebook ist wohl ein Paar Aktivboxen.
Das Widerstandsgebastel krankt entweder an einer miesen Impedanz und
mangelnden Aussteuerung oder mangelnden Trennung und damit
Einstreuempfindlichkeit. Alles Murks.
Die Quellimpedanz eines Line-Outs, wenn es denn einen gibt, liegt
regelmaessig bei < 1 kΩ und liefert ca. 1.5 V. Gibt es nur
Kopfhoererausgaenge, liegt deren Impedanz ganz sicher unter 10 Ω.
Die Eingangsimpedanz eines Line-In, wie auch der von Aktivboxen,
bei ca. 100 kΩ.
Ein zur Summierung zusaetzlich eingeschleifter Widerstand von 5 kΩ
bildet mit einer Kabelkapazitaet von ca. 100 pF einen Tiefpass.
Dessen Grenzfrequenz liegt aber weit oberhalb des Hoerbereichs.
Das Ganze ist also andere als Murks.
Wenn schon dann ein kleiner Mischpult. Die kosten heute 59,- und packen
4 Kanäle. Oder wie in der guten alten Zeit ein Umschalter.
Du meinst also ernsthaft, ein solches "Billigheimer" Mischpult
haette technisch bessere Daten als ein Widerstandsspannungsteiler?
Ganz sicher nicht.
Das mit dem USB-splitten ist die schlechteste Idee. Das muss man gar
nicht weiter ausführen. Stichwort komplementäre Leitungspaare und 90 Ohm
Führung.
Das ist ueberhaupt keine Idee. Weil sie schlicht nicht funktioniert.
Nach Deiner Logik dürfte ich gar keine Geräte miteinander verbinden
nach meiner Logik kann jeder alles machen oder selber fühlen.
Wie sagte Nuhr so richtig "Es gab dieses Jahr so viele 1er Abiturienten wie noch nie, die aber ihr Hinterteil kaum in die Uni schafften wenn sie nicht mit dem elterlichen SUV hingefahren werden"
Wie sagte Nuhr so richtig "Es gab dieses Jahr so viele 1er Abiturienten
wie noch nie, die aber ihr Hinterteil kaum in die Uni schafften wenn sie
nicht mit dem elterlichen SUV hingefahren werden"
Audiohardware im PC die nur vom Standby versorgt,
Signale durchroutet. Wie heisst die denn?
Meine Ensonic-Karte hat einen Analogpfad am Ausgang und damit wird der line-in automatisch ausgegeben. Es braucht aber standby -Power. Die CPU muss nicht laufen.
Audiohardware im PC die nur vom Standby versorgt,
Signale durchroutet. Wie heisst die denn?
Meine Ensonic-Karte hat einen Analogpfad am Ausgang und damit wird der
line-in automatisch ausgegeben. Es braucht aber standby -Power. Die CPU
muss nicht laufen.
Ja, da kommen wir der Sache ja schon naeher.
Und, was schaetzt du, wie viele der in PC/Notebook eingesetzten
Audiohardware dieses "Gimmick" auch heute haben?
Weniger als 0.1% oder doch eher weniger als 0.01%?
Nur die waeren diejenigen, die von deinem "Rat" etwas haetten...
Nur die waeren diejenigen, die von deinem "Rat" etwas haetten...
ok, aber auch mit einem Sound-Chip kann es gehen, wenn man den PC einstellt. Und die werden ja laufen, ansonsten macht es keinen Sinn, diese Umschaltoption zu realisieren.
Wenn die PCs nur alternativ oder selten laufen, wir man umstecken.
In den anderen Fällen bleibe ich beim Mischpult / Mischverstärker.
Es gibt kaum noch Geräte, die nur einen Eingang haben.
So etwas wie Dynavox CS-PA1
Wie sagte Nuhr so richtig "Es gab dieses Jahr so viele 1er Abiturienten
wie noch nie, die aber ihr Hinterteil kaum in die Uni schafften wenn sie
nicht mit dem elterlichen SUV hingefahren werden"