http://www.davidfried.com/sculpture_pg1.html
Ich komme da nicht so dahinter. Evtl. magnetische Wagen, die unter der Platte fahren?
Grüße Bernd
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Wie funktioniert das?http://www.davidfried.com/sculpture_pg1.html Ich komme da nicht so dahinter. Evtl. magnetische Wagen, die unter der Platte fahren? Grüße Bernd Ich vermute mal, daß die Platte gerade steht und in 2 Achsen leicht angehoben bzw. gesenkt wird (ganz wenig 0.x°). Wenn dann die Platte noch Unebenhheiten aufweist, könnte das so seltsame Wege geben. Das denke ich auch. Mit fahrenden Wagen und Magneten wie mit den Sandskulpturen geht ja nicht, da die sich ja im Weg rumfahren würden. Und man sieht ja wie sich die Kugeln immer in die gleiche Richtung bewegen, und je nach größe der Kugel (Gewicht) früher oder später nachfolgen - je nach Fliehkraft. Also +1 auf kippen und senken wie Crazy Harry Bei Gefälle würden alle Kugeln in die gleiche Richtung rollen. Meine Vermutung sind einige Magnete, die zeitlich zufällig angesteuert werden.
Meine Vermutung: Die Kugeln sind hohl. (Das wäre besonders bei den großen Kugeln wichtig, wegen Masseträgheit In der Stein- Kunststoffkugel eine kleinere Stahlkugel. In der Platte ein Raster mit Elektromagneten, per Zufalls- generator gesteuert. Grüße Bernd
Lässt sich gut mit 3D-Drucker herstellen, auch als Katzenspielzeug. .-) Motorisch bewegte Magnete unter der Grundplatte geht genau einer! Bei zwei Kugeln die unten durch Magnete bewegt werden würden - könnten sich deren Linien nie überkreuzen - tun sie aber. Also Magnete (mehrere) unter dem Tisch fallen aus.
Wenn Du das auf durch Spindeln/Seilzüge o.ä. betrieben einschränkst schon. Aber wenn da drunter eine Konstruktion wie ein kleiner Autoscooter steckt, ist die Anzahl der der bewegten Magnete nur durch die Fläche begrenzt. Man könnte auch einen oder mehrere Magnete unter der Platte hin- und her fahren oder rotieren lassen und dabei in ihrer Stärke modulieren. Oder vielleicht geht auch irgendwas über Resonanzfrequenzen, mit denen die Platte angeregt wird.
Deshalb vermute ich (wie auch Bernd, s.o.), dass die Magnete nicht bewegt werden, sondern dass viele kleinere Elektromagnete starr in einem festen Raster vorliegen. Diese werden dann "weich" ein- und ausgeschaltet. So sind dann gleichzeitige Bewegungen in unterschiedlichen Richtungen möglich. Überschneidungen von irgendwelchen Seilzügen unter der Platte entfallen dann ebenso. Kollisionen von Kugeln kann man da auch vermeiden. Fazit: Da wird offensichtlich keine Mechanik benutzt, sondern nur ein Mikrocontroller mit ein wenig Elektronik. P.S. Genau dieselbe Technik verwendet übrigens die Formel-1 Strecke im Miniatur-Wunderland - nur wesentlich filigraner. Hmm. Diese Bahnen sprechen wirklich für viele Magnete+Zufallssteuerung.
Jepp, das denke ich auch. Vor allem wenn man zwischen 6:12 und 7:10 die graumelierte Kugel anschaut, wie sie sich zuweilen hecktisch mal in die eine, mal in die andere Richtung dreht, dann kommt man auf die Idee, das sich darin exentrisch ein Magnet befindet, und unterm Tisch einzelne Elektromagnete. meine Vermutung. In den Kugel sind kleine "Autos" die darin RND umherfahren. Und die Spannungsversorgung kommt aus der Platte. Auf jedenfall muss es ein einfacher Mechanismus sein, weil es wohl von einem Kunstheinie gebaut wurde.
Für die Outdoor-Version mag das stimmen, für die Tischversion eher nicht. Wie die Formael-1-Strecke im MiWuLa (oder beim Transrapid). Spulen, die wechselweise angesteuert werden ( https://de.wikipedia.org/wiki/Linearmotor ). Die Auflösung wird vermutlich nicht so hoch wie bei der MiWuLa-Anlage sein.
Gast
#7806871
ich denke zwar nicht, dass es so gemacht ist, aber es geht schon. Ich denke, in den hohlen Kugeln steckt steckt je ein Akku, zwei kleine Motoren, dazu noch ein Lagesensor und eine Zufallssteuerung. Mit den Motoren wird eine Gewichtsverlagerung initiert. Wie ich erst jetzt bemerkt habe, wurde für die im Freien aufgenommenen Bilder aus dem Video eine "spezielle" Perspektive gewählt, so dass die Kugeln auf dem nassen Boden eine Größe von einem halben Meter oder mehr zu haben scheinen. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass hier auch nur eine Tischvariante zum Einsatz kommt, die lediglich durch die Perspektive so riesengroß erscheint. Auch hier sind die Kugeln wohl nicht wesentlich größer als Tischtennisbälle. Von daher scheiden für mich nun irgendwelche motorischen Mechaniken in den Kugeln komplett aus. In den Kugeln ist wohl eher lediglich magnetisches Material, welches durch kleine Elektromagnete unterhalb der Platte gezielt in bestimmte Richtungen gezogen wird. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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