Wie funktioniert das?

#7806389
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Das denke ich auch. Mit fahrenden Wagen und Magneten wie mit den Sandskulpturen geht ja nicht, da die sich ja im Weg rumfahren würden.

Und man sieht ja wie sich die Kugeln immer in die gleiche Richtung bewegen, und je nach größe der Kugel (Gewicht) früher oder später nachfolgen - je nach Fliehkraft.

Also +1 auf kippen und senken wie Crazy Harry

#7806394
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Hab' mir das Video mal im 'Schnelldurchgang' angeguckt':
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-> Meine Vermutung:
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kleine Kugeln:
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  In der Grundplatte wird ein sich veränderndes Magnetfeld erzeugt 
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  (evtl. motorisch bewegte Magnete)
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  in den Kugeln sind Magnete eingelassen und üben dann 
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  entstpechende Kräfte auf die Kugeln aus.
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  Die Grundplatte ist bestimmt nicht umsonst so dick :-)
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GROSSE Kugeln (50cm?) 
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  Motorischer Antrieb in den Kugeln, der Schwerpunkt wird verlegt.
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  (z.B. ein Gewicht ist in der Kugel kardanisch auggehängt (nicht 
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  in der Kugelmitte), die Kardanachsen werden quasizufällig bewegt.
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-wolfi0-
Moderator Persönliche Seite #7806751
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Rene K. schrieb:

Motorisch bewegte Magnete unter der Grundplatte geht genau einer!

Deshalb vermute ich (wie auch Bernd, s.o.), dass die Magnete nicht bewegt werden, sondern dass viele kleinere Elektromagnete starr in einem festen Raster vorliegen. Diese werden dann "weich" ein- und ausgeschaltet.

So sind dann gleichzeitige Bewegungen in unterschiedlichen Richtungen möglich. Überschneidungen von irgendwelchen Seilzügen unter der Platte entfallen dann ebenso. Kollisionen von Kugeln kann man da auch vermeiden.

Fazit:

Da wird offensichtlich keine Mechanik benutzt, sondern nur ein Mikrocontroller mit ein wenig Elektronik.

P.S.

Genau dieselbe Technik verwendet übrigens die Formel-1 Strecke im Miniatur-Wunderland - nur wesentlich filigraner.

#7806770
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Frank M. schrieb:

Deshalb vermute ich (wie auch Bernd, s.o.), dass die Magnete nicht bewegt werden, sondern dass viele kleinere Elektromagnete starr in einem festen Raster vorliegen. Diese werden dann "weich" ein- und ausgeschaltet.

So sind dann gleichzeitige Bewegungen in unterschiedlichen Richtungen möglich. Überschneidungen von irgendwelchen Seilzügen unter der Platte entfallen dann ebenso. Kollisionen von Kugeln kann man da auch vermeiden.

Fazit:

Da wird offensichtlich keine Mechanik benutzt, sondern nur ein Mikrocontroller mit ein wenig Elektronik.

Jepp, das denke ich auch. Vor allem wenn man zwischen 6:12 und 7:10 die graumelierte Kugel anschaut, wie sie sich zuweilen hecktisch mal in die eine, mal in die andere Richtung dreht, dann kommt man auf die Idee, das sich darin exentrisch ein Magnet befindet, und unterm Tisch einzelne Elektromagnete.

Moderator Persönliche Seite #7807590
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Wie ich erst jetzt bemerkt habe, wurde für die im Freien aufgenommenen Bilder aus dem Video eine "spezielle" Perspektive gewählt, so dass die Kugeln auf dem nassen Boden eine Größe von einem halben Meter oder mehr zu haben scheinen.

Tatsächlich ist es aber wohl so, dass hier auch nur eine Tischvariante zum Einsatz kommt, die lediglich durch die Perspektive so riesengroß erscheint. Auch hier sind die Kugeln wohl nicht wesentlich größer als Tischtennisbälle.

Von daher scheiden für mich nun irgendwelche motorischen Mechaniken in den Kugeln komplett aus. In den Kugeln ist wohl eher lediglich magnetisches Material, welches durch kleine Elektromagnete unterhalb der Platte gezielt in bestimmte Richtungen gezogen wird.

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