ich betreibe seit einiger Zeit einen teil-defekten Tolino Shine 2 HD (USB-Buchse abgebrochen) als Wifi-Smarthome-Display mit PostmarketOS.
Für den Dauerbetrieb habe ich den Akku (1500 mAh) ausgebaut die minimale Schutz-Schaltung des Akkus vom Akku getrennt und daran, statt des Akkus, ein 5V-2A-Steckernetzteil über einen LM2596-basierten DC-DC-Wandler angeschlossen.
Die Spannung ist auf ca. 4.1V eingestellt und das Ganze funktioniert soweit, aber der Tolino geht sporadisch (inbesondere beim Hochfahren) aus. Daraufhin habe ich einen Kondensator parallel am Ausgang des DC-Wandlers angeschlossen, um Lastspitzen abzufangen. Das hat subjektiv etwas geholfen, aber ich denke der Kondensator ist hoffnungslos unterdimensioniert.
Meine Fragen sind demnach:
Welche Charakteristika sollte ein geeigneter Puffer-Kondensator haben und wo sollte ich ihn idealerweise platzieren ("hinter" dem DC-Wandler, "davor", ...)?
Gibt es andere Maßnahmen die zielführender wären (stärkeres Netzteil, anderer DC-Wandler mit höherer Peak-Belastbarkeit als die 3A des LM2596)?
Welche Charakteristika sollte ein geeigneter Puffer-Kondensator haben
und wo sollte ich ihn idealerweise platzieren ("hinter" dem DC-Wandler,
"davor", ...)?
Da, wo er am besten wirkt.
Was willst mit dem Kondensator genau bewirken? Hast du einmal nachgemessen, wo der Engpass liegt und wieviel Reserve du hast?
Das Absinken der Spannung beim Entladen des Kondensators kann nur ausgeregelt werden, falls der Kondensator am Reglereingang liegt. Am Ausgang muss einer sitzen, der überbrückt, wenn der Regler nicht schnell genug ausregeln kann.
Ich habe leider außer einem digitalen "Multimeter" nicht viel geeignetes Equipment zum Messen und das ist wahrscheinlich zu einfach und zu träge für mein Szenario.
Es gibt im Forum einige Beiträge zum Thema "Tablet oder Telefon mit Dauerstromversorgung betreiben" und es wird eigentlich immer ein Kondensator empfohlen, um die Leistungsspitzen (welche sonst der Akku locker wegsteckt) abzufangen. Es werden aber selten konkrete Werte für Kondensator-Typ und Kapazität genannt.
Deinen Hinweis zur Platzierung habe ich verstanden. Vielen Dank dafür.
Wenn man nichts Qualifiziertes beizutragen hat (oder nicht dazu gewillt ist), empfiehlt es sich... na ...kommst Du bestimmt drauf.
Ich bin der Meinung das Problem recht detailliert beschrieben zu haben. Das Foto habe ich vor Tagen Zuhause gemacht und wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ich es hier verwenden würde.
Die Eckdaten DES KONDENSATORS habe ich nicht auswendig gelernt, meine aber es sind 16V / 1500nF oder mF. Winzig halt.
Leider weiß ich die Typbezeichung des Tolino-Mainboards, die Kernel-Version des PostmarketOS und die Auflösung des Displays auch nicht aus dem Kopf. ;D
Ja, der TO meint wahrscheinlich uF. Und das Bild, egal wann gemacht, schon sehr verdächtig nichtssagend gemacht (Wert des C genau auf der anderen Seite).
Vielen Dank für die (wenn auch widerwilligen) Tipps.
Ich hoffe alle gelangweilten Dauerposter haben sich jetzt abreagiert.
Wenn ich wieder Zuhause bin, mache ich euch eine Makroaufnahme von der Beschriftung des Kondensators und teile euch auch die Raumtemperatur und Sternenkonstellation während der Anfertigung des Fotos mit.
In einem benachbarten Forum wird ein ähnlicher stepdown dc/dc Wandler betrachtet, der sporadisch Regelschwierigkeiten hat und die Spannung gerne zusammenbricht. Ich bin mir nicht sicher, ob es der gleiche Wandler ist, zumindest ist es ähnlich. Vielleicht liegt es am Wandler selbst.
Frohe Weihnachten später ;-) und Bildformate und -größen beachten.
Ich hoffe alle gelangweilten Dauerposter haben sich jetzt abreagiert.
Wenn ich wieder Zuhause bin, mache ich euch eine Makroaufnahme von der
Beschriftung des Kondensators und teile euch auch die Raumtemperatur und
Sternenkonstellation während der Anfertigung des Fotos mit.
Willst du eigentlich dein Problem lösen oder nur potentientelle Lösungsgeber beleidigen? Denk mal drüber nach.
Ich hoffe alle gelangweilten Dauerposter haben sich jetzt abreagiert.
Wenn ich wieder Zuhause bin, mache ich euch eine Makroaufnahme von der
Beschriftung des Kondensators und teile euch auch die Raumtemperatur und
Sternenkonstellation während der Anfertigung des Fotos mit.
Willst du eigentlich dein Problem lösen oder nur potentientelle
Lösungsgeber beleidigen? Denk mal drüber nach.
Wünsche schöne Weihnachten.
Die "potentiellen Lösungsgeber", auf die Du anspielst, waren bisher nur daran interessiert herablassend zu agieren, Haarspalterei zu betreiben und irrelevante Details abzufragen.
Das ist eine übliche Verhaltensweise einiger Forumsteilnehmer mit tausenden von Beiträgen.
Die "potentiellen Lösungsgeber", auf die Du anspielst, waren bisher nur
daran interessiert herablassend zu agieren, Haarspalterei zu betreiben
und irrelevante Details abzufragen.
Nein, DU bist der Einzige, der hier irgendwo zwischen arrogant und dumm auftritt. Und es nicht einmal merkst.
Soso, arrogant und dumm. Glückwunsch zur versuchten Beleidigung.
Ich habe mich für jeden! konstruktiven Beitrag bedankt und niemanden beleidigt.
In nahezu jedem Forumsbeitrag hier finden sich Posts in denen der dumme, unwürdige Beitragsersteller von den Forumsgöttern zurechtgewiesen wird.
Zum allerletzten Mal: unter den gegebenen, ausführlich beschriebenen Bedingungen kann ein Kondensator (laut anderen Beiträgen in diesem und anderen Foren) helfen die Abwesenheit des Akku (bei Leistungsspitzen) zu kompensieren.
Ich habe nur gefragt welche Kapazität und welcher Kondensator-Typ für diesen Zweck geeignet wäre.
WELCHER KONDENSATOR JETZT DRIN (UND OFFENBAR UNGEEIGNET) IST, SPIELT KEINE ROLLE.
Zum allerletzten Mal: unter den gegebenen, ausführlich beschriebenen
Bedingungen kann ein Kondensator (laut anderen Beiträgen in diesem und
anderen Foren) helfen die Abwesenheit des Akku (bei Leistungsspitzen) zu
kompensieren.
Kann, vielleicht. Oder man erreicht genau das Gegenteil, weil der Regler damit nicht klarkommt. Ein pauschales "mach da xyz µF hin" ist einfach Quatsch, egal, wie oft das von tausenden "Experten" mit viertelverstandenem Halbwissen in irgenwelche Foren gekotzt wird. Schaff' dir ein paar Grundlagen drauf, dann verstehst du das vielleicht irgendwann.
Zum allerletzten Mal: unter den gegebenen, ausführlich beschriebenen
Bedingungen kann ein Kondensator (laut anderen Beiträgen in diesem und
anderen Foren) helfen die Abwesenheit des Akku (bei Leistungsspitzen) zu
kompensieren.
Kann, vielleicht. Oder man erreicht genau das Gegenteil, weil der Regler
damit nicht klarkommt. Ein pauschales "mach da xyz µF hin" ist einfach
Quatsch, egal, wie oft das von tausenden "Experten" mit
viertelverstandenem Halbwissen in irgenwelche Foren gekotzt wird.
Schaff' dir ein paar Grundlagen drauf, dann verstehst du das vielleicht
irgendwann.
Du hast Dunning-Kruger nicht verstanden. Ich habe mich nie als Experte bezeichnet. Ich bin explizit kein Experte auf diesem Gebiet.
Allerdings ist der Rest deines Beitrags erfrischend konstruktiv und differenziert! 👌🏻
Der nächste Schritt ist dann die einleitende Beleidigung wegzulassen.
Woher dann dieses kindische Bestehen auf "ich will das so, sag' jetzt welchen Elko 'aufstampf'"? Genau das ist es, was hier entsprechende Reaktionen hervorruft.
Vorausgesetzt der DC-DC ist nicht kompletter Kernschrott, steht die passende Lösung schon im Thread.
Woher dann dieses kindische Bestehen auf "ich will das so, sag' jetzt
welchen Elko 'aufstampf'"? Genau das ist es, was hier entsprechende
Reaktionen hervorruft.
Vorausgesetzt der DC-DC ist nicht kompletter Kernschrott, steht die
passende Lösung schon im Thread.
Erstgemeintes Danke!!
Wobei in meinem Eröffnungspost eindeutig die Frage nach anderen zielführenden Ansätzen steht.
Ich bestehe nicht auf einem Elko und war nur an Vorschlägen zur Stabilisierung interessiert. Oszilloskop und vollausgestattetes Heimlabor habe ich leider nicht.
Möglicherweise benötigt der Spannungswandler mehr Last, um ordentlich zu funktionieren. Wenn du kein ordentliches Datenblatt hat, in dem das drin stehen würde, versuche einem 100 Ohm Widerstand als zusätzliche Last. Oder eine kleine 6V Glühlampe.
Möglicherweise benötigt der Spannungswandler mehr Last, um ordentlich
zu funktionieren. Wenn du kein ordentliches Datenblatt hat, in dem das
drin stehen würde, versuche einem 100 Ohm Widerstand als zusätzliche
Last. Oder eine kleine 6V Glühlampe.
Danke 👍🏻, das Datenblatt lässt ich bestimmt auftreiben.
Mir ist mittlerweile (durch die subtilen Hinweise hier) klar geworden, dass die Instabilität verschiedene Gründe haben kann und ein Kondensator nicht das Allheilmittel ist.
Danke 👍🏻, das Datenblatt lässt ich bestimmt auftreiben.
Na du bist ja zuversichtlich. Das ist ein Chinaböller! Anyway: Viel Glück
Ich bezweifle übrigens, dass das ein LM2596 ist, denn den gibt es offenbar nicht in der gezeigten Bauform. Es ist vermutlich eher ein gefälschter MP2307.
Danke 👍🏻, das Datenblatt lässt ich bestimmt auftreiben.
Na du bist ja zuversichtlich. Das ist ein Chinaböller! Anyway: Viel
Glück
Ich bezweifle übrigens, dass das ein LM2596 ist, denn den gibt es
offenbar nicht in der gezeigten Bauform. Es ist vermutlich eher ein
gefälschter MP2307.
@Sherlock
Deine Vermutung kann ich mittlerweile bestätigen. Die schlecht zu entziffernde und fotografierende Beschriftung sieht nach MP2307DN aus (siehe Anhang).
Ich habe den DC-Wandler jetzt entfernt und ein regelbares 3A-Netzteil direkt an die Akku-Platine angeschlossen. Während der ersten Tests startete der Tolino damit ohne Probleme und schaltete sich auch nicht unvermittelt aus. Allerdings musste ich die Spannung auf über 4,2V erhöhen.
Ein aussagekräftigeres Foto des sagenumwobenen Kondensators habe ich auch noch angehängt, um die Verschwörungstheoretiker vom Anfang des Threads zu besänftigen.